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225 von 265 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich kann den Band uneingeschränkt empfehlen!
Es versteht sich, dass jeder Leser mit anderen Erwartungen an ein Werk wie das vorliegende herangeht. Mir war vor dem Erscheinen klar, dass noch zwei Folgebände angekündigt sind und deshalb vorliegend nicht mit einem (Teil-)Abschluss der Handlung zu rechnen war. Vielleicht fielen mir deshalb die Stärken des 5. Teils stärker ins Auge als anderen. Diese...
Veröffentlicht am 21. Juli 2011 von Caliban

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Winter kommt langsam
*spoilerfreie Rezension*

Jahre nach der Lektüre des letzten Bandes, "A feast for crows" habe ich mich durch die ca. 900 Seiten von George Martins sechstem Band kämpfen müssen. Die Handlungsstränge der Charaktere, die in "Feast" gefehlt hatten werden nun wieder aufgenommen und bewegen sich mit der Geschwindigkeit einer...
Vor 7 Monaten von S.W. veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Winter kommt langsam, 17. Mai 2014
*spoilerfreie Rezension*

Jahre nach der Lektüre des letzten Bandes, "A feast for crows" habe ich mich durch die ca. 900 Seiten von George Martins sechstem Band kämpfen müssen. Die Handlungsstränge der Charaktere, die in "Feast" gefehlt hatten werden nun wieder aufgenommen und bewegen sich mit der Geschwindigkeit einer sedierten Schildkröte vorwärts. Einige Charaktere scheinen bewusst idiotische Entscheidungen zu treffen um die Handlung künstlich in die Länge ziehen zu können (Stannis und Dany fallen hier besonders negativ auf), andere Charaktere werden von Missgeschickten heimgesucht, die letztlich nichts tun um die Entwicklung der Charaktere oer die Handlung voranzutreiben, sie aber in letzter Sekunde doch wieder von ihrem Ziel trennen. Man hat as Gefühl, einer Partie "Mensche ärgere dich nicht" beizuwohnen, bei denen alle Spieler vor ihrem letzten Ziel stehen, aber konstant die falsche Augenzahl erwürfeln.

Neue Charaktere und Blickwinkel werden eingeführt, bei denen man das Gefühl hat, sich besser nicht einmal die Namen zu merken nachdem sie bereits nach zwei Zeilen in die Kategorie "Statist" eingeordnet werden können, deren Lebenserwartung wohl den nächsten Band nicht übersteigen wird. Erneut hat man das Gefühl, dass gewisse Dinge einfach nur geschehen, damit den Status Quo in Westeros nicht verändern muss. Dadurch erinnert die Serie mittlerweile fatal an die mittleren Bände von "Wheel of time", die eine anfänglich vielversprehene Buchreihe in dutzenden zunehmend uninteressanteren Handlunssträngen versinken zu lassen.

George Martin beherrscht es nach wie vor, einige spannende Szenen zu schreiben, ein zunehmender Teil der Zeit zwischen diesen Ereignissen beschäftigt sich aber mit der Auflistung von Nahrungsmitteln, die eingelagert, gekocht, gegessen oder verschifft werden. Oder mit der Aufzählung der Namen von Charakteren, die niemals wieder in irgendeiner Weise relevant sein werden, was aber nicht daran hindert, auch die Namen derer Frauen und Kinder aufzuzählen. Es gibt halbe Buchseiten, die nur aus der Aufzählung von Eigennamen und deren Marschreihenfolge bestehen. Besonders interessant, wenn die Auflösung dieses Handlungsstrangs - der sich durch das ganze Buch zieht - dann über einen Brief von 8 Zeilen erfolgt.

Insgesamt beschleicht den Leser das Gefühl, dass Martin selbst keine Ahnung hat, wohin er mit seiner Handlung möchte, und dass er insbesondere keine Lust mehr hat, seine Geschichte jemals zu Ende zu bringen. Man kann nur hoffen, dass der vermulich in 8 - 10 Jahren erscheinende nächste Band wieder an Fahrt aufnimmt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Drachen tanzen Slow Fox, 26. März 2014
Daenerys ist im Osten, die Lannisters sind in Kings Landing, die Starks sind verstreut, Stannis hat sich verrannt, in Dorne brütet man in der Sonne und auf den Iron Islands betreibt man immer noch keinen Ackerbau. So viel zur Story. War schon "A Feast for Crows" durch die Verwendung neuer point-of-view-Charaktere ein retardierendes Moment in der großen Geschichte, kommt jetzt das Ganze knirschend zum Stehen. In den ersten drei Bänden der englischen Ausgabe (entspricht den Bänden 1-6 der deutschen Fassung) entwickelt sich eine faszinierende Welt und eine Geschichte, die Gier auf mehr macht. "A Feast for Crows" wirkte nach dem wirklich dichten "A Storm of Swords" behäbig und erweckte den Anschein, als ob der Band das Luftholen vor dem großen Finale würde. Leider wurde die Hoffnung getäuscht. "A Dance with Dragons" tritt auf der Stelle. Anstatt die vielen verschiedenen angerissenen Handlungsstränge langsam in Richtung Finale zu führen, werden weitere (unnötige) Stränge eingeflochten. Bei dem bisherigen Schreibtempo und Martins Ablehnung von fan fiction gehe ich davon aus, dass die Reihe kein würdiges, sondern eher ein Hopplahopp-Ende (wenn überhaupt) bekommt. Trotzdem habe ich dem Buch drei Sterne gegeben. Die Geschichte an sich ist ja nicht wirklich neu. Aber Martin kann einfach hervorragend formulieren. Und was für mich die Stärke der Reihe ausmacht, ist das geschickte Spiel des Autors mit Erwartunghaltungen. Martin unterläuft diese nämlich mit schöner Regelmäßigkeit. Im ersten Band ist Ned Stark klar die Identifikationsfigur, bis zum Verlust seines Kopfes. Robert Baratheon ist der umgängliche König, der mit Cersei Lannister einen regelrechten Hausdrachen (Tschuldigung für das doofe Wortspiel) geheiratet hat. Speziell im fünften Band nimmt Martin die Bilder, die er selbst dem Leser in den Kopf gepflanzt hat, mit Genuss auseinander. So geht er jetzt z.B. auf Cerseis Sicht auf ihre Ehe ein und erweckt fast schon wieder Mitleid mit diesem Miststück.
Fazit: Eine Weiterführung der Geschichte ist fast nicht vorhanden. Aber die Facetten, die Martin seinen Figuren hinzufügt, sind faszinierend und machen das Buch doch lesenswert. Im Vergleich mit dem Beginn der Reihe sind trotzdem nicht mehr als drei Sterne drin.
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225 von 265 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich kann den Band uneingeschränkt empfehlen!, 21. Juli 2011
Von 
Caliban (Süddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es versteht sich, dass jeder Leser mit anderen Erwartungen an ein Werk wie das vorliegende herangeht. Mir war vor dem Erscheinen klar, dass noch zwei Folgebände angekündigt sind und deshalb vorliegend nicht mit einem (Teil-)Abschluss der Handlung zu rechnen war. Vielleicht fielen mir deshalb die Stärken des 5. Teils stärker ins Auge als anderen. Diese sind aber unverkennbar:

Zunächst hatte ich große Bedenken, nach ca. 5 Jahren Unterbrechung überhaupt noch folgen zu können. Das Problem ist eigentlich noch gravierender, denn im Band "A Feast for Crows" kommen die Hauptpersonen ja praktisch gar nicht vor. Ich habe daher zunächst im Internet (Tower of the Hand und Wikipedia) die überaus komplexe Handlung noch einmal im Rahmen von Zusammenfassungen überflogen und musste gewaltige Erinnerungslücken erkennen, die mich fast aufgeben ließen. Zum Glück hat die Neugier gesiegt, und hier komme ich auf die erste Stärke der Darstellung von GRR Martin zu sprechen: Unaufdringlich, aber sehr effektiv ruft er dem Leser bei jedem Wiedersehen mit den einzelnen Helden kurz den vorangegangnen Handlungsabschnitt und die darin vorkommenden Personen in Erinnerung. Auf diese Weise gelingt der Anschluss problemlos. Wer sich also nicht mehr - wie ich - an Hodor erinnert, wird in Bran's Kapitel rasch mit der Figur noch einmal vertraut usw. Deshalb wage ich fast zu behaupten, dass man sich die Zusammenfassungen im Internet sparen kann.

Hinzu tritt die außergewöhnliche Stimmungsdichte des Bandes, die mir bei "A Feast for Crows" zwischenzeitlich verloren gegangen schien. Schon das allererste Kapitel (ich verrate hier nichts) saugt den Leser förmlich ins Buch und verblüfft durch die düster-fantastische Atmosphäre, und so geht es eigentlich mit abwechselnden Szenarien durch das ganze Buch. Ob die großen Sklavenhändlerstädte beschrieben werden, Wald, Burgverliese, übernatürliche Wesen, Schurken oder Helden: stets gelingt Martin Außergewöhnliches. Auch vermeidet er vordergründige Klischees. Sympathisch erscheinen bisweilen auch Gestalten, die man auf den ersten Blick sofort auf der Schurkenseite verbuchen würde; Gegenbeispiele sind ebenfalls ausreichend vorhanden.

Die dritte Stärke liegt im bruchlosen Weiterführen der Charaktere. Für mich war beeindruckend, dass Martin den Band gleich mit den aus meiner Sicht sympathischsten Helden beginnen lässt: Tyrion, Daenerys und Jon Snow. Ich hatte bereits wieder vergessen, wie sorgfältig diese Charaktere ausgearbeitet sind. Keineswegs ohne Widersprüche nehmen sie den Leser einerseits durch eine illusionslose Ehrlichkeit, andererseits aber auch durch persönlichen Wagemut und Ideenreichtum sofort wieder für sich ein. Dies gilt im kleinen oder großen aber für praktisch alle auftretenden Personen. Dialoge, Begegnungen und Konflikte "sprühen" daher nur so vor Spannung, Geist und Dramatik.

Und deshalb darf ich auf den wichtigsten Punkt kommen: Ich habe nicht den Eindruck, dass die Handlung auf der Stelle tritt und der Leser hingehalten wird - ein Phänomen, dass ja die viele Leser vom Robert-Jordan-Zyklus abspringen ließ. Vielmehr ist deutlich zu erkennen, dass Martin - anders als bei "A Feast for Crows" - wieder Selbstvertrauen gefasst hat und die Handlung in eine bestimmte Richtung lenkt. Praktisch schließt die Handlung an Band 3 an und man könnte den vierten, etwas verunglückten Band daher fast überspringen. Wohin die Reise geht, scheint sich mir jedenfalls anzudeuten; ich will aber hier niemand den Spaß mit Spekulationen verderben, weil diese auf der Handlung des vorliegenden Bandes gründen müssten. Was wichtiger ist: Man kann die Stimmungsdichte des Bandes, die grandiose Charakterzeichnung und die dramatischen Wendungen genießen und sich zugleich darüber freuen, dass das ganze Spektakel noch nicht so schnell zu Ende ist!

Klare Empfehlung!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Metamorphosen, Teil 2, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie sein Zwilling "A Feast for Crows" widmet sich auch George R. R. Martins Folgeband "A Dance of Dragons" im wesentlichen einem Aspekt, nämlich dem der Verwandlung seiner Figuren.

Während "A Game of Thrones", der erste Teil dieser inzwischen opulent und fesselnd geratenen Saga mit Namen "A Song of Ice and Fire", die Exposition der Sieben Königreiche und ihrer Länder, Häuser und Legenden vornahm und den Grundstein für jenen Konflikt legte, der dann im Band zwei, "A Clash of Kings" seinen kriegerischen Höhepunkt fand, welcher sich nach dem Geschlagenwerden der großen Schlachten als eine Fülle an Mikrokonflikten aktionsreich in den kleineren Scharmützeln von "A Storm of Swords" fortsetzte, zeigten sich viele Fans der Romanreihe ernüchtert von dem doch gemächlicheren Tempo und dem vermeintlich handlungsarmen Geschehen des vierten Bandes, "A Feast for Crows".

Wie schon zu diesem Band geschrieben, täuscht hier der erste Eindruck. Es geschieht mitnichten nichts, vielmehr vollzieht sich das, was hier geschieht, nicht im Raum, sondern in den Figuren. Es wird zugegeben viel gereist, aber wie in einem Road Movie ist die Reise hier ein Symbol für eine Verwandlung, für eine Reise zu sich selbst, während sich der lange Sommer in einen grimmen Winter verwandelt. Martins Protagonisten sind im letzten bislang erschienen Band "A Dance with Dragons" noch sehr viel weiter auf der Welt von Westeros und jenseits davon verstreut, und ihre Reisen durch fremde Lande führt sie fort von ihrem alten Selbst und hin zu einer neuen Identität, einer neuen Aufgabe, einer neuen Rolle, die sie sowohl im Leben als auch im Roman zu spielen haben.

Vielen wird dieser fünfte Roman allein deswegen besser gefallen als der vierte, weil Tyrion Lannister und Jon Snow, zwei der populärsten und illustresten Figuren der Saga nach ihrem (fast) vollständigen Fehlen in "A Feast for Crows" wieder in zentralen Rollen zu finden sind.

Aber in der Tat zeigt sich "A Dance with Dragons" auch erzählerisch umtriebiger. Stärker noch als im vorigen Band wechselt Martin die Perspektiven innerhalb der Erzählung, die etwa Parallel zu den Anfängen des Zwllings beginnen, am Ende aber weit über diesen hinausreichen und im Zuge dessen auch die Figuren des anderen Erzählstrangs wieder einflechten und deren Geschichte weiterspinnen. So erweckt dieses fünfte Buch nicht nur durch den beständigen Wechsel zwischen Westeros und dem fernen Meereen am quasi anderen Ende der Welt, das Umschalten zwischen Norden und Süden, Westen und Osten, einen weit virileren und ereignisreicheren Eindruck, sondern auch dadurch, dass er dem Leser stets zwingt, sein inzwischen erworbenes Wissen über Handlung, Figuren, Zusammenhänge anzuwenden, um sich orientieren zu können.

Daenerys Targaryen, Jon Snow und Tyrion Lannister sind die zentralen Figuren des Bandes, flankiert von eine Fülle anderer wie Davos Seaworth, Bran Stark, Theon Greyjoy, Quentin Martell, Barristan Selmy, Arya Stark, Cersei Lannister oder Asha Greyjoy sowie nochmals so vieler sonstiger, die oft nur ein oder zwei Kapitel aus ihrer Perspektive beisteuern. Zugegeben gibt es einige Kapitel und Figuren, deren Notwendigkeit für die Geschichte sich unmittelbar nicht erschließt, was Martin in diesem Fall einen Stern kostet, aber ich hege unvermindert die Hoffnung, dass am Ende all die inzwischen etablierten Erzählstränge zu einem fulminanten Ganzen zusammenlaufen werden.

Den Hauptfiguren gemeinsam ist, dass sie mit sich und der Rolle hadern, welche ihnen im Game of Thrones zugedacht ist: Daenerys, die zwischen ihrer Pflicht als Königin von Meereen und ihrer Sehnsucht als junge Frau hin- und hergeworfen ist und die Kontrolle über ihre Kinder, die Drachen zu verlieren droht; Jon Snow, der als Boy Commander der Night Watch, die sich an weltlichen Konflikten nicht beteiligt, zwischen dem selbsternannten König Stannis Baratheon, den Wildlingen jenseits der Wall und den schwindenden eigenen Brüdern der Wache einen mörderischen Spagat wagen muss; Tyrion, der mit einer Fülle von Decknamen im Exil auf allerlei Irrwegen hierhin und dorthin getrieben wird und am Ende trotz aller Verwandlungen sich selbst noch am treusten bleibt; aber auch Theon Greyjoy, der unter der Folter Ramsay Boltons sich in die Kreatur Reek verwandelte, dem die zusehends verblassende Erinnerung an sein früheres Selbst nackte Angst einflößt; auch Arya Stark, die als einzige der Figuren nicht darauf aus zu sein scheint, inmitten verschiedener Rollen ihre Identität zu finden, sondern vielmehr danach trachtet, sie zu verlieren; auch alle übrigen, die in fremde Masken, Rollen, Identitäten gezwungen werden, umgeben von anderen, die ebenfalls an diesem Maskenball teilnehmen und derer man sich so gewiss sein kann wie seiner selbst ... nämlich gar nicht.

Eines steht fest: Winter is coming ... und es ist grausam, dass die Veröffentlichung des nächsten Bandes, "The Winds of Winter" noch nicht einmal abzusehen ist.
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46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Blabla um wenig Inhalt, 26. Oktober 2012
Ich sollte gleich am Anfang erwähnen, dass ich nie ein wirklicher "Fan" der Reihe war. Angestoßen durch das Verfolgen der TV-Serie hatte ich mir zunächst die ersten vier Bände gekauft. Die ersten drei Bücher fand ich noch gut, wenn ich auch nie richtig den Hype als beste Fantasy-Reihe nachvollziehen konnte. Der vierte Teil war da schon etwas lahmer, fand ich aber noch ok. Und nun das.

Martin's Laberlust hat anscheinend eine ganz neue Stufe erreicht. Wo vorher schon viel Zeit auf das Aufzählen von unnötigen Informationen verwendet wurde, hat sich diese hier nochmal mindestens verdoppelt. Ich habe das Buch noch nicht einmal ganz durch, aber ich bin geschockt davon, wie wenig hier eigentlich passiert. Es wird gegessen, gereist, geplant, gehungert und gelitten, aber sehr wenig Relevantes getan. Natürlich werden wieder alle Mahlzeiten in mindestens fünf Sätzen geschildert, obwohl es sowieso immer wieder das gleiche gibt (in Dorne ist alles scharf, in Westeros gibt's Elch und Gemüse, und in Mereen eklige/ungewöhnliche Sachen). Noch dazu hat Martin anscheinend einige neue Lieblingsphrasen, die er gerne auch mal fünfmal in einem Kapitel wiederholt. Wenn ich zum Beispiel noch einmal lesen muss, dass Tyrions Beine wehtun, muss ich das Buch wahrscheinlich weglegen. Tyrion ist sowieso von einem der interessantesten Charaktere zu einem verbitterten Emo geworden, der alle fünf Minuten wieder über seinen bösen Vater grübeln muss sowie über sein Pech mit Frauen (dass er selbst eine von ihnen vergewaltigt und eine getötet hat, ist für ihn anscheinend nicht so wichtig). Immerhin bekommt er mit Penny einen guten neuen Charakter an die Seite gestellt.

Indessen überschreiten die Darstellungen von Gewalt die Grenze zur Lächerlichkeit. Es wird gehäutet, amputiert und vergewaltigt, bis man nicht mehr schockiert, sondern nur noch genervt ist. Und hier besteht meiner Meinung nach ein großes Problem: die Welt von Game of Thrones macht mir einfach keinen Spaß mehr. Sie wird durchgehend als grausam und schrecklich beschrieben. Wenn man in dieser Welt lebt, kann man damit rechnen, vor seinem dreißigsten Geburtstag auf grausame Weise zu sterben. Bis dahin wurde man mindestens 5mal gefoltert, zwangsverheiratet, die ganze Familie wurde ausgelöscht, und als Frau wurde man auch noch 500mal vergewaltigt und dann von Hunden gefressen oder so. Für mich gibt es bisher in den Büchern nichts, für das es sich wirklich zu leben lohnen würde, es geht den meisten Charakteren nur noch um Macht, Besitzansprüche oder das Vermindern der eigenen Qualen, was nicht gerade die faszinierendsten Ziele sind. Und von einer so durchaus abstoßenden Welt lese ich auch nicht gern. Klar, eine heile Blümchenwelt wäre auch langweilig, aber als Protagonist der Serie würde ich mir ernsthaft überlegen, einfach präventiv Selbstmord zu begehen, bevor ich sowieso einen qualvollen Tod finde.

Und überhaupt, was sollen die ganzen Erwähnungen von Folter und Vergewaltigung? Okay, klar darf sowas mal vorkommen, aber langsam frage ich mich, ob es wirklich schocken soll oder ob hier nicht der Autor seine etwas fragwürdigen Fantasien auslebt. Natürlich gibt es auch wieder mindestens eine sehr geschmackslose Sex- bzw. Vergewaltigungsszene mit einer Minderjährigen, was ja auch so ein wiederkehrendes Thema ist.

Dann gibt es noch wieder ein paar kurze Kapitel mit den uninteressanten Charakteren, die im letzten Teil eingeführt wurden, sowie NOCH mehr neue Charaktere, die Martin sich mal eben ausgedacht hat. Jemand sollte ihm mal sagen, dass Qualität immer noch über Quantität geht und es kein Zeichen von guten Geschichten ist, 1000+ Charaktere zu erstellen, wenn sie nachher todlangweilig sind.

Trotz allem werde ich mir auch den nächsten Teil kaufen. Alleine schon, um zu sehen, ob Martin es doch noch irgendwie schaffen wird, die Handlung sinnvoll wieder zusammen- und einem Ende entgegen zu führen. Langsam sehe ich da aber schwarz. Während sich in den ersten drei Teilen noch teilweise die Ereignisse überschlugen, plätschert hier eher alles einschläfernd vor sich hin. Gegen Ende wird zwar wieder versucht, ein paar schockierende Wendungen einzubauen, die mir aber herzlich egal waren. Schade.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Epos auf der Kippe .... eine SPOILERFREIE Rezension ;-), 24. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Durchschnittsbewertung der Amazon-Rezensenten macht es wohl schon deutlich: Mit "A Dance with Dragons" hat GRRM nach gut 6 Jahren eine Fortsetzung geliefert, die zwiespältig beurteilt werden kann. Wer vom Schreibstil des Autors und der rauen Welt von Westeros&Co. bislang begeistert war, macht garantiert nichts falsch mit diesem Buch. Es liest sich bei aller Komplexität wie in einem Rausch in kürzester Zeit durch, an Faszination hat die Reihe absolut gar nichts eingebüßt!

Gleichwohl: Es hat sechs Jahre gedauert, und dieser Zeitraum fließt automatisch in die Bewertung aller GRRM-Stammleser mit ein und dürfte Erklärung für so manches enttäuschende Fazit sein.

Ist das gerechtfertigt?

Ich denke schon. Die Handlung kommt durchaus voran, nach meinem Eindruck auch stärker als im vorangegangenen Buch "A Feast for Crows" (was aber auch nicht schwer sein konnte). Sowohl im Norden an der Mauer als auch im Süden bei Daenerys wird die Entwicklung vorangetrieben - jedoch stellt sich auch mir zunehmend die Frage, ob all die Handlungsstränge in den verbleibenden zwei bis ggf. drei Büchern tatsächlich aufgelöst werden können. Und wenn mal wieder einer Person, deren Entwicklung in den nunmehr 5 Büchern viel Zeit gewidmet wurde, überraschend sterben muss, stellt sich bei all den Ungeklärtheiten so langsam die Frage, warum dem Charakter so viel Raum gegeben wurde bzw. ob nicht besser manche Fäden langsam verbunden werden müssten.

Daher mein Eindruck: Wäre es eine Fantasy-Serie, die wie manche andere moderne Reihen von Jordan, Erikson,... auf mehr Bände angelegt wäre und müsste man gleichzeitig nicht mehr als ein halbes Jahrzehnt auf den jeweils nächsten Band warten, man könnte sich mit diesem Buch weit besser arrangieren, man würde nach vielleicht 600-700 Seiten nicht langsam das Gefühl bekommen, nun müsse aber endlich auch etwas geschehen, was die Handlung erkennbar vorantreibt. So erging es mir, und diese Form der Ungeduld beeinträchtigte meine Lesefreude.

Einem Aspekt eines vorgehenden Rezensenten möchte ich unterstreichend erwähnen: "A Dance with Dragons" ist im Vergleich zu den vorhergehenden Bänden bemerkenswert heterogen: Die Kapitel etwa an der Mauer oder um Theon sind straight und fesselnd geschrieben ... während ich ausgerechnet bei einer Lieblingsfigur (Tyrion, und da bin ich sicher nicht der einzige) die Kapitel mit den langatmigen und teils redundant erscheinenden Reisen und seiner weiteren Entwicklung für zäh und bisweilen unglaubwürdig halte.

Daher als Fazit: 4 Sterne - das ist vielleicht Jammern auf hohem Niveau, aber nach 6 Jahren und mit dem beabsichtigten Ende in 2-3 Büchern ist zu wenig erkennbar, dass die zerfaserten Handlungsstränge wieder stimmig zusammengeführt werden können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jetzt könnte der Winter kommen und die Bücher mit Schnee bedecken,, 10. Juli 2014
denn der 5. Teil der Saga zieht sich dann doch so sehr, dass ich letztendlich erleichtert war, das Ende erreicht zu haben. Sicher findet man in „A Dance with Dragons“ wieder jede Menge Intrigen, Geheimnisse, Schlachtgetümmel und Komplotte, aber dabei trifft man auf so viele Charaktere mit ähnlich klingenden Namen, dass ich zeitweise Gefahr lief, den Überblick zu verlieren. Ich vertrete zwar die Ansicht, dass der Leser sich schon selbst bemühen muss, alle Personen richtig zuordnen zu können, aber hier war es schlicht gar nicht nötig, da sie sich oft in unwichtigen Nebenhandlungen verloren.

Es ist nicht so, dass mir der 5. Band gar nicht gefiel, denn schließlich habe ich ihn ja zu Ende gelesen, aber ich hatte oft den Eindruck, dass George R.R. Martin selbst die Lust an seinen Helden verloren hat und es ihm egal ist, was aus ihnen wird. Natürlich gab es auch Lichtblicke während des Lesens. Einige Kapitel waren schon spannend geschrieben. Auch hatte ich Spaß daran, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen und zu rätseln, worauf alles hinauslaufen würde. Die Lösungen für einige Geheimnisse habe ich mir schon zusammengesponnen und würde gerne wissen, wie richtig ich damit liege. Dennoch überwiegt die Enttäuschung über das Buch, da ich mich des Eindrucks nicht erwehren konnte, dass hier Seite um Seite geschunden werden sollte. Vielleicht war es so, dass Teil 4 und 5 doch als ein Buch geplant waren, diese aber dann geteilt und mit Kapiteln aufgefüllt wurden. Anders kann ich mir das Auf und Ab an Spannung und Langeweile nicht erklären.

Das altbewährte Prinzip, einen Knaller ziemlich am Schluss des Buches zu zünden, wurde auch hier wieder eingehalten, allerdings hat mich dieser – wenn auch unvorbereitet – dann doch nicht bis ins Herz getroffen. Zwar muss wieder einer meiner Sympathieträger dran glauben, aber wer weiß, wer weiß, was da noch wieder für Zauberspuk geschehen wird, um der Handlung wieder eine überraschende Wendung zu geben, die dann für mich keine Überraschung mehr wäre. Manches wetzt sich eben ab.

Das Spiel mit den Charakteren übertreibt der Autor meiner Meinung nach in dem 5. Buch etwas. Mir gefiel es bislang eigentlich recht gut, dass oft nicht vorhersehbar war, wie sich ein Protagonist verhalten würde. Es gab kein Weiß und Schwarz sondern nur Grau. Das machte die Handelnden menschlich und sympathisch - vielleicht zu sympathisch. Ist Tyrion zu sehr von der Leserschaft geliebt worden? War das für ihn gar nicht vorgesehen oder langweilte den Autor diese Sympathiewelle, auf der Tyrion schwamm? Denn hier im 5. Band darf er sich nicht von seiner besten Seite zeigen. Er nörgelt, quengelt, verliert sich in Selbstmitleid. Wo ist der Charme geblieben, der Witz, die Gerissenheit? Schade, dass Tyrion nicht Tyrion bleiben durfte.

Als ich mit „A Dance with Dragons“ begonnen hatte, hoffte ich noch, dass George R.R. Martin sich mit dem Folgeband beeilen würde, damit die Wartezeit nicht so lang wäre. Nun, er kann sich ruhig noch ein wenig Zeit nehmen, vielleicht ein paar Kürzungen vornehmen, einige sich ständig wiederholende kursiv geschriebene Sätze streichen und mal wieder ein Buch wie "A Storm of Swords" vorlegen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schade, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
hatte mir leider mehr versprochen, nach dem extrem entäuschenden Band 4.
Ich habe mir angewöhnt, nach jedem Kaptitel zu überlegen, was nun eigentlich passiert ist und kam zu dem Ergebnis, dass Martin eine Gabe besitzt unglaublich viele Wörter für vergleichsweise wenig Handlung zu verschwenden, wofür manch einem die Zeit vielleicht erwas zu schade sein könnte.
Schade, die ersten drei Bücher hatten mich ohne Abstriche besgeistert.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mr Martin, was war das denn?, 4. August 2012
Dass George R.R Martins "Ice and Fire" Serie zu den besten Fantasy-Reihen unserer Zeit gehört, muss wohl kaum diskutiert zu werden. Schon nach wenigen Kapiteln von "Game of Thrones" konnte ich kaum genug bekommen von Westeros mit all seinen mitreißenden Charakteren, Schauplätzen und Geschehnissen, und so verschlang ich die ersten vier Bände in einem Rutsch. Als dann endlich der heiß ersehnte fünfte Band der Reihe erschien, erwartete ich weitere 900 Seiten pure Lesefreude - doch ich wurde leider enttäuscht.

Wer in "Dance" auf einen großen Wendepunkt oder zumindest auf eine spannende Weiterführung der Handlungsstränge hofft, wird vergeblich danach suchen. In der Tat ist die Geschichte am Ende des Buches beinahe genauso weit fortgeschritten wie am Anfang, denn es passiert fast nichts. Statt die Leser wie in gewohnter Manier mit überraschenden Wendungen und interessanten Storylines zu fesseln, lässt Martin seine Charaktere in "Dance" 900 Seiten lang orientierungslos durch Westeros irren, bis man schließlich das Gefühl hat, dass der Autor selbst nicht mehr weiß, wie die Geschichte eigentlich weitergehen soll. Tyrion reist ständig von A nach B, ohne jemals in B anzukommen oder sein ursprüngliches Ziel verwirklichen zu können, während Melisandre und Jon sich an der Mauer im Kreis drehen. Noch schlimmer ist der Handlungsstrang Danys, die statisch in Meereen sitzt und trotz ihrer gefährlichen Situation nichts anderes zu tun hat, als den Leser mit seitenlangen Anschmachtungen an Daario Naharis zu nerven. Darauf, dass der Knoten in Meereen platzt, wartet man das ganze Buch vergeblich, und sogar am Ende, als die Stadt belagert wird und es für Dany eigentlich Spitz auf Knopf steht, kommt keine richtige Spannung auf.

Der Rest der Charaktere hangelt sich ebenso bedeutungslos durch die Geschichte. Daran kann auch Martins neue (und äußerst nervige) Angewohnheit nichts ändern, seinen Charakteren plötzlich in der Kapitelüberschrift nicht mehr 'Asha' oder 'Quentyn', sondern 'The Wayward Bride' und ' The Spurned Suitor' zu nennen. Die neu plötzlich auftauchenden POVs Jon Connington und Victarion Greyjoy tragen zur Handlung auch nicht viel bei, sondern wirken im Gegenteil eher gekünstelt und vom Autor mit Gewalt in die Geschichte gepresst. Die einzigen Höhepunkte sind die Kapitel von Theon und Bran, doch gegen die Überzahl uninteressanter Handlungsstränge gehen diese wenigen Lichtblicke schlicht unter. Auch Martins Stil ist in diesem Buch nicht so glorios, dass er noch viel retten könnte, im Gegenteil: Die langwierigen Beschreibungen von Essen oder Kleidern sind irgendwann nur noch zum Gähnen. Dazu kommen jede Menge Gewalt- und Sexszenen, die nichts zum Plot beitragen, sondern allein um des Ekelfaktors Willen existieren. Das ist störend und völlig überflüssig.

Insgesamt also kommt 'Dance' so daher, als hätte Martin ein wenig die Lust an seiner Reihe verloren, oder als habe er so viel zu tun, dass er diesem Buch nur die Hälfte seiner Aufmerksamkeit schenken konnte. Hoffentlich findet er im nächsten Buch, 'Winds of Winter', wieder zu seiner alten Größe zurück - es wäre schade, wenn eine Buchreihe, die so großartig begonnen hat, jetzt im Sand verlaufen würde.

Trotz all der oben genannten Schwächen muss man abschließend aber trotzdem sagen: Obwohl wir von George R.R. Martin mehr gewohnt sind, ist "Dance" immer noch besser als die meisten Bücher, die zurzeit auf dem Fantasymarkt herumschwirrt. Deshalb sind drei Sterne meiner Meinung nach die angemessene Bewertung für dieses Werk.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was hat er sich dabei bloß gedacht?, 30. Juli 2012
Das Buch "Storm of swords" gehört meiner Meinung nach zu dem Besten, was in der Fantasy-Literatur so zu finden ist. "Feast for crows" viel erstaunlich ab. Gut, es kann nur besser werden, dachte ich, hatte aber falsch gedacht. "A dace with dragons" vermag mich leider überhaupt nicht zu überzeugen, obwohl ich vielen guten Willen gezeigt habe. Wo noch bei "Storm of sword" ein highlight-Kapitel das andere gejagt hat, herrscht beim aktuellen Wert nur unendliche langeweile. Kein einziger der (immer zahlreicher werdenden) Handlungsstränge birgt irgendeine Dramatik, und selbst falls sich mal ein Kapitel reinschummelt was so etwas wie Spannung erzeugt - diese wird sicherlich von dem folgenden gleich wieder genommen. Angesicht der zahlreichen offensichtlich nicht zur Story beitragenden Einstreuungen und der extrem ausufernden Erzählungen frag ich mich ernsthaft of Herr Martin eine Idee hat wie er dass ganze innerhalb von zwei Büchern zu einem sinnvollen und SPANNENDEN Ende bringen will.

Den Todesstoß bekommt dass Buch dadurch, dass dem Leser vollständig das Interesse abhanden kommt herrauszufinden, wie es weitergeht. Während ich mir bei den ersten drei Büchern der Reihe in meiner Freizeit noch ausgemalt habe wie es weitergehen könnte muss ich jetzt zu meinem eigenen Entsetzen sagen: Es ist mir tatsächlich egal. Ich bezweifele dass ich nach den letzten beiden Büchern nochmal die Motivation verspüre die Serie weiterzuverfolgen.

Leider nimmt erstaunlicherweise neben der dramaturgischen Intensität auch die Sprache deutlich ab. Nachdem ich zum zig-sten mal gelesen habe, wie Tyrion im Gedankenmonolog "you should've seen how I shot my father", oder Dany "I cannot even save my own children", oder irgendwer "useless as nipples on a breastplate" von sich gibt vergeht mir echt ganz schnell die Lust aufs weiterlesen. Echt schade. Aber gut zum einschlafen (hab selten mehr als 1 1/2 Kapitel durchgehalten, selbst tagsüber!).
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A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five
A Dance with Dragons: A Song of Ice and Fire: Book Five von George R.R. Martin (Gebundene Ausgabe - 12. Juli 2011)
EUR 18,95
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