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Kundenrezensionen

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am 5. Juni 2012
The book is structured as a series of encounters between german and english writers, philosophers, cars, football-players, artists, comedians, and political activists, interspersed with autobiographical narrative of the author's transition into english life, aged 17.

I recommend a look at the table of contents, which will give you the structure and the themes very efficiently. What it won't get across, however, is that it's funny.

I think the chapter I like most is "Theodor Adorno doesn't do the jitterbug with A.J. Ayer". This is the first time I have ever seen a german admit that some famous german philosophers are not just difficult to understand, they are *deliberately* difficult to understand. The contrast with the more limited aims and more clearly-stated positions of english philosophy.

But "Astrid Proll wishes she wasn't on Joe Strummer's T-Shirt" is very good too.

There's very little on the nazis, just a short reference to Unity Mitford in the Epilogue. (That was another thing I liked about it)
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TOP 500 REZENSENTam 21. Mai 2012
Philip Oltermann zieht als Schüler mit seinen Eltern nach England und erlebt dort, dass seine vermeintlichen Kenntnisse zu Sprache und Kultur des Landes trügerisch sind. Nach und nach entdeckt er, dass zwischen Deutschen und Engländern zwar einige Gemeinsamkeiten bestehen, aber auch fundamentale Unterschiede in den Ansichten über das Leben, Kunst und Kultur, die Gesellschaft und nicht zuletzt die Frage, was leckeres Essen ist.

In den einzelnen Kapiteln stellt Oltermann "typisch" deutsche und englische Ansichten anhand einzelnen Personen und Objekte aus der jeweiligen Geschichte gegenüber. Und so treffen hier Heinrich Heine und der britische Radikale William Cobbet, Kevin Keegan und Berti Vogts, Freddie Finton (Dinner for One) und der deutsche Humor sowie der Käfer und der Mini frontal aufeinander.
Oltermann schafft dabei das Kunststück als Kenner beider Kulturen neutral zu bleiben und die jeweiligen nationalen Macken mit genügend Distanz und Ironie zu beleuchten. Und tatsächlich gelingt es ihm, anhand von Geschichte und Kultur der beiden Länder manchen Gegensatz zu erklären und manches Vorurteil zu lichten.

Ich habe das Buch als Kindle-Deal des Tages gekauft und selten war der Deal so gut. Immer wieder bringt das Buch mich zum Lachen und zudem lerne ich jede Menge. Denn bei seiner Parforce-Tour durch deutsch-englische Befindlichkeiten erläutert einem der Autor kurz mal nebenbei zB. die Philosophie Adornos, das Kunstverständnis der Dadaisten oder die Werke Shakespeares.

Kurz: Ein ideales Buch für jeden, der intelligente Unterhaltung und England liebt. Sehr empfehlenswert.
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am 16. April 2012
This is a delight-wonderfully told true story of a relationship between the two
countries' cultures. It is up-to-date and written with verve by an author with
understanding and aplomb!

Bravo! Strongly recommended...

Dag Stomberg
St Andrews, Scotland
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Philip Oltermann zieht fünfzehnjährig mit seinen Eltern nachb England und bleibt dann auch da, nachdem diese wieder zurückgezogen sind. In diesem Buch beschreibt er seine Erfahrungen im ersten Jahr. Das ist ganz interessant, aber bei weitem nicht der Fokus des Buches. Stattdessen werden anhand von einigen Beispielen die Unterschiede zwischen den beiden Ländern beleuchtet: z.B. dem Mini und dem Käfer oder den unterschiedlichen Fussballstilen (am Beispiel von Keegan und Vogts) oder der Punk/Linken Szene (am Beispiel The Clash und der RAF). Die "Begegnungen", die auf dem Klappentext beworben werden, nehmen dabei aber einen eher kleinen Raum ein. Dennoch sind die Betrachtungen durchaus interessant, insbesondere was die Wirtschaftsphilosophie der beiden Länder betrifft und wie sich das Deutschlandbild in England immer wieder gewandelt hat. Allerdings merkt man dem Autoren die Philosophie-Affinität deutlich an: So manches wird in meinen Augen überanalysiert und gerade in Punkto Sprache sucht sich Oltermann eher die Beispiele raus, die zu seinen Thesen passen. Eine Abhandlung ist dieses Buch wahrhaftig nicht, aber es will auch keine sein. Es ist vielmehr eine persönliche Sichtweise der Engländer mit vielen interessanten Anekdoten. Als solche ist das Buch in meinen Augen durchaus zu empfehlen!
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am 16. März 2014
Der Autor ist als Schuljunge mit seinen Eltern nach England ausgewandert und möchte mit diesem Buch eine Gegenüberstellung der englischen und deutschen Kultur leisten. Besonders soll es um die gegenseitige Wahrnehmung von Engländern und Deutschen gehen. Nach einem lustigen Anfang (Kulturschock des Autors nach der Übersiedlung nach England, allmähliche Eingewöhnung und Auseinandersetzung mit den Lebensweisen der Engländer) wird es zur Mitte hin immer fader. Ganz ausgestiegen bin ich jetzt, wo der Autor den "Deutschen Herbst", die Auseinandersetzung mit der RAF nacherzählt, und zwar ganz naiv, weil man ja scheinbar von außen auf Deutschland blickt und keine Ahnung hat. Wenn dann auch noch deutsche Zitate falsch geschrieben werden (eh, das kann z.B. Robert Harris in "Enigma" wesentlich spannender!) ist es dann doch langsam genug. Fazit: Muss man nicht haben, der Stoff reicht für einen Wochenend-Artikel in der Zeit, aber nicht für ein ganzes Buch.
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am 17. Mai 2013
Eine Zusammenfassung des Inhaltes erspare ich mir, denn hier wurde schon genügend zusammengefasst ;-) . Für mich als anglophilen Deutschen war es fast eine Pflichtlektüre und ich war entsprechend neugierig, ob sich eigene Erfahrungen mit denen des Autors decken. Eindeutig eine Kaufempfehlung wert.
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am 9. Mai 2013
Als leidenschaftlicher Fan englischer Bücher, bestellte ich mir mit großen Erwartungen dieses Buch.
Leider hat der Autor offenbar versucht soviele schwierige englische Vokabeln einzubauen wie es nur geht.
Da ich oft, auch kompliziertere englische Literatur lese, war ich überrascht wie wenig ich dann noch verstand.
Hinzu kommt außerdem auch, dass der Inhalt insgesamt langweilig ist und nach ca. 2/3 des Buches habe aufgehört zu lesen und das Buch als Fehlkauf ins Regal gestellt.
Tipp: Vorm Kauf unbedingt einen Blick ins Buch werfen.
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am 4. Januar 2013
Ich bin (leider erst) anlässlich eines Besuches bei den Eltern von Philip auf das Buch aufmerksam geworden, habe mehr als eine Stunde darin gelesen und es mir sofort bestellt.

Wer gleichzeitig lachen UND etwas dazulernen möchte, ist mit diesem Buch bestens bedient.
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