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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2013
Elspeth McGillicuddy ist ganz aufgeregt, als sie ihre alte Freundin Jane Marple besucht. Auf der Fahrt hat sie im parallel entgegenkommenden Zug einen Mord beobachtet! Keiner will ihr glauben, außer Miss Marple. Die beiden alten Damen melden den Mord, aber da keine Leiche gefunden wurde, kann auch nicht ermittelt werden. So nimmt Miss Marple den Fall selber in die Hand. Sie fährt die Strecke ab und stellt fest, es gibt da eine Stelle wo der Zug langsamer wird, und man die Leiche ganz einfach entsorgen könnte. Sie engagiert Lucy Eyelesbarrow, damit sie sich auf Rutherford Hall als Haushälterin einschleicht und die Umgebung nach Spuren der Leiche untersucht. Lucy wird in einem alten, verstaubten Sarkophag fündig.

4.50 from Paddington dürfte wohl der bekannteste Miss Marple Fall sein, weil wohl jeder die Verfilmung mit Margaret Rutherford zumindest einmal gesehen haben dürfte. Das Hörspiel, das sich an die Buchvorlage hält, lässt Lucy Eyelesbarrow für Jane Marple ermitteln, die beratend als Lucys Tante im Hintergrund agiert und die Strippen zieht. Der Fall ist, wie viele der Agatha Christie Fälle, doch sehr überkonstruiert. Das Miträtseln wird dadurch erschwert, dass wichtige Informationen bis zum Showdown zurückgehalten werden, was ich als schlechten Stil empfinde und nicht sonderlich mag.
Erneut spricht June Whitfield Miss Marple, in weitere Rollen, Joan Sims als Mrs. McGillicuddy, Susannah Harker als Lucy Eyelesbarrow, Ian Lavender als Det. Inspector Craddock, John Woodnutt als Luther Crackenthorpe und Janet Maw als Emma Crackenthorpe.
Da Mrs McGillicuddy recht breit schottisch spricht, sollte man schon recht gut Englisch können, um diese Passagen zu verstehen, der Rest der Sprecher spricht sauberes british English. Die Sprecher sind gut voneinander zu unterscheiden, man kann der Handlung sehr gut folgen und auch wenn der Fall überkonstruiert ist und die Auflösung durch das Zurückhalten von Informationen bis zum Showdown hinausgezögert wird, ist es doch ein sauber und gut nachvollziehbar ermittelter Fall.
Erneut reagieren die Betroffenen sehr kühl und routiniert auf die diversen Leichen und Morde, was mich doch sehr irritiert. Als wäre ein Mord im Haus etwas ganz alltägliches, selbst an Verwandten. Keiner verdrückt eine Träne, alle sind voll bei der Sache. Das finde ich doch sehr seltsam.
Da es keinerlei Bezüge zu älteren Fällen gibt, kann dieses Hörspiel getrost außer der Reihe gehört werden.
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am 1. August 2013
Nette Geschichte, wir haben das Hörspiel gekauft und die englische Sprache zu üben.
Agatha Christie ist dafür ein guter Einstieg.
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