Kundenrezensionen


18 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (3)
3 Sterne:
 (7)
2 Sterne:
 (4)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, Liz!
Heute nacht um kurz vor halb 2 habe ich den neuesten Elizabeth-George-Krimi beendet. Ich lese sehr viele Krimis und fühle mich von den meisten auch durchaus angemessen unterhalten, ohne daß die Lektüre mich aber normalerweise zu echten Begeisterungsstürmen verleitet. Anders ging es mir allerdings nunmehr mit "A traitor to memory". Im...
Am 29. April 2002 veröffentlicht

versus
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tiefpunkt der Lynley/Havers Serie
Nun, die Größe bzw. Länge spielt eben doch eine Rolle...
Vorab, ja ich habe alle Bücher der Serie gelesen, ja ich werde auch das nächste lesen, ja ich bin ein Fan.
Gerade deshalb aber bin ich doch sehr enttäuscht von diesem Buch. Während die nicht-lineare Erzählstruktur in "Playing for the Ashes" interessant war und gut...
Veröffentlicht am 21. Februar 2002 von Arno Gedemer


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tiefpunkt der Lynley/Havers Serie, 21. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: A Traitor to Memory (Gebundene Ausgabe)
Nun, die Größe bzw. Länge spielt eben doch eine Rolle...
Vorab, ja ich habe alle Bücher der Serie gelesen, ja ich werde auch das nächste lesen, ja ich bin ein Fan.
Gerade deshalb aber bin ich doch sehr enttäuscht von diesem Buch. Während die nicht-lineare Erzählstruktur in "Playing for the Ashes" interessant war und gut funktionierte, so ist dieses Mal etwas furchtbar schiefgelaufen. Gideons (fiktive?) Mono-/Dialoge mit seinem Psychiater sind ermüdend und ärgerlich. Die Zeitsprünge wurden schlecht gehandhabt, ohne daß ein "literarischer" Wert enstanden wäre.
Insgesamt bleiben ALLE Figuren blaß, unabhängig davon, wieviele (meist unendlich viele) Seiten auf ihre Beschreibung verwendet wurden. Klischees vom Reißbrett sind sie meist geblieben. Und die Ausflüge in Internet-Sexgefilde (ähnlich wie die Schilderung der SM-Szene im letzten Buch) entsprechen wohl eher Lieschen Müllers Vorstellung von der unanständigen, großen, weiten Welt.
Vielleicht hätte dem Buch etwas mehr Barbara Havers gut getan. Zwar war ich glücklich, nichts mehr von diesem unsäglichen, permanent auf und ab hüpfenden Nachbarsmädchen nebst viktorianischem Vorbild-Vater zu lesen, dennoch sollte Barbara mehr sein als nur die ausführende Gewalt der Ordnungshüter.
Lynley? Was soll man sagen? Unverständlicher von Buch zu Buch.
Vielleicht am ärgerlichsten war das offensichtlich schlampige Korrekturlesen des Buches in der englischen Hardcover-Ausgabe. Selten zuvor haben mich derart viele Fehler immer wieder vom Inhalt abgelenkt.
Ich hoffe, dies ist nicht das letzte Buch der Serie. Das schlechteste (bislang) ist es mit Sicherheit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, Liz!, 29. April 2002
Von Ein Kunde
Heute nacht um kurz vor halb 2 habe ich den neuesten Elizabeth-George-Krimi beendet. Ich lese sehr viele Krimis und fühle mich von den meisten auch durchaus angemessen unterhalten, ohne daß die Lektüre mich aber normalerweise zu echten Begeisterungsstürmen verleitet. Anders ging es mir allerdings nunmehr mit "A traitor to memory". Im Gegensatz zu vielen prominenten Kolleginnen, die ebenfalls Krimiserien schreiben und dabei qualitativ bestenfalls stagnieren, oft aber leider auch nachlassen, gelingt es Elizabeth George tatsächlich, sich weiter zu entwickeln. Sie wird bewundernswerterweise immer besser.
In "A traitor to memory" gelingt es ihr trotz einer Vielzahl von Personen und Handlungssträngen mühelos, die Protagonisten und ihre Aktionen vor dem Auge des Lesers Gestalt annehmen zu lassen. Sie schafft es, Personen schon auf wenigen Seiten so zu charakterisieren, daß auch Nebenfiguren nicht "eindimensional" bleiben. Und auch wenn viele der Hauptpersonen im Verlaufe der Erzählung kontinuierlich unsympathischere Züge gewinnen, ergibt sich doch ein psychologisch dichtes, stimmiges Bild.
Die Geschichte selbst - das familiäre Drama um ein musikalisches Wunderkind - wirkt so trotz der zahlreichen sich auftuenden menschlichen Abgründe letztlich auf eine fatale, erschreckende Weise überzeugend. Gut gefallen hat mir dabei vor allem, daß die Autorin den dramatisch gescheiterten Existenzen, die sie in ihrem Roman zeichnet, auf der anderen Seite auch solche gegenüberstellt, die in mutiger und hoffnungsvoller Weise ihr Leben in die Hand nehmen und sich ihren persönlichen Traumata stellen (so etwa Yasmin Edwards, Frances Webberly und letztlich auch Lynley selbst). Daß die beiden Protagonisten der Serie, Lynley und Havers, und deren Privatleben in diesem Roman etwas mehr als sonst in den Hintergrund treten, hat mich dabei nicht gestört. In den Erzählfluß hätte es wohl diesmal nicht gepaßt, dafür werden wir sicherlich in den folgenden Romanen wieder mehr erfahren. Entschädigt wird man in dieser Hinsicht zudem dadurch, daß Winston Nkata, der bisher doch mehr als Randfigur der Serie fungierte, verstärkte Aufmerksamkeit erhält.
Nach beendeter Lektüre stellt man überrascht fest, daß Mrs. George alle Handlungsfäden, die sie auf 800 Seiten geknüpft hat, tatsächlich einem Ende zugeführt hat und daß dem aufmerksamen Leser alle offenen Fragen beantwortet worden sind. Der Spannungsbogen trägt dabei bis zum Schluß, ohne zwischendurch nachzulassen - und das, obwohl man die Auflösung (jedenfalls hinsichtlich der Frage, wer vor 20 Jahren die kleine Sonia getötet hat) schon früh ahnen kann. Auch wenn man dank den eingestreuten Tagebucheinträgen des in einer Krise steckenden Ausnahmegeigers Gideon gegenüber den Ermittlern als Leser bisweilen einen Informationsvorsprung hat, stellt man immer wieder fest, daß das entstandene Bild doch noch nicht vollständig war.
Am Ende bleibt deswegen nur zu sagen: Danke, Liz, für einen spannenden, psychologisch hochinteressanten, überzeugenden und durchgehend bestens unterhaltenden Roman. Ich freue mich auf die Fortsetzung der Reihe und hoffe, der nächste Band wird genauso umfangreich. Chapeau!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was ist los mit Thomas Lynley?, 15. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: A Traitor to Memory (Gebundene Ausgabe)
Nun ist es also da, das neue, langerwartete Buch von Elizabeth George und die fast 700 Seiten lassen uns Leser das Beste hoffen: detailgenaue Beschreibungen der Charaktere, Spannung und natürlich immer auch Informationen über das Privatleben der Lynleys, St.James - wird Barbara Havers endlich den Mann für's Leben finden? Am Ende ist man zwar um die Information reicher, wer wen und warum getötet hat, aber es ist eher ein zäher Langstreckenlauf, denn ein "heißer Sprint" von Seite zu Seite.
Zu ausführlich werden Personen mit ihrer Vergangenheit,ihren Vorlieben und Ängsten geschildert, zu wenig glaubwürdig bleibt für mich die Motivation des Mörders, zu konstruiert die Handlung allgemein. Die "Hintergrundgeschichte" um das ermittelnde Team kommt dafür leider viel zu kurz!" Lady Helen ist schwanger!" Natürlich freut das alle Fans von Thomas Lynley, weiß man auch um die Trauer, die das evtl. bei Familie StJames auslösen wird.....Aber weitere Entwicklungen müssen leider warten bis zum nächsten Band. Fazit: Mrs Geoge ist hier kein ganz großer Wurf gelungen, doch lesenswert ist das Buch in jedem Fall !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wirr und schwach, 2. August 2002
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich sonst alle Romane aus der Lynley/Havers Serie gelesen habe, bin ich von diesem Buch echt enttäuscht. Die beiden spielen kaum eine Rolle, Lynley gibt den Jammerlappen, sehr ungewöhnlich. Einziger Lichtblick ist Nkata, der bisher noch keine besonders grosse Rolle spielte.
Der Fall selber ist bescheuert konstruiert und an den Haaren herbeigezogen.
Nicht wirklich zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Lesestoff mit kleinen Fehlern...., 15. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: A Traitor to Memory (Gebundene Ausgabe)
Ich habe TRAITOR gelesen und war am Ende doch ziemlich verstört. Die Geschichte ist spannend, wenn auch etwas kompliziert in Rückblenden und zeitverschobene Erinnerung einer der Charaktere aufgesplittet. Die personen sind intensiv gezeichnet und haben mich beim Lesen doch recht betroffen gemacht. Und das Ende des Buches ist schlichtweg brilliant und verstörend....immerhin ist selbst der Leser plötzlich wieder ganz weit weg von der tatsächlichen Lösung aller Geschehnisse. Und was passiert am Ende eigentlich wirklich???
So weit, so gut, aber ich finde, Mrs George vernachlässigt in TRAITOR die Hauptpersonen der Lynley/Havers-Serie ein wenig. Havers Privatleben findet gar nicht statt, Lynley's auch nur am Rande. Diesmal dominieren die Geschichten der Krimi-Charaktere. Und auch wenn weitere persönliche Geschichten um Havers und Lynley das Buch wahrscheinlich noch komplizierter und länger gemacht hätten, entstand für mich am Ende schon der Eindruch, als habe irgendetwas an diesem Buch gefehlt..... Dennoch, ein wirklich guter Krimi, eine intensive Geschichte. Spannend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut - aber nicht gewohnt genial!, 8. Juli 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: A Traitor to Memory (Gebundene Ausgabe)
Als eingefleischter Elizabeth George-Fan konnte ich es kaum erwarten, dieses Buch endlich in Händen zu halten. Die erste Hälfte des Romans erfüllte auch meine Erwartungen: Spannung, psychologische Finesse, Witz, interessante Charaktere. Doch dann wurde es mit jeder weiteren Seite etwas schwieriger, zum Ende des Buches zu gelangen: alles dreht sich recht langatmig im Kreis und besonders Gideons Erinnerungsprotokoll wirkt sehr ermüdend. Bevor hier aber zu viel verraten wird, bleibt nur noch zu erwähnen, dass interessante Handlungsstränge in diesem band angelegt werden: Helen ist schwanger, Constable Nkata tritt mehr als sonst in Erscheinung und trifft im Zuge seiner Ermittlungen auf eine interessante Frau: Yasmin Edwards - über sie möchte man mehr lesen! Mein Resümee: Dies ist nicht das beste Buch in der Havers/Lynley-Reihe, aber immer noch sehr lesenswert. Ich freue mich also schon wieder auf das nächste - und befürchte, dass es wieder lange dauern wird!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viel zu viel Text für eine "kurze" Handlung, 16. August 2002
Der Text ist viel zu lang für die wenigen Ereignisse, die hier tatsächlich geschildert werden. Jede Figur, egal ob Neben- oder Hauptfigur, wird relativ ausführlich dargestellt, ebenso die Plätze, an denen die Handlung sich abspielt. All das ist unnötig und lenkt den Fokus des Lesers nicht auf die spannenden Teile des Romans.
Außerdem ist der Ausgang des Romans bereits nach wenigen der insgesamt vielen Seiten ziemlich leicht zu durchschauen, was die Lektüre von weiteren hunderten von Seiten nicht gerade verbessert. Schade!
Mir scheint, hier hat sich der Lektor keine Arbeit mit dem Manuskript gemacht.
Zur Lektüre ist das Buch nicht zu empfehlen: Das Buch ist langatmig und der Ausgang vorhersehbar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An Almost Interminable Back Story Clutters This Novel, 13. Februar 2007
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 127,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: A Traitor to Memory (Taschenbuch)
Violin virtuoso Gideon Davies (common referred to as Gideon) walks off the stage during a concert. He finds that he's lost the music and cannot play again. With the encouragement of his mentor, Gideon undergoes a long psychiatric treatment designed to bring him back to the concert stage. His therapist asks him to write his personal history, and much of the book focuses on these fragmentary memories . . . as he digs up his repressed memories.

While that alone would be enough for a novel, Ms. George also has a murder mystery for us. Someone is running over people who were connected to the death of Gideon's Down's-Syndrome sister 20 years earlier. The timing is curious because the nanny who was convicted of murder for the sister's death has just emerged from prison. Is it revenge time?

I finished the book feeling disappointed. While the character development is fascinating and thorough, the book did go on much too long. The mystery also is pretty obvious . . . except that Ms. George chooses to scatter the information in deliberately confusing ways. If the story had been developed in a straightforward way, there would have been no mystery.

I didn't really want to know as much about these characters as Ms. George chose to share with me. As in some of her earlier books, Ms. George seems to find it fascinating to describe people who have no inner life in great detail. I find that unconvincing. I think even selfish, narrow people are more complex than Ms. George makes them.

Ms. George does reward her loyal readers by revealing new aspects concerning the backgrounds of Lynley, Havers and their colleagues. Nkata emerges as a real character for the first time. This process of new revelations and character development is abetted by having four narrators, Gideon, Lynley, Havers and Nkata.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr lang! Aber spannend!, 26. Juli 2001
Rezension bezieht sich auf: A Traitor to Memory (Gebundene Ausgabe)
Endlich geschafft, das neue Mammutwerk von Elizabeth George!! Sie hat sich eine spannende Story ausgedacht über eine Familie, in der zwei auf ihre Art neben der Norm stehende Kinder aufwachsen, das Wunderkind der Geige Gideon und das mongoloide Kind Sonia. Sonja stirbt, sie wird ermordet. Zwanzig Jahre später - die Mörderin Katja, eine Frau aus Ostberlin(!Sie gibt George viel Gelegenheit, sich über die Vorurteile gegenüber Deutschen auszulassen) ist inzwischen aus dem Gefängnis entlassen, wird die Mutter der beiden Kinder ermordet. Gleichzeitig erleidet Gideon einen Zusammenbruch und kann nicht mehr Geige spielen. Gideon führt auf Anraten seiner Psychiaterin ein Tagebuch, in dem er versucht, sich an die Geschehnisse, als Sonja starb, zu erinnern. Und parallel dazu liest man die Ermittlungen, die Havers und Lynley führen. Der Fall ist spannend, ein klassischer Who dunnit,( mein Verdacht erwies sich übrigens als richtig!) Über Havers und Lynley liest man dagegen wenig neues, Havers Privatleben kommt überhaupt nicht vor, Lynley wird als unfähig geschildert, sich mit Lady Helens Schwangerschaftsbeschwerden auseinanderzusetzen. Die Schwangerschaft Helens ist natürlich ein neues Problem in der Beziehung zur Familie St James. Winston Nkata wird häufig erwähnt. Insgesamt kommen alle Polizisten ein wenig unsymphatisch rüber. Und diesmal ist es Lynley, der ein wenig an den geltenden Vorschriften vorbei ermittelt. Das Buch ist sehr ausführlich und detailliert, dass ich auf englisch nicht querlesen kann , habe ich durchaus mal bedauert. Es ist aber auch spannend, das Ende lässt einen atemlos zurück, so wie ich es auch gewohnt bin bei der George.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hand aufs Herz, 11. März 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: A Traitor to Memory (Taschenbuch)
Das ging schonmal besser! Meine Güte, bin ich oft eingeschlafen - das Buch ist langatmig, langweilig und vorhersehbar, die Charaktäre blieben nichtssagend und leblos. Die teilweise benutzte Erzählweise erinnerte mich irgendwie an meine Schulzeit (6. Klasse), da habe ich auch mal einen Aufsatz in Tagebuchstil geschrieben und ich finde, das war ähnlich gut....
Am meisten war ich allerdings darüber enttäuscht, dass ich meine Vermutungen der ersten 10 Seiten nach anstrengenden 700 Seiten bestätigt sah; ich lieg sonst immer daneben und ich finde, das darf einem bei einem Krimi wirklich nicht passieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

A Traitor to Memory
A Traitor to Memory von Elizabeth George (Taschenbuch - 27. August 2002)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,81
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen