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Kundenrezensionen

39
4,2 von 5 Sternen
Never Let Me Go.
Format: TaschenbuchÄndern
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23 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2007
I honestly can't understand the praise that has been heaped on this book, or what made people put it on the shortlist for the 2005 Booker. For me it was one of the weakest books I've read in the last ten years (and there were quite a few).

Admittedly, the first pages are interesting. You are thrown in a world that is both familiar and vaguely creepy. Terms and concepts are mentioned but not explained, and you are left to your own readerly devises to make sense of it all. But then the book decides it is not really about the social reality the fiction creates (or rather: doesn't really create), but rather about the mundane little triumphs and disappointments of the narrator and her best friends (one male, one female) in a kind of boarding school setting. All rather tedious. What is apparently meant to make the whole thing interesting -- and since it has been mentioned by a number of reviews, I'm not giving anything away -- is that the protagonists have been created as clones in a fictional Britain that uses cloned humans for medicinal purposes. But since you only remain within the 'community' of clones, the potential for exploring what this does to a society is not really touched at all.

What I find most annoying is that Ishiguro didn't bother to flesh out his basic fantasy. To me, it is simply completely unconvincing. For example: Why do they use clones? Why, if you use clones, do you only create one at a time? Why, if you need clones for 'donation' do you have them undergo multiple operations -- i.e. why not kill them and use them? What do you need clone-'carers' for, since they don't seem to do anything a non-clone couldn't do (what a waste of clone potential!)? Why on earth do the carers have to move about like mad? Why not have them attached to one centre? Who would have the idea that clones 'have no souls' (maybe this novel might work better in the 1950s, when the cloning is said to have started)? Given the education we see them get, why do the clones simply accept their fate? Why don't they rebel or try to run away? Why, if the narrator's treatment at her centre was so special is there no indication of clashes between different 'types' of clones? The questions simply multiply.

Worst of all is how the 'enlightenment' of the protagonists is handled: by meeting a person who is able to enlighten tem (a bit like Dumbledore telling you for two chapters what has been going on for the last 20 chapters at the end of every Harry Potter installment). After all: Kathy has been living in this world for some 30 years, she is obviously free to move about, but there are NO means for gathering this sort of information? And I'm supposed to believe this of any 'free' society (and there is no indication that Britain is a repressive system)?

All right, you might argue that Ishiguro simply isn't interested in all of this. But then: why invent this setting at all. Kathy's story in itself isn't any more interesting than any number of pedestrian how-could-life-have-been-different-if-only-I-had-met-him-earlier-stories. Slightly sad? Yes. Interesting, engrossing? NO.

In a way, it's The Remains of the Day in a new and completely unconvincing setting. The Remains was a great book, this is an utter failure.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2009
einfache Erzählung, die in in eine Fiktion führt, die anrührend und zugleich zutiefst verstörend ist
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2011
Nach der Lektüre dieses Buches bestätigte sich der Eindruck, den ich während des Lesens hatte: Der Autor hatte eine gute Idee für eine Geschichte, hat es aber nicht geschafft mehr als 80-100 Seiten Material daraus zu machen. Die Geschichte wirkt unglaublich langgestreckt. Die Hintergründe um das eigentliche Schicksal der Protagonisten wird lange Zeit nur angedeutet bzw. als Fakt erwähnt und von den Protagonisten im Wesentlichen hingenommen. Lediglich am Ende findet eine etwas kritischere Auseinandersetzung statt, das Ende ist dann auch der Teil wo das Buch nochmal interessant wird. Der Rest des Buches beschreibt Beziehungen und Freundschaften aus der Sicht einer Ich-Erzählerin und selten hat man das Gefühl, dass ihr gemeinsames Schicksal tatsächlich eine Bedeutung, einen Einfluss hat. Anfangs trieben mich die ersten Andeutungen noch dazu interessiert weiter zu lesen, um zu erfahren wie sich die unabwendbare Zukunft in der Entwicklung der Beziehungen der Charaktere niederschlägt um letztendlich festzustellen, dass die beiden Themen fast unabhängig voneinander existieren. Leider regt auch die Geschichte um die Entwicklung der Beziehungen/Freundschaften nicht allzu sehr zum nachdenken an. Sie sind nett und manchmal interessant aber selten tiefgründig.

Ein weitere Punkt der mich an dem Buch stört ist der Stil des Autors. Wenngleich er auch einen gut zu lesenden Schreibstil hat, hat er auch das Talent, möglicherweise aufkommende Spannung zu ersticken: Zum einen neigt er dazu, Dinge anzudeuten die Interesse wecken, dann aber erstmal unendlich lange auszuholen um zum angedeuteten Punkt zu kommen, der dann meist gar nicht interessant ist. So verliert man schnell den Glauben das überhaupt irgendwas Interessantes passieren könnte. Noch schlimmer an z.B. einer Stelle: Die Protagonisten suchen etwas und der Autor verrät gleich zu Beginn ob sie es finden oder nicht, um anschließend ausführlich den Prozess des Suchens zu beschreiben!?

Insgesamt habe ich das erste Drittel des Buches noch gerne gelesen. Ebenso war das Ende nochmal interessant, in der Mitte des Buches war es jedoch leider oft sehr langweilig. Ich habe aus dem Buch nur sehr wenig mitgenommen, was schade ist. Meiner Meinung nach hat der Autor das Potential seiner Idee überhaupt nicht ausgeschöpft.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2014
wonderful writing of having a beautiful childhood in a mysterious surrounding.
The reader is Kind of part of the story through re-tellings of the main character, who describes feelings towards other 'students' in a very clear and sensible way.

it was great reading the book!
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8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2007
Was ist das Thema des Romans? Dass Menschen als Organspender gezüchtet werden? Dass es "wertes" und "unwertes" Leben gibt? Dass jeder das Recht auf Bildung und Selbstverwirklichung hat? Erzählt wird hauptsächlich das Beziehungsgeflecht von jungen Menschen, die keine Zukunft haben und sich damit abfinden. Schmerzlich und mit einigen Zuckungen, aber ohne Aufbegehren. Warum das so ist, wird nicht klar. Klar wird, dass auch Organspender und Klone Menschen sind, ich wusste das schon vorher. so what. Könnerhaft geschrieben, aber entbehrlich. Gut, aber nicht groß. Man ist besseres von ihm gewohnt.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. August 2006
Ich schwimme gegen den Strom, denn mir hat das Buch nur mässig gefallen. Warum? Vielleicht, weil ich für mich selber aus dem Buch keine Lehrpunkte ziehen konnte. Die "go with the flow" Attitüde der Hauptpersonen kann ich nicht nachvollziehen. Lange Zeit war mir undeutlich, wovon das Buch handelt, welche 'message' es geben will. Ich muss allerdings zugeben, dass es sich gut lesen lässt. Der Stil spricht an und auch die Beschreibung der Charactäre ist sicher nicht schlecht. (Daher auch die Beurteilung mit 3 Sternen). Für Science fiction Liebhaber kein schlechtes Buch. Wenn man aber nicht gerade wild ist auf Science fiction, dann schlägt die Unglaubwürdigkeit zu.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 18. März 2015
Ich hätte das Buch nie lesen dürfen... eben weil ich vor Jahren den Film "Die Insel" gesehen habe.
Alles, was ich zu dem behandelten Thema an "Schockmomenten" aufbringen konnte, ist bereits durch den Film verbraucht gewesen...
Heißt für mich, ich habe das gesamte Buch darauf gewartet, wie weit die Parallelen gehen.

Für mich persönlich somit ein kompletter Fehlkauf - nicht nur wegen dem Thema, sondern weil ich den Schreibstil auch eher zäh und etwas langweilig fand.

Wer völlig "unbeleckt" ist, wird vermutlich die schon genannten "Gänsehautmomente" haben.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 2011
As a writer, the works of other authors' interests me greatly. Their style for one thing. I read the sample first and then other comments. Writing styles are a matter of taste, and this is not the sort of writing that draws me in, makes me want to read more; in fact, there are too many words. The plot is not original, I have seen this sort of thing in the movies and on TV; I've even written a trilogy surrounding the same theme myself. I suppose I'm an "action-thriller" reader, as I write in that genre, fast pace, short dialogue and tiny info-dumps (here on amazon kindle).
Most of the comments were favourable and if you like this style then go ahead and buy the book.
T.S. Vandelocht (psuedonym)
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2 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Dezember 2010
What a terrible shame! This was my fourth Ishiguro book. One was four stars, the next was about two to three stars and the last two were quite dreadful. Such a sad thing to have to say but I'm afraid that was my last Ishiguro. It is not necessary to write more because the plot (?) has been explained by many critics already.
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