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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
84
4,2 von 5 Sternen
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am 6. November 2014
Wusstet ihr, dass „The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry“ ursprünglich ein Radio Hörspiel war? Rachel Joyce hat es für BBC Radio 4 geschrieben, in Gedenken an ihren Vater, der an Krebs litt und leider nicht lange genug lebte, um es zu hören. Später dann schrieb sie es zu einem vollwertigen Roman um. Dafür bin ich ihr sehr dankbar, denn hätte sie das nicht getan, wäre ich wohl nie in den Genuss dieser wundervollen Geschichte gekommen.

Harold Fry ist seit sechs Monaten pensioniert, aber maßgeblich verändert hat sich sein Leben dadurch nicht. Jeder Tag gleicht dem anderen und meist ist er seiner Ehefrau Maureen im Weg. Doch eines Morgens reißt ihn das Eintreffen eines Briefes aus seinem Trott. Es ist eine Nachricht einer alten Freundin. 20 Jahre lang hat Harold Queenie Hennessy weder gesprochen noch gesehen. Nun liegt sie im Sterben. Wie soll er nur darauf antworten, nach allem, was Queenie für ihn getan hat und nach all den Jahren? Als er seine ersten Schritte in Richtung Briefkasten macht, um sein Antwortschreiben einzuwerfen, ist das der Beginn einer fantastischen Reise. Denn während Harold läuft, kommt ihm die Idee, dass er genau das für Queenie tun kann: laufen. Über 600 Meilen, von Kingsbridge im Süden Englands bis nach Berwick-upon-Tweed ganz im Norden, wo Queenie in einem Hospiz ihre letzten Tage verbringt. Harold ist fest überzeugt, solange er läuft, wird Queenie leben. Sie wird auf ihn warten. Erst während seiner Reise merkt Harold, dass diese ihm weit mehr abverlangt, als nur einen Fuß vor den anderen zu setzen: sie konfrontiert ihn mit Erinnerungen. Und nicht nur mit Erinnerungen an Queenie.

Fragte man mich, wovon „The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry“ handelt, wüsste ich keine andere Antwort als „Vom Leben“. Verpasste Chancen, genutzte Gelegenheiten, enttäuschte Erwartungen, Liebe und Freundschaft, Schmerz, Verlust, Leidenschaft, Unausgesprochenes – um all das geht es in diesem Roman. Ich wage zu behaupten, dass sich einfach jeder in Harolds Geschichte wiederfinden kann, weil sie in ihrer Gewöhnlichkeit absolut außergewöhnlich ist. Es sind die kleinen Dinge, die ein Leben besonders machen; das Wesentliche liegt nicht an der Oberfläche, sondern steht zwischen den Zeilen. Rachel Joyce hat genau diese Eigenheit des Daseins mit erstaunlicher Klarheit herausgearbeitet und in den Mittelpunkt ihrer Erzählung gestellt. Ihre Art zu schreiben ist dabei unmissverständlich und direkt, sodass ich keine Probleme hatte, eine Verbindung zu Harold und auch seiner Frau Maureen aufzubauen, obwohl uns etwa 40 Lebensjahre trennen. Harolds Reise entfacht das Leben und die Liebe in ihnen beiden aufs Neue; Gefühle, die jahrzehntelang geschlafen haben, werden wiedererweckt. Während er läuft, verschwimmen für Harold die Grenzen von Realität und Erinnerung. Während er läuft, überwindet Maureen uralten Groll und Schmerz. Je mehr geografische Distanz zwischen ihnen liegt, desto näher kommen sie sich emotional. Joyce ließ mich hautnah an dieser Entwicklung teilhaben; es war so wunderschön, sie zu beobachten. So etwas warmherziges, sanftes, zärtliches und intimes habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Es hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, auf jeder einzelnen Seite. Ein bisschen erinnerte es mich an „Schiffbruch mit Tiger“. Vermutlich hätten Harold und Maureen es jedoch nie geschafft, die Gräben zwischen sich zu überwinden, wäre Queenie nicht gewesen. Queenie Hennessy hat schon einmal sehr viel für Harold getan und jetzt tut sie es erneut. Noch mit ihrem letzten Atemzug macht sie ihm ein unschätzbares Geschenk. Sie bringt die Liebe zwischen Harold und Maureen erneut zum Glühen und lässt sie verstehen, dass manche Momente des Lebens einfach zu groß und zu schmerzhaft sind, um sie allein zu verarbeiten. Ist das nicht schlicht bezaubernd?

Ich bin noch nicht 60, aber auch ich habe Teile meines Ichs in „The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry“ entdeckt. Eine Botschaft nehme ich ganz sicher daraus mit und hoffe, ich habe sie nicht vergessen, wenn ich so alt bin wie Harold. Es ist niemals zu spät, um etwas zu tun, zu sagen oder zu verändern. Es ist oft nicht das Alter, das uns aufhält, es sind unsere negativen Erfahrungen. Niemals möchte ich den Mut verlieren, einfach zu springen und etwas Verrücktes zu tun, mein Leben noch einmal völlig umkrempeln, wenn es sein muss – ganz wie Harold.
Ich empfehle dieses Buch an LeserInnen, die in der Lage sind, das Besondere im Gewöhnlichen zu erkennen. In jedem Leben steckt ein wenig Magie. Manchmal muss man nur genauer hinsehen, um sie zu finden.
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am 9. August 2013
Da der Inhalt des Buches schon hinreichend beschrieben wurde, möchte ich gleich zu meinem Fazit kommen.

Es hat schon lange kein Buch mehr gegeben, welches mich so "angefasst" hat.
Diese Pilgerreise zu sich selbst enthält im Grunde alles, was das Leben ausmacht: Liebe, Vergebung, Verständnis, Mitgefühl...
Ein Roman, der uns auffordert, auch mal einen unkonventionellen Weg zu gehen; nicht so vieles ungesagt zu lassen.

Und diese Thematik dann in einem Roman so leicht und rund erzählen zu können, ist schon große Kunst. Der Autorin ist vor allem auch ein so fulminantes Ende gelungen: das Ende der Pilgerreise des Harold Fry löst alles auf und ist der Start in einen neuen Lebensabschnitt.

UNBEDINGT LESEN
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am 10. Juni 2012
Mit diesem Buch geht es einem wie mit einer langen Wanderung: Es dauert etwas, in den Tritt zu kommen. Und vielleicht weiß man mit Dingen, die einem auf dem Weg begegnen, nicht immer gleich etwas anzufangen.
Ich hatte begeisterte Rezensionen dieses Buches gelesen und das, was ich über die Geschichte von Harold Fry erfuhr, hatte mich berührt. Also wollte ich dieses Buch sofort lesen. Doch es war keineswegs die ganz große Liebe von der ersten Seite an; zu flach schien mir Manches. Doch als Harold mit seinem Brief in der Hand am Briefkasten vorbei läuft und nicht zu stoppen ist, den ganzen Weg bis Berwick upon Tweed zu Fuß zu gehen - da nimmt die Geschichte langsam Fahrt auf. Mich jedenfalls hat sie mehr und mehr in ihren Bann gezogen.
Die Autorin, Rachel Joyce, hat bisher haupsächlich Hörspiele geschrieben. Und ich könnte mir vorstellen, dass eine Umsetzung in eine Form der Dramatisierung - Fernsehfilm oder Hörspiel - dem Ganzen den letzten Kick geben könnte. - So gerne ich Harold auf seinem Weg gefolgt bin: der ganz, ganz große Roman ist es halt doch nicht.
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am 26. August 2014
Der Handlungsträger lebt als Rentner in einer konventionellen Ehe, bis eine Nachricht einer früheren Kollegin ihn aufschreckt: Sie ist unheilbar an Krebs erkrankt und die Medizin kann ihr nicht mehr helfen; sie lebt im Hospiz. Er schreibt ihr, und auf dem Weg zum Briefkasten wird sein Weg immer länger, bis er seine Antwort als völlig inadequat einstuft. Er beschließt, zu Fuß schräg durch ganz England zu ihr zu laufen und läßt der Patientin mitteilen, sie möge auf ihn warten.

Die Geschichte geht wunderbar naiv vorangeht (er hat weder richtige Schuhe noch sonst das wichtigste an Wanderausrüstung dabei und packt das trotzdem an); die Situation seiner Frau, die nun im Dorf zurück bleibt, wird anschaulich geschildert. Längen ergeben sich durch einen entbehrlichen Seitenstrang der Handlung, der mit Publicity und Trittbrettfahrern zu tun hat. Und als dann am Ende dem Leser klar gemacht wird, dass sich eine Tumorerkrankung "selbstverständlich" nicht durch einen Fußmarsch stoppen läßt, wird meiner Meinung nach die Romanidee infrage gestellt. Plausibel hingegen der Schluss, dass durch die Aktion die Ehe frischen Aufwind erfährt, und dass die Veränderungen in der Beziehung zwischen den beiden den eigentlichen Gewinn der Fußwanderung ausmachen.
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am 23. Juli 2014
Jane Clinton vom Express schrieb: "I loved this touching and charming novel which made me laugh and sob" – damit wäre eigentlich schon alles gesagt. Selten habe ich eine derartige Achterbahnfahrt der Gefühle mitgemacht, es war fast zu viel, um es in einem Stück zu lesen. Unfassbar, dass ein Buch so extrem berührend sein kann. So viel Lebensweisheit, so viel Erkenntnis auf einem Weg, der ganz klein beginnt und zu etwas wahrhaft Großem wird, mit einem Protagonisten, dessen Leben und Person sich erst im Lauf der Geschichte erschließt, dann aber umso liebenswerter. Die Geschichte nimmt unerwartete Wendungen und findet zum bestmöglichen Ende, nicht im Sinne Hollywoods, aber groß in jeder Beziehung.

Wer dieses Buch hier mit Kerkelings Jakobsweg vergleicht, hat das Buch nicht gelesen, nicht verstanden oder nicht an sich herangelassen. Ich verstehe auch nicht, wie man dieses Buch "langweilig" finden kann. Gut, wir leben in Zeiten blutrünstiger Horror-Schlachtfetzen, gnadenloser Tempoliteratur und affig beliebiger Zufälligkeiten wie beim Hundertjährigem, der aus dem Fenster stieg, aber Harold Fry und langweilig? Niemals. Wer sich auf das Buch einlässt, dem kann gar nicht langweilig werden, so gefühllos kann doch kein Mensch sein.

"The Unlikely Pilgrimage Of Harold Fry" ist ein großartiges Buch, eines der besten meines bisherigen Lebens, eines von denen, die ich immer wieder lesen werde. Man könnte sagen, Harold Fry ist in jeder Hinsicht der "Große Bruder" von Maik Klingenberg in "Tschick".

Mein dringender Rat: Halten Sie Taschentücher bereit, zum Kreischen wie auch Schluchzen.
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am 5. April 2016
The Unlikely Pilgrimage of Harold Fry is a book which has touched me like no other in a long time. In essence, it is about life, love and death - but told in a way and language, which never is shallow, but always honest and true even if it sometimes hurts. But it doesn't fall short in humour, either. I noticed, that the author published a kind of sequel to the story of Harold, Maureen and Queenie - but for me personally their story has been told.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Februar 2013
"The Unlikley Pilgramage of Harold Fry" ist ein selten schönes Buch, das man und das sage ich selten,gelesen haben sollte.
Wenn man das Buch aufschlägt ist man ohne große Einleitung in dem Buch und der Geschichte drin. Kein Wort ist soviel, kein Gedanke nicht nachvollziehbar, den der Protagonist dieses Buches Harold Fry, während seines Pilgermarsches quer durch England, bis an die schottische Grenze zurücklegt.Aber wer ist dieser Mann, der glaubt durch seine Pilgerreise das Leben eines Menschen retten zu können ?

Harold ist Pensionär, gewollt unscheinbar, da er glaubt im Leben alles falsch gemacht zu haben. Seine Mutter verließ die Familie recht früh und wurde durch wechselnde " Tanten" ersetzt, bis sein Vater ihn mit 16 Jahren vor die Tür setzt. Einen Schulabschluss hat er nicht und so verdient er sein Geld mit verschiedenen Jobs.Irgendwann lernt er seine große Liebe Maureen kennen, sie heiraten, doch ihre Ehe ist seit 20 Jahren mehr ein nebeneinander Herleben, jeder in seinem Schlafzimmer. Sprachlosigkeit und Routine begleitet ihren Alltag.Bis....Harold einen Brief einer ehemaligen Kollegin erhält, die ihm mitteilt, das sie in einem Hospiz in Berwick auf ihren Tod wartet, da sie an Krebs erkrankt ist.Harold antwortet auf diesen Brief,doch an jedem Briefkasten in den er die Rückantwort werfen will, geht er vorbei zum nächsten, bis er zu einer Tankstelle kommt, wo er etwas isst.Dem jungen Mädchen, das dort arbeitet, erzählt er von seiner kranken Kollegin Queenie und sie sagt einen Satz der für Harolds nahe Zukunft entscheidet ist "Man darf den Glauben daran , dass ein Mensch gesund wird,niemals aufgeben." Dieser Satz gibt Harold die Kraft für eine bedeutungsschwere Entscheidung.Er lässt im Hospiz anrufen und mitteilen, dass er zu Fuß zu Queenie kommen wird, über 100 km zu Fuß und sie solle mit dem Sterben warten.Er ist davon überzeugt es zu schaffen und das Leben seine Kollegin zu retten.
Der Marsch zu Queenie, der aus einer spontanen emotionalen Entscheidung getroffen wurde, bringt Harold manchmal nicht nur an seine physischen Grenzen, sondern hilft ihm auch ,viele Dinge aus der Vergangenheit aufzuarbeiten, sich auf das wesentliche zu beschränken und auch die Beziehung zu seiner Frau neu zu ordnen.Sein Wille, diese Aufgabe zu bewältigen, gibt ihm eine neue Orientierung, die ihn über sich selbst hinauswachsen lässt, die aber auch an eine Art eigene Buße denken lässt.

Die Autorin hat es wirklich geschafft ihr Herz in dieses Buch zu legen, dies merkt man ab der ersten Seite , die man genießt wie jede dann folgende und am Ende das Gefühl entsteht, etwas ganz Besonderes miterlebt zu haben. Harold, der zu Anfang sehr unscheinbar und auch tollpatschig wirkte, wurde mir mit jeder Seite sympatischer und ich habe mit seinen Gedanken und Erlebnissen mit gelitten und habe mich mit ihm gefreut. Das Ende, das für mich immer ausschlaggebend dafür ist, ob ein Buch gelungen ist oder nicht, habe ich als wunderbar empfunden und es ist der Autorin gelungen, dies ohne Kitsch und Pathos hin zubekommen.

Ich sage dies nicht oft, aber dieses Buch sollte man wirklich gelesen haben, da man sonst etwas verpasst.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. April 2014
Gut erzählte Geschichte und sie macht nachdenklich, immer mal wieder - aber teilweise hat sie auch Längen und dann wieder Sprünge.
Sicherlich werden "Viel-Läufer" einige Erfahrungen hier wieder finden. Die Entmutigung, die Zweifel, das Nachdenken, der Naturgenuss und der Wunsch noch mehr über das Gesehene zu erfahren. Harold Fry besorgt sich ein Pflanzenbestimmungsbuch - da verließen mich auch ab und an meine Englischkenntnisse, wahrscheinlich wäre es sogar auf Deutsch schwierig, alle Blumen bildlich im Kopf zu haben mit den Namen, aber das tut ja dem Erzählfluss nichts.
Nach und nach kommen Familien-Geheimnisse an die Oberfläche, alte Geschehnisse, die irgendwo verschüttet waren.
Mehr und mehr öffnen sich die Menschen unterwegs, es kommt zu guten Begegnungen und so manche Seele wird "gerettet". Das ist gut zu lesen. Und eigentlich gibt es auch das "Happy End". Ich sah schon vor meinem geistigen Auge die Verfilmung des ganzen.
Eine nette Geschichte, wenn teilweise auch etwas extrem.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. September 2013
Harold, ein Rentner, bekommt eine Nachricht, dass eine ehemalige Arbeitskollegin im Sterben liegt. Er schreibt ihr einen Brief und macht sich auf den Weg zum Briefkasten. Doch dort steckt er den Brief nicht ein, sondern geht zum nächsten Briefkasten. Und zum Übernächsten und darus wird eine Wanderung quer durch Großbritannien, auf der er sich seinen Erinnerungen stellt.

Das Buch ist nett, es ist gut geschrieben und hat ein passendes Ende und dazwischen wird die Story nach dem unglaubwürdigen (weil übewrhaupt nicht zum Charakter passenden) Anfang logisch. Und doch...
Mein Problem ist: Ich habe diese Buch direkt nach "The memory of running (deutsch: Die unglaubliche Reise des Smithy Ide") gelesen, dass mit einer ähnlichen Grundidee aufwartet (der Protagonist fährt auf einem Fahrrad quer durch die USA, um seine vermisste Schwester zu besuchen). Das ist deutlich sperriger (der Hauptcharakter nervt ziemlich und es dauert lange, bis das Buch los geht), ist aber dafür deutlich origineller und auch interessanter und regt mehr zum Nachdenken an. Die Geschichte um Harold Fry ist zu glatt, zu konstruiert und (von _der_ überraschendenden Wendung abgesehen) auch zu vorhersehbar. Die Lektüre hat mich durchaus unterhalten - mehr aber auch nicht. Der große Knall fehlt.
So macht man mit dem Buch sicherlich nichts falsch. Begeistern tut es mich aber nicht.
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am 5. Mai 2016
I habe es auf D zum Geburtstag geschenkt bekommen und dort begonnen zu lesen. Furchtbar. Unlesbar. Ich wollte es weg legen. Weiter schenken. Habe mich entschlossen, die Original-Version zu kaufen und dort weiter gelesen. 100 zu 1. In einem durch gelesen. Berührend.
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