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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen23
4,5 von 5 Sternen
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am 14. April 2003
Kann ein Buch schonungslos grausam, ein Hauptdarsteller auch eiskalt sein und dennoch gleichzeitig ein sympathischer Held? Er kann! Jack Reacher ist dieser Mann: Wie eine aktualisierte Version von "Dirty Harry" schreitet Reacher intelligent und charismatisch durch die wirklich packende Handlung, hilft den Bedürftigen und ist gleichzeitig erbarmungslos gegenüber allen Gangstern.
Mit Jack Reacher hat Lee Child einen neuen Helden für das neue Jahrtausend geschaffen. Bleibt nur zu hoffen, daß alle seine Bücher ähnliches Niveau erreichen!
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am 27. November 2013
Um es gleich vorweg zu sagen: ich hatte mir das Hörbuch auf Anraten eines Bekannten gekauft und es hat mich durchaus unterhalten. Kurzweilig ist das Buch in jedem Fall, also wenn man etwas für einen öden Langstreckenflug braucht, auf dem man sich wegen beengter Sitzverhältnisse und schreiendem Kind in der Nebenreihe ohnehin nicht richtig konzentrieren kann, ist es bestens geeignet. Dies gesagt muss man allerdings auch feststellen, dass das Buch eigentlich Schrott ist. Jack Reacher ist der absolute Supermann, schlauer als alle (selbst als alle Green Berets, Navy SEALS, Rangers zusammen), stärker als alle, natürlich auch ein begnadeter womanizer der Polizistinnen becircen kann, obwohl er unrasiert und in abgerissenen Klamotten und ohne Kohle wegen Mordes verhaftet wurde. Dazu noch einen plot, der an absurden Zufällen kaum zu überbieten ist: (SPOILER ALERT!!!!!)..... das Mordopfer, das in der Stadt aufgefunden wurde, durch die er gerade zufällig reist (und nein: es ist nicht New York, sondern ein Kaff mitten in Georgia) und wegen dessen er des Mordes verdächtigt wird, ist natürlich sein eigener Bruder (???? how likely is that???) und der ist natürlich genauso schlau und tough gewesen wie er selbst ("He was a genius, Reacher!" - was auch sonst...). Völlig absurd ist es auch, dass Jack Reacher einfach bei der Polizeiarbeit mitmachen darf und insbesondere, dass sich die Presse anscheinend überhaupt nicht für den Fall interessiert(der Polizeichef wird aufs Übelste gemeuchelt, aber vorher werden ihm die .... abgeschnitten - klar, das kommt in den USA ja jeden Tag vor... Hallo? Da wäre CNN innerhalb von 2 Stunden mit einer ganzen Kompanie vor Ort!).

Also: eigentlich ziemlicher Schrott, aber nicht schlecht geschrieben und daher durchaus unterhaltsam in bestimmten Situationen. Wer aber hochqualitative Krimis sucht, so mit character development und so.. Hände weg.
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am 11. März 2013
"Killing Floor" konnte ich gar nicht mehr aus der Hand legen. Jack Reacher als vagabundierender Ex-Militärpolizist, der in einem abgelegenen Südstaatenkaff in ein gigantisches Komplott verwickelt wird, hat mich zu jeder Zeit überzeugt. Seine, ähhh, Durchsetzungsfähigkeit im Hochsicherheitsgefängnis fand ich genauso gelungen wie seine Romanze mit Roscoe. Was jedoch Lee Child am besten kann, sind Beschreibungen - ob es der Friseurladen mit den beiden schrulligen Alten ist oder die Großkotzigkeit von Hubbles Haus, es reißt immer mit. Auch die Figuren sind gekonnt gezeichnet, besonders Hubble und Finlay.

Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Handlung zwar mitreißt, aber nicht immer ganz sauber konstruiert ist. Beispielsweise schaut Reacher mitten in der Nacht ins Innere eines LKWs ohne Taschenlampe - und kann ohne Licht erkennen, dass der LKW leer ist. Da hätte ein bisschen mehr Lektorierung nicht geschadet.

Da das Buch trotzdem ein Pageturner ist, 4-5 Sterne, aufgerundet auf 5.
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am 1. Mai 2014
Wie immer eine sehr spannende Lektüre von Lee Child. Auf Englisch deutlich besser zu lesen als auf Deutsch. Einmal angefangen ist es schwierig, dass Buch zu schließen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Februar 2013
Since I watched the movie about Jack Reacher, I was getting interested in the Jack Reacher books.

I have to say that I didn't enjoy this first book like the movie. but I know that this is also a different story, though as beginner, I have to start with the first book. The story is full of suspense, focusing on Jack's involvement in a crime in a small town because of his brother.

In the beginning of the book, Jack didn't know whom to trust and neither did I. However, as the story continues, I got astonished at Reacher's intelligence and I right got attuned to his deciphering of even the smallest clue. So I hope to get more of Jack Reacher after I have caught up with the next book.
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am 15. Oktober 2013
+ Knapper, sehr gut lesbarer Schreibstil
+ sehr spannend
+ am interessantesten finde ich die Überlegungen des Helden und welche Schlüsse er aus seinen Beobachtungen für seinen nächsten Schritt zieht, man kann daran förmlich teilhaben
+ Handlung/Plot ist ok, typisches US Thriller Thema

- zuviel brutale Gewalt; man fragt sich schon, ob das nicht schon Gewaltverherrlichung ist; der Held darf ja im Prinzip alles, weil er auf der richtigen Seite ist
- Held ist zu ideal dargestellt
- Personen fehlt etwas die charakterliche Beschreibung, sie bleiben etwas blass
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am 27. September 2014
Nachdem ich alle Grisham-Bücher gelesen hatte, fand ich in Lee Child einen Autor, der genau so spannend schreiben kann. Er bewegt sich allerdings nicht im juristischen Milieu, sondern hat einen skrupellosen, mit allen militärischen Erfahrungen versehenen Helden geschaffen, Jack Reacher. Dieser löst Fälle in unkonventioneller und manchmal erschreckend brutaler Art, ohne die Sympathien des Lesers zu verlieren. Die kriminalistische Story dieses Buches fand ich einigermaßen glaubwürdig. Ich habe das Buch innerhalb von drei Tagen verschlungen und empfehle es Thriller-Freunden.
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am 22. September 2011
"Killing Floor" ist das erste Buch aus der "Jack Reacher" - Reihe. Ich habe durch Zufall das Buch "Worth dying for" aus der "Jack Reacher" - Reihe gelesen und war begeistert. Jack Reacher ist gewissermaßen der Dirty Harry in Buchform. Das Buch "Killing Floor" führt in den Charakter "Jack Reacher" ein. Insofern macht es Sinn mit diesem Buch zu starten. Die Handlung ist sehr spannend und basiert auf einer interessanten Idee was die Handlung betrifft. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Dirty Harry Fans werden bestimmt nicht enttäuscht sein.
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am 30. Juli 2014
Guter Krimi in Englisch. Geht schon auf den ersten Seiten actionreich los. Ist mein zweites Buch von Reacher nach "A Wanted Man". Killing Floor ist noch ein bisschen besser.
Für Leute, die die englische Sprache nicht perfekt beherrschen, so wie ich! Ist natürlich etwas schwerer zu Lesen als Bücher die speziell zum Lernen geschrieben sind, auch weil es teilweise amerikanisches Englisch ist. Lest einfach weiter, der Sinn erschließt sich meistens auf den nächsten Seiten. Zur Not mal ein Wort nachschauen.
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am 9. Juli 2015
Tolles Buch. Lee child hat einen lustigen und sehr guten Schreibstil. Man fiebert mit der Figur mit und keineswegs ist der Ausgang des Buchs vorher erkennbar. Dieses gefällt mir besonders, da es schnell langweilig wird wenn nach x Seiten erkennbar ist was direkt am Ende passiert. Jack Reacher ist ein echter Kerl.
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