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5.0 von 5 Sternen Truly Excellent...
This is a great "guy" book -- I don't know how women would like it. But it's basically a memoir and a recounting of a father/son relationship. Of course, it's also the story of the author's somewhat difficult coming-of-age.
What makes it so enjoyable is the writing, which is truly excellent. I hate to use the word "poetic" because it might turn...
Veröffentlicht am 26. Juli 2005 von Danny Henkes

versus
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1.0 von 5 Sternen Überhaupt nicht mein Fall
Ich habe mich durch das Buch durchgequält und am Ende weiß ich nicht wozu!?
Ich hatte keinen Spaß es zu lesen, es ist nicht einmal spannend aufgebaut. Die Hauptperson wird kein Vertrauter. Ich jedenfalls konnte ihr Handeln nicht nachvollziehen. Der Schreibstil hat mir auch überhaupt nicht zugesagt - er schwankt zwischen lässig,...
Veröffentlicht am 8. Februar 2011 von LaPrincessa


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Truly Excellent..., 26. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Another Bullshit Night in Suck City (Taschenbuch)
This is a great "guy" book -- I don't know how women would like it. But it's basically a memoir and a recounting of a father/son relationship. Of course, it's also the story of the author's somewhat difficult coming-of-age.
What makes it so enjoyable is the writing, which is truly excellent. I hate to use the word "poetic" because it might turn some people off - and I don't mean to imply "arty" or "vague" - but there is definitely something lyrical about how the author recalls incidents of his boyhood.
Let me put it this way: the writing is intense. It's concrete, tight, simple -- the prose of an author who is also a poet. But please understand it isn't flowery or flighty. It's very focused work. Substantial.
Also, I appreciate the short chapters, and frequent paragraph breaks which make it very easy to take. Some people have called this memoir depressing. It's not. Besides being a father/son relationship, it's also the story a "failed" writer: the author's father wanted to be a great American author but ended up as a self-deceiving drunk. This is life. For me, the book is realistic without being too grim.
More importantly, it's a book about survival -- the son's survival to adulthood. As a memoir, I found this book to be much better than A Heartbreaking Work of Staggering Genius because it's lot more focused and "compressed" and not so full of self-conscious "irony." Anyway, pick up a copy this great book. Another book I need to recommend is called "The Losers' Club" by Richard Perez, a much lighter book -- but a very substantial, enjoyable and fun read.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewegend und mitreißend, 19. Juni 2006
Von 
Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Another Bullshit Night in Suck City (Taschenbuch)
"Another Bullshit Night in Suck City" ist eine Autobiographie, jedoch, wie sich schon am Titel erahnen lässt, eine eher ungewöhnliche. Unchronologisch, experimentell, brutal und unsentimental beschreibt Nick Flynn die ersten 35 Jahre seines bewegten Lebens, in denen sich alles um das Verhältnis zu seinem Vater dreht.

Vier Jahre nach Nicks Geburt 1964, kommt sein Vater zum ersten Mal wegen Betrug ins Gefängnis. Erst 23 Jahre später wird er ihn wiedersehen. Obdachlos, verkommen, alkoholkrank und größenwahnsinnig taucht er plötzlich in dem Obdachlosenasyl auf, wo Nick arbeitet. Schon in den Jahren davor hat er immer wieder Briefe an seinen Sohn geschrieben, in denen er behauptete, das größte Buch in der Literaturgeschichte überhaupt zu schreiben oder gar der König von Irland zu sein.

Auch Nick erging es in seinem Leben nicht besser. Schon als Teenager alkohol- und drogensüchtig, arbeitet er für einen Drogenkurier und muss den Selbstmord seiner Mutter verkraften. Erst die Arbeit im Obdachlosenasyl gibt im Halt.

Die schockierenden Stationen seines Lebens ließen sich überhaupt nicht adäquat durch eine konventionelle Erzählweise repräsentieren. Tragisch, traurig und doch niemals sentimental oder auf die Tränendrüse drückend, ist "Another Bullshit Night in Suck City" die mitreißendeste und bewegenste Autobiographie seit langem. Nicht entgehen lassen!
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5.0 von 5 Sternen WOW..., 10. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Another Bullshit Night in Suck City (Taschenbuch)
Ich muss zugeben ich habe das Buch gekauft und dann eine Weile einfach in mein Bücherregal gestellt und total vergessen...
Als ich es dann eines Abends doch anfing zu lesen war ich sofort hin und weg... Nick Flynn's Erzählart ist wunderbar, flüssig und nicht einmal habe ich auch nur ein wenig Langeweile empfunden. Noch nie habe ich Memoiren dieser Art gelesen.
Man wird sofort in den Bann gezogen und kann sich nur noch schwer losreissen... Man möchte mehr über Nick Flynn's Vater erfahren, über die Hintergründe der Familie und natürlich über den Erzähler selbst. Ich würde sagen das es ein sehr privater Einblick in das Leben dieser Menschen ist, den man normalerweise nicht so roh und wahrheitsgetreu vorgesetzt bekommt.
Und am Ende wird sich so mancher wie ein Teil dieser Familie empfinden und nur schweren Herzens das Buch zuschlagen können.

Ein Meisterwerk. Unbedingt zu empfehlen.
Ich hoffe man wird noch bald mehr von Nick Flynn zu lesen bekommen.
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5.0 von 5 Sternen Bullshit nights, 10. Februar 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Another Bullshit Night in Suck City (Taschenbuch)
die eingehende geschichte eines mannes der nach jahren der abwesenheit seinen vater im obdachlosenheim wiedertrifft. der mann ist betreuer, der vater "gast".

informativ...
schockierend...
bewegend...
erleuchtend...

alles in allem turbulent und emotional! ein "must have"!
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4.0 von 5 Sternen Nick Flynn, 8. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Another Bullshit Night in Suck City (Taschenbuch)
Enters a world most of us are content walking past with the drop of a quarter into a cup. This is the world of desperation, of addiction, illness, and despair, the world of Jonathan Flynn, a father whom Nick knows little about. Using obvious narrative skill and free-flowing prose, the story moves between an instropection of and a documentary on Nick's life and its bizarre criss-crossings with his downward-spiral father. Though, clearly, introspection is the stronger attribute, and in this sense Suck City does show a chink in its armor: While Nick takes great pains in recounting Jonathan's life, the details of his own life remain somewhat obscure. His relationship with longtime girlfriend Emily is understated and peripheral, while others (his Pine Street friends, his brother) move in and out of his life at random, leaving us at times to wonder who Nick is, what impact his parents have had on feeling for others. While this book can be bolstered in some places and trimmed elsewhere, Nick achieves an impressive feat nonetheless. He introduces us to Jonathan Flynn, a figure of deceit, an alcoholic, a deadbeat dad and beatdown poet, and shows him for what he truly is: a human being. In turn, Jonathan gives voice to thousands of other human beings who lie at our feet in Suck Cities across the country, revealing their story (or one variation) at last. Another great read to be paired with this book is 'Quest' von Giorgio Kostantinos, the read is well worthwhile.
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1.0 von 5 Sternen Überhaupt nicht mein Fall, 8. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Another Bullshit Night in Suck City (Taschenbuch)
Ich habe mich durch das Buch durchgequält und am Ende weiß ich nicht wozu!?
Ich hatte keinen Spaß es zu lesen, es ist nicht einmal spannend aufgebaut. Die Hauptperson wird kein Vertrauter. Ich jedenfalls konnte ihr Handeln nicht nachvollziehen. Der Schreibstil hat mir auch überhaupt nicht zugesagt - er schwankt zwischen lässig, nachlässig und langweilig.
Vielleicht muss man eingefleischter Nick Flynn Fan sein oder sich mit nem cool gestalteten Cover zufrieden geben?! Ich für meinen Teil werde erstmal einen Bogen um Nick Flynn machen.
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8 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen überleben in Boston, 1. Mai 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Another Bullshit Night in Suck City (Taschenbuch)
Nick Flynn bewältigt eine Kindheit ohne Vater und deckt als Erwachsener dessen Lebenslüge auf. Eine autobiografische Abrechnung, die therapeutisch wirkt. Eindrucksvoll!!!
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Another Bullshit Night in Suck City
Another Bullshit Night in Suck City von Nick Flynn (Taschenbuch - 17. Februar 2005)
EUR 8,80
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