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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunde der Science Fiction
Dieser erste Band des vierbändigen Hyperion Epos ist eine Aneinanderreihung von Episoden, die von den Teilnehmern einer Pilgergruppe erzählt werden. Es handelt sich dabei um ihre Lebensgeschichten, die zwar verschiedener nicht sein könnten, jedoch alle irgendwie mit dem rätselhaften Planeten Hyperion verbunden sind. Stück für Stück...
Veröffentlicht am 3. Juli 2004 von Edmund Sackbauer

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Lone Reader Reviews...The "Hyperion" Series.
This is not a review of "Hyperion", per se. It is, instead, a summation of what I consider to be the strengths and shortcomings of a critically- and reader-acclaimed science fiction series.
If I were to advise a reader, my advice would be that they acquire and read the first two novels ("Hyperion" and "Fall Of Hyperion") in succession...
Veröffentlicht am 12. September 1998 von scrump


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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sternstunde der Science Fiction, 3. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Taschenbuch)
Dieser erste Band des vierbändigen Hyperion Epos ist eine Aneinanderreihung von Episoden, die von den Teilnehmern einer Pilgergruppe erzählt werden. Es handelt sich dabei um ihre Lebensgeschichten, die zwar verschiedener nicht sein könnten, jedoch alle irgendwie mit dem rätselhaften Planeten Hyperion verbunden sind. Stück für Stück erfährt der Leser mehr über die Pilgergruppe, aber auch über die Zeit in der sie leben. Dennoch tappt der Leser bis zum Ende des ersten Buches über den Zweck ihrer Reise und das Rätsel von Hyperion im Dunkeln.
Eigentlich wollte ich das Buch nach den ersten paar Seiten bereits wieder zuklappen. Ich dachte eine Fortsetzung in Händen zu halten die man nur versteht wenn man das Original gelesen hat. Simmons versucht nämlich nicht etwa eine Welt langsam aufzubauen und den Leser Stück für Stück an die futuristischen Technologien heranzuführen sondern stößt ihn unvermittelt in ein Universum aus Farcastern, Technocores, Fatline Transmittern und Baumschiffen. Er gibt keine Erklärung der Funktionsweise dieser Technologien, denn die Menschen im Buch verstehen viele davon selber nicht richtig. Die meisten wichtigen zivilisatorischen Errungenschaften wurden von einer gigantischen KI (künstlichen Intelligenz) entwickelt, die ein eigenes Bewusstsein entwickelt hat und nun von der Menschheit losgelöst existiert. Doch genau dieses Fehlen technokratischer Erklärungen erspart er dem Leser langatmige Abschweifungen, die das ohnehin umfangreiche Buch gesprengt hätten.
Das Hyperion Epos ist das genialste Science Fiction Werk das ich je gelesen habe, denn die Fantasie des Autors kennt offensichtlich keine Grenzen. Ob Zeitgräber, die in der Zeit rückwärts reisen oder die rätselhafte Kreatur Shrike: So absurd viele Dinge auf den ersten Blick wirken, ergeben sie am Ende doch einen Sinn. Beinahe spielerisch und doch mit der Intensität einer Naturgewalt behandelt Dan Simmons Themen wie Religion oder die Gefahren blinder Technikgläubigkeit. Er begeht dabei jedoch nie den Fehler moralinsauer schwarz-weiss zu malen. Vielmehr wird der Leser durch die philosophischen Elemente der Geschichte zum Nachdenken über diese Themen veranlasst.
Der Hyperion Zyklus besteht übrigens insgesamt aus 4 Büchern. Die nachfolgenden Bücher sind „Der Fall von Hyperion", „Endymion: Pforten der Zeit" und „Endymion: Auferstehung". Zusammen mit dem Band 1 sollte man unbedingt den Band 2 („Der Fall von Hyperion") kaufen. Denn das erste Buch endet so abrupt, dass man zum weiterlesen förmlich gezwungen wird. Diese beiden Bücher gehören eigentlich zusammen - es gibt daher auch einen deutschsprachigen Doppelband.
Fazit: Wenn der Leser das Buch nach der letzten Seite zuklappt kann er nachvollziehen warum Stephen King über den Autor gesagt hat: „Dan Simmons schreibt wie ein Gott - ich kann kaum sagen, wie sehr ich ihn beneide." Hyperion ist für Science Fiction Fans ein absolutes Muss!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Lone Reader Reviews...The "Hyperion" Series., 12. September 1998
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Taschenbuch)
This is not a review of "Hyperion", per se. It is, instead, a summation of what I consider to be the strengths and shortcomings of a critically- and reader-acclaimed science fiction series.
If I were to advise a reader, my advice would be that they acquire and read the first two novels ("Hyperion" and "Fall Of Hyperion") in succession. It is my opinion that the tertiary and quaternary novels are fundamentally weaker than the primary and secondary, to the extent that they actually cause harm to the narrative. I evaluate the "Hyperion" series as two two-book series'; the first series being "Hyperion" and "Fall Of Hyperion", and the second series being "Endymion" and "Rise Of Endymion". I'll refer to them as the "Hyperion books" and "Endymion books" hereafter.
The "Hyperion books" stand, in my estimation, with classics such as "Dune" and "The Hobbit" in their conception and realization of potential realities. The "Hyperion books" have consistently enthralled me, even after repeated readings, and I value that experience. When I discover new plot points in a book after the fiftieth reading, I believe that points to the author's command of meta-threads within the narrative. The narrative has not fundamentally changed, but the overarching framework that contains the narrative threads has evolved, and presents new opportunities for intellectual ferment. If I were to give them a rating, it would be four and a half stars; there are some fundamental weaknesses in linking the narratives and in character reasoning that stop the "Hyperion books" short of a five-star ranking.
Now, the "Endymion books".
"Puagh. Vomit.", to quote John Ashbery.
Well, perhaps not THAT bad. But, still. To be blunt, the "Endymion books" ___ by comparison to their predecessors. The character development is weak, the narrative veers from mildly interesting to Barnum and Bailey "I Gotcher Suspension Of Disbelief Right Here Behind The Egress" outrageousness, and the precise, complex and highly developed feel of the "Hyperion books" is almost entirely absent. In general, I don't recommend that readers who adore the "Hyperion books" continue with the "Endymion books" because, like I said, the narrative is actually damaged by the "Endymion books". If I were to rate the "Endymion books", I would give them a two-star rating. And a healthy "Puagh".
I think the best way to sum up how I feel about the series as a whole is as follows: "Hyperion" and "Fall Of Hyperion" are brilliant, and well worth reading for any fan of science fiction. "Endymion" and "Rise Of Endymion" are like books adapted from screenplays; you suspect them of being capable of much more than they deliver. They are what they are, though; and, for me, it's more fun to imagine what they could have been than to read their rather disappointing reality.
Buy "Hyperion" and "Fall Of Hyperion". Borrow "Endymion" and "Rise Of Endymion". And then write a review so that we can all argue with you.
Thanks for reading,
Ashton Treadway END
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen im Universum eines begnadeten Erzählers!, 23. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Taschenbuch)
Vor kurzem noch in seliger Unwissenheit lebend, legten mir hier ansässige Rezensenten einen Autoren namens Dan Simmons und dessen Hyperionwerke wärmstens ans Herz. (Thx!) Neugierig machte mich schon die ungewöhnliche Würdigung des Autors: "Er kann schreiben wie ein Gott." Also ich weiß ja nicht, wie ein Gott schreibt, aber der Vergleich hat definitiv was...

Wir befinden uns weit, weit, weeeeeit in der Zukunft. Die Menschheit hat das Tore zu den Sternen geöffnet und ein gewaltiges Imperium aufgebaut. Doch trotz allem Fortschritts bleibt ein Geheimnis ungelüftet: Der Planet Hyperion mit seinen mysteriösen die Zeit manipulierenden Zeitgräbern, wo eine geheimnisumwitterte fast gottgleiche Kreatur, das "Shrike", lebt, das Legenden zufolge ein nicht unbedingt angenehmer Zeitgenosse ist und seinen Beinamen "Lord of Pain" zurecht führt. Im Augenblick des Ausbruchs eines intergalaktischen Krieges mit dem Sternenvolk der Ousters reist eine Pilgergruppe von sieben Personen nach Hyperion, um sich dem Shrike zu stellen und so ganz nebenbei das Schicksal der Galaxis zu beeinflussen.

Während die Pilger ihre Reise zum Shrike bestreiten, erzählen sie sich gegenseitig ihre Lebensgeschichten, die von dem Buch in Episodenform mit kurzen Zwischentexten wiedergegeben wird. Und da entfaltet sich die ganze erzählerische Genialität von Dan Simmons. Ich bewundere jeden Autor, dessen Stil durchgängig zu begeistern weiß - aber wie soll man einen Autor charakterisieren, der in sechs abgeschlossenen Episoden jeweils in einem neuen Stil brilliert und sich dabei von der Profession der Figur leiten lässt, seien es der prägnante Ausdruck eines Soldaten, die pathetische Eloquenz eines Poeten oder die ruhende Autorität eines Priesters. Jede Person hat seine eigene Biographie, die von tragischen Heimsuchungen gekennzeichnet ist, ihn schicksalhaft gen Hyperion und dem immer rätselhafter werdenden Shrike steuert und stets zu der einen Frage führt: Warum?? Jede Geschichte ist für sich genommen ein Kleinod, das wie eine sanfte Brise Fahrt aufnimmt, sich langsam empor steigert, um sich zum Ende hin mit einem krachenden Crescendo zu einer alles bedeckenden Flutwelle zu entwickeln. Und ganz nebenher ist man im Zentrum eines galaktischen Puzzles: Epische Bögen zur Entwicklung der Menschheit werden geschlagen, Verbindungen zwischen den Geschichten der vielschichtigen Protagonisten hintergründig herausgearbeitet, Philosophien und Religionen in ihrer ganzen Bandbreite dargestellt, die Tiefe der menschlichen Seele widergespiegelt, Emotionen und packende Lebensschicksale unterbreitet - und jede Seite lässt den verehrten Leser tiefer in dieses faszinierende Universum eintauchen. All das erzählt der Autor mit einer wahrhaft erlesenen Sprache, die durch vielfältigste Beschreibungen bild- und sprachgewaltig in den Bann zu ziehen weiß.

Zu beachten ist allein, dass sich das ganze Werk zwar auf die finale Konfrontation der Pilger mit dem Shrike zentriert - nur um kurz davor abzubrechen und den verehrten Leser auf die Fortsetzung zu vertrösten. Und man merkt dem Buch an, dass es im Grunde "nur" eine - wenn auch grandiose - Einleitung ist. Es fließt brillant dahin und steigert sich mit jeder neuen Geschichte und jedem neuen Wissenszufluss, aber mir fehlt persönlich noch das ganz packende Element, der brennende Funke, der einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. Paradox, aber trotzdem dermaßen gut, dass ich das Werk nicht wie erwartet in einer Nacht "durchpflügte", sondern mir völlig ohne Eile über zwei Wochen hinweg immer wieder das Vergnügen gönnte, das nächste Stück von diesem Meisterwerk zu entdecken.

Fazit:

Besorgen sie sich im Vertrauen auf diese Rezension am besten gleich beide Hyperion-Bände! ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Something for everyone, 22. Mai 1996
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Taschenbuch)
The epic saga of Hyperion has something for every
reader. The narrative follows a group of pilgrims
traveling to the remote world of Hyperion to meet the
Shrike, a fearsome being who, according to legend, will
grant the wish of one pilgrim, and kill the others.
The pilgrims decide to pass the time of their journey
by telling the stories of why they have decided to seek
the Shrike. Each story takes the reader to another world
and together they weave together a wonderfully detailed
tapestry of the imaginary universe created by Simmons
From graphic horror to religious introspection to
book-noir detective adventure, each story offers something
different, while still contributing to the narrative as
a whole. Everyone will find something to love.
This book should be read in conjuction with its
sequel, "Fall of Hyperion" which concludes the adventures
of the pilgrims, and ends with events of astounding scope.
As usual, Simmons writes on many levels. If you want
a great, easy-to-read adventure, it is that. If you want
a deeply philosophical study of the relationship between
God and His creations, and between man and his creations,
it is that.
No matter how you look at it, you can't loose with
"Hyperion"!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gefährdete Gefährten, 12. Januar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Hyperion Cantos) (Kindle Edition)
Der uralte Kult um ein mythisches Wesen auf dem Planeten Hyperion ist die Hintergrundstory für diese Weltraumoper von Dan Simmons. Eigentlich ist der Roman die Aneinanderreihung von verschiedenen Lebensgeschichten, die alle mit dem Wesen namens Shrike auf Hyperion zusammenhängen. Erzählt werden sie von den unterschiedlichen Pilgern, die sich auf dem beschwerlichen Weg nach Endymion, der Hauptstadt des Planeten Hyperion befinden. Jede Story ist für sich genommen ein Einblick in das Universum, das Simmons dadurch dem Leser stückchen- und scheibchenweise näherbringt. Dass das mit den Stückchen und Scheibchen recht wörtlich gemeint ist, liegt am Shrike, von dem keiner so richtig weiß, was er/es eigentlich sein soll.

Die Erzählungen der Pilger reichen von der fesselnden des Kriegers Fedmahn Kassad (Rambo im Weltall) über die intellektuell anregende des Poeten Martin Silenus über die herzzerreißende des Gelehrten Sol Weintraub und die glaubenserschütternde des Katholiken Lenar Hoyt und umspannen damit so ziemlich jede Facette menschlicher Kultur im 28. Jahrhundert - so viel hat sich also nicht verändert. Hinzu kommen die Schilderungen der anderen Pilger, von der mir besonders die der Privatdetektivin Brawne Lamia gefallen hat. Ihre Geschichte ist ein gutes Beispiel für die Weise, in der Simmons die Hintergründe der Reise darstellt. Mit vielen Anleihen und Verweisen auf Raymond Chandlers "The Long Goodbye" (The Long Goodbye (Vintage Crime/Black Lizard)) beweist Simmons zum einen seine chamäleonhaften Fähigkeiten als Schriftsteller. Sprache und Stil wechseln in jeder der Einzelgeschichten. Zum anderen kann Simmons so zwischen verschiedenen Stilen hin- und herwechseln, um damit den Protagonisten nicht nur durch seine Erläuterungen Leben einzuhauchen sondern auch durch die Art der Darstellung. In hoher Geschwindigkeit, brutal und schlagfertig deckt die Ermittlerin Lamia Hintergründe der eigentlichen Rahmenhandlung auf. Obwohl dieser Rahmen nur zwischen den Erzählungen der Pilger vorangetrieben wird, erfährt man immer mehr von dem, was sie am Ziel ihrer Reise erwarten wird.

Dank der gut voneinander getrennten Teilgeschichten, die trotzdem vereinende Merkmale haben, lernt man das Hyperion-Universum immer besser kennen. Die Temperatur des Wassers, in das man am Anfang geschmissen wurde, beginnt sich nach einigen Dutzend Seiten deutlich zu erwärmen. Und auch wenn einiges unklar bleibt, sorgen vielen atmosphärisch dichten Schilderungen der Untaten des Shrike und der rätselhaften Time Tombs für einen gemeinsamen Kern der Geschichte.

Die wahrscheinlich größte Auszeichnung für Hyperion ist, dass es auch fast 23 Jahre nach Erscheinen noch immer aktuell erscheint. The "Big Mistake" von Kiew etwa (also der Vorfall, der zum Verschwinden der Erde geführt hatte) verweist schließlich gruselig auf die verschrobensten Verschwörungstheorien rund um CERN. Sich den tiefergehenden Aspekten (Religion, Poesie, Ethik, Krieg etc.) zu widmen, denen sich Simmons durch die Augen der einzelnen Fachleute in diesen Bereichen nährt, wird dadurch erleichtert, dass sie versprechen, mehr Einsichten in diesen vermaledeiten Shrike-Kult zu erhalten. Die literarische Hinterlassenschaft von John Keats (warum nicht mal kostenlos reinschnuppern? 17 Gedichte von des englischen Romantikers aus dem "Club 25") ist ein weiterer der vielen zu hebenden Schätze in diesem Science-Fiction-Meisterwerk, das der Auftakt (es folgen: The Fall of Hyperion (Hyperion Cantos), Endymion. und Rise of Endymion (Hyperion Cantos)) zu einer der klassischen Weltraum-Sagen des 20. Jahrhunderts ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Leseerlebnis, 14. September 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Taschenbuch)
Selten habe ich einen Roman gelesen, bei dem ich mich derart zwingen musste, nicht vorauszulesen, um den Ausgang bestimmter Handlungsstränge endlich zu erfahren. 'Hyperion' und der Folgeband saugen den Leser in Simmons fremdartiges und doch vertrautes Universum, in einen gigantischen Komplex, der anfangs verwirrt, aber nie undurchdringlich erscheint. Unbedingt lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 2. Mai 2003
Von 
C. Steinbach "steini" (Rosport - Luxemburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Taschenbuch)
Simmons weiss wie man den Leser festhaellt. In dem Buch gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschichten, alle in einem anderen Stil erzaehlt. Viele kleine Details fuegen sich zu einem Gesamtbild zusammen, der Leser wird haeppchenweise mit Erklaerungen und Geschichtsbrocken gefuettert, so dass das Buch absolut spannend bleibt.
Manche werfen Simmons vor dass er nicht viel Platz fuer eigene Interpretation laesst da zum Schluss keine Fragen offen bleiben.
Ich persoenlich mag's detailliert und abgeschlossen.
Die Story liest sich fluessig und bleibt interessant bis zum Schluss. Gottseidank hab ich das Sequel (The Fall of Hyperion) gleich mitgekauft :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Space opera at it's best! The best series ever!, 21. Juli 2000
Von 
Darren Burton "virtualbloodhound" (Ogden, Utah United States) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Taschenbuch)
Hyperion and the rest of the series is the best science fiction series yet written. I do not make this claim lightly. I have read alot of science fiction and the only books that I would say that come close are The Sparrow by Maria Doria Russell and Ender's Game by Orson Scott Card. Although Across the Sea of Suns and the rest of the Galactic Center series by Gregory Benford was another favorite.
Hyperion is one planet in a large federation of planets which are at their political peak. This book is the story of 7 people picked to go on a pilgramage to the time tombs on Hyperion to see if they can figure out what is happening. The time tombs are guarded by a creature called the Shrike. The Srike can move forward and backward through time at will and seems to be invulnerable to any type of weapon. The 7 people are strangers to each other, but they have on common link, they have all encountered the Shrike before and been allowed to live. There is a legend and even a cult religion that has grown up around the Shrike for hundreds of years. It is said that the Shrike can grant any wish. Pilgrims that go searching for the Shrike must travel in groups of prime numbers or everyone will die. They must approach the time tombs on foot or everyone will die. According to legend, the Shrike somehow interviews everyone in the party if they have followed these rules and one person will have their wish granted and all the other party members will be killed. Also, the time tombs are moving backwards in time, and the fear is that once the time tombs stop that a whole army of tens of thousands of Shrikes will be unleashed. But this is just one thread in the vast tapestry of the story which grows in complexity with each book. What is happening on Hyperion is at the center of the collapse of this federation of thousands of planets that is on the brink of collapse. It is a facinating tale.
Enjoy.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Disturbing and deeply moving, 12. Juni 2000
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Taschenbuch)
Though 'Hyperion' is dependent upon its sequel and ends with a tooth-grinding cliff-hanger, it is in its way self-contained. 'Hyperion' is centered on the six pilgrims' tales, their pasts, the terrible needs which drive them to confront what is almost certain death--or worse. Each of the tales is written in a unique style, and each introduces a new element to bind the story as a whole. All are wrenching, even disturbing in their intensity, in their focus on the deepest possible of human suffering.
Do not read this book if you're looking for a light, fun read. In fact, forget it. This book defies all expectations, serves up horrors that were hitherto unimaginable if you are even remotely sane. Dan Simmons is in this book exploring a world that has lost its soul and is decaying by inches. To underscore that decay, the tales focus on the underpinnings of humanity--death, love, parenthood, art--and twist them into the most horrific contortions possible. The tale of the cruciform, for example, investigates with terrifying clarity the possibility of there being a fate far, far worse than death.
As a result, the quest of each pilgrim has a greater significance than being merely a quest; in the empty world which Simmons creates, they are pioneers searching for a depth beyond the tested parameters of their rotting civilization. The atmosphere of the book is overshadowed by the horror of the Shrike, yet does not completely dim the hope of what might be.
Steeped in the tangled sorrows that drive them, the characters do not always engender sympathy. I found Kassad shallow and difficult to relate to, and the explicit sex a turn-off. However, Martin Silenus, Sol Weintaub and the Consul--to name a few--are fully realized, complex characters, and even at their worst moments, still by their very existence encourage the reader to keep reading simply to learn their fates.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A very well written, thought provoking book-Exceptional!, 5. August 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Taschenbuch)
Hyperion is one of the best science fiction works I have read, yet I think that it transcends genre and would appeal to those who are not fans of science fiction/fantasy. The stories (of the pilgrims) and characters are very well written and blend together well to make a thought provoking story that will tug at your imagination long after you have set the book down. Some readers will have to work to get through the technical aspects and "get it," but it is well worth the effort. This is not a book that anyone should attempt to "coast" through.
The older I get, the less I have found appealing in the SF&F genre. If story plot and characters are not all above average, the SF&F elements seem silly and leave me with a tinge of embarrassment to be reading the book. In fact, with the exception of Julian May's Intervention/Galatic Milieu series, I have not been a particular fan of the genre since I was a teenager. This novel is an exception. The! re are some dark elements in this work. Looking at some of the negative reviews of this book (which seem to be few but extreme), I think that if you cannot tolerate questions to your religious or moral beliefs, you may find it lacking. The characters are not all sweetness and light, but shades of grey. The future world as written is not particularly optimistic, but Mr. Simmons' descriptions of this world are filled with such beauty that it balances out the grim outlook and makes it a place you will gladly be immersed in. I would highly recommend this book!
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Hyperion
Hyperion von Dan Simmons (Taschenbuch - 1. Februar 1990)
EUR 5,40
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