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Kundenrezensionen

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Die 21jährige Emma Woodhouse ist mit allen Vorzügen ausgestattet, die sich eine englische Lady nur wünschen kann. Sie ist jung, gutaussehend, reich und gesellschaftlich angesehen.
Doch nun fällt ein kleiner Schatten auf ihr unbekümmertes Dasein. Ihre Gouvernante und Vertraute, Miss Taylor, verheiratet sich und wird natürlicherweise das Haus verlassen. Dies lässt Emma ahnen, dass ungewöhnlich langweilige Tage bevorstehen. Um etwas mehr Aufregung in ihr Leben zu bringen, sucht sie sich daher eine neue Beschäftigung. Glücklicherweise hat sie selbst gerade ihr Talent zum Ehe stiften entdeckt. Und bald trifft sie ein Geschöpf, welches wohl als Opfer in Frage käme. Die junge Harriet Smith, von zweifelhafter Herkunft, aber mit einem sehr einnehmenden Wesen ausgestattet, wird von Emma ins Herz geschlossen. Und wie welcher Liebesdienst könnte wohl größer sein, als einer Freundin einen passablen Ehemann zu beschaffen?
Allerdings entwickeln sich die Dinge etwas anders als erwartet. Emma muss feststellen, dass sie in einem Netz gefangen wird, welches sie selbst ausgelegt hat. Hätte sie nur auf die Warnungen ihres guten Freundes, George Knightley, gehört! Aber jetzt muss Emma fürchten, dass sie nicht nur von einem windigen Gentleman getäuscht worden ist, sondern obendrein den Mann an eine andere Frau verliert, den sie immer sicher an ihrer Seite glaubte. Wird sich das Schicksal von der aufrechten Reue der Hauptakteurin dieses Dramas noch einmal gnädig stimmen lassen?
Obwohl Jane Austen vermutete, dass außer ihr alle ihre Heldin schrecklich finden würden, genießt Emma Woodhouse nicht nur die Gunst von Highbury, sondern amüsiert auch eine große Leserschar. Obwohl die Gepflogenheiten der beschriebenen kleinen Gemeinde dem heutigen Leser fremd sind, versteht es die Autorin wunderbar, eine kleine Welt wiederzubeleben, die schon bald ans Herz wächst.
Ein Wort noch zu der Reclam-Ausgabe. Positiv fällt natürlich die gewohnt gute Übersetzungsarbeit auf. Allerdings fragt man sich, wer auf die Idee der Umschlaggestaltung kam. Wo sind die geblümt, gestreift oder in anderen Mustern gehaltenen Musselinkleider, welche Jane Austen in ihrer bunten Fröhlichkeit selbst beschreibt? Die dunklen Kunstdrucke erinnern mehr an ein Melodram von Henry James.
Aber lassen wir uns nicht vom Umschlagbild verwirren. Der Inhalt ist zum Glück gewohnt amüsant und lebhaft.
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am 7. November 2002
Der Anlaß dieses Buch zulesen war merkwürdig. Ich habe vorher Bridget Jones gelsen und herausgefunden, daß die Story eigentlich von Pride & Prejudice "geklaut" ist. Also keine Frage, auch dieses Buch mußte her. Obwohl mein Englisch nicht unbedingt berühmt ist hatte ich wenig Schwierigkeiten mit dem Buch und war wirklich begeistert. Es ist romantisch, teilweise witzig und gibt Einblicke in die damalige Zeit. Man fiebert mit den Personen mit und kann es kaum aus der Hand legen. Unbedingt emfehlenswert...
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am 26. Februar 2007
Da meine Generation (Ende 80er) nicht sonderlich vertraut ist mit der klassischen Literatur und damit auch nicht mit den Büchern von Jane Austen, bin ich erst durch die neue Verfilmung mit Keira Knightey auf die Geschichte gestoßen und war sofort fasziniert. Nach dem Film war mir klar: ich möchte mehr wissen und es war klar, dass die BBC-Verfilmung und natürlich das Buch selbst kommen mussten. Ich wollte die Geschichte unbedingt im Originaltext vor mir haben. Da ich aber Probleme habe, englische Bücher zu lesen, habe ich mir lieber das Hörbuch zugelegt und war begeistert. Joanna Davis liest meiner Meinung nach sehr lebendig und durch ihre Stimme fühlte ich mich komplett in die Erzählung hineinversetzt. Auch die vielfach kritisierte Imitation von Mrs. Bennet fand ich keineswegs übertrieben, sondern genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe.

Den Stern Abzug gibt es für die leider vorgenommenen Kürzungen, die von vielen anderen, aber wahrscheinlich eher positiv gesehen werden.
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am 20. November 2001
Taken by some to be purely an enjoyable romance, Pride and Prejudice is far more, consists of far more intricate levels and perspectives and offers something new to enjoy and admire in every new perusal. It deals with the relation of the inividual towards society, with self-knowledge, with reflection and reason in general, with the struggle to unite liveliness, intellect and politeness (in which Elizabeth does not always succeed)and many more topics. It is written with great inspiration and wit, full of sparkling humour and delicious irony. You can easily guess it is one of my favourites. I have read it, say, about twenty-five times and will probably go on for some more.
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am 30. Mai 2013
Nachdem ich den Film gesehen hatte, wollte ich unbedingt auch das Buch zu "Stolz und Vorurteil" lesen - da die englische Ausgabe im ebook-Store kostenfrei angeboten wird, entschied ich mich dazu, zunächst diese zu lesen.
Und die Lektüre macht sehr viel Spaß! Der antiquierte, bisweilen als falsch erscheinende englische Schreibstil ist mühelos verständlich und erfreut den Leser mit Spaß an Sprache.
Die Geschichte dürfte hinreichend bekannt sein, deshalb sei an dieser Stelle nur gesagt, dass die englische Version für jeden lesenswert, da zum Teil nuancenreicher und die Handlung auch heute noch in ihrer Bedeutung aktuell ist.
Für jeden Leser mit oder ohne Kindle (über Handy via Kindle-App wunderbar, um z.B. in der U-Bahn zu lesen!) eine Empfehlung.
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TOP 500 REZENSENTam 10. Oktober 2011
Emma wurde, ebenso wie "Mansfield Park", kurz nach dem Entstehen veröffentlicht (1815/1816) und nicht, wie die restlichen Romane erst viele Jahre danach. Auch dieses Buch erschien anonym, doch mittlerweile war die Identität der Autorin ein offenes Geheimnis, das Buch wurde vom zu der damaligen Zeit berühmtesten Verleger publiziert, Austen verdiente als Schriftstellerin Geld ("Ich bin schrecklich habgierig und möchte das meiste herausholen", hatte sie einmal gesagt.) und hatte viele Bewunderer, darunter angesehene Literaten wie Sir Walter Scott oder den späteren König von Großbritannien, Georg IV. und das zu einer Zeit, in welcher Frauen als Autorinnen nicht ernst genommen wurden. Dabei wurden manche von ihren Büchern noch zu ihren Lebzeiten ins Deutsche und Französische übersetzt, was ebenfalls nicht alltäglich war.

Emma gilt vielen nicht umsonst als Höhepunkt von Austens literarischem Wirken (die Autorin starb nur zwei Jahre nach der Veröffentlichung), ihrer Beobachtungsgabe die Gentry betreffend, also jener gutbürgerlichen Schicht, welcher sie selbst entstammte und über die sie hauptsächlich schrieb, verdanken wir Figuren wie wir sie alle auch zwei Jahrhunderte später aus unserem Alltag kennen, von lächerlich, skurril und naiv über wahrheitsgetreu bis hin zu geheimniskrämerisch, heuchlerisch und ignorant, dazu kommen die wie üblich wunderbar ironisch ausgearbeiteten Dialoge. Wie bei "Pride and Prejudice" soll sie sich auch bei diesem Roman Gedanken darüber gemacht haben, was mit ihren fiktiven Figuren des weiteren geschehen würde, meines Erachtens nach ein Beweis dafür, wie gerne Austen ihre Protagonisten mochte.

Es passt gut zu Jane Austens finanziellen Erfolg, dass sie mit Emma erstmals eine Hauptfigur bar jeglicher wirtschaftlicher Probleme schuf, die entsprechend ihrer Position als reiche Erbin im Gegensatz zu den meisten Frauen der damaligen Zeit und somit auch der meisten Protagonistinnen von Austens Büchern eine Heirat weder nötig hatte noch wünschte. Es gibt aber auch Parallelen, etwa zu "Sense and Sensibility", wo ebenfalls eine heimliche Verlobung aufgrund der Armut der Braut (unter anderen Vorzeichen) eine wichtige Rolle spielt, oder zu
"Northanger Abbey", wo die ebenfalls 17-jährige leicht beeinflussbare und naive Catherine Morland an Emmas Freundin Harriet Smith erinnert.
Familie ist auch in diesem Roman ein zentrales Thema. Die jungen Leute in diesem Buch, Emma, Frank, Jane und Harriet entstammen alle derselben Umgebung, doch während Emma nach dem Tod ihrer Mutter bei liebenden Menschen aufwächst, wachsen die drei anderen unter vollkommen anderen - schlechteren - Bedingungen auf, der Roman übt in dieser Hinsicht auch ein wenig Sozialkritik.

Emma Woodhouse, die Hauptfigur dieses Romans, ist scharfsinnig und kokett, aber es mangelt ihr auch nicht an Arroganz und Ignoranz, da sie als Liebling ihres Vaters ebenso wie ihrer älteren Schwester und der Gouvernante, ja des ganzen Dorfes, aufgewachsen ist. Erst im Verlauf der Handlung, besonders als sie Mr. Knightley enttäuscht und deswegen befürchtet seine gute Meinung und ihn selbst als Freund für immer verloren zu haben, lernt sie ihre eigenen Gefühle zuzulassen und entwickelt sich zu einem liebenswürdigeren Menschen.

Mr. Knightley dagegen ist von Beginn an ein perfekter Gentleman. Er hat Emma von Geburt an gekannt, ist er doch der direkte Nachbar der Familie, verliebt sich trotz des Altersunterschiedes von 16 Jahren in die nunmehr zur jungen Dame herangereifte Romanheldin.

Weitere wichtige Personen sind:
*) die naive Harriet Smith eine 17-jährige von fragwürdiger Herkunft (Eltern unbekannt, unehelich geboren und weggeben), die sich in einen Landwirt verliebt, aber von Emma überredet wird, ihn nicht zu heiraten, weil er nicht standesgemäß sei;
*) Jane Fairfax, eine angehende Lehrerin, auf die Emma eifersüchtig reagiert und deren ärmliche, geschwätzige Tante Miss Bates Emma lächerlich findet;
*) Mr. Frank Churchill, der Stiefsohn von Emmas früherer Gouvernante Mrs. Weston, der von allen gemocht wird, jedoch eine Lüge lebt;
*) Mr. Elton und seine Gattin Augusta, die beide sehr unsympathisch rüberkommen sowie
*) Emmas ziemlich betagter Vater, der seit dem frühen Tod seiner Gemahlin, Emmas Mutter, ständig Angst um die Gesundheit von Familienangehörigen und Freunden hat.

Fazit: Obwohl auch dieser Entwicklungsroman eine Variation zu Jane Austens üblichem Thema ist, - junge Frau findet die Liebe - ist er so geschrieben, dass wir als Leser zumeist über das selbe Wissen wie die Heldin des Romans verfügen und strotzt wie für Austen üblich von fein entwickelten Charakteren, in denen man sich selbst und seine Bekannten wiederfindet. Die Stärken und Schwächen der handelnden Personen sind authentisch, sodass man sich auch zweihundert Jahre später mit ihnen identifizieren kann.

Die Bücher sind sowohl im englischen Original als auch in der deutschen Übersetzung gut verständlich, selbst ungeübte Leser/innen werden, eventuell nach kurzer Eingewöhnungszeit, kaum Probleme damit haben, sofern sie sich damit abfinden können, dass in Jane Austens Büchern nicht viel passiert und es vor allem um Charakterzeichnung, Empfindungen und persönliche Weiterentwicklung geht, um zeitlose Themen also.
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am 2. März 2009
Die junge Emma aus gutem Hause ist schön, klug, reich, allerdings auch sehr verwöhnt. Emma liebt es zu kuppeln. So hat sie ihre Gouvernante, die gleichzeitig ihre beste Freundin ist, mit einem wohlhabenden Mann verheiratet. Nun ist diese allerdings ausgezogen und Emma, die alleine mit ihrem Vater lebt, beginnt sich zu langweilen. Durch den Erfolg bei ihrer Gouvernante, sucht sich Emma ein neues "Opfer", die junge Waise Harriet Smith, die allerdings keinen besonders guten gesellschaftlichen Stand hat. Emma versucht sie zu einer Dame, wie aus bestem Hause zu formen und bringt sie von dem Gedanken ab, den Bauern Mr. Martin zu heiraten. Sie will Harriet mit dem Dorfpfarrer Mr. Elton verkuppeln. Emma selbst möchte allerdings nie heiraten. Sie will ihren Vater nicht verlassen und denkt sie braucht nicht zu heraten, da sie bereits wohlhabend ist. Mit ihrem Bekannten Mr. Knightley verbringt sie viel Zeit. Emma misst oft andere Männer mit ihm, da sie viel von ihm hält. Dabei ist er der einzige der Emma auch einmal offen kritisiert. Er versucht Emma vergeblich von einigen unklugen Entscheidungen abzuhalten, dabei kommt es zu einigen Verwicklungen.

Auch wenn Jane Austen der Meinung war, dass niemand außer sie selbst Emma sympathisch finden würde, gewinnt man sie doch ein wenig lieb, im Laufe der Zeit. Sie entwickelt sich langsam den ganzen Roman über. Emma überschätzt sich allerdings selbst, außerdem ist es sehr amüsant, dass ausgerechnet sie so gerne "Ehen stiftet", wie sie selbst ihre Kupplereien nennt. Emma hat eigentlich keinen Sinn für Romantik, sie glaubt eine Frau braucht nur zu heiraten, wenn sie keinen hohen gesellschaftlichen Rang hat und kein großes Vermögen besitzt. So wundert sie sich des öfteren über die Partnerwahl der Charaktere und denkt stets über die finanziellen und sozialen Vor- und Nachteile nach, die deren Ehen bieten.

Der Roman bietet wirklich liebenswerte, zum Teil auch sehr schrullige Charaktere (z. B. Emmas Vater, der sich stets um die Gesundheit aller sorgt), besonders die unsympatischen Charaktere, z. B. die unverheiratete Nervensäge Miss Bates, die pausenlos redet und Emma in den Wahnsinn treibt, oder die arrogante und selbstverliebte Mrs. Elton, sorgen für Lesevergnügen.

Ich finde es braucht ein bisschen Zeit um sich in den Roman einzulesen. Es passiert zumindest zu Beginn relativ wenig, daher finden manche das Buch vielleicht eher langweilig.
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am 5. Februar 2000
It is a truth not universally acknowledged, that "Pride and Prejudice" is probably not Jane Austen's best book (that honor goes to "Mansfield Park", a much deeper work). But P&P is almost everyone's favorite Austen, including mine, and deservedly so. In Elizabeth Bennet, Jane Austen created the perfect heroine: she's sharp, funny, highly intelligent, nobody's fool, perceptive, understanding, sensible, a good friend, fallible like all of us, but unlike most of us, able to see and admit when she is wrong. Above all, she's eminently able to put the supercilious, snooty Mr. Darcy in his proper place and bring out his finer qualities which he probably never suspected he had. Elizabeth is very much her father's child; he's as down-to-earth and no-nonsense as she is; we can see why she is his favorite, and he is a perfect foil to his ditzy wife, who is so ridiculous that you wish a chandelier would fall on her head; a woman who is so shallow and superficial that she know and cares about nothing but how to marry off her five daughters and would probably countenance any means to do so, fair or foul. I have always wondered why she didn't do the sensible thing and marry the unattractive bookworm Mary off to Mr. Collins; Mary would have jumped at the chance and Mrs. Bennet would have had one less potential old maid on her hands. Elizabeth's sisters are a diverse lot: the gentle, beautiful Jane (we always knew she would hook Mr. Bingley in the end but Austen keeps us on tenterhooks throughout most of the book); the affected Mary, who tries to make up in "accomplishments" what she lacks in looks, in a society where beauty was prized above most things; the fretful, whining Kitty, and the spoiled Lydia, who almost pays a terrible price for being her mother's indulged favorite. The minor characters are all well portrayed. Bingley's stuck-up sisters are affected and ridiculous, and Caroline especially comes off as hilarious in her pathetic efforts to hook Mr. Darcy; Mr. Wickham is well drawn as superficially likeable and ultimately despicable, and we love to watch Darcy's progression from an insufferable snob to an empathetic human being. "Pride and Prejudice" is set in rural England at the end of the 18th century, but it's been loved throughout the world for 200 years and looks good for another 200. It's quintessential Jane Austen.
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am 3. Dezember 1998
Pride and Prejudice is a very nice story. However it is difficult to read because it is written in Old English. My favorite character would be Elizabeth Bennet, or Lizzy as she is frequently reffered. She is willing to let love walk out the door because another woman is interested. Lizzy definately dislikes competition. She does make her presence known. Not rudely, but can get very defensive and in that quite comical. Lizzy presents herself very well. Like they say "A first impression is a lasting impression". I picture her as tall, very beautiful, and soft spoken. Unlike others she has a beautiful smell and good taste in clothing. Lizzy reminds me a lot of Emma Woodhouse in Emma and Elinor Dashwood in Sense and Sensability. Coincidently, both of these novels were also written by Jane Austen. The reason I believe these three characters are alike is because they each either search for love for other people and over-look their own need, in the case of Emma, or they simply allow other women to appear to fill in the role in the cases of Elinor and Lizzy. Another thing that relates Lizzy, Emma and Elinor is the fact that they are all very dependent and become so in the coarse of the novels. Their love interest are not a priority and they do not depend on their parents support emotionally. Lizzy grows as and individual when she spends two weeks at their friends house with her sister Jane. This seperation allows her to grow away from her parents to take care of Jane and make some of her own decisions. While there, she does not allow herself to show many emotions toward other people and over looks emotions displayed toward her by others. Mr. Woodhouse, Emma's father, dislikes going out past their fence and that forces Emma to go out to social events on her own. In a way she becomes too dependent and doesn't realize what she may be missing out on with other characters of the book. Elinor appears to be unconcerned. Her love interest pops in and out of the novel and her true feelings are not completely revealed until the end of the novel. Her independence comes from helping her moher raise two of her sisters, Margarette and Marianne. I would reccomend this novel to someone who is enterested in branching out their reading experiences to old English romance. I enjoyed reading this book because of its interesting characters. There was always a mdest joke or disagreement, I was never bored. I also enjoyed picturing the events in my head. Some of the scenes were so beautiful. Taking place in lovely gardens you see only in your dreams, and extremely elegant mansions. Reminding me of the time I went to Mount Vernon, the home of George Washington, and Montecello, the home of Thomas Jefferson. Back then people were so polite. Rudeness was severly frowned upon especially when directed at or in the presence of a lady. Very different from today's society. It is interesting to see what it was like back then for entertainment without a television or radio. I enjoyed this novel very much as well as some of Jane Austen's other works which have been made into major motion pictures that are also very enjoyable.
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The lasting appeal of Pride and Prejudice is worth explaining to those who haven't read the book or seen the movies before launching into a review of this British classic. First, there may be no finer book at exploring the topic of how appearances can be deceiving. Those who are physically attractive, employ pleasant manners and flatter us will earn our approval and cause us to feel affectionate towards them. Those who are less attractive to regard, keep to themselves and say insulting things will become people we will think poorly of. To see how misleading those reactions can be in assessing character, compare Abraham Lincoln to Jefferson Davis, the head of the Confederacy. Lincoln was dour, ugly and awkward with people. Jefferson Davis was just the opposite. When it came to character, Lincoln had enough to hold the Union together and is now viewed as one of our greatest presidents. Most people don't remember Jefferson Davis unless reminded.

Second, at another level Pride and Prejudice is a delightful romantic comedy that looks at how love develops through a series of painful mischances. Although not as light and funny as Shakespeare's comedies are (A Midsummer Night's Dream comes to mind), Pride and Prejudice will certainly bring a smile to most readers' faces in this regard.

Third, Elizabeth Bennet is one of the best heroines ever imagined. Most readers will identify with her and be rooting for her to succeed. You'll almost feel like you've developed a good friend from reading this book.

Fourth, Jane Austen is very good at poking fun at the pretensions of those who are self-absorbed or fascinated with social position and money. But it's a loving kind of fun. She realizes that these people are just silly . . . and don't know any better. We can enjoy a good laugh at their expense, but we should still love and support them. It's a good model for dealing with any goofy relatives we have.

Fifth, Pride and Prejudice is a benchmark at how far women have come from the days when they often couldn't even inherit property from their fathers. You'll be as outraged as Mrs. Bennet is at these anachronisms . . . but you'll be assuaged to know that the worst of those bad old days are behind us.

So, if those reasons to read Pride and Prejudice appeal to you, read on as I briefly describe the story.

The Bennets have a challenge: They have five unmarried daughters who cannot inherit Mr. Bennet's entailed estate. With few prospects in the neighborhood, Mrs. Bennet is always on the hunt. Mr. Bennet views Mrs. Bennet's fascination with this challenge as being something he would like to distance himself from.

When an eligible young man moves into the area, Mrs. Bennet's instincts are engaged to the fullest. One of her daughters must marry Mr. Bingley. At the next ball, the pickings seem to improve when Mr. Bingley arrives with a friend, Mr. Darcy. Darcy "soon drew the attention of the room by his fine tall person, handsome features, noble mien; and the report . . . of his having ten thousand a year." But Mr. Darcy soon turned the fortune hunters off by only dancing with his sisters and refusing to be introduced to any of the other ladies.

Bingley finds himself very attracted to Jane Bennet and their relationship develops nicely . . . until he leaves suddenly for London with no plans to return. Jane waits for some news from him or his sisters and finds herself being cut off.

In the middle of this, Mr. Collins arrives. Collins will inherit Mr. Bennet's property upon his death. He has just received a position as a clergyman from a powerful and opinionated sponsor, Lady Catherine de Bourgh, and she has told him to get married. With four unmarried cousins, Collins decides the Bennet daughters are his best bet. In this way, he can provide a home for them and their mother after he inherits. First being inspired by Jane, he redirects his attention to Elizabeth after perceiving Jane's interest in Bingley and quickly proposes. Elizabeth will have none of it, and Collins soon finds a more enthusiastic prospect in another local family.

The younger sisters are finding themselves more than entertained by the dashing officers in a local regiment. Through this connection, Elizabeth becomes acquainted with Wickham who confides in her that Mr. Darcy had treated Wickham with great unfairness after Mr. Darcy's father's death. That's just one more nail in the coffin for the case against Mr. Darcy.

But in the background, we get hints that something is shifting. Mr. Darcy goes from finding Elizabeth to be ordinary in appearance to commenting favorably about one small aspect of her face, her mouth. But put the two of them together, and civil words do not follow. They are like oil and water.

Jane and Elizabeth eventually make it to London where both hope that Jane will reconnect with Bingley. But no such luck.

Just when things seem to be headed in a most bleak direction, a terrible event occurs that shakes everyone like an enormous earthquake. In its aftermath, each character finds herself or himself needed to re-examine their position and perceptions of one another.

Will Jane and Bingley connect with one another again? Will Elizabeth find happiness? Will Mrs. Bennet marry her daughters off? You'll just have to read the book to find out. But unlike modern novelists, remember that Jane Austen wasn't against happy endings.

Enjoy a great read!
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