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5.0 von 5 Sternen Wildlings, krakens, and dragons
"Fool's blood, king's blood, blood on the maiden's thigh, but chains for the guests and chains for the bridegroom, aye aye aye."
"I dreamt a wolf howling in the rain, but no one heard his grief,[...] I dreamt such a clangor I thought my head might burst, drums and horns and pipes and screams, but the saddest sound was the little bells. I dreamt of a maid at a feast...
Veröffentlicht am 15. April 2012 von callisto

versus
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3.0 von 5 Sternen Schönes Buch miese Qualität
Sehr dünne Seiten sehr kleine Schrift die leider beim lesen verschmiert wer ein Buch mit Qualität sucht sollte mehr Zahlen sonst alles Super
Vor 19 Monaten von Xyz veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Noch blutiger und kompromissloser als die beiden Vorgänger – bisher eindeutig der beste Band der "A Song of Ice and Fire"-Reihe, 21. April 2014
Von 
Büchermonster (bloggt über (Hör-)Bücher aus den Genres Thriller, Mystery & Horror) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 3. A Storm of Swords. (Taschenbuch)
Westeros kommt nicht zur Ruhe: Der Krieg der fünf Könige ist immer noch in vollem Gange, auch wenn nach den jüngsten Ereignissen nur noch Robb Stark, Balon Greyjoy, Joffrey Baratheon und dessen Onkel Stannis aktiv Ansprüche auf den Eisernen Thron erheben können. Während über den ganzen Kontinent verteilt blutige Schlachten ausgetragen werden und immer mehr Blut vergossen wird, spitzt sich die Lage auch rund um die Mauer immer mehr zu: Ein großer Trupp Wildlinge marschiert unter der Führung von Mance Rayder auf die Grenze im Norden der Sieben Königreiche zu, wo die Nachtwache nach wie vor händeringend nach neuen Brüdern sucht, um die Befestigungsanlagen gegen die Angreifer ausreichend sichern zu können. Währenddessen treibt auch Danaerys Targaryen im Osten ihre Bemühungen voran, eine Armee schlagkräftiger Krieger zusammenzustellen und mit Unterstützung ihrer Drachen ihren Sturm auf den Eisernen Thron vorzubereiten…

Wenig überraschend setzt “A Storm of Swords”, der dritte Band von George R.R. Martins “A Song of Ice and Fire”-Reihe, mehr oder weniger genau dort an, wo der Vorgänger “A Clash of Kings” aufgehört hat. Ganz Westeros befindet sich im Kriegszustand und zahlreiche Parteien sind weiterhin dabei, ihre Ansprüche auf die Herrschaft durchzusetzen – völlig gleich, ob ihnen der Eiserne Thron aufgrund ihrer Abstammung überhaupt zusteht oder nicht. Und während es im zweiten Band eher gemächlich zuging und die Geschichte durch das eifrige Schmieden politischer Bündenisse etwas langatmig und wenig actionreich ausgefallen ist, schlägt der dritte Teil praktisch von Beginn an ein deutlich höheres Tempo an.

Natürlich hält Martin auch bei “A Storm of Swords” an seinem bisherigen Stil fest und teilt seinen Lesern durch zahlreiche unterschiedliche Erzählperspektiven die Ereignisse in Westeros mit, wobei der überwiegende Teil der Hauptfiguren bereits aus den beiden vorangehenden Büchern bekannt ist. Neu hinzugekommen sind nun ein Bruder der Night’s Watch, ein weiteres Mitglied der Lannisters sowie ein Schmuggler in Diensten von König Stannis, sodass man noch tiefere Einblicke in die Pläne der verschiedenen Häuser erhält. Wie gewohnt werden auch weiterhin kräftig Intrigen geschmiedet, allerdings geht es nun auch wieder endlich etwas handfester zur Sache – sprich: es sterben wieder jede Menge Charaktere. In dieser Hinsicht ist “A Storm of Swords” auch ganz eindeutig der bisher kompromissloseste Band der Reihe, denn es geht diesmal gleich mehreren wichtigen Charakteren an den Kragen. Zudem ist der dritte Teil der Schauplatz des wohl berühmtesten und dramatischsten Ereignisses der Serie, nämlich der von vielen gefürchteten “Red Wedding” – und diese trägt ihren Namen wirklich zurecht und dürfte für viele fassungslose und schockierte Gesichter sorgen. Aber genau das sind meiner Meinung nach die Momente, welche die Reihe auszeichnen und die ich in “A Clash of Kings” schmerzlich vermisst habe.

Es bleibt natürlich nicht aus, dass es zwischdurch auch mal das ein oder andere etwas ereignisärmere Kapitel gibt – zumal “A Storm of Swords” mit fast 1200 Seiten auch der umfangreichste Roman der “A Song of Ice and Fire”-Serie ist. Wer sich aber schon durch die Vorgänger gekämpft hat, dem werden die Stunden vergleichsweise wie im Fluge vergehen, denn es passiert im dritten Band fast genauso viel wie in “A Game of Thrones” und “A Clash of Kings” zusammen. Es brennt an allen Ecken und man ist nach wie vor in ständiger Angst um seine Lieblingscharaktere, was den Nervenkitzel zusätzlich antreibt – man will einfach unbedingt wissen, ob die persönlichen Favoriten das Ende des Buches erleben oder nicht. Für mich ist “A Storm of Swords” eindeutig der beste Band der Reihe und wer Martins Epos bisher schon mochte, der wird den dritten Teil vermutlich lieben – oder aber den Autor verfluchen, weil eine geliebte Hauptfigur ins Gras beißen musste…
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One of the best fantasy books ever, 23. September 2004
George Martin is an artist, he possesses a story telling power and imagination that few can match, each chapter which is narrated by its own character really allows you to identify with them,
He brings out each person'S character and that reminds you of the people in your own life and of course has all the bits and pieces you want in a fantasy novel, dragons, maps, hills, kings, tyrants
this book is not for the faint of heart, it really is heavy on violence and does not mince things, but that's how the book is I am on my 2nd read and I thoroughly enjoy it
read it, it really is worth it, I am dying for book 4 and 5, most of the characters are in very interesting situations
chand
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr geht wohl nicht, 9. März 2004
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 3. A Storm of Swords. (Taschenbuch)
Zu dieser wahrhaft fantastischen Reihe bin ich eher durch Zufall gekommen. Ich suchte ein möglichst dickes Buch und fand die wohl beste Fantasy Reihe, die jemals geschrieben wurde. A Storm of Swords ist an Vielschichtigkeit, Spannung und unglaublichen Charakteren nicht zu übertreffen. Allein die Unterschiedlichkeit der einzelnen Personen, die so unglaublich eingehend und glaubhaft ist, fesselt den Leser von Seite eins bis zum schluß und erfüllt ihn mit dem Verlangen, möglichst bald den nächsten Teil lesen zu können
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wann kommt endlich der nächste Teil auf den Markt?, 3. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 3. A Storm of Swords. (Taschenbuch)
Wie auch die ersten beiden Teile hat mich A Storm of Swords von der ersten Seite angefesselt. Es ist unglaublich, wie Martin den Leser in die Welt seiner Ice and Fire Serie zieht.
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3.0 von 5 Sternen Schönes Buch miese Qualität, 17. März 2013
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 3. A Storm of Swords. (Taschenbuch)
Sehr dünne Seiten sehr kleine Schrift die leider beim lesen verschmiert wer ein Buch mit Qualität sucht sollte mehr Zahlen sonst alles Super
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5.0 von 5 Sternen bisher bester Teil der Reihe, 29. Oktober 2011
Wer die ersten beiden Bücher der "Song of ice and Fire" - Reihe gelesen hat, sollte hier nicht aufhören. Dierser Teil war meiner Meinung nach der beste bisher. Die einzelnen Geschichten nehmen viele Wendungen die die gesamte Geschichte wieder sehr spannend halten.
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5.0 von 5 Sternen Riesen Buch, 31. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezensionnen gibt es ja schon genug.
Worauf ich hinweisen will ist das die Abmessungen des Buches wahnwitzige 23x15,5cm betragen :D

Meine ersten beiden Bände sinf ungefähr halb so groß.
Also wer das Buch auf Reisen mitnehmen möchte, sollte evtl eine andere Variante wählen.
Andererseits ist die Schrift auch größer was wiederum gut ist :)
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Finally: The story starts moving, 26. September 2011
Rezension bezieht sich auf: A Song of Ice and Fire 3. A Storm of Swords. (Taschenbuch)
A Storm of Swords is the third book in the song of Ice and Fire series. And it is the first book where the story starts taking up some pace, which benefits the reading a lot.
After a reatively slow first introduction book and an almost unreadable second fill-in book without anything relevant happening to the main story our author starts delivering what he promised for his books: some suspense and a cohesive story. He also starts focussing more on the mainline characters and doesn't spread out everything over too many irrelevant side-characters as he did for the first two books, so here is where the story begins. Also the characters start developing some depth and are not any more one-sided good-evil.
And it is a story full of treason, blood and violence. Not for the fainthearted. Neither in style, nor as far as the story is concerned, where he spares neither the reader nor the main characters anything.
Overall a solid read, not really superb, but quite good. Had just the first two books been anywhere near that quality...
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7 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht gut, 20. Januar 2001
Von Ein Kunde
Storm of Swords ist ein gutes Beispiel für das Problem, das manche Fantasy-Serien derzeit heimsucht: Leser/in wartet sehnsüchtig auf die Fortsetzung, reißt das Buch, wenn es denn endlich da ist, ungeduldig aus dem Amazon-Karton, liest, liest, liest, und ist am Ende so schlau wie vorher. Es tut sich nicht viel Neues in dem Band außer ein paar Schlachten, Hochzeiten, Mord und Totschlag, aber das ist Standardkost, nicht wirklich weltbewegend. Man hätte erwartet, das am Ende des dritten Bandes so etwas wie ein Zwischenziel erreicht wird, eine Zäsur eintritt, oder sich langsam so etwas wie eine Entscheidung anbahnt, aber nichts dergleichen. Alles wie gehabt, in Westeros nichts Neues. Ein paar uninteressante Charaktere verlieren ihren Kopf, andere bekommen anstelle dessen ein Wolfshaupt. Nun ja. Was erwartet man denn, wenn die Serie allem Anschein nach auf sechs Bände ausgelegt ist? Storm of Swords ist ein typischer Füllerband, der nichts anfängt und nichts zu Ende bringt, am Ende bleibt alles in der Schwebe. Am idiotischsten ist der Schluss: Wir erinnern uns ja, dass der ganze Ärger noch zu Lebzeiten von Robert Baratheon damit anfing, dass sein Kanzler Jon Arryn ermordet wurde? Diese Frage wird am Ende von Storm of Swords nebenbei geklärt - im Stil eines ganz schlechten Krimis. Als ich es las, wollte ich das Buch in die Ecke werfen. Banaler hätte man die Sache nicht auflösen können. Das ganze Gewese, nur weil...? Insgesamt enttäuschend. Positiv fallen nur die Szenen mit Tyrion und Jaime Lannister auf. Aber selbst diese sind nicht stark genug, als dass ich mir Band 4 kaufen würde.
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A Song of Ice and Fire 3. A Storm of Swords.
A Song of Ice and Fire 3. A Storm of Swords. von George R.R. Martin (Taschenbuch - 4. März 2003)
EUR 5,78
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