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211 von 250 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ich kann den Band uneingeschränkt empfehlen!,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 05. A Dance with Dragons (Gebundene Ausgabe)
Es versteht sich, dass jeder Leser mit anderen Erwartungen an ein Werk wie das vorliegende herangeht. Mir war vor dem Erscheinen klar, dass noch zwei Folgebände angekündigt sind und deshalb vorliegend nicht mit einem (Teil-)Abschluss der Handlung zu rechnen war. Vielleicht fielen mir deshalb die Stärken des 5. Teils stärker ins Auge als anderen. Diese sind aber unverkennbar:Zunächst hatte ich große Bedenken, nach ca. 5 Jahren Unterbrechung überhaupt noch folgen zu können. Das Problem ist eigentlich noch gravierender, denn im Band "A Feast for Crows" kommen die Hauptpersonen ja praktisch gar nicht vor. Ich habe daher zunächst im Internet (Tower of the Hand und Wikipedia) die überaus komplexe Handlung noch einmal im Rahmen von Zusammenfassungen überflogen und musste gewaltige Erinnerungslücken erkennen, die mich fast aufgeben ließen. Zum Glück hat die Neugier gesiegt, und hier komme ich auf die erste Stärke der Darstellung von GRR Martin zu sprechen: Unaufdringlich, aber sehr effektiv ruft er dem Leser bei jedem Wiedersehen mit den einzelnen Helden kurz den vorangegangnen Handlungsabschnitt und die darin vorkommenden Personen in Erinnerung. Auf diese Weise gelingt der Anschluss problemlos. Wer sich also nicht mehr - wie ich - an Hodor erinnert, wird in Bran's Kapitel rasch mit der Figur noch einmal vertraut usw. Deshalb wage ich fast zu behaupten, dass man sich die Zusammenfassungen im Internet sparen kann. Hinzu tritt die außergewöhnliche Stimmungsdichte des Bandes, die mir bei "A Feast for Crows" zwischenzeitlich verloren gegangen schien. Schon das allererste Kapitel (ich verrate hier nichts) saugt den Leser förmlich ins Buch und verblüfft durch die düster-fantastische Atmosphäre, und so geht es eigentlich mit abwechselnden Szenarien durch das ganze Buch. Ob die großen Sklavenhändlerstädte beschrieben werden, Wald, Burgverliese, übernatürliche Wesen, Schurken oder Helden: stets gelingt Martin Außergewöhnliches. Auch vermeidet er vordergründige Klischees. Sympathisch erscheinen bisweilen auch Gestalten, die man auf den ersten Blick sofort auf der Schurkenseite verbuchen würde; Gegenbeispiele sind ebenfalls ausreichend vorhanden. Die dritte Stärke liegt im bruchlosen Weiterführen der Charaktere. Für mich war beeindruckend, dass Martin den Band gleich mit den aus meiner Sicht sympathischsten Helden beginnen lässt: Tyrion, Daenerys und Jon Snow. Ich hatte bereits wieder vergessen, wie sorgfältig diese Charaktere ausgearbeitet sind. Keineswegs ohne Widersprüche nehmen sie den Leser einerseits durch eine illusionslose Ehrlichkeit, andererseits aber auch durch persönlichen Wagemut und Ideenreichtum sofort wieder für sich ein. Dies gilt im kleinen oder großen aber für praktisch alle auftretenden Personen. Dialoge, Begegnungen und Konflikte "sprühen" daher nur so vor Spannung, Geist und Dramatik. Und deshalb darf ich auf den wichtigsten Punkt kommen: Ich habe nicht den Eindruck, dass die Handlung auf der Stelle tritt und der Leser hingehalten wird - ein Phänomen, dass ja die viele Leser vom Robert-Jordan-Zyklus abspringen ließ. Vielmehr ist deutlich zu erkennen, dass Martin - anders als bei "A Feast for Crows" - wieder Selbstvertrauen gefasst hat und die Handlung in eine bestimmte Richtung lenkt. Praktisch schließt die Handlung an Band 3 an und man könnte den vierten, etwas verunglückten Band daher fast überspringen. Wohin die Reise geht, scheint sich mir jedenfalls anzudeuten; ich will aber hier niemand den Spaß mit Spekulationen verderben, weil diese auf der Handlung des vorliegenden Bandes gründen müssten. Was wichtiger ist: Man kann die Stimmungsdichte des Bandes, die grandiose Charakterzeichnung und die dramatischen Wendungen genießen und sich zugleich darüber freuen, dass das ganze Spektakel noch nicht so schnell zu Ende ist! Klare Empfehlung! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Ein Epos auf der Kippe .... eine SPOILERFREIE Rezension ;-),
Von M. Teuber (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 05. A Dance with Dragons (Gebundene Ausgabe)
Die Durchschnittsbewertung der Amazon-Rezensenten macht es wohl schon deutlich: Mit "A Dance with Dragons" hat GRRM nach gut 6 Jahren eine Fortsetzung geliefert, die zwiespältig beurteilt werden kann. Wer vom Schreibstil des Autors und der rauen Welt von Westeros&Co. bislang begeistert war, macht garantiert nichts falsch mit diesem Buch. Es liest sich bei aller Komplexität wie in einem Rausch in kürzester Zeit durch, an Faszination hat die Reihe absolut gar nichts eingebüßt!Gleichwohl: Es hat sechs Jahre gedauert, und dieser Zeitraum fließt automatisch in die Bewertung aller GRRM-Stammleser mit ein und dürfte Erklärung für so manches enttäuschende Fazit sein. Ist das gerechtfertigt? Ich denke schon. Die Handlung kommt durchaus voran, nach meinem Eindruck auch stärker als im vorangegangenen Buch "A Feast for Crows" (was aber auch nicht schwer sein konnte). Sowohl im Norden an der Mauer als auch im Süden bei Daenerys wird die Entwicklung vorangetrieben - jedoch stellt sich auch mir zunehmend die Frage, ob all die Handlungsstränge in den verbleibenden zwei bis ggf. drei Büchern tatsächlich aufgelöst werden können. Und wenn mal wieder einer Person, deren Entwicklung in den nunmehr 5 Büchern viel Zeit gewidmet wurde, überraschend sterben muss, stellt sich bei all den Ungeklärtheiten so langsam die Frage, warum dem Charakter so viel Raum gegeben wurde bzw. ob nicht besser manche Fäden langsam verbunden werden müssten. Daher mein Eindruck: Wäre es eine Fantasy-Serie, die wie manche andere moderne Reihen von Jordan, Erikson,... auf mehr Bände angelegt wäre und müsste man gleichzeitig nicht mehr als ein halbes Jahrzehnt auf den jeweils nächsten Band warten, man könnte sich mit diesem Buch weit besser arrangieren, man würde nach vielleicht 600-700 Seiten nicht langsam das Gefühl bekommen, nun müsse aber endlich auch etwas geschehen, was die Handlung erkennbar vorantreibt. So erging es mir, und diese Form der Ungeduld beeinträchtigte meine Lesefreude. Einem Aspekt eines vorgehenden Rezensenten möchte ich unterstreichend erwähnen: "A Dance with Dragons" ist im Vergleich zu den vorhergehenden Bänden bemerkenswert heterogen: Die Kapitel etwa an der Mauer oder um Theon sind straight und fesselnd geschrieben ... während ich ausgerechnet bei einer Lieblingsfigur (Tyrion, und da bin ich sicher nicht der einzige) die Kapitel mit den langatmigen und teils redundant erscheinenden Reisen und seiner weiteren Entwicklung für zäh und bisweilen unglaubwürdig halte. Daher als Fazit: 4 Sterne - das ist vielleicht Jammern auf hohem Niveau, aber nach 6 Jahren und mit dem beabsichtigten Ende in 2-3 Büchern ist zu wenig erkennbar, dass die zerfaserten Handlungsstränge wieder stimmig zusammengeführt werden können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Kindle Edition kostet das doppelte des Taschenbuchs?,
Von
Rezension bezieht sich auf: A Dance With Dragons (A Song of Ice and Fire, Book 5): Book 5 of a Song of Ice and Fire (Kindle Edition)
Das Taschenbuch kostet aktuell 5,99€. Die Kindle Ausgabe 11,99€. Das ergibt wenig Sinn, auch wenn die Vorteile der Kindle Ausgabe sicher überwiegen (im wahrsten Sinne des Wortes).Ist das ein schlechter Scherz in der Amazon Preisgestaltung? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Die Dekonstruktion des Heldenepos,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five (Taschenbuch)
WARNUNG: Ab hier Spoiler zu den ersten 4 Bänden:A Song of Ice and Fire ist kein Heldenepos. Der Autor spielte von Anfang an mit offenen Karten, doch erst mit diesem Buch fangen die Leute an zu begreifen, was das heißt. Die Serie zeigt die Welt wie sie ist und Menschen wie sie sind. Der Held auf der Einen Seite ist der Bösewicht der andere - am Ende des Tages gibt es keine Helden, nur Menschen. In den Ersten 3 Bänden konnte man diese Tatsache noch sehr gut ignorieren und sich unter den Charaktären seine eigenen Helden suchen. Viele wählten Jon, Daenerys, Arya oder Tyrion, andere suchten sich kurzzeitig Jaime, bis dieser seine Hand verlor. Lettzen Endes sind und waren alles nur Menschen, die sich in manchen Situationen durchaus auszeichnen konnten, in anderen aber wieder schlechter da standen. Buch 4, A feast for Crows war den ersten 3 Büchern noch sehr ähnlich - lediglich die Tatsache das ausgerechnet die Lieblingscharaktäre ausgeklammert wurden enttäuschte die Fans und brachte riesige Erwartungen für diesen Band mit sich. WARNUNG: Ab hier Spoiler zu diesem Band: Für A Dance with Dragon erwarteten die Leser hauptsächlich: - dass Jon die Nachtwache zu altem Ruhm führt - dass Daenerys sich eine starke Armee aufbaut und Richtung Westeros zieht, während sie sich selbst und 2 Verbündete zu Drachenreitern ausbildet. - dass Tyrion sich mit Dany trifft und ihr die Entscheidenden Tipps gibt, wie sie mit ihrem Unternehmen erfolgreich sein kann - dass im Norden der wahre Feind sich langsam zu erkennen gibt - dass Bran zum mächtigen Druiden wird, der fliegen kann und Jon und Daenerys im Kampf gegen "das Böse" hilft. - dass sich die Kapitel über "uninteressante" Charaktäre zahlenmäßig in Grenzen halten oder ganz ausbleiben Tja... nichts davon passiert. - Tyrion ist am Anfang und am Ende des Buches unterwegs. - Jon rückt sich selbst systematisch ins falsche Licht, bis er (höchstwahrscheinlich) ganz und gar nicht heldenhaft stirbt - Daenerys sieht sich die meiste Zeit nur mit der Nichtrealisierbarkeit ihrer eigenen moralischen Ansprüche konfrontiert und darf nur am Schluss ein bischen fliegen - Man muss sich sehr lange mit den Dornischen und den Martells auseinandersetzen. Eine Familie, in die man einfach nicht so eintauchen kann wie bei den Starks oder den Lannisters - Der "Feind" bleibt immer noch verborgen - Bevor dann doch endlich spannende Dinge passieren, bricht die Handlung ab und wir müssen Jahre lang warten. Kurzum: Nichts in diesem Buch ist Heldenhaft. Nichts, was in diesem Buch passiert erinnert an ein Epos. Dieses Buch tut nichts weiter als die Wirklichkeit in einer großartigen Welt schildern! Trotzdem! Das Buch ist großartig und höchstwahrscheinlich notwendig um das Ende der Geschichte verstehen zu können. Allerdings kann man das Buch nur dann genießen, wenn man es wirklich schafft, sich von einem Heldenmythos zu verabschieden. Jedem, der das schafft hat dieses Buch etwas sehr interessantes zu bieten: Einen Einblick in die menschliche Psyche, wie er realistischer nicht sein könnte. ENTWARNUNG, Ab hier Dinge, die so allgemein sind, dass sie von der Handlung nichts verraten Trotzdem offenbart das Buch aber auch schwächen in Martins Welt: - Viele Handlungsmotive sind am Ende des Tages zu modern - Daenerys folgt Grundsätzen des Aufgeklärten Absolutismus ohne dass es dafür in der Welt eine Grundlage gibt. - Religion ist zwar vorhanden, durchdringt aber nicht die Gefühle und Denkmuster der Menschen. - Nahezu jeder ist sich der gesamten Welt und des Raumes bewusst. - Die Sprache auf einem riesigen Kontinent ist relativ einheitlich und bleibt dies auch über Jahrhunderte hinweg, obwohl es keinerlei Massenmedium zu geben scheint, dass den Erhalt eines gemeinsamen Sprachraumes sicherstellt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
32 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Viel Blabla um wenig Inhalt,
Rezension bezieht sich auf: A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five (Taschenbuch)
Ich sollte gleich am Anfang erwähnen, dass ich nie ein wirklicher "Fan" der Reihe war. Angestoßen durch das Verfolgen der TV-Serie hatte ich mir zunächst die ersten vier Bände gekauft. Die ersten drei Bücher fand ich noch gut, wenn ich auch nie richtig den Hype als beste Fantasy-Reihe nachvollziehen konnte. Der vierte Teil war da schon etwas lahmer, fand ich aber noch ok. Und nun das.Martin's Laberlust hat anscheinend eine ganz neue Stufe erreicht. Wo vorher schon viel Zeit auf das Aufzählen von unnötigen Informationen verwendet wurde, hat sich diese hier nochmal mindestens verdoppelt. Ich habe das Buch noch nicht einmal ganz durch, aber ich bin geschockt davon, wie wenig hier eigentlich passiert. Es wird gegessen, gereist, geplant, gehungert und gelitten, aber sehr wenig Relevantes getan. Natürlich werden wieder alle Mahlzeiten in mindestens fünf Sätzen geschildert, obwohl es sowieso immer wieder das gleiche gibt (in Dorne ist alles scharf, in Westeros gibt's Elch und Gemüse, und in Mereen eklige/ungewöhnliche Sachen). Noch dazu hat Martin anscheinend einige neue Lieblingsphrasen, die er gerne auch mal fünfmal in einem Kapitel wiederholt. Wenn ich zum Beispiel noch einmal lesen muss, dass Tyrions Beine wehtun, muss ich das Buch wahrscheinlich weglegen. Tyrion ist sowieso von einem der interessantesten Charaktere zu einem verbitterten Emo geworden, der alle fünf Minuten wieder über seinen bösen Vater grübeln muss sowie über sein Pech mit Frauen (dass er selbst eine von ihnen vergewaltigt und eine getötet hat, ist für ihn anscheinend nicht so wichtig). Immerhin bekommt er mit Penny einen guten neuen Charakter an die Seite gestellt. Indessen überschreiten die Darstellungen von Gewalt die Grenze zur Lächerlichkeit. Es wird gehäutet, amputiert und vergewaltigt, bis man nicht mehr schockiert, sondern nur noch genervt ist. Und hier besteht meiner Meinung nach ein großes Problem: die Welt von Game of Thrones macht mir einfach keinen Spaß mehr. Sie wird durchgehend als grausam und schrecklich beschrieben. Wenn man in dieser Welt lebt, kann man damit rechnen, vor seinem dreißigsten Geburtstag auf grausame Weise zu sterben. Bis dahin wurde man mindestens 5mal gefoltert, zwangsverheiratet, die ganze Familie wurde ausgelöscht, und als Frau wurde man auch noch 500mal vergewaltigt und dann von Hunden gefressen oder so. Für mich gibt es bisher in den Büchern nichts, für das es sich wirklich zu leben lohnen würde, es geht den meisten Charakteren nur noch um Macht, Besitzansprüche oder das Vermindern der eigenen Qualen, was nicht gerade die faszinierendsten Ziele sind. Und von einer so durchaus abstoßenden Welt lese ich auch nicht gern. Klar, eine heile Blümchenwelt wäre auch langweilig, aber als Protagonist der Serie würde ich mir ernsthaft überlegen, einfach präventiv Selbstmord zu begehen, bevor ich sowieso einen qualvollen Tod finde. Und überhaupt, was sollen die ganzen Erwähnungen von Folter und Vergewaltigung? Okay, klar darf sowas mal vorkommen, aber langsam frage ich mich, ob es wirklich schocken soll oder ob hier nicht der Autor seine etwas fragwürdigen Fantasien auslebt. Natürlich gibt es auch wieder mindestens eine sehr geschmackslose Sex- bzw. Vergewaltigungsszene mit einer Minderjährigen, was ja auch so ein wiederkehrendes Thema ist. Dann gibt es noch wieder ein paar kurze Kapitel mit den uninteressanten Charakteren, die im letzten Teil eingeführt wurden, sowie NOCH mehr neue Charaktere, die Martin sich mal eben ausgedacht hat. Jemand sollte ihm mal sagen, dass Qualität immer noch über Quantität geht und es kein Zeichen von guten Geschichten ist, 1000+ Charaktere zu erstellen, wenn sie nachher todlangweilig sind. Trotz allem werde ich mir auch den nächsten Teil kaufen. Alleine schon, um zu sehen, ob Martin es doch noch irgendwie schaffen wird, die Handlung sinnvoll wieder zusammen- und einem Ende entgegen zu führen. Langsam sehe ich da aber schwarz. Während sich in den ersten drei Teilen noch teilweise die Ereignisse überschlugen, plätschert hier eher alles einschläfernd vor sich hin. Gegen Ende wird zwar wieder versucht, ein paar schockierende Wendungen einzubauen, die mir aber herzlich egal waren. Schade. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Mr Martin, was war das denn?,
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 05. A Dance With Dragons (Taschenbuch)
Dass George R.R Martins "Ice and Fire" Serie zu den besten Fantasy-Reihen unserer Zeit gehört, muss wohl kaum diskutiert zu werden. Schon nach wenigen Kapiteln von "Game of Thrones" konnte ich kaum genug bekommen von Westeros mit all seinen mitreißenden Charakteren, Schauplätzen und Geschehnissen, und so verschlang ich die ersten vier Bände in einem Rutsch. Als dann endlich der heiß ersehnte fünfte Band der Reihe erschien, erwartete ich weitere 900 Seiten pure Lesefreude - doch ich wurde leider enttäuscht.Wer in "Dance" auf einen großen Wendepunkt oder zumindest auf eine spannende Weiterführung der Handlungsstränge hofft, wird vergeblich danach suchen. In der Tat ist die Geschichte am Ende des Buches beinahe genauso weit fortgeschritten wie am Anfang, denn es passiert fast nichts. Statt die Leser wie in gewohnter Manier mit überraschenden Wendungen und interessanten Storylines zu fesseln, lässt Martin seine Charaktere in "Dance" 900 Seiten lang orientierungslos durch Westeros irren, bis man schließlich das Gefühl hat, dass der Autor selbst nicht mehr weiß, wie die Geschichte eigentlich weitergehen soll. Tyrion reist ständig von A nach B, ohne jemals in B anzukommen oder sein ursprüngliches Ziel verwirklichen zu können, während Melisandre und Jon sich an der Mauer im Kreis drehen. Noch schlimmer ist der Handlungsstrang Danys, die statisch in Meereen sitzt und trotz ihrer gefährlichen Situation nichts anderes zu tun hat, als den Leser mit seitenlangen Anschmachtungen an Daario Naharis zu nerven. Darauf, dass der Knoten in Meereen platzt, wartet man das ganze Buch vergeblich, und sogar am Ende, als die Stadt belagert wird und es für Dany eigentlich Spitz auf Knopf steht, kommt keine richtige Spannung auf. Der Rest der Charaktere hangelt sich ebenso bedeutungslos durch die Geschichte. Daran kann auch Martins neue (und äußerst nervige) Angewohnheit nichts ändern, seinen Charakteren plötzlich in der Kapitelüberschrift nicht mehr 'Asha' oder 'Quentyn', sondern 'The Wayward Bride' und ' The Spurned Suitor' zu nennen. Die neu plötzlich auftauchenden POVs Jon Connington und Victarion Greyjoy tragen zur Handlung auch nicht viel bei, sondern wirken im Gegenteil eher gekünstelt und vom Autor mit Gewalt in die Geschichte gepresst. Die einzigen Höhepunkte sind die Kapitel von Theon und Bran, doch gegen die Überzahl uninteressanter Handlungsstränge gehen diese wenigen Lichtblicke schlicht unter. Auch Martins Stil ist in diesem Buch nicht so glorios, dass er noch viel retten könnte, im Gegenteil: Die langwierigen Beschreibungen von Essen oder Kleidern sind irgendwann nur noch zum Gähnen. Dazu kommen jede Menge Gewalt- und Sexszenen, die nichts zum Plot beitragen, sondern allein um des Ekelfaktors Willen existieren. Das ist störend und völlig überflüssig. Insgesamt also kommt 'Dance' so daher, als hätte Martin ein wenig die Lust an seiner Reihe verloren, oder als habe er so viel zu tun, dass er diesem Buch nur die Hälfte seiner Aufmerksamkeit schenken konnte. Hoffentlich findet er im nächsten Buch, 'Winds of Winter', wieder zu seiner alten Größe zurück - es wäre schade, wenn eine Buchreihe, die so großartig begonnen hat, jetzt im Sand verlaufen würde. Trotz all der oben genannten Schwächen muss man abschließend aber trotzdem sagen: Obwohl wir von George R.R. Martin mehr gewohnt sind, ist "Dance" immer noch besser als die meisten Bücher, die zurzeit auf dem Fantasymarkt herumschwirrt. Deshalb sind drei Sterne meiner Meinung nach die angemessene Bewertung für dieses Werk. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wow... was für ein Ritt...,
Von
Rezension bezieht sich auf: A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five (Gebundene Ausgabe)
George R.R. Martin hat mich im Jahre 2011 in seinen Bann gezogen. Zunächst habe ich die ersten vier Bände in der deutschen Hörbuchversion von Audible gehört - und da das neue Buch noch nicht übersetzt wurde, konnte ich einfach nicht warten und habe mir dann das (für mich untypische) klassische Lesevergnügen gegönnt. Und mit Vergnügen meine ich wirklich: Lesen, weil es Spaß macht!Teils bis tief in die Nacht haben mich Martins Charaktere wach gehalten. Selten bis nie habe ich es erlebt, daß mich ein Buch wirklich so motiviert, immer weiter und weiter zu lesen. Gegen Ende konnte ich gar nicht mehr aufhören, und nach der letzten Seite zog ich mir umgehend das Sample-Kapitel aus dem sechsten Buch rein, daß Martin auf seiner Homepage veröffentlicht hat. Was manche als Langeweile bezeichnen, ist in Wirklichkeit die umfangreiche Gestaltung des Szenarios und der Charaktere. Man kann dem Autoren vorwerfen, daß er das in Band 4 übertrieben hat, wo Figuren wie Brienne oder Arya das ganze Buch lang kaum etwas Interessantes erlebt hatten. Für diesen fünften Band gilt das nicht mehr. Jede Figur geht durch Aufs und Abs, so manchen Charakter treibt das Schicksal durch die halbe (fiktive) Welt. Und die Sprache ist dabei stets edel und fesselnd, das Englisch bis auf wenige Ausnahmen wunderbar zu verstehen. Ich persönlich hätte gerne noch wochenlang so weiterlesen wollen. Der große Vorteil gegenüber Band 4: Die "eigentlichen" Hauptfiguren Tyrion, Daenerys, Jon Snow und Bran sind wieder mit von der Partie. Daß gleich alle vier fehlten, machte den vierten Band "A feast for crows" trotz der spannenden Handlung in Kings Landing etwas weniger mitreißend. Nun sind alle wieder dabei, und die Handlung treibt auf mehreren Handlungsebenen unaufhaltsam einem Höhepunkt entgegen. Leider beschummelt der Autor hier ein bißchen: Während die Bücher 2 und 3 diesem Höhepunkt nicht nur entgegentrieben, sondern ihn am Ende auch erreichten, endet Band 5 leider auf allen Ebenen mit einem gewaltigen Cliffhanger. Die Schlachten, die sich sowohl im Norden als auch in Mereen abzeichnen, passieren am Ende (noch) nicht. Auch Victarion Greyjoy oder Jon Connington erleben den großen Showdown wohl erst zu Beginn von Band 6. Von Daenerys und Jon Snow mal ganz zu schweigen, der Cliffhanger ist sozusagen universell. Das mag wohl auch ein Grund dafür sein, warum der Autor so lange mit dem Buch brauchte: Die Handlung treibt mit unzähligen Figuren (für den Stargate Kucker quälend) langsam voran, und es kommt immer noch etwas Neues spannendes hinzu, und am Ende wird er dann nicht fertig. Sicherlich entstand daraus dann die Entscheidung, statt sechs nun sieben Bücher anzupeilen. Schade, daß man so lange warten wird müssen, bis der sechste Band endlich zu kaufen sein wird... Zur Klarstellung: Natürlich passiert trotz der vielen Cliffhanger am Ende durchaus noch einiges. Zwar lassen die großen Schlachten a la Blackwater noch auf sich warten, dennoch passiert gerade in Mereen so einiges (ich sage nur: Drachen!), und beim letzten Theon Kapitel konnte ich kaum noch sitzen bleiben. Der Epilog bringt dann - wie schon in Band 3 - nochmals eine völlig unerwartete Wendung, die für mich wirklich aus heiterem Himmel kam. Es wird also mächtig was geboten - und es bleibt noch so viel für den nächsten Band übrig... Für mich ist dieses Buch wie bislang die ganze Saga ein echtes Meisterwerk, sprachlich wie inhaltlich. Ich hätte nie gedacht, daß ich 960 Seiten so schnell verschlingen kann. Und meine nächtlichen Reisen nach Westeros werden mir für die nächste Zeit mit Sicherheit sehr fehlen. Danke, George R.R. Martin, und ich wünsche Ihnen viel Gesundheit und Kraft, damit die Saga möglichst bald weitergehen kann! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Epische Wucht am Beginn, die merklich an Fahrt verliert und in ärgerlichen Cliffhangern endet!,
Von Johannes (Wiener Neustadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five (Taschenbuch)
Die letzten zwei Bände (A Feast for Crows, A Dance with Dragons) ließen mich recht ratlos zurück: wo war die Spannung, die Wucht der ersten drei Bände geblieben? Mit jeder verstrichenen Seite erinnerte die epische Geschichte mehr an eine US-amerikanische Fernsehserie, deren Ende unausweichlich ist, die Drehbuchautoren aber immer neue Handlungsstränge, Figuren und Situationen erschaffen, um dieses hinauszuzögern. Besonders im letzten Band ist die Fülle an völlig uninteressanten Charakteren und Situationen auffällig – kein Wunder, dass Martin so lang brauchte!Die vielen Cliffhanger am Ende der fünf Bände sind ebenfalls überaus unerfreulich, genau genommen ist keine einzige Geschichte richtig abgeschlossen, Figuren schweben im luftleeren Raum zwischen dem Ende des letzten Bandes und dem möglichen Beginn des sechsten und siebenten Volumens. Seine Herkunft als Serienschreiber kann Martin mit den letzten 1.500 Seiten seines Songs of Ice and Fire nicht verleugnen. Fazit meinerseits: die ersten zwei Bände (Game of Thrones; Clash of Kings) genial, der dritte Band Storm of Swords schon ein wenig mühsamer, aber immer noch überaus unterhaltsam und abwechslungsreich, doch ab dem vierten wie geschrieben wird es zäh und es keimt seitenweise Langweile auf. Und auch wenn die Lieblingsfigur (noch) nicht gestorben ist hielt sich bei mir das Interesse an den weiteren Schicksalsschlägen doch ebenso in Grenzen wie bei vergleichbaren Serien im TV, wenn die Luft heraußen ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Verschlungen. Martin und diese ewigen Cliffhanger!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 05. A Dance with Dragons (Gebundene Ausgabe)
Habe dieses Buch wie alle Vorgänger verschlungen.Alle Aspekte meiner Vorredner - sowohl negative als auch Positive - besitzen immer einen Kern Wahrheit. Ja..Martin schreibt manchmal unendlich viel, schweift ab und verpackt wenig Inhalt in große Pakete. Doch genau das gefällt mir :-) Ihm gelingt es sich mit nahezu jedem Charakter zu identifizieren, in das Seelenleben dieser Personen - selbst einem Greyjoy oder auch Bastard - einzudringen und deren Handlungen nachvollziehen zu können. Gleichzeitig baut er für mich nach wie vor die nötige Spannung auf, und sei es nur indem er Neben-Geschichten erzählt. Ab und an habe auch ich mich bei mancher Geschichte etwas gelangweilt, aber genauso oft ist es mir passiert, dass Geschichten, die eigentlich "unnötig" wirkten, am Ende doch irgendeinen Sinn ergeben. Außerdem gefällt es mir wie er Westeros immer mehr ausschmückt, das Buch beschreibt nicht nur ein paar pimmelige Geschichten - wie beispielsweise in H.d.R. geschehen - sondern es baut ein ganzes Universum auf. Einfach klasse wie die Geschichte lebt, und sich die Stammbäume etc. entwickeln. Außerdem finde ich es gut wie er mit den typischen Handlungssträngen bricht. Vermeintliche Helden erhalten egozentrische Züge. Machen Dummheiten. Sind ungerecht. Und andersherum. Und zu guter Letzt: Diese verdammten Cliffhanger! Wie geht es nun an the Wall weiter? Ist er nun tot? Was macht man mit Dany? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
75 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
A Dance with Boredom,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 05. A Dance with Dragons (Gebundene Ausgabe)
Puh. Geschafft - endlich! Wer hätte gedacht, dass "A Song of Ice and Fire" dermaßen langatmig sein könnte?! Wie die meisten Leser der Reihe, die bei diesem fünften Band angekommen sind, habe ich die ersten drei Bücher mit großer Begeisterung regelrecht verschlungen. "A Feast for Crows" fiel dagegen schon deutlich ab: ich persönlich habe insbesondere Tyrion vermisst, und die neu eingeführten Charaktere und Schauplätze (Dorne, Iron Islands) fand ich größtenteils uninteressant. Immerhin, Jaimes und Briennes Geschichten haben mir ganz gut gefallen, und auch Cerseis Kapitel (vor denen mir etwas gegraut hatte) waren besser als erwartet. Und nun also das lang angekündigte und heiß ersehnte "A Dance with Dragons"... oh Himmel, 'zäh' ist ja gar kein Ausdruck! Fast 6 Wochen habe ich an dem Wälzer herumgekaut und bin mehr als froh, das Elend endlich hinter mich gebracht zu haben.Wo anfangen... wie schon mehrfach erwähnt wurde, passiert auf etwa 1.000 Seiten insgesamt recht wenig. Fast alle Handlungsstränge treten mehr oder weniger auf der Stelle. Es wird viel und gern darüber diskutiert, was man tun könnte/sollte/müsste - tut es dann aber nicht. Etliche Charaktere machen sich von A nach B auf - kommen dort aber nicht an. Und wenn doch, machen sie am Ziel nicht das, wozu sie eigentlich aufgebrochen sind. Während Spannung Seltenheitswert hat, gibt es unwichtige Nebensächlichkeiten in Hülle und Fülle. Wann immer sich jemand zum Essen hinsetzt (was alle paar Seiten der Fall ist), wird das komplette Menue inklusive Zubereitungsarten zitiert. (Merke: alles wird mit Honig gewürzt und in Meereen isst man gerne Hund... oops, hätte ich diese überaus wichtige Info als *Spoiler* markieren müssen?!) Wenn 3, 10 oder auch 50 Männer irgendwo herumstehen/laufen/einen Raum betreten, wird von jedem der komplette Name inklusive Titeln und Familiengeschichte erzählt. Banner, Landschaften, Kleidung, Historisches ohne jede Relevanz für die eigentliche Geschichte - alles wird bis ins kleinste Detail und bis zum Erbrechen beschrieben. Im Laufe des Buches habe ich viele Absätze und zwischendurch auch ganze Seiten nur überflogen, weil sie ausschließlich aus derartigem Fülltext bestanden. Tyrion, Jon und Daenerys sind zwar jetzt wieder mit von der Partie... aber leider auch neue oder erst vor kurzem eingeführte Charaktere und Schauplätze, die kaum jemanden interessieren dürften. Kapitel um Kapitel um Kapitel wird auf Figuren und Handlungsstränge verschwendet, die so unspannend sind wie der sprichwörtliche Sack Reis, der in China umfällt. Nur sehr wenige Leser wird es z.B. kümmern, was Victarion denkt, sagt oder tut. Ich verstehe nicht, was GRRM mit der Einführung immer neuer Charaktere bezweckt. Als hätte er nicht schon genug Schwierigkeiten, die Handlungsstränge der bereits vorhandenen Figuren einem Ende zuzuführen. Mag sein, dass Martin mit all diesen Figuren noch viel vor hat und sie irgendwann mal (so in Band 25) eine tragende Rolle spielen sollen... aber selbst wenn es so sein sollte: sie sind schlicht und ergreifend langweilig. Wohl um von dem Mangel an Handlung und dem Überfluss an Belanglosigkeiten abzulenken, hat der Autor den Anteil an typischen Fantasy-Elementen im Vergleich zu den ersten Bänden drastisch erhöht. Keine gute Idee, denn der ganze Hokuspokus (Untote/Unsterbliche/Menschen, die sich in Tiere verwandeln/Menschen, die in andere Menschen verwandelt werden/Zauberwaffen und und und) wirkt aufgesetzt und ist meist unbeholfen beschrieben. Die ersten Bände von ASoIaF waren so gut, weil sie eine so realistische, mittelalterliche Welt beschrieben haben. Klassische Fantasy können andere einfach besser. Fairerweise muss ich nach all den negativen Punkten erwähnen, dass es an der Sprache, in der das Buch geschrieben ist, nichts zu kritisieren gibt. Keine Frage, Mr Martin kann schreiben. Und zwischendurch - vereinzelt und viel zu selten, aber immerhin - stolpert man über Passagen, die wirklich gut sind und die einen daran erinnern, warum man von der Reihe anfangs so begeistert und fasziniert war. Theons Geschichte z.B. fand ich spannend, und Tyrions Charakter halte ich immer noch für sehr gelungen (auch wenn seine Auftritte in diesem Band zu seinen schwächsten zählen). Leider wird jeder kleine Lichtblick unweigerlich gefolgt von vielen Kapiteln gähnender Langeweile. Es ist mir ein Rätsel, wie es erst AFFC und jetzt ADWD an einem Lektor vorbeigeschafft haben. Beide hätte man ohne Verlust für die Handlung um mehr als die Hälfte kürzen können und meiner Meinung nach auch müssen. Ja, ich werde "The Winds of Winter" trotzdem mit Sicherheit lesen. Dass das in Kürze erscheinen wird, ist angesichts der Publikationshistorie von GRRM mehr als unwahrscheinlich. Insofern muss man fast dankbar sein, dass ADWD derart öde geraten ist - ich zumindest bin froh, dass ich mich auf absehbare Zeit wieder Autoren widmen kann, die in der Lage sind, ihre Geschichten in 1-3 Büchern zu Ende zu erzählen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five von George R.R. Martin (Taschenbuch - 15. März 2012)
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