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5.0 von 5 Sternen 20 Jahre Thrawn-Trilogie - 20 Jahre Timothy Zahn in einer weit weit entfernten Galaxie
Es war einmal vor langer Zeit (am 6. November 1989) in einem US-Bundesstaat namens Illinois, als ein gewisser aufstrebender Science Fiction Autor an einem Montagnachmittag gerade an seinem nächsten Roman (Anglemass) arbeitete, als er einen Anruf von seinem Agenten erhielt, der das Leben Zahns und tausender Star Wars-Fans verändern sollte. Nach einigen Jahren...
Veröffentlicht am 25. September 2011 von Mario Pf.

versus
3.0 von 5 Sternen Zahn doesn't have the talent to pull off a Star Wars Novel.
All in all, this is a good book with a good plot.Unfortunately, it doesn't live up to the Star Wars trilogy.
Towrite a Star Wars book, you must have an intimate knowledge about how the Star Wars characters and universe works. Any Star Wars fanatic will notice un-characteristic actions and plot lapses. But if you are just a fan of Star Wars and are looking for a...
Am 5. April 1997 veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 20 Jahre Thrawn-Trilogie - 20 Jahre Timothy Zahn in einer weit weit entfernten Galaxie, 25. September 2011
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es war einmal vor langer Zeit (am 6. November 1989) in einem US-Bundesstaat namens Illinois, als ein gewisser aufstrebender Science Fiction Autor an einem Montagnachmittag gerade an seinem nächsten Roman (Anglemass) arbeitete, als er einen Anruf von seinem Agenten erhielt, der das Leben Zahns und tausender Star Wars-Fans verändern sollte. Nach einigen Jahren "Sendepause" hatte sich Lucas Licensing daran gewagt das Star Wars Franchise wiederzubeleben und im Bantam Verlag einen interessierten Partner gefunden, der auch mit etablierten Autoren aufwarten konnte. Und der erste den man für das Projekt gewinnen konnte war gleich Timothy Zahn, der mit der Thrawn-Trilogie, deren erster Band eben 1991 erschien, die Geschichte um eine weit weit entfernte Galaxie fortführen sollte. 20 Jahre später hat Zahn mit Choices of One den vorläufigen Schlusspunkt seiner Thrawn-Saga vorgelegt und die Fühler bei Del Rey (dem Verlag der nach Bantam die Lizenz für Star Wars-Romane übernahm) nach neuen Projekten ausgestreckt, die in einer gänzlich neuen Ära spielen sollen. Anlässlich dieses Jubiläums hat Del Rey ein Special Edition HEIR OF THE EMPIREs aufgelegt und diese mit Kommentaren Zahns und seiner damaligen Lektorin Betsy Mitchell ausgestattet, sowie eines Vorworts von Lucas Licensing Präsidenten Howard Roffman und der Kurzgeschichte CRISIS OF FAITH die Zahns CHOICES OF ONE mit HEIR OF THE EMPIRE verbindet und damit das finale Puzzlestück in dessen mittlerweile Jahrzehnte umspannender Saga bildet.

- Zahl sich die 20th Anniversary Edition überhaupt aus? -

Eines gleich vorweg, das Format der Jubiläumsausgabe macht es sehr unwahrscheinlich dass sich eine Taschenbuchausgabe jemals ergeben wird, denn diese würde am Rand nicht den Raum für Anmerkungen bieten. Denn um Zahns Kommentare nicht als Fußnoten oder Anhang zum Nachschlagen anbringen zu müssen hat man eine elegante Alternative gefunden, man rückte den Text etwas ein und nutzte den nun vergrößerten Raum die in kleinerer Schrift abgedruckten Kommentare am äußeren Rand der Seiten anzubringen. Aber Sparefüchse unter den Zahn-Fans sind ohnehin nicht die Zielgruppe dieser Ausgabe. Angemerkt sei auch dass selbst eine deutsche Übersetzung (wegen des Formats zweifellos als Paperback wie schon die letzten Zahn-Romane) davon abhängig sein wird wie gut sich die englischsprachige Hardcover-Edition verkaufen wird. Aber nicht nur deshalb müsste man als Fan eine unbedingte Kaufempfehlung aussprechen, denn den Rest der Thrawn-Trilogie als Jubiläumseditionen wird es auch nur dann geben wenn sich Band 1 schon entsprechend gut verkauft. Soviel dazu warum die Kritiken für die Neuauflage zweifelsfrei stets überragend positiv ausfallen. Inhaltlich bietet einem die Neuausgabe mit den Kommentaren allerlei interessante Ein- und Ansichten Zahns, wie man sie sich sonst bestenfalls aus dutzenden Interviews auch nur annähernd zusammenbasteln könnte. Sicher, die "Regiekommentare" sind das Kernstück der Jubiläumsauflage, doch auch die Kurzgeschichte CRISIS OF FAITH ist nicht zu verachten und schließt die Handlung CHOICES OF ONEs eigentlich erst wirklich ab. Dass sie mitunter wohl die beste Kurzgeschichte Zahns ist (imho) spielt da auch noch eine Rolle, dazu an anderer Stelle noch mehr.

- Was bringen die Kommentare wirklich? -

Joruus Sa-bay-oth - Hätte Zahn gewusst welche Schwierigkeiten es seinen Lesern bereiten wird den Namen Joruus C'baoths auszusprechen, er hätte ihn anders genannt. Zahns Kommentare zum wahnsinnigen Jedi-Meister, den er ursprünglich als Klon Ben Kenobis konzipierte, lassen gleich zweierlei erkennen, einerseits wie intensiv sich Zahn (man wagt zu behaupten im Gegensatz zu einigen seiner Nachfolger) noch mit den Details der von ihm erzählten Geschichte beschäftigt hat und andererseits wie überraschend für ihn manche der Reaktionen, Adaptionen und Retcons danach waren. Seine Idee C'baoth als Klon Kenobis einzuführen, so erfährt man, wurde von Lucas Licensing etwa sofort vom Tisch gefegt. Dass C'baoth jedoch über den Verlauf der Geschichte hin gänzlich undurchschaubar und diffus bleibt war gewollt, er sollte aufgrund seines Wahnsinns schlicht schwer zu deuten sein. Anders verfuhr Zahn etwa bei Mara Jade, Großadmiral Thrawn oder Talon Karrde, die er allesamt mit einer mysteriösen Vergangenheit erschuf, um später allmählich mehr über sie enthüllen zu können (auch in diversen Kurzgeschichten).

Neben den Einblicken die Zahn zu vermitteln versteht nehmen auch die Reaktionen eine wichtige Stelle ein, etwa dass ihm die Erwähnung einer "hot chocolate" ihm erbitterte Feindschaft eingebracht hat, aber auch dass er von einer Corvette schrieb, was allerdings sehr amüsant ist, da diese klagenden Leser nicht zu wissen schienen dass eine Corvette schon lange vor der Verwendung dieses Namens für einen Fahrzeugtyp GMs ein realer Schiffstyp war. Aber was Zahn an Kommentaren so zu Papier brachte ist nicht immer nur eitel Sonnenschein, der Autor enthüllt auch einige Inkonsistenzen und logische Fehler, die ihm unterlaufen sind, aber auch dass er sich zur Benennung einiger Planeten und Personen des Mittels der Tuckerzitation bedient hat (der Verballhornung der Namen realer Bekannter), was uns etwa Sluis Van eingebracht hat.

Neben Zahn selbst mischt auch dessen einstige Lektorin mit Kommentaren mit und verrät, mit meist überschwänglich lobenden Worten, was das Faszinierende am Werk Zahns war und ist. Durch sie erfährt man auch, an welchen Stellen sich etwa Zahns akademischer Hintergrund eingeschlichen. Der Science Fiction-Autor war nämlich drauf und dran sich einen PhD in Physik zu erwerben, als er aufgrund einer Erkrankung seines Doktorvaters dann doch einen anderen Weg einschlug. Bis dahin hatte er bereits seinen Bachelor und Master in Physics in der Tasche. Unter entsprechenden Licht kann man dabei auch Zahns später verworfenes Hyperraumflug-Konzept betrachten oder generell die in der Thrawn-Trilogie etablierte Physik der weit weit entfernten Galaxis.

- Um was geht es in der Kurzgeschichte? -

CRISIS OF FAITH ist der Schlusspunkt hinter CHOICES OF ONE, quasi ein knapp 50seitiger Epilog den Zahn beim Finale der Hand of Judgment-Duologie ausgespart hat. Es ist der Wendepunkt in Thrawns Karriere und spielt 8 Jahre nach der Schlacht um Yavin 4. Der Imperator ist tot und das Imperium zerfällt. Doch Großadmiral Thrawn steckt immer noch in den Unbekannten Regionen fest, der Krieg mit dem ihm an strategischen Talent ebenbürtigen Alien-Kriegsherrn Nuso Esva zieht sich hin.

Doch nun ist Esva zu den Insektoiden Quesoth geflohen und sitzt in der Falle. Thrawns Empire of the Hand hat längst die Überhand, doch Esva ist unmöglich tot zu kriegen und selbst auf der Flucht eine erhebliche Bedrohung. Eine Belagerung der Quesoth würde die Ressourcen Thrawns zu lange binden und Esva die Chance geben erheblichen Schaden anzurichten, entsprechend drängen der Großadmiral und sein Stab auf eine rasche Entscheidungsschlacht, in der es zu einem Aufeinandertreffen von Titanen kommt...

Es ist Nuso Esvas letztes Gefecht und doch ist genau diese Kurzgeschichte soviel mehr. CRISIS OF FAITH ist von Umfang und Substanz her in etwa das woraus Zahn in CHOICES OF ONE um einige Szenen erweitert einen seiner vielen Handlungsstränge gemacht hat. Die Kurzgeschichte ist das was sich manche von Zahn vermutlich finalen Thrawn-Roman gewünscht hätten, eine Geschichte in der das Imperium der Hand und sein genialer Primus die Rolle der Helden einnehmen können und Thrawn sich mit einem Meisterstrategen messen muss, der ihm ebenbürtig ist. Das war zwar auch bereits eines der Themen von CHOICES, aber eben nur eines und in der Menge erweckten die darin gesammelt abgearbeiteten Handlungsstränge (die diversen Fanwünsche) auch etwas den Eindruck jeweils zu kurz gekommen zu sein und dass das Gesamtwerk eben nicht das ist was man sich gewünscht hätte.

In CRISIS bringt Zahn auch erstmals Voss Parck, Baron Fel mit dem Großadmiral und einem ihrer Alien-Verbündeten zusammen an einen Tisch, an dem auch Commander Balkin der 501st Platz nehmen darf. Es gibt wohl kein stärkeres Bild davon worin die Qualitäten des Empire of the Hand lagen, wenn sich der beste Jäger-Pilot, der größte Stratege und nachdem er Thrawn einst entdeckt hat wohl auch der fähigste Talentscout des Imperiums in einem Kriegsrat treffen, um den größten Feind der Hand beizukommen und der Liste ihrer Verbündeten ein neues Volk hinzufügen zu können. Die Hand of Thrawn-Duologie hat dereinst vermuten lassen dass Fel und Parck zu Thrawns innerstem Zirkel gehörten und die Entwicklung der Idee von einer Hand of Thrawn zum Empire of the Hand hat aus der Gruppe abtrünniger Imperialer und Chiss ein eigenes kleines Reich gemacht, das sich in den Unbekannten Regionen mit allerlei Verbündeten zu einer Art NATO zusammenschloss.

Man darf aber nicht nur die Hand in ihrer vollen Blüte erleben, sondern auch ein faszinierendes Ringen Thrawns mit Nuso Esva, bei dem man durchaus an einen Punkt gebracht, an dem eine Niederlage des Großadmirals möglich scheint, zumindest was den Verlauf dieser Schlacht anbelangt. In der Planung des letzten Gefechts hat sich Zahn allerdings eines eher durchschaubaren Charakterspiels bedient, so dass Thrawn und Konsorten zunächst einmal die letzten Ereignisse (im Krieg mit Nuso Esva, seit CHOICES) Revue passieren lassen und dann tritt gerade der Abgesandte Nysama quasi als advocatus diaboli auf, der Thrawn bei jedem Schritt seines rasch skizzierten Plans daran erinnert, dass er scheitern kann.

Die Geschichte die den Abschluss der schon Jahre dauernden Nuso Esva-Kampagne symbolisiert wartet allerdings mit einem Hintertürchen auf, falls Zahn sich in bisher noch nicht konkretisierten künftigen Projekten in einer neuen Ära (was von einem Zeitabschnitt den nur Zahn bisher nicht genutzt hat, über eine gerade aktuelle Ära wie The Old Republic oder Legacy bis hin zu einem gänzlich unerschlossenen Zeitraum alles bedeuten kann) vielleicht doch mit Thrawn oder viel eher dessen Erbe auseinandersetzen will. Denn seit dem achten Fate of the Jedi-Band ASCENSION ist die für geraume Zeit als aufgelöst wirkende Hand of Thrawn wieder auf Bühne der galaktischen Politik zurückkehrt und hat scheinbar eine gewisse Nähe zum Fel-Imperium entwickelt, was angesichts Jagged Fels Vorgeschichte nicht überraschend ist. Denn auch Nuso Esva hinterlässt der Galaxis etwas, das wie schon die corellianische Krise (aus der Corellia-Trilogie) Jahre später (in Legacy of the Force) Anstoß für einen neuen intergalaktischen Konflikt werden könnte.

Gut möglich, dass es CRISIS OF FAITH eines Tages als E-Book zu kaufen geben wird, aber angesichts der Überlegungen Del Reys nach einem möglichen Erfolg des Lost Tribe of the Sith-Sammelbandes 2012 wieder einmal Kurzgeschichtensammelbände wie die Tales from/of-Bücher (Mos Eisley, the new Republic, the Empire, Jabbas Palace, Bounty Hunters) wäre ein kostengünstigerer Sammelband wünschenswerter und es gibt ja noch und mittlerweile wieder genügend Geschichten um etwa einen Tales of the New Jedi Order oder Tales of the Old Republic/the Clone Wars zu füllen.

- Die Bedeutung HEIR OF THE EMPIRES für das Expanded Universe -

Es ist wie es Howard Roffmann in seinem Vorwort zur Jubiläumsausgabe bereits beschrieb, mit der Thrawn-Trilogie hat Timothy Zahn ein Ideenknäuel formuliert, aus dem wenig später in einem wahren Urknall das Erweiterte Universum hervorgehen sollte, mit einer Flut von Romanen, Comics und Videospielen. Und wenn man sich die Kommentare so durchliest, vor allem jene darüber wie Zahns Ideen später aufgegriffen wurden und plötzlich bemerkt was Zahn da wirklich alles geschaffen hat, wovon Jahre später noch manche EU-Autoren zehren, dann ist man umso geneigter HEIR OF THE EMPIRE als die Geburtsstunde des Expanded Universe anzuerkennen. Roffmann ist es auch der Fans eine interessante Argumentationsgrundlage verschafft was Behauptungen betrifft auch das Star Wars Merchandising müsse sich demografischen Druck beugen und vielleicht auch etwas mutiger gegenüber den alternden Fan-Generationen erweisen. HEIR OF THE EMPIRE entstand nämlich nicht als unseliges Jugendbuch, sondern gezielter Versuch die längst aufs College gewechselte erste Fangeneration wiederzugewinnen, die sich schon mit dem Konzept der Ewoks in RETURN OF THE JEDI nicht mehr so recht anfreunden konnte. Natürlich 2011 und damit 20 Jahre danach steht man bei Lucas Licensing vor ganz neuen Herausforderungen, das Franchise lebt. Mit The Clone Wars rekrutiert man laufend eine neue Fan-Generation und einen Relaunch der Romane braucht man auch nicht, die Versorgung mit diesen ist ja über Jahre hin gesichert.

Zwar war es ein großartiger Erfolg mit HEIR OF THE EMPIRE einst sogar den gerade durchgebrochenen John Grisham samt Debütroman THE FIRM vom Thron der New York Times-Bestsellerliste gestoßen zu haben, doch als New York Times-Bestseller werden einem heutzutage ja viele Star Wars-Romane verkauft (die dann tatsächlich meist nur eine Woche irgendwo auf der Liste gestanden haben). Zahns Star Wars-Erstling schaffte es allerdings auf Platz 1, eine Leistung die für sich schon die Mehrzahl der anderen "NYT Bestseller" unter den Star Wars Romanen in den Schatten stellt und Zahn schaffte das gegen John Grisham als dieser gerade zum Weltstar wurde. Der Erfolg der Thrawn-Trilogie ist unbestreitbar, ihren Einfluss auf das EU kann man nach der Lektüre der Kommentare auch kaum noch unterschätzen, wobei sich dieser Einfluss noch umso ausgiebiger ergründen ließe wenn eben die Verkaufszahlen stimmen und Del Rey sich auch heranwagt DARK FORCE RISING und LAST COMMAND in Jubiläumseditionen zu fassen.

Nicht vergessen sollte man ebenfalls das Zahn sich seinen ersten Hugo Award schon 1984 verdient hatte, womit er sich in eine Reihe mit Joanne K. Rowling und Arthur C. Clarke stellen darf. Zwar steht Zahns Hugo in keiner Beziehung zu seinen "Verdiensten" um das Star Wars Universum, aber es ist halt doch ein Qualitätsmerkmal mit dem sonst nur CRYSTAL STAR-Autorin Vonda N. McIntyre aufwarten konnte und ihr einziges Star Wars-Werk hat kaum den bleibenden Eindruck Zahns hinterlassen.

Noch wichtiger als allerlei Ehrungen für Zahns Thrawn-Trilogie ist allerdings, dass die eben als Fortsetzung der klassischen Filmtrilogie gedachte Reihe das Stimmungsgefühl der Filme genau zum richtigen Zeitpunkt einfangen konnte. Der hohe Stellenwert im Fandom kommt auch daher, dass eine ganze Fan-Generation mit diesem Buch aufgewachsen ist, es war für viele der Einstieg und selbst später geborenen Fans der Original Trilogy konnten sich mit dieser Einstiegslektüre in überwiegendem Ausmaß identifizieren. Die Thrawn-Trilogie ist nicht irgendein Versuch die aus Fan-Sicht oft besser im Dunkeln zu belassende Vorgeschichte auszuleuchten, sondern genau das zu tun was sich Fans seit eh und je in ihren Köpfen auszumalen und zu wünschen versucht sind, dass die Geschichte weitergeht.

- Anmerkungen zum Wiederlesenswert -

Die Jubiläumsausgabe HEIR TO THE EMPIREs kann einem ungeachtet des Bonus-Contents schlicht und einfach auch eine ideale Ausrede bieten dieses Stück klassischer Star Wars Geschichte noch einmal zu lesen und mancher vielleicht zum ersten Mal im englischsprachigen Original, es zahlt sich aus, denn der besten Übersetzung zum Trotz, in Englisch ist das Werk doch um einige Nuancen reicher und in einer Fremdsprache verzeiht man Autoren auch vieles leichter. Wie auch immer, die von Zahn damals zu Papier gebrachte Geschichte hat bis heute nichts an ihrer Faszination verloren und nach Legacy of the Force, Fate of the Jedi und allerlei anderen Projekten kann es umso erholsamer sein sich wieder einmal auf diesen Klassiker zu stürzen, als Cast und Handlungsstränge noch überschaubarer und Star Wars-Romane an Themen der klassischen Trilogie ausgerichtet waren. Mit Großadmiral Thrawn hat Zahn damals einen Schurken geschaffen der nicht ein bloßer Vader-Aufguss war und sich so raffiniert wie anständig erwies, auch wenn er seine Kanten hatte. Eine Wohltat für von allerlei Megalomanen gequälte Leser. Thrawn war eben anders, das Genie brauchte keine überübermächtigen Machtkräfte, Superwaffen, Nanoviren, einen Planeten voller Sith oder die größte Kriegsflotte der Galaxis, für den Großadmiral reichten zunächst eine handvoll Schiffe und sein überlegender Intellekt, um die neue Republik an den Rande der Vernichtung zu bringen. Kaum ein neuerer Star Wars-Schurke weist noch jene Zielstrebigkeit und Anpassungsfähigkeit auf wie einst Thrawn, nur in manchen Darstellungen des verschlagenen taktierenden Imperators (vor allem jenen James Lucenos) wird man an Zahns größten Wurf erinnert.

-- Resümee --
Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her ist die Jubiläumsausgabe wohl der Albtraum der Kommerzkritiker und Sparefüchse unter den Star Wars-Fans, das Taschenbuch zur normalen Edition gibt es ja fast schon zu einem Viertel des Preises und draufgelegt werden "nur" eine Kurzgeschichte und seitenweise Autorenkommentare. Aber vielleicht sollte man die Sache anders sehen, ein Hardcover (und das ist das einzige Format in dem die Special-Editon mit ihren Kommentaren wirklich funktionieren kann) kostet im Neuzustand fast immer schon seine rund 20 Euro und neuerdings gerne auch mehr, auch wenn Star Wars Hardcover im Gegensatz zu den Werken mancher Bestsellerautoren preislich noch fast begünstigt sind und auf Amazon ohnehin gerne schwanken.

Will man dass der Rest der Trilogie auch als Jubiläumsediton aufgelegt wird geht der Weg am Kauf von HEIR OF THE EMPIRE ohnehin nicht vorbei, von daher muss man als Fan auch wohl eine uneingeschränkte 5-Sterne-Empfehlung aussprechen, womit man sich auch die überaus positiven Wertungen großer Star Wars-Portale erklären darf. Selbst Fans bei denen die Geldbörse etwas lockerer sitzt denken ja nicht ganz ohne Eigennutz.

Fazit:
Schlussendlich bietet einem die Jubiläumsausgabe vor allem eines, eine gelungene Ausrede einmal mehr in diesen faszinierenden ersten Akt der großartigsten Star Wars Romantrilogie so far einzutauchen. Und die Bonusinhalte samt dem angenehm lesbaren Hardcover-Format sind ja auch nicht zu verachten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Empire returns, 9. Mai 2008
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Heir to the Empire: Star Wars (The Thrawn Trilogy): Star Wars, Volume I (Star Wars: The Thrawn Trilogy - Legends) (Taschenbuch)
Fünf Jahre nach dem Tod des Imperators in der Schlacht um Endor hat die neue Republik, das Imperium weitgehend zurückgedrängt und sogar Coruscant aus den Klauen der sich gegenseitig bekämpfenden Kriegsherrn befreit. Doch von einer langjährigen Expedition in den Unbekannten Regionen zurückgekehrt hat der imperiale Großadmiral Thrawn das Kommando über einen wichtigen Teil der noch loyalen aber führungslosen imperialen Streitkräfte übernommen. Und schon bald wird auch die Neue Republik erkennen müssen, warum der Imperator dieses strategische Genie möglichst weit von den Schalthebeln der Macht entfernt sehen wollte.

In kleineren Scharmützeln fordert Thrawn die Flotte der Rebellen immer wieder heraus und fügt ihnen so schmerzhafte Verluste zu. Auf Tatooine versucht Han Solo unterdessen ein Bündnis zwischen der Schmuggler-Allianz und der Neuen Republik zu schmieden um der Republik wichtige Nachschublieferungen und den Schmugglern Aufträge zu verschaffen, doch beide Seiten stehen Solos Initiative höchst skeptisch gegenüber. Auf Myrkr hofft Thrawn mit seinen Truppen die einzigartigen Ysalamiri fangen zu können, eine Spezies die in der Lage ist ein machtfreies Feld zu erzeugen. Doch neben diesen findet er auch Schmugglerboss Talon Karrde und seine Mitarbeiterin Mara Jade, der ihm seine Unterstützung anbietet. Die Ysalamiri sind wichtiger Bestandteil für Thrawns zukünftige Pläne, die ihn bis auf den abgelegenen Planeten Wayland bringen, wo im Mount Tantiss eine Schatzkammer des Imperators (mit einzigartigen Tarn- und Klon-Technologien) verborgen ist, die allerdings von einem dunklen Jedi-Meister bewacht wird. Im Gegenzug für Joruus C'baoths Kooperation verspricht Thrawn ihm machtsensitive Schüler, um einen neuen Jedi-Orden nach seinen eigenen Wünschen erschaffen zu können. Wie Thrawn weiß erwartet Ratsmitglied Leia Organa-Solo gerade Zwillinge und setzt deshalb seine Noghri-Killerkommandos auf sie an. Luke Skywalker schlägt sich derweil mit seinem schwierigen Erbe herum, der letzte Jedi-Ritter zu sein, wobei er schon bald die Spur eines Jedi-Meisters namens C'baoth aufnimmt, eine einmalige Chance seine Ausbildung endlich abzuschließen...

Timothy Zahns große Stärke liegt eindeutig in der Konstruktion des Plots. Man merkt sehr gut, dass sich Zahn beim Aufbau seiner Handlung Zeit lassen konnte, weil es sich bei "Heir to the Empire" eben um den ersten Teil einer Trilogie handelt, weswegen er noch nicht alle Feinheiten von Thrawns großen Plan enthüllt und auch seine Charaktere nur grundlegend vorstellt. Am wichtigsten unter diesen ist natürlich Mara Jade, die ohne dass er es weiß, noch eine offene Rechnung mit Luke Skywalker zu begleichen hat und wie er im Umgang mit der Macht ausgebildet wurde. Doch Zahn lässt die Zeit nicht ungenutzt verstreichen und seine Protagonisten aus dem Nähkästchen plaudern, er bringt unglaublich viel Handlung in diesem ersten Band unter und wer am Ende glaubt das wäre schon alles gewesen, sei gewarnt, der Meister setzt in den folgenden Bänden noch eins drauf. Die Thrawn-Trilogie weckt sicher bei vielen Fans sentimentale Gefühle, Raumschlachten, Lichtschwerter, die Macht... es ist alles wieder da und dazu ein bösartiges Mastermind, bei dem man mit allem rechnen muss. Zeitweise als inoffizielle Episoden VII-IX gehandelt ist die Thrawn-Trilogie episch und das nicht nur aufgrund des genial durchdachten Plots, der immer wieder Handlungswendungen miteinbringt und eigentlich von Finale zu Finale auf einen dann wohl wirklich monumentalen Showdown zusteuert. Hinter all dem steckt der Masterplan Thrawns, der sich nicht verhindern lässt und selbst Rückschlägen Platz einräumt. Ebenso gut durchdacht ist die Story selbst, auch wenn Zahn manche Lücken und kleinere Mängel durch den Zufall bzw. die Macht schließen lässt.

Die Thrawn-Trilogie Timothy Zahns und damit auch Heir to the Empire sind Kult, wurde mit diesem Klassiker 1991 auf Englisch und 1992 auch auf Deutsch schließlich der wohl wichtigste Grundstein für das von da an schnell expandierende Expanded Universe (EU), mit all seinen Geschichten, gelegt. Lange vor der Veröffentlichung der Special Edition der klassischen Trilogie, dem Projekt Shadows of the Empire und erst recht Episode I und damit den Prequels hat gewissermaßen Großadmiral Thrawn Star Wars vor seinem Untergang bewahrt und ist sogar zu einem New York Times Bestseller geworden. Ein Kunststück das gerade gelungen ist weil die Thrawn-Trilogie noch vor den großen Regulierungen des EU enstanden ist und daher wenig Bezüge zu den späteren Werken halten musste. Wer Heir to the Empire liest braucht faktisch nur die klassische Trilogie zu kennen. Natürlich kann man der Thrawn-Trilogie vorwerfen ein typisches Produkt des Bantamverse (nach dem Bantam-Verlag in welchem die ersten Star Wars Bücher erschienen sind) zu sein, welches aufgrund der Verlagspolitik zu einer Trilogie geworden ist, wie so viele der Bücher dieser Ära. Auch ist die Thrawn-Trilogie vielleicht etwas untypisch für Star Wars, ist es doch mitunter ein Produkt der Star Wars Rollenspiele und Kurzgeschichten, welche im Star Wars Insider veröffentlicht wurden, was mitunter zu einer später sehr fruchtbaren Zusammenarbeit Timothy Zahns mit Michael Stackpole geführt hat, der sich als Corran Horn im EU sogar als Jedi und X-Wing-Pilot verewigt hat (I, Jedi). Im Original umfasst die Thrawn-Saga mittlerweile mit Thrawn-Trilogie, der Hand of Thrawn-Dulogie und der Outbound Flight-Duologie 7 Bücher, auf Deutsch sogar 8 nachdem die Hand von Thrawn Duologie aufgrund des enormen Umfangs in eine Trilogie geteilt wurde.

Fazit:
Hervorragend konstruiert, der Beginn einer Trilogie wie man sie sich nur wünschen kann. Raumschlachten, Schmugglertricks, die Macht, Intrigen und ein Mastermind dessen Plan sogar Rückschlägen Platz einräumt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The best Star Wars book ever!, 28. Juli 2000
In my opinion this is the best Star Wars book ever made, the star wars atmosphere struck me hard the moment i started reading it, could hear the star wars music in the background... To the story, i have never read any better Star Wars books that have a better story, and in surprised my several times.
The Thrawn trilogy is the best out there, and i hardly think they can do it better than this! Timothy Zahn is simply the best!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolutely great !!, 20. August 2001
Timothy Zahn is the true master of the Star Wars novels. Heir to The Empire is the first of his New Republic trilogy. We see our old heroes again (Luke, Leia, Han, Chewie, Ackbar) along with a truly amazing new smuggler character (Talon Karrde), who is clever and interesting and, not to forget, perhaps the most remarkable villain in the Expanded Universe - The Grand Admiral Thrawn. I really liked this book, because of the plot, the characters and its speed. A lot of twist and turns and an overall scheme which only becomes evident in the very last part. Although really good on its own i would highly to read the following books of this trilogy as well (Dark force rising, Last command), to get the full scope on Zahn's novels
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4.0 von 5 Sternen Decent follow up to the classic movies., 27. Oktober 1998
Rezension bezieht sich auf: Heir to the Empire: Star Wars (The Thrawn Trilogy): Star Wars, Volume I (Star Wars: The Thrawn Trilogy - Legends) (Taschenbuch)
Frankly, Mr. Zahn did not have an enviable task ahead of him when he was to write the followup trilogy to Star Wars. I opened this book tentatively, fearing the worst. After all, with Luke as the New Jedi, Leia and Han itemized together, Chewbacca still as hairy as ever, and the Emperor and Darth dusty particles in space, what could any writer possibly do to continue the line?
Happily, though, I found Heir to the Empire nowhere near the disaster that normal logic would foretell. The characters of old SW films were believably drawn, although curiously timeless (I mean, come on...it's five years after Endor, and the only change is that Leia's pregnancy!), and Zahn's new people were either suitably grey in the background, or very colorfully developed indeed.
The plot seems very much Lucasian fare; shootouts, rescue missions, daring raids, and harrowing escapes. However, I became increasingly aware of an inexplicable flaw in the otherwise strong storytelling; that concerned the big baddie, Grand Admiral Thrawn.
Thrawn is touted as a genius who can divine enemies' innermost psyches with nothing but examples of their artwork. That's okay; Zahn makes this seem convincing enough so that our disbelief is suspended. Thrawn is presented as an enigmatic leader who is feared but more importantly respected by his people. This too is okay; Zahn shows enough strategy and tactics to convince us that his character really deserves this. Many seemingly-impossible victories are pulled out of thin air, and Thrawn continues to win and win and win a little more.
Fine. We can accept that...how could we otherwise, with such skill expended in making him believable? By the time the book is over, Zahn even implies Thrawn's superiority over great villains like Darth Vader and Emperor Palpatine (wonderful name, don't you agree?) - and we can readily believe this, because Zahn has given us the goods and not been found wanting.
So, the big question and flaw of the story: why does Thrawn lose? Zahn falls prey to the same trap that ensnares many writers of all genres; he has presented a full-bodied, fleshed-out character, made the reader love to hate him, shown this man to be utterly brilliant and utterly amazing and God-like...then kills him off.
No replay, no reset. Game over. Dead.
The 'God' syndrome, I think it's called, where the enemy is really powerful, but for an unsatisfactory reason is defeated. Without a doubt, Zahn is one of the best space-fantasy writers I have read, and his style is engrossing and engaging, but I could not help but feel that at the end of the tale, I was somehow cheated by the unconvincing and accelerated death of his Thrawn character.
The only reason I can think of for writing such an unappetising ending to an otherwise excellent trilogy, is that Zahn was pressured into it for reasons of PR. Certainly, the way is paved for a "Return of Thrawn" episode, as Thrawn dropped many hints of cloning facilities, etc. (qv Specter of the Past and Vision of the Future) but I thought it would have been better to just keep the guy and conclude the trilogy otherwise.
Also slightly problematic is the question of repetition: Thrawn is a purely tactical guy, so he needs a force-user to help him. Working together, Thrawn and the crazed Jedi Master named Joruus can just about equal Vader's total effectiveness (tactics + force). One cannot help but feel that Zahn is fighting a losing battle here regarding his villains; Lucas just made his ones too darn good.
Apart from those two (not immediately obvious) points, the books are all a great ride through Lucas' galaxy once again. If you liked the movies at all and don't mind reading good sci-fi, then these are the books for you. Certainly they are better than any later Star Wars efforts I have read (ah - K J Anderson - hem!).
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5.0 von 5 Sternen Fabulous, 6. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Heir to the Empire: Star Wars (The Thrawn Trilogy): Star Wars, Volume I (Star Wars: The Thrawn Trilogy - Legends) (Taschenbuch)
People write things like "Duh, it's a Galactic Republic, so how can Thrawn hurt them by attacking shipyards?" Dense, maybe? They're still technically rebels, they call it the New Republic so the galaxy will be content, but they don't have as nearly much power as the Old Republic and Empire (it's even called fragile on the back of the book, and is continually called fragile on many other novels). Also, the "pathetic" Empire in this book is supposed to be small. The Battle of Endor annihilated most Imperial leaders. Thrawn works with what he has, thus "remnants of the Imperial fleet," as stated on the back cover, too. Because this is not a movie, Thrawn has to set up a complex story line that makes you want to read further. Alas, many illiterates will have trouble with it, because the movies are by nature less cerebral than Zahn's novels (but not less exciting). They have to be or people would think they're just boring films. The space battles's excitement depends on your imagination; if you rush through this book, it will seem confusing, of course. And no, there aren't fuzzy Ewoks or other stupid creatures in this book, because Zahn is a serious sci-fi writer. This is a dark trilogy, comparable to The Empire Strikes Back. Therefore, many won't enjoy it. But don't give it 1 star if you don't understand it, please. And that's another point; this is a trilogy, so treat it like one and read all the books, you'll be more satisfied. P.S. Many planets in the SW galaxy have only one settlement on them, if you watch the films closely. Whoever said Zahn's continuation of this fact was stupid is a poor-learned person.
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5.0 von 5 Sternen Awsome, 15. April 1999
Von Ein Kunde
About the Star wars Trilogy Books by: Timothy Zahn This series takes place five years after the death of the Emperor or the Return of the Jedi (the movie). The first book in the series is the Heir to the Empire. It starts out on a star ship that the Grand Admiral, Thrawn was staying on. He proves his skills by defeating a small legion of enemy X wing fighters. But its not just him defeating them its how he does it. He destroys the them by sing a old trick that should be easy for anyone to get out of but unfortunately they tried too hard and basically destroyed them selves. In this book it tells you that Princess Leah and Han Solo got married and princess Leah is expecting twins. The grand admiral seeks out a Man named C'boath because he needs a Jedi to help in his master plan to take over the Rebellion and take over the entire universe. C'boath wants Luke Skywalker because he is a very powerful Jedi Knight and he also wants Princess Leah because she is expecting Jedi twins and there is suppose to be some very amazing powers that Jedi twins have. C'boath gets what he wants by the end of the book and The Princess and Luke both end up on a mining colony.
The second book DarkForce Rising is mostly about how They get of the colony, and how Grand Admiral Thrawn gets the things that he needs for his master plan of having millions of dark minion clones at his every control. In the last book of the series The Last Command princess Leah has her twin babies, Grand Admiral Thrawn makes his cloning machine but as you can already guess Luke Han and the Princess stop his evil plan.
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5.0 von 5 Sternen It's great to find out what happened after the trilogy, 14. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Heir to the Empire: Star Wars (The Thrawn Trilogy): Star Wars, Volume I (Star Wars: The Thrawn Trilogy - Legends) (Taschenbuch)
Finally, we know what happened to the heroes and villains of the trilogy after the final movie, "Return of the Jedi". Heir to the Empire takes place 5 years after the movie, as Han and Leia are married and expecting twins, Luke is becoming the first of the new Jedi, and a new, greater power is rising in the empire. This new power, Grand Admiral Thrawn is widely unknown to the New Republic (the old Rebellion), and is only known of to the higher ranked officials in the empire. He has new forces to help him, too; Admiral Palleon, and a vicious species know as the Nhogri, loyal to Darth Vader and his offspring. Thrawn is on a mission to a mountain where Emporer Palpatine is rumoured to have hidden secret weaponry and technology. On this mission, they come into contact with a crazy Jedi Master Clone, Joruus C'baoth. They take him onboard the Chimeara, Thrawn's flagship. C'baoth has heard of the Skywalkers, and that Leia is expecting twins, both strong in the force. He first tries to kill Thrawn, but finds out that his force powers are useless against Thrawn, for he has a special creature lofted on his shoulder, able of repelling the force. He then bargains with him to try to capture both Skywalker siblings. When Luke and Leia are seperated, Luke comes into contact with Talon Karrde, after barely escaping an imperial encounter. There he meets Mara Jade, who has been insrtucted to kill him at whatever the cost. By who or why, you'll have to find out for yourself, as you will what happens next. Read Zahn's trilogy, and you can read any Star Wars book after that. Trust me!
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5.0 von 5 Sternen Easily the best Star Wars book on the market, 8. März 2000
Rezension bezieht sich auf: Heir to the Empire: Star Wars (The Thrawn Trilogy): Star Wars, Volume I (Star Wars: The Thrawn Trilogy - Legends) (Taschenbuch)
This is a little old, the review, that is. This book has been out for a VERY long time, and most Star Wars fans I know have read it. The reason why? Because it is so highly recommended in Star Wars fan circles. Zahn puts up a plot and story that absolutely captures you and draws you straight into the jaws of the series. Zahn is a fantastic character writer, and got the pre-exhisting characters down to a tee! (and that is extreamly hard to do.) Plus, he creates a TRUE villain, Grand Admiral Thrawn. The Admiral is a BRILLAINT tactician, and a VERY dangerous man. He also creates Mara Jade, a suave woman who works for another creation, Talon Karde, as a bodyguard of sorts. Mara is a fantastic and engaging woman. Her character developes at just the right pace, slow and methodical. In fact, Mara is the only character not in the Star Wars movies that was voted as one of Star Wars Insider's Top-20 characters.
Zahn pulls off the plot of a new imperial threat that appears five years after the end of Return of the Jedi like a grand master. His books are buetifully woven together, and THIS book started it all! This is the model that most Star Wars fans base their opinoins on Star Wars novels on. They say "Oh, its as good as Heir to the Emprie was!" Or "This doesn't deserve to share a shelf with Heir!" Its really amazing, and once you read the book, you'll know exactly why!
Star Wars fans: BUY THIS BOOK! Sci-fi fans: Give this book a try!
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5.0 von 5 Sternen A good Star Wars yarn, 12. Dezember 1999
Rezension bezieht sich auf: Heir to the Empire: Star Wars (The Thrawn Trilogy): Star Wars, Volume I (Star Wars: The Thrawn Trilogy - Legends) (Taschenbuch)
I read this book quite awhile ago, but have only got around now to reviewing it. Looking at what other people have said, I don't understand what some people have a problem with. Besides being the first attempt at a Star Wars book, it had to try and live up to the movie legacy, and I think Mr. Zahn did an extremely good job at that. This was a very good book, I thought. Grand Admiral Thrawn is the tactical genius now commanding the Empire. We're kept guessing about Thrawn's background and such, but this is suspenseful in it's nature. Anyway, he has the ability to pull a military victory out of thin air in almost any situation. It seems to me that he has the right resources and talent to do this. And you can learn much from examining things made by other cultures. IE, the Ancient Egyptians, Babylonians, etc. Many famous battles have been won by anylizing the past history of the people you are fighting. And this book obviously lived up to Lucas' expectations, he hasn't complained about it or anything. Besides, this is the Star Wars universe. Made up, anything can happen. Without going through the books, we wouldn't know what happened after Endor. For all we know, the rest of the Imperial Fleet could have counterattacked the Rebel Alliance at Endor and killed them (West End Games' Star Wars RPG Manuals, which were LucasArts approved, state there are some 25,000 Star Destroyers in service, this is quite possible). I think Mr. Zahn did an excellent job.
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