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84 Rezensionen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tom Clancy and Jack Ryan try to get back to the basics
Tom Clancy's last Jack Ryan novel, "The Bear and the Dragon," was a certifiable disaster. In an attempt to keep toping his previous novels Clancy stopped short of an outright alien invasion and had Jack save the world when Russia and China go to war. For the me the unpardonable sin was that unlike every other Tom Clancy novel, "The Bear and the Dragon"...
Veröffentlicht am 27. Mai 2005 von Amazon Customer

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Total gespannt � total enttäuscht
Als langjähriger Clancy Fan bin ich mittlerweile dazu übergegangen, die Bücher in der Originalausgabe zu lesen. Dies hat den Vorteil, dass man die neuesten Abenteuer von Jack Ryan ca. 8 Monate früher lesen kann und auch nicht auf die manchmal sehr schlechten Übersetzungen angewiesen ist. Natürlich war ich gespannt auf den neuen Clancy und...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2002 von Dirk Heller


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Total gespannt � total enttäuscht, 26. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit (Jack Ryan) (Audio CD)
Als langjähriger Clancy Fan bin ich mittlerweile dazu übergegangen, die Bücher in der Originalausgabe zu lesen. Dies hat den Vorteil, dass man die neuesten Abenteuer von Jack Ryan ca. 8 Monate früher lesen kann und auch nicht auf die manchmal sehr schlechten Übersetzungen angewiesen ist. Natürlich war ich gespannt auf den neuen Clancy und habe mich bereits Monate vor dem Erscheinungstermin als Vorabkäufer bei Ebay eingebucht.
Um so schlimmer war die Enttäuschung. Um es kurz zu machen - überschlagt die ersten 300 Seiten. Erst dann wird langsam eine Geschichte aufgebaut und der Spannungsbogen wächst - allerdings nicht in den Himmel. Natürlich ist dies alles nicht vergleichbar mit früheren Clancy Ausgaben. Absolute Clancy Fans rate ich auf die Erscheinung des Taschenbuches zu warten. Neue Clancy Leser können dieses Buch getrost übergehen. Schade auch....
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ausreißer nach unten, 26. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit: Roman (Taschenbuch)
Klare Feindbilder, (überbordender) Patriotismus und Heldenverehrung sind ein fester Bestandteil von Tom Clancys Büchern. Normalerweise werden diese Schwächen jedoch durch einen äußerst spannenden Plot wieder wettgemacht, siehe "Der Schattenkrieg" oder "Jagd auf Roter Oktober". Klasse Thriller, keine Frage!
Nicht so "Red Rabbit": Es passiert wirklich NICHTS! Mission: KGB-Überläufer in den Westen holen - wird erledigt, kein Problem, kein Zwischenfall, kein Garnichts, der KGB ahnt nicht mal was, Ende. Dann noch Minimalaction um ein Attentat, welches der eigentliche Aufhänger des Buches ist, im Endeffekt aber keine Rolle spielt, jetzt da die CIA den Hauptgewinn eingesackt hat.
Was bleibt, ist wenig. Jack Ryans Familienleben (pflichtbewusste Gattin, süße Tochter) wird auf mehrere Dutzend Seiten ausgebreitet, daneben endlose Wiederholungen, Wasbishergeschahs und umfassende Ländervergleiche: Englische Zeitungen besser als amerikanische, Kaffee jedoch schlechter, auf jedenfall aber besser als der russische usw. usf. Egal ob Pelzmäntel, Steaks, Gesundheitssystem oder Benutzerfreundlichkeit von Wasserhähnen - kein Minithema entkommt einem groß angelegten Produktvergleich. Klischeevergleich wäre vielleicht treffender.
Mein Tip: Nicht anfassen, Zeitverschwendung! "Red Rabbit" ist definitiv ein Produkt aus Clancys unterster Schublade, dass er es besser kann, hat er schon mehrmals bewiesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jack Ryan in slow motion, 8. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit (Taschenbuch)
My, was that a slow one!
Some Tom Clancy books are real page-turners - even when it takes for ages until all the different plots keep winding their individual threads over hundreds of pages until they all meet for the great showdown near the end.
Not so this one. It's just downright boring. The threads keep winding allright, but at a very slow pace. I just couldn't keep the suspicion out of my mind that Clancy had a contract to write yet another 800-page book when he ran out of plot on page 200. Yet he fulfilled the contract to the letter, adding some 600+ excess pages he could have easily done without.
Tom, you can do better than that. We all know that.
Whatever became of fast-paced plots like "red storm", "clear and present danger" or (for me) the greatest of them all "without remorse"?
Let's all hope the next one will be better. It can't possibly get very much worse.
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider etwas daneben, 12. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zuallererst: Ein echter Clancy ist das Buch schon, mit allem was so dazugehört. Jetzt kommt das große aber: Irgendwie ist die Handlung weniger fesselnd als gewohnt, das was bisher ein Markenzeichen von Clancy war, nämlich eine anfänglich verworrene Handlung mit mehreren Parallelstories, die sich am Ende zusammenfügen, finded bei Red Rabbit nur bedingt statt. Es ensteht das Gefühl, dass dieser Roman einfach nur noch "hinterhergeschoben" wurde, da der Stoff, um die Reihe der Jack Ryan Romane fortzusetzten, wohl langsam ausgeht, spielt dieser irgendwo mittendrin. Fazit: Für Ryan Fans durchaus ein Blick wert, allerdings eher eine der schwächeren Geschichten.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 18. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch war für mich sehr enttäuschend. Es beginnt wie jeder Clancy mit einer spannenden Idee. Nun wartet man wie gewohnt bis es losgeht, aber irgendwie passiert nichts. Der Roman plätschert vor sich hin und man weiß eigentlich schon nach den ersten 100 Seiten wie die Sache ausgehen wird. Besonders die Miltärfans werden total enttäuscht. Kein bißchen Technik, kein bißchen Krieg. Ein einziger Toter im ganzen Roman. (Und der auch nur im letzten Satz)
Dazu viele "unrealischtische" und damit für Clancy untypische Passagen.
Jack Ryan ist, obwohl er hier noch Anfänger ist mal wieder bei allen Operationen vor Ort dabei.
Ein KGB Angestellte läuft über weil ein unschuldiger Mensch sterben soll. (Fällt ihm früh ein, nach 9 Jahren dabei) und trifft natürlich zufällig auf den Chef der CIA Fraktion in Moskau.
Die Russen sind das absolut böseste der Welt (natürlich nur damals) und Amerika repräsentiert das makellose Gute.
Fazit: Es gibt sicher schlechtere Bücher - aber nicht in der Jack Ryan Reihe bei Clancy.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der schwächste Clancy-Roman, 12. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit (Taschenbuch)
Diesmal hat sich Tom Clancy mit seiner Neigung zu breiten Expositionen, die verschiedene Handlungsstränge vorbereiten und verknüpfen sollen, vergaloppiert: bis zur Hälfte des Buches kommt so etwas wie Spannung überhaupt nicht auf.
Mir ist klar: Es ist immer schwierig, nachträglich in einen so großen Zyklus wie die Jack-Ryan-Romane noch eine frühere Handlung einzubauen, aber das Buch leidet noch unter einem anderen Manko: Alle anderen Bücher von Clancy aus der Kalten-Kriegs-Zeit beschreiben die Russen als gefährlichen Feind, mit modernen Waffen (Roter Oktober), einem patenten KGB (The Cardinal of the Kremlin). Es gibt diesmal auch keine Figur auf der Seite der "Bösen", die auch nur das geringste Charisma entwickelt.

Dem Red Rabbit merkt man an, dass er mit dem Wissen des Jahres 2002 geschrieben wurde - oder wusste es Clancy schon früher? - dass die Russen eigentlich kein ernstzunehmender Gegner sind. Daher liest sich das Buch auch eher wie die Lösungsanleitung eines Adventure-Spiels.
Fazit: wegen einiger schöner Stellen dennoch zwei Sterne.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Tom Clancy zum Vergessen!, 1. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit: Roman (Taschenbuch)
Mit "Red Rabbit" hat Tom Clancy sich und seinen Lesern keinen Gefallen getan. Im Gegensatz zu früheren Romanen von ihm, ist der Aufbau der Geschichte so vorhersehbar, daß kaum Spannung aufkommt. Den Schluß, für den der Autor um ein Ereignis, das tatsächlich stattgefunden hat, eine hanebüchene Story aufbaut, erahnt man schon nach wenigen Seiten.
Darüber hinaus strotzt das Buch nur so vor Klischees und hebt den "American Way of Life" als das einzig Wahre stets und ständig in den Himmel. Europäische Völker werden zwischen einer Horde barbarischer Alkoholiker (sämtliche ehemaligen Ostblockstaaten), dumm (Deutschland), schlampig (Italien) und gerade noch akzeptabel (Großbritanien) eingeteilt. Die menschlichen Charaktere sind holzschnittartig grob und ohne geringste feine Nuancen gezeichnet und manche von ihnen verhalten sich oft sehr unglaubwürdig, weil der sehr konstruierte Handlungsverlauf es nun mal so fordert.
Das Ganze würzt Tom Clancy noch mit einer schon an Verblödung grenzenden Heroisierung der US-Marines, muffig frömmelndem Katholizismus und einer geradezu kriecherischen Verehrung für den ehemaligen US-Präsidenten-Darsteller Ronald Raegan und die britische Premierministerin Maggy Thatcher, was wohl auch den Schluß nahe legt, daß er auch ein glühender Fan der derzeitigen US-Regierung ist (obwohl man ihn auch wegen seiner früheren Romane nicht gerade gesinnungsmäßig in der Nähe von Michael Moore vermutet hatte).
Tom Clancy entblödet sich auch nicht, seinen Romanhelden Sätze denken zu lassen wie: "Die Briten haben nicht eine solche Waffenkultur wie wir Amerikaner." Da liest man den Satz dann schon ein zweites Mal, weil man es kaum glauben kann!
Die bei Tom Clancy üblichen und oft sehr ins Detail verliebten technischen Beschreibungen nehmen diesmal deutlich weniger Raum ein, fallen dafür aber durch gelegentliche Fehler auf. Ein paar Beispiele gefällig? Zu der Zeit, in der dieser Roman spielt, baute Jaguar keine Motoren mit acht, sondern nur mit sechs und zwölf Zylindern. Eine Browning Hi-Power ist eine Double-Action-Pistole, bei der man nicht erst den Hahn spannen muß, um feuern zu können.
Fazit: Wer frühere Romane von Tom Clancy mag, wird schwer enttäuscht sein und wer die schon nicht mochte, ist es erst recht!
N. K.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein auf 720 Seiten aufgeblasener Groschenroman, 26. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit: Roman (Taschenbuch)
Zum Inhalt:

Ein KGB-Mann will überlaufen und wird von westlichen Geheimdiensten so spannend aus der ehemaligen Sowjet-Union geschleust, wie ich normaler weise meine Türkeiurlaube beende. Morgens um 2:00 Uhr aufstehen, dann wird man in einen Bus gesetzt, schaukelt 2-3 Stunden über dunkle Landstraßen zum nächsten Flughafen, wird in die Maschine gesetzt und landet einige Stunden später im westen Europas. Damit sind schon 4/5 des Buches erzählt. Als Dankeschön bringt der Überläufer Infos über ein geplantes Attentat mit, das westliche Geheimdienstler dann verhindern wollen. Das ist das letzte 1/5. Das ist wirklich alles und wenn bei dieser einfach gestrickten Geschichte überhaupt ein wenig Spannung aufkommen soll, müßte man diese 720 Seiten wirklich auf den Umfang eines Groschenromanes (ca 95 Seiten) einstampfen. Selbst dann wäre es kein Hit.

Es fehlt alles was Clancy einmal groß gemacht. Technische Entwicklungen, verständlich erklärt die wesentlicher Teil der Handlung sind / viele parallele Handlungsstränge die erst zum Ende des Buches zusammenlaufen und das auch noch spannend und unterhaltsam geschrieben. Hätte auf dem Skript nicht Clancy als Autor gestanden, bezweifele ich sogar ob das Buch überhaupt einen Verlag gefunden hätte. Sollte diese Rezension jemand lesen, der noch keinen Clancy gelesen hat, dem seien folgende Bücher empfohlen "Jagt auf roter Oktober" "Echo aller Furcht" oder aber auch als Sachbuch Atom U-Boote. Bei diesen Büchern begreift man, worauf der Weltruf dieses Autors beruht. Fängt man mit "Red Rabit" an, ist man sicherlich tief enttäuscht.

Am liebsten hätte ich gar keinen Stern vergeben, weil das Buch keinen verdient, aber das System besteht darauf.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was bitte soll das sein....., 17. November 2004
Von 
Andreas Luig "Lustleser" (Lippstadt, Westfahlen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit: Roman (Taschenbuch)
.... möchte man Mr. Clancy fragen. Gut, wer schon mal eines seiner Bücher gelesen hat, dürfte sich darüber klar sein, das fürTom Clancy selbst die derzeitige amerikanische Regierung viel zu liberal ist. Aber bisher konnte ich all seinen Bücher trotz des übersteigerten Patriotismus doch wenigstens noch spannende Plots entnehmen! Aber hier???? Der junge Jack Ryan wird Anfang der 80er Jahre damit betraut, einen russischen Überläufer sicher in den Westen zu überführen. Gleichzeitig zeichnet sich eine Verbindung zu dem bevorstehenden Papst-Attentat ab....
Könnte spannend sein, ist es aber nicht. In diesem Roman passiert nichts, aber auch wirklich gar nichts. Alles verläuft reibungslos, Spannungsbögen sind nirgendwo auszumachen. Dazu kommt ein völlig ins Lächerliche ausufernder Patriotismus, der für einen halbwegs gebildeten Mitteleuropäer nicht erträglich ist. DIES IST WIRKLICH MIT ABSTAND DAS SCHLECHTESTE WAS ICH JE GELESEN HABE!!!!!!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langsam wird's eintönig..., 20. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Red Rabbit (Gebundene Ausgabe)
Clancy wird alt. Bisher war jedes seiner Bücher bis zu einem gewissen Grad kurzweilig, wenn nicht sogar richtig spannend. Aber diesmal überwiegt die stereotype Schilderung amerikanischer Überlegenheit in allen Belangen. Alle Briten sind latent versoffene, verschrobene Cousins, alle Russen hoffnungslos rückständige Barbaren und Alkoholiker. Alles Amerikanische wird (wie üblich) idealisiert und als allein seelig machend dargestellt, der Rest der Welt kann froh sein, dass es Amerika gibt und unglücklich darüber sein, nicht selbst so perfekt zu sein. Nicht das dies in Clancy's bisherigen Romanen anders gewesen wäre. Aber die waren wenigstens spannend und verblüfften immer wieder durch die realitätsnahe Beschreibung geheimdienstlicher Tätigkeit und operativer militärischer Einsätze. Das war wenigstens kurzweilig. Das was er jetzt abliefert ist einfach nur schlecht und nervtötend. Ich war selten von einem Autor so enttäuscht. Die Herumreiterei auf der omnipotenten amerikanischen Überlegenheit trägt zum Verständnis der Unbeliebtheit Amerikas in vielen Teilen der Welt bei. Das Buch ist ein mieses Pamphlet mit zu vielen Seiten. Es bleibt zu hoffen, dass der nächste Clancy wenigstens wieder als Spannungsliteratur bewertet werden kann, ansonsten sollte er in Rente gehen.
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Red Rabbit (Jack Ryan)
Red Rabbit (Jack Ryan) von Tom Clancy (Audio CD - 6. August 2002)
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