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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Überraschung: keine Überraschung!
Der etwas andere Dr. Hunter
Nach drei Teilen mit Dr. Hunter war ich gespannt auf das neuste Buch von Simon Beckett auch wenn in der Zwischenzeit viele seiner Frühwerke erschienen sind. Und ja, Simon Beckett wandelt mit "Verwesung" oder "The Calling of the Grave" nicht auf ausgetretenen Pfaden. Befassten sich die ersten drei Teile immer deutlich mit dem Grauen...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von T. Charzinski

versus
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo sind die forensischen Untersuchungen geblieben??
Als großer Simon Beckett / David Hunter-Fan habe ich den vierten Teil der Reihe regelrecht herbeigesehnt und war froh, es direkt am Tag der Erscheinung in den Händen zu halten. Das Buch startet genau da, wo die ersten drei Teile geendet hatten: es geht um den Zerfall eines menschlichen Körpers und wie die Natur diesen aufhalten kann oder besser gesagt eben...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2010 von zazazoo


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wo sind die forensischen Untersuchungen geblieben??, 16. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
Als großer Simon Beckett / David Hunter-Fan habe ich den vierten Teil der Reihe regelrecht herbeigesehnt und war froh, es direkt am Tag der Erscheinung in den Händen zu halten. Das Buch startet genau da, wo die ersten drei Teile geendet hatten: es geht um den Zerfall eines menschlichen Körpers und wie die Natur diesen aufhalten kann oder besser gesagt eben nicht. Doch das war dann auch schon der ganze Einblick in die Arbeit und das Wissen eines forensischen Anthropologie, der dem Leser in diesem Teil der David Hunter-Reihe gewährt wird. Die folgende Story ist ganz gut und spannend geschrieben, aber eben nicht im bekannten David Hunter-Stil. Die Opfer werden nicht forensisch untersucht (oder wenn dann nur ansatzweise), es kommen keine Maden, Würmer oder Fliegen vor, die Hunter auf die Spur des Killers bringen könnten. Und genau die machen die Einzigartigkeit der Hunter-Bücher meiner Meinung aus.

"The Calling of the Graves" liest sich sehr flüssig und es gibt ja auch den ein oder anderen Twist in der Geschichte, aber alles in allem war ich doch sehr enttäuscht, dass Beckett uns dieses Mal nur einen durchschnittlichen Krimi liefert und die Forensik außen vor lässt. Hoffentlich wird Teil 5 dann wieder "typisch Hunter" ... ich bin gespannt!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kalter Kaffee, 25. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
Bevor ich meine Kritik zu dem Buch schreibe, möchte ich betonen, dass ich David Hunter Fan der ersten Stunde bin.
Im Gegensatz zu vielen Vorrednern halte ich die drei Vorgänger zu THE CALLING OF THE GRAVE (dt. Verwesung) für die besten Vertreter des Genres.

Zum neuen Roman von Simon Beckett.

Ich bin trotz der zurückhaltenden Bewertungen völlig unvoreingenommen gestartet und das Buch startet wie gewohnt mit einer kurzen fachlichen Einleitung. Auch die Rückblende mit den Investigationen, der Gräbersuche rund um das Moor und der darauffolgende Sprung zurück in die Gegenwart erweisen sich als sehr kurzweilig.

Leider geht es ab dann von Seite zu Seite langweiliger zu. Ca 40 Seiten vor Schluss habe ich mich sogar dabei ertappt wie ich angefangen habe die verbleibenden Seiten zu zählen.

Die Handlung ist langatmig, die Charaktere teilweise unglaubwürdig und durchschaubar. (Der Täter ist ziemlich schnell als solcher erkennbar, ohne jetzt zuviel verraten zu wollen...)

Summa summarum war ich am Ende sehr enttäuscht und bin mir aber sicher: Der nächste David Hunter Fall wird besser.

Viele Grüße

Martin
[...]
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nothing stays hidden forever..., 30. November 2010
Von 
hundasterix - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
Bei "The Calling of the Grave" handelt es sich um den vierten Teil der David-Hunter-Reihe. Die Geschichte beginnt in der Vergangenheit. Vor acht Jahren wurde der forensische Anthropologe David Hunter nach Dartmoor gerufen. Gemeinsam mit mehreren Kollegen stellte er fest, dass es sich bei der von Spaziergängern im Moor gefundenen Leiche um die Überreste eines jungen Mädchens namens Tina Williams handelt. Sie wurde das Opfer des mutmaßlichen Serienmörders Jerome Monk, der neben Tina Williams noch weitere Mädchen umgebracht haben soll. Um den Ermittlern die Gräber der anderen Opfer zu zeigen, wird Jerome Monk kurz darauf ins Moor geführt. Doch anstatt wie vereinbart mit der Polizei zusammenzuarbeiten, versucht Monk die Situation zu nutzen, um zu fliehen. Die Flucht misslingt und Monk kommt wieder ins Gefängnis. Acht Jahre später klingelt es an David Hunters Haustür. Sein ehemaliger Kollege Terry Conners, der ebenfalls an dem Monk - Fall mitarbeitet hat, teilt David mit, dass Jerome Monk auf dem Weg vom Gefängnis in ein Krankenhaus geflohen ist. Als sich noch eine weitere Kollegin von damals bei David meldet, beginnt ein Katz und Maus Spiel sowie eine erneute Suche nach den Gräbern der anderen Opfer.

Bis darauf, dass David Hunters Arbeit als forensischer Anthropologe nicht im Mittelpunkt steht, ist "The Calling of the Grave" von der Qualität und vom Stil her mit den anderen Teilen der Reihe vergleichbar. Das Buch liest sich gut und flüssig, greift aber auf bekannte Schemata zurück. Das Grundgerüst der Story ist damit nichts Neues, so dass viele Handlungsabläufe vorhersehbar und nicht überraschend sind.

Als Tipp für diejenigen LeserInnen, welche durch "The Calling of the Grave" auf den Geschmack gekommen sind und auch die anderen Teile der David-Hunter-Reihe lesen möchten, hier die richtige Reihenfolge der einzelnen Bände:

1.) The Chemistry of Death (dt. Die Chemie des Todes)
2.) Written in Bone (dt. Kalte Asche)
3.) Whispers of the Dead (dt. Leichenblässe)
4.) The Calling of the Grave (dt. Verwesung, für 02/2011 angekündigt)

Anm.: "The Calling of the Grave" kann auch gelesen werden, wenn man die vorherigen Teile der Reihe nicht gelesen hat.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der schwächste David Hunter Thriller, 22. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
Das, was die bisherigen Bücher um David Hunter ausgemacht hat, fehlt hier völlig. Nicht mal im Ansatz wird hier ein Mordfall gelöst durch die sonst so faszinierende Arbeit des forensischen Anthropologen David Hunter. Klar, er ist wieder mitten im Geschehen, aber alles geschieht eben ohne sein fachliches Zutun. Wie bei vielen anderen (schlechten) Thrillern auch, erfolgt die Auflösung fast nur durch Geständnisse der Täter selber. Die Story kommt insofern beliebig daher, die Personen sind teilweise unglaubwürdig, die wiederholt ausführliche Beschreibung des nebligen Wetters, knochiger Bäume und des unwirtlichen Moors nervt.

Das Buch ist deswegen nicht völlig schlecht, die Geschichte liest sich immerhin ganz nett. Aber wahrscheinlich sind alle bisherigen David Hunter Fans enttäuscht. Und neue gewinnt man mit dieser Story sicher nicht. Daher meine schlechte Bewertung.

Schade. Bleibt zu hoffen, dass Simon Becket die verbreitete Kritik an diesem Buch erreicht und er im nächsten Band wieder an alte Stärken anknüpfen kann.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Überraschung: keine Überraschung!, 6. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
Der etwas andere Dr. Hunter
Nach drei Teilen mit Dr. Hunter war ich gespannt auf das neuste Buch von Simon Beckett auch wenn in der Zwischenzeit viele seiner Frühwerke erschienen sind. Und ja, Simon Beckett wandelt mit "Verwesung" oder "The Calling of the Grave" nicht auf ausgetretenen Pfaden. Befassten sich die ersten drei Teile immer deutlich mit dem Grauen innerhalb ein kleinen in sich geschlossenen Gemeinde, zeigt der vierte Fall deutlich andere Züge.

Zum einen ist die Anzahl der Handelnden deutlich überschaubarer zum anderen befasst man sich deutlich weniger mit der Täterermittlung, sondern mehr mit der Jagd auf selbigen. Die forensischen Fähigkeiten Dr. Hunters spielen im vorliegenden Buch so gut wie keine Rolle, so dass der deutsche Titel etwas irreführend ist, wenn auch nicht unpassend.

Auf dem ersten Drittel des Buches entführt uns der Autor etwas in die Vergangenheit und nutzt die Zeit um das Profil seines Helden etwas zu schärfen, so erhält man nochmals einen kleinen Blick an das Leben vor dem tragischen Unfall und versteht warum David Hunter solche Schuldgefühle mit sich trägt. Mehr will ich aber an dieser Stelle gar nicht verraten.

Anders als die ersten Bücher kam mir dieses besonders kurz vor, obwohl es eigentlich das Dickste der Reihe ist. Vermutlich liegt es einfach am recht offensichtlichen Ablauf der Geschehnisse. Das ist auch der Hauptkritikpunkt am Buch: Irgend kennt man die Geschichte und es fehlt der typische Überraschungseffekt, dieses "Damit hab ich nicht gerechnet!", stattdessen hat man schnell die Ahnung, wer es sein könnten und das der Fall garnicht so offensichtlich ist wie er scheint.

Insgesamt mag ich das Buch keine Frage, aber es hängt den ersten Teilen doch hinterher. Vielleicht wäre drei Sterne gerechtfertigt, aber da das Buch weder langweilig noch uninteressant ist, sollen es vier Sterne (eher 3,5?) sein!

Für Leser der englischen Ausgabe empfehle ich einen Blick in die Dienstgradlisten der britischen Polizei, denn der Abkürzungswahn ist hier schon sehr irreführend. Wer weiss schon was sich alles hinter SIO, SOCO, POLSA, ACC, etc.pp. versteckt:

PC » Police Constable
DS » Detective Sergeant
DI » Detective Inspector
DCI » Detective Chief Inspector
DCS » Detective Chief Superintendent
ACC » Assistant Chief Constable

SIO » Senior Investigating Officer
POLSA » Police Search Advisor
SOCO » Scenes of Crime Officer
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man lesen, muss man aber nicht, 11. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
Es handelt sich hier um das schwächste Buch aus dieser Reihe, meiner Meinung nach.
Wer den Stil des Autors kennt wird hier nicht überrascht werden.

Beckett schreibt wie immer unkompliziert aber atmosphärisch. Es gelingt ihm aber nicht so gut wie sonst, einem die im Buch vorkommenden Charakte näher zubringen. So bleiben diese recht blass.

Das Ende wirkt leider sehr stark zusammenkonstruiert, da dieses Buch ohnehin etwas seitenarm ausfällt (bzs. die Zeilenabstände riesig sind) hätte er sich hier etwas mehr Zeit lassen können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu wenig Forensik, 1. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
Wie alle Vorgänger ist auch dieses Buch der Dr.Hunter Reihe gut geschrieben und wartet mit der ein oder anderen Überraschung auf.Es ist somit schon lesenswert, dennoch werden die Erwartungen eher enttäuscht, da man besseres von Beckett gewohnt ist. In der Mitte wird es ziemlich langatmig und verläuft sich in langweiliger Handlung. Am Ende wird es dagegen deutlich besser. Insgesamt kommt die Forensik viel zu kurz.....eben das was meiner Meinung nach das Beste an der Hunter Reihe ist.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuviel Nebel, zuwenig Überraschung, 30. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
Nebel und immer wieder Nebel, aber deshalb sieht man trotzdem bald, worauf es hinausläuft. Die Personen sind oberflächlich und unglaubwürdig, v.a. Sophie. Und Die forensischen Untersuchungen spielen so gut wie keine Rolle.
Leider werden seine Bücher stetig schlechter. Schade, denn zumindest die ersten zwei fand ich ganz toll.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Could have been better!, 29. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
After having read all the other books by Simon Beckett, I was truly excited about reading this one. The beginning was a bit confusing because it goes back in David Hunter's life which threw me out from the start. I did, however, continue to read it and then everything fell back into place.

I didn't feel that this book was as good as the others because the climax was almost right at the end of the book and it didn't have that certain hold on my attention, it wasn't gripping enough. Every other book of Simon Beckett's captured my complete attention and I finished most of the books within days. This one, took longer.

Still, I would recommend it to any other Simon Beckett fans.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ich bin ein bisschen enttäuscht...., 10. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: The Calling of the Grave (Taschenbuch)
... denn ich habe mich so auf das vierte David Hunter - Buch gefreut, und dann war es leider viel zu kurz und handelte viel zu wenig von der Arbeit eines forensichen Anthropologen, sprich es war mir nicht "grizzly" genug. Streckenweise fand ich es dennoch recht spannend und da ich ein Fan bin, habe ich beschlossen, auch einer zu bleiben und auf den nächsten David Hunter zu warten :-)
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The Calling of the Grave
The Calling of the Grave von Simon Beckett (Taschenbuch - 24. November 2011)
EUR 7,90
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