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Kundenrezensionen

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am 12. März 2003
Wer keine Angst vor Bauchkrämpfen hat.. kaufen! Und besser nirgendwo lesen, wo es auffallen könnte, wenn man plötzlich losprustet - ich hab mir das Buch als Reiselektüre für den Flug von Deutschland in die Staaten gekauft und öfters die Blicke meiner Mitreisenden auf mich gezogen :-)
Ich hatte eigentlich etwas im Stil von "Notes of a Small Island" erwartet, aber weit gefehlt: Bryson ist doch immer wieder für eine Überraschung gut. Dieses Buch besteht aus leckeren Häppchen, ursprünglich als wöchendtliche Kolumne einer Zeitung geschrieben - und jede einzelne Pointe trifft genau ins Schwarze. Gerade weil ich erst seit einigen Wochen in den Staaten bin, fallen mir noch viele Dinge auf, die für Europäer 'seltsam' erscheinen - und kaum lese ich abends die nächste Story, denke ich "ja, genau!". Bryson schafft es einfach immer wieder, derartig lustig über alltägliche Schwächen herzuziehen, dass man sich einfach nur kringeln kann - wer darüber böse ist, ist selber schuld. Selbst wer nicht gerne liest: KAUFEN!
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am 30. Mai 2006
Aufgrund jahrelang wenig gepflegter Englisch-Kenntnisse bin ich vor englischen Originaltexten meist zurückgeschreckt. Das Lesen unter Zuhilfenahme eines Wörterbuches erschien mir einfach zu mühsam und mittelfristig von wenig Lerneffekt gekrönt.

Mit dem vorliegenden Angebot von digital publishing wird man insoweit sehr gut bedient. Insbesondere die CD-Rom, mit der man die Möglichkeit gleichzeitigen Hörens und Mitlesens der Texte hat, ist vom didaktischen Konzept her aus meiner Sicht unschlagbar. Da man in unbegrenzter Menge eigene Notizen in die Texte einfügen kann und diese dann beim Lesen jederzeit vor Augen hat, ist der Lerneffekt enorm. Einige Übersetzungen sind auch bereits vom Verlag angebracht worden und erschließen sich durch Zeigen mit der Maus.

Vom sprachlichen Niveau her richtet sich das Produkt an "fortgeschrittene Anfänger", d.h. es wird ein Wortschatz von rd. 1.200 Wörtern vorausgesetzt. Trotz der verlagsseitig vorgenommenen Übersetzungen musste ich anfangs doch noch ziemlich viel nachschlagen, um nicht nur den groben Kontext, sondern auch die sprachlichen Feinheiten zu verstehen. Die Arbeit lohnt sich aber, da die einmal eingefügten Notizen für erneute Lektüre erhalten bleiben, solange man die sich beim ersten Einlegen der CD automatisch installierende Software nicht von der Festplatte entfernt.

Inhaltlich geboten werden 10 der insgesamt 78 in der Originalausgabe zusammengefassten Kurzgeschichten, welche Mitte der 90er Jahre im Rahmen einer wöchentlichen Kolumne in der amerikanischen Mail on Sunday veröffentlicht wurden (Coming Home / Wide-Open Spaces / Friendly People / On the Hotline / The Cupholder Revolution / So Sue Me / The Best American Holiday / Enough Already / Stupidity News / What Makes an Englishman). Die Gesamtspielzeit der CD beträgt rd. 66 Minuten.

Die Geschichten haben aus meiner Sicht nichts an Witz und Aktualität verloren und eignen sich durchaus auch für noch-nicht-eingefleischte Kenner der amerikanischen Seele. Das Hören der Texte trägt zusätzlich zum Verständnis bei, wenn auch der amerikanische Sprecher (Stephen Humes) sehr schnell spricht und insofern die Möglichkeit einer stufenlosen Einstellung der Sprechgeschwindigkeit sehr nützlich ist (zumindest bis 80%, darunter wird's albern).

Alles in allem sehr zu empfehlen, auch als Einstieg für einen USA-Aufenthalt.
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am 13. April 2003
In 1996, Bill Bryson was asked to write a weekly column about America for the "Mail On Sunday's Night & Day" magazine. Even though Bryson claimed not to have the time for writing those "Notes From A Big Country," his friend Simon Kelner insisted on his doing so. The result is an often hilarious, sometimes thought-provoking approach to the unique US culture. Having been born in Iowa, but having lived many years in Great Britain, Bill Bryson has the advantage of being American and being able to see his own culture from a different perspective.

The book "Notes From A Big Country" contains 78 columns from the first 18 months of Bryson's work. In the first one titled "Coming Home," he tells the reader how it was for him to come home after spending nearly two decades in England: "Returning home after such an absence is a surprisingly unsettling business, a little like waking from a long coma." (p 15) Reading the remaining 77 columns is like being taken by the hand by the author, who re-discovers the uniqueness of his own culture -- things he remembers from his childhood, things which have changed since he had left, and things which are new for him. Bryson talks about the positive sides of the American Way Of Life, but doesn't hesitate to mention negative sides. Some of the columns' headlines are somewhat telltale: "Dumb And Dumber," "Junk Food Heaven," "Commercials, Commercials, Commercials," "Friendly People," "Those Boring Foreigners," "Why No One Walks," "So Sue Me," "The Waste Generation," "Shopping Madness," "The Fat Of The Land," and "Stupidity News" to name only a few.

Bill Bryson did an excellent job bringing out the essence of US culture in a highly entertaining way. The book is a great read both for Americans and non-Americans. Some of the essays might lead to interesting discussions -- teachers might want to use them for their English classes. All in all, "Notes From A Big Country" is a fun and also educating book for everyone interested in learning more about American culture while being aware that Bryson is also a master of irony.
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am 13. Juni 2002
Nach meinem Amerika Aufenthalt war dies meine erste Lektüre. Dises Buch ist witzig, teilweise kritisch, selbstironisch, unterhaltend und vor allem genau treffend. Empfehlenswert für alle, die Amerika besucht haben bzw. besuchen wollen. Ich habe selten ein Buch so schnell gelesen und vor allem selten soviel gelacht.
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am 22. November 2005
Nach zwanzig Jahren in England lebt Bill Bryson wieder in Amerika. Er stellt fest, dass sich das Leben in den USA in einigen Belangen von dem in Europa unterscheidet. Seine Beobachtungen und Erlebnisse hat er in höchst amüsanten Texten festgehalten. Von der Cupholder-Revolution über die Arbeitsbeschaffung von Rechtsanwälten bis zu Thanksgiving, den "schönsten Ferien in Amerika", nimmt er einiges aufs Korn. digital publishing hat zehn seiner Kurzgeschichten sorgfältig aufbereitet, so, dass man auf unterschiedliche Art und Weise (nur Hören, Hören und Mitlesen oder einfach Lesen) unterhaltsam Englisch lernen kann.
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am 16. Oktober 2000
Bill Bryson schildert aus seiner persönlichen Erfahrung - ein Amerikaner, der einige Jahre in Großbritannien gelebt hat und mit einer Britin verheiratet ist - Erlebnisse in den USA. Jeder, der ein bisschen die USA kennt und die Menschen dort erlebt hat, findet eigene Eindrücke wieder. Das ganze in einer amüsanten Sprache, in kurzen Episoden dargestellt, eine wirklich unterhaltsame Lektüre für alle, die die USA mögen, sich aber auch kritische Gedanken Gedanken machen.
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am 14. September 2003
Bill Bryson beschreibt in seinen Kolumnen, wie ein Amerikaner, der längere Zeit in Europa gelebt hat, nun seine Heimat sieht. Er muß feststellen, daß ihm vieles fremd geworden ist, und es fallen ihm die kleinen und großen Merkwürdigkeiten auf, die die USA ausmachen. Jeder Europäer, der einmal in den USA war, wird seine eigenen Gedanken in diesem Buch wiederfinden.
Bill Bryson gelingt es, sich kritisch und liebevoll mit seiner Heimat auseinanderzusetzen. Er zeigt, daß ein jeder sein eigenes Land nur dann wirklich verstehen kann, wenn er auch einmal fort war und als Rückkehrender alles neu entdecken kann.
Empfehlenswerte und unterhaltsame Lektüre.
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am 13. September 2003
Reads like the text for a planned comedy show - reminded me of Seinfeld, in a way.
Perfect read for all Europeans knowing (and loving?) the American Way of Life.
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am 21. April 2001
Notes of a former American returning home to the US after being abroad in England for 20 year. He notices that a lot of things have changed in the US and that there is a big difference between England and the US , even if they speak the same (almost ) language . I`ve lived in Canada for 5 years and can only say , Bryson has got the different customs exactly right and I could`t stop laughing , because he writes the facts so funny !Great book for people who have need to lighten up their life for a few hours and want to find out what life in the US is really like.
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am 19. Januar 2003
Hier hat sich Bill Bryson selbst übertroffen.
Viele lustige Geschichten. Allerdings sind auch einige Geschichten dabei, die nicht so toll sind. Ich denke, das ist von Leser zu Leser unterschiedlich. Wichtig ist jedoch, daß man in den USA gewesen sein sollte, bevor man dieses Buch liest. Viele Dinge werden dann verständlicher.
Achtung: Bloß nicht die deutsche Version lesen!!! Da geht der Wortwitz verloren und die Übersetzung ist nicht gut gemacht.
Man sollte sich nur immer wenige Episoden vornehmen. Dann wird der Lesespaß größer.
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