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am 20. Juni 2010
Lange hatte ich mich auf den zweiten Band um Flavia de Luce gefreut und meine hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil gefällt mir der zweite Band vielleicht sogar noch ein klein wenig besser.

"Ich lag tot auf dem Friedhof" ("I was lying dead in the churchyard") beginnt Flavia zu erzählen und nimmt ihre Leser bzw. Zuhörer wieder mit in die 1950er Jahre nach Bishop's Lacy.

Selbstverständlich tauchen auch ihre beiden Schwestern, ihr Vater (der in diesem Band deutlich an Konturen gewinnt), ihr Fahrrad Gladys und die Hausangestellten Dogger und Mrs. Mullet wieder auf und hinzu kommen einige neue Gesichter, vor allem die beiden Puppenspieler, Rupert Porson und dessen Gehilfin Nialla, sowie einige Bewohner des Ortsteils Gibbet Wood. Durch Flavias Augen werden diese Figuren genauso lebendig wie das Leben in England auf dem Lande in den 1950er Jahren. Mit viel Ironie und je nach Stimmung auch Einfühlungsvermögen beschreibt sie ihre Mitmenschen und genießt bewusst die Freiheiten, die sie dank ihres Alters hat. Die Konflikte mit den beiden älteren Schwestern bringen Flavia zwar manchmal leider an den Rand der Verzweiflung, lassen sie aber auch zu Hochform bei 'Kreativ Angewandter Chemie' auflaufen. Liebevoll zeichnet Alan Bradley die altkluge und eigensinnige Flavia, immer wieder brachten mich ihre Überlegungen zum Grinsen.

Natürlich spielt die Chemie, Flavias große Leidenschaft, wieder eine große Rolle und es macht einfach Spaß ihr zuzuhören, wie sie davon schwärmt (und sich dabei zu wünschen, der Chemieunterricht in der Schule wäre so interessant gewesen.). Auch diesmal muss Flavia wieder ihren messerscharfen Verstand einsetzen und dunkle Geheimnisse aufdecken, um den Fall zu lösen - und das nach Möglichkeit vor Inspektor Hewitt.

Der Kriminalfall ist wieder so kompliziert konstruiert wie im ersten Band und bietet einige überraschende Wendung, sowie neue Erkenntnisse für Flavia über ihre Mitmenschen.

Fazit: Mindestens genauso gut wenn nicht sogar besser als der erste Band um die junge Amateurdetektivin Flavia de Luce. Auch dieses viel zu kurze Treffen mit Flavia ist amüsant, spannend und interessant zugleich - nicht nur in chemischer Hinsicht. Uneingeschränkte Leseempfehlung!
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am 1. September 2014
Gut zu lesen und Flavia ist auch absolut bezaubernd. Endlich wieder 12 sein, nur mit scharfsinnigem Geist und großem Interesse für Wissenschaft. Voller Experimentierfreude gehts in dem Roman dahin. Gerne wieder
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am 4. Februar 2015
Der Autor ist meiner Meinung nach ein Genie! Ich bin ein absoluter Flavia-Fan geworden.
In wunderbarem Englisch geschrieben! Ein wahrer Genuss!
Ich habe ein Buch nach dem andere gelesen und diese Kritik gilt für alle!
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am 25. November 2010
Another Flavia de Luce mystery! And if the first one was a masterpiece of witty humor and surprising turns, this one lies nowhere but just right behind!

Though the setup lasts a bit longer than in the first volume, it is another twisted tale of how adults can appear twisted and weird, looked at through younger eyes.

You liked digging the pie to find the sweetness at the bottom? It's time to tie a string =)
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am 17. Juni 2011
What I love about this novel is the unlikely heroine Flavia, an eleven year old girl from a small English country village who has a passion for chemistry, poison and solving murders. Her story is told with the lighthearted, slightly cheeky attitude of a pre-adolescent child, but with all the suspense and cleverness of a grown-up murder mystery. Wonderful summer reading for any age group!
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am 21. Mai 2012
Habe mich auf den zweiten Teil gefreut. Und obwohl die Geschichte an sich gut ersponnen ist und den Charakteren gerecht wird ist die Erzählweise diesmal doch etwas langwierig, so dass man anfangs etwas Durchhaltevermögen braucht. Aber danach top.
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am 31. März 2015
Schräger, liebenswürdieger Krimi.
Ich bin eher genervt von bluttriefenden Serienkiller-Geschichten. Hier wohltuender Kontrast. Heldin ist (genaugenommen etwas unrealistisch), sehr schlau, anarchisch, scharf beobachtend. Der Aufbau dieser Geschixhten erinnert mich etwas an Hercule Poirot-Krimis, die ich auch sehr mag. Länger ausholend, und am Ende ziemlich überraschend. Bin bei Teil 3 und werd wohl auch den nächsten in Angriff nehmen.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Februar 2014
Bei "The Weed that Strings the Hangman's Bag" haben wir es mit dem zweiten Flavia de Luce-Krimi zu tun. Er knüpft kriminalistisch an den ersten Band an, d.h., der Fall ist genauso interessant und verworren wie Band 1. Auch geht es wieder lustig und unterhaltsam zu, besonders der Sprachwitz sticht heraus, wenn ich aber unter diesem Aspekt den ersten Band besser fand. Trotzdem baut der Autor das eine oder andere altertümliche Idiom ein, das einen sehr zum Lachen bringt. Flavia ist zwar 11, aber von einem erwachsenen Ermittler hier kaum noch zu unterscheiden. Sie ist den Polizisten wie immer ein Schritt voraus. Ihre chemischen Kenntnisse helfen ihr das eine oder andere Mal bei ihren Ermittlungen weiter, besonders wenn es um ihr Spezialgebiet geht: Gifte.
Dieses Mal hat Flavia es mit einem Puppenspieler zu tun, der bei seiner eigenen Show auf rätselhafte Weise ums Leben kommt. Darin verwoben scheint der vermeintliche Selbstmord eines 5-jährigen Jungen vor mehreren Jahren zu sein. Flavia geht recht ungewöhnlich vor in ihren Ermittlungen, hat Glück, dass sie sich unbemerkt überall einschleichen kann, und es versteht, die Leute auszufragen, ohne dass diese sich dessen bewusst sind.
Ich habe das Buch sehr gern gelesen, freue mich schon auf den nächsten Band und empfehle diesen hier gern weiter an alle Menschen ab 14 Jahren.
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am 25. August 2013
... mit jedem Band besser! Die Charaktere gewinnen von Geschichte zu Geschichte immer mehr Kontur! Wer eine altkluge, geniale Hobbydetektivin, die wie Pippi Langstrumpf nie zur Schule gehen muss, aushält, der sollte diese Bücher unbedingt lesen!
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am 9. März 2012
I love all the Flavia De Luce stories as a good read to relax and just enjoy. Flavia is for chemistry what Mozart was for music. I have always been fascinated by the sciences, I have read all of Agatha Christie's mysteries and as a young girl Nancy Drew, so this is a wonderful combination for me personally. Another thing I enjoy at this point in time is the look backwards to recognise how much to our benefit society has changed to becoming less prescriptive and that more often than in the Fifties, where these stories take place, talents are honored in their own rights, unrestricted by traditional or societal concerns. I am not condoning poisoning! Just the creative mind of an 11 year old. Which makes me ask: How many murders can one eleven year old solve in one year? Mr Bradly what's next?
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