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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muß, 24. Februar 2003
Dieses Buch ist ein Muß für alle Pratchett Fans. Obwohl es ein "Kinderbuch" sein soll, ist es für mich eins der besten, wenn nicht sogar das Beste Scheibenwelt Buch.
Es ist irre witzig, spannend (und spannender als viele andere Discworld Geschichten), der Kater Maurice und "seine" Ratten sind wunderbare Persönlichkeiten (z.B. Sardines, der ständigt steppt ;-)) und die Geschichte hat doch einen "ethischen" Hintergrund. Was passiert, wenn man plötzlich ein Bewußtsein hat, das vorher nicht vorhanden war?
Alles in allem ein Muß für alle Pratchett Freunde, ein guter Einstieg für neue und ein Spaß für Kinder.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind 9 Leben genug, 2. März 2006
Von 
Wieder einmal ein Pratchett für Kinder, dachte ich mir, als ich Maurice der Kater in Händen hielt. Da ich einerseits ein Fan bin, andererseits auch die Pratchetts Bücher für ein jüngeres Publikum mag, habe ich hinein gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich überrascht wurde. Ein einfaches Kinderbuch ist Maurice sicherlich nicht. Zu düster ist die Atmosphäre, zu schwierig die moralischen Fragestellungen, für die der Autor ja bekannt ist. MIr hat der Roman trotz seiner Kürze sehr gut gefallen.
Zur Geschichte: Durch die magischen Abfälle der Unsichtbaren Universität wurden der Kater Maurice und ein Stamm von Ratten intelligent. Nun ziehen sie zusammen mit einem Jungen durch die Lande, die Ratten nisten sich in Dörfern ein, verschrecken die Bevölkerung und der Junge erscheint als Rattenfänger und rettet das Dorf. Doch bei ihrem letzten Ding treffen die Gefährten auf eine Wesenheit, die sie alle bedroht. Nun müssen die ungleichen Gefährten sich zusammen raufen, der Kater, die Ratten und der Junge, um diese Gefahr zu überstehen.
Wie immer überzeugt Pratchetts Wortwitz. Auch diesmal stellt er einige elementare Fragen, deren Beantwortung er nicht schuldig bleibt.
Fazit: Auch für (etwas ältere) Kinder geeignet, aber durchaus auch für Erwachsene. Sehr Empfehlenswert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Rattenfänger der Scheibenwelt, 19. November 2002
Wie im Titel dieser Rezension angedeutet, hat Terry Pratchett dieses Mal für seine Geschichte Anleihen bei der Sage vom Rattenfänger von Hameln (siehe u.a. die Gebrüder Grimm) genommen. Auf nähere Einzelheiten der Handlung verzichte ich, die obige Zusammenfassung ist gut und ich will lieber nicht zuviel verraten (J). Wie auch in den anderen Romanen nimmt der Autor das Thema als Anregung, spinnt seinen Handlungsfaden an sich aber recht frei, hält sich nur grob an die klassische Vorgabe. Der Roman hat die typischen, mal mehr mal weniger ausgeprägten Stärken eine Pratchett-Romans: Ein schöner Humor, wirklich originelle unerwartete Wendungen in der Handlung, liebevoll ausgearbeitete Charaktere, eine Handlung, die mal sowohl konsumieren kann, die aber das Überdenken auch lohnt (soll heißen: leichte Lektüre mit tieferem Sinn) und Spannung. Vom Erzählstil richtet sich dieses Buch mehr als die anderen Scheibenweltromane an (schon etwas größere) Kinder. Ich fühlte mich sowohl an die Nomen-Triologie als auch an die Teppichvölker erinnert. Ebenso wie diese Bücher ist "the amazing Maurice" aber auch für Erwachsene geeignet. Da die Handlung so aufgebaut ist, dass kein großes Vorwissen bzgl. der Scheibenwelt benötigt wird, könnte dieses Buch ein guter Einstieg für jüngere Leser in diese Romanwelt sein. Bzgl. des Verhaltens der Roman-Ratten hat Terry Pratchett offensichtlich auch wissenschaftlich mit dieser Spezies beschäftigt bzw. Studien gelesen, so dass er hierbei nicht völlig ins Reich der Fantasy abgeglitten ist. Insgesamt habe ich mich wieder einmal sehr gut amüsiert, daher die höchste Wertung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witty and gripping., 28. November 2002
This is the story of Maurice, a cunning 4-year-old talking cat, and his gang of intelligent rats. Together with Keith, a stupid-looking kid who plays the flute, they travel from town to town, doing the plague-of-rats-and-rat-piper trick to earn some pocket money.
It works perfectly well, until the rats develop a conscience. They agree to do it one last time and head for Überwald, or more acurately for the small village of Bad Blintz. There they soon realize that something is amiss. Food in the village is rationed, rat tails are rewarded 50p a piece and strangely, there isn't a single "keekee" (regular rat) around. Teaming up with Malicia Grim, the mayor's silly daughter who thinks she's living in a fairy tale, they are determined to uncover the mystery.
The Amazing Maurice and His Educated Rodents easily stands among my favourite Discworld novels. With a story that sometimes reminded me of Mrs Friby and the Rats of NIMH and a humour echoing that of the Bromeliad, where Pratchett observes our silly human world through the eyes of other creatures, and where rats have names such as Hamnpork or Dangerous Beans because they liked the sound of it but didn't understand the meaning, it is as intelligent and sensible, sometimes scary, even sad at times, as it is hilarious. And David Wyatt's illustrations are just too cute!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant as usual, 9. Januar 2003
Von 
rurue "rurue" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Although I liked all the other books by TP very much this is one I would put among the best five. Although it is published as a book for juveniles it is suited for adults as well if not better.
It is a novel of discworld but one does not need the background knowledge of the other books in the series, because there is a whole set of new characters. It is a bit more entertaining if you do know the other books, but not strictly necessary.
For Pratchett fans a MUST, for not-yet-Pratchett-fans a good way to become one.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A story about us ..., 9. Juli 2005
Auch wenn Pratchetts „The Amazing Maurice and his Educated Rodents" als ein Jugendbuch beworben wird, sollte man sich von diesem Label nicht abschrecken lassen. Es ist mehr, deutlich mehr als das.
Zwar handelt es sich auch nicht um eine „normale" Discworld-Novel, wenn man darunter das (wenn auch nur marginale) Auftreten einer der drei W-Institutionen (Watch, Witches, Wizards) versteht, aber der Tonfall und das Setting sind unzweifelhaft discworldian.
Was auch bedeutet: Pratchett bedient erneut zwei Ebenen der Wahrnehmung. Er erzählt auf seine unnachahmliche Weise eine hinreißend komische und nichtsdestotrotz fesselnde Geschichte über eine intelligente Katze, ein Rudel nicht minder intelligenter Ratten und einen nicht ganz so intelligent aussehenden Jungen mit einer Flöte, die als eingespieltes Team in dem Überwalder Städtchen Bad Blintz eine Rattenplage inklusive gut bezahlter Beseitigung inszenieren wollen. Leider müssen sie feststellen, daß Bad Blintz bereits eine Rattenplage hat - aber seltsamerweise keine Ratten ...
Unter - oder in - dieser Geschichte erzählt Pratchett aber noch etwas anderes. Worum es sich dabei handelt, läßt er in den ersten paar Sätzen durchklingen (man darf sich an den letzten Satz in Orwells „Animal Farm" über die Ununterscheidbarkeit von Schweinen und Menschen erinnert fühlen): „As the amazing Maurice said, it was just a story about people and rats. And the difficult part of it was deciding who the people were, and who were the rats. But Malicia Grim said, it was a story about stories."
Ein Thema, das Pratchett mit dem altklugen, sprechenden Hund Gaspode bereits vor geraumer Zeit in sein Discworld-Universum aufgenommen hat, wird in „The Amazing Maurice ..." dekliniert. In der Tat sind Kater und Ratten durch einen längeren Aufenthalt auf der Müllhalde der Unseen University mit quasi-menschlicher Vernunft begabt. Das kann aber nur der Anfang sein. Hier kommen die Fragen ins Spiel: Woher kommen wir? Wozu sind wir da? Was geschieht mit uns nach dem Tod? In einem Rattenlabyrinth, das von dem Experimentator Pratchett aufgebaut wird, treten die Ratten aus dem unhinterfragten Naturzustand heraus und formulieren Vermutungen hinsichtlich Sinn und Zwecken ihres Daseins, sie stellen ethische Regeln auf und fixieren diese in Rattenschrift, sie beginnen in Kategorien von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu denken, kurz: sie schaffen Kultur.
Die Ratten haben dabei ihre eigene Bibel (hier kommt dann das Kinderbuch ins Spiel): "Mr Bunnsy has an Adventure". Und die bittere Erkenntnis, daß diese Bibel nur eine Geschichte ist, muß erst überwunden werden, um erkennen zu können: alles ist nur eine Geschichte. Und die wichtigste Fähigkeit, die den Menschen / die Katze / die Ratte vom Tier unterscheidet und Kultur erst möglich macht, ist es, Geschichten zu erzählen.
Nichts anderes tut Pratchett hier. Und er tut es sehr gut.
(Daß man den Roman nach Möglichkeit im englischen Original lesen sollte, hatte ich schon erwähnt? Noch nicht? Man sollte ihn nach Möglichkeit im englischen Original lesen, wenn man nichts verpassen will: Symptomatisch für die deutschen Übersetzungen von Pratchetts Romanen ist auch hier wieder einmal der deutsche Titel dieses Buches: "Der Kater Maurice". Punkt. Keine Educated Rodents. Die sind wohl auch nicht so wichtig.)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wnderschön!, 13. September 2004
Von Ein Kunde
Ein wudervolles Pratchett-Buch, gar nicht Pratchett-durchschnittlich, sodern eines seiner nachdenklichsten und taurigsten Bücher:
Gibt es den perfekten Staat? Sind Träume nur Träume?
Viele Dinge, über die man (ratte) nachdenken muss in diesem Buch.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ratten! Man muß sie einfach lieben., 4. April 2002
Eine köstliche Discworldversion des Rattenfängers von Hameln, da es ein Kinderbuch sein soll ist das english leichter verständlich als in den normalen original Discworldbücher und hat einen sehr erfrischend, kindlichen Witz und (wie immer) viel Ironie, allerdings auch eine gewisse Spannung bezüglich der Frage, wer die Stimme in Maurices Kopf ist...
Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und dieses Buch ist sicher nicht bloß etwas für eingefleischte Discworldleser.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind 9 Leben genug?, 2. März 2006
Von 
Wieder einmal ein Pratchett für Kinder, dachte ich mir, als ich Maurice der Kater in Händen hielt. Da ich einerseits ein Fan bin, andererseits auch die Pratchetts Bücher für ein jüngeres Publikum mag, habe ich hinein gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich überrascht wurde. Ein einfaches Kinderbuch ist Maurice sicherlich nicht. Zu düster ist die Atmosphäre, zu schwierig die moralischen Fragestellungen, für die der Autor ja bekannt ist. MIr hat der Roman trotz seiner Kürze sehr gut gefallen.
Zur Geschichte: Durch die magischen Abfälle der Unsichtbaren Universität wurden der Kater Maurice und ein Stamm von Ratten intelligent. Nun ziehen sie zusammen mit einem Jungen durch die Lande, die Ratten nisten sich in Dörfern ein, verschrecken die Bevölkerung und der Junge erscheint als Rattenfänger und rettet das Dorf. Doch bei ihrem letzten Ding treffen die Gefährten auf eine Wesenheit, die sie alle bedroht. Nun müssen die ungleichen Gefährten sich zusammen raufen, der Kater, die Ratten und der Junge, um diese Gefahr zu überstehen.
Wie immer überzeugt Pratchetts Wortwitz. Auch diesmal stellt er einige elementare Fragen, deren Beantwortung er nicht schuldig bleibt.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und wieder eine Story kunstvoll gegen den Strich gebürstet, 20. November 2001
Von Ein Kunde
Wer kennt nicht die Geschichte vom Hamelner Rattenfänger oder die Grimm(sch)en Märchen? Auch auf der Scheibenwelt sind sie bekannt, wenn auch den örtlichen Gegebenheiten angepaßt(von ordentlicher PR mal ganz abgesehen). Alte Pratchett-Leser hatten schon von Maurice & Co. gehört, doch dem Autor gelingt es wieder, die Erwartungen angenehm zu enttäuschen. Die UU hat ihr magisches Abfallproblem immer noch nicht gelöst, was diesmal einen Schwarm wirklich intelligenter Ratten auslöst, geführt von Maurice - dem Kater. Dazu ein arbeitsloser Pfeifer (nicht ganz so dumm wie er aussieht) und fertig ist die profitable Plage. Doch in Bad Blintz ist die Lage etwas unübersichtlich: Offensichtlich eine Hungersnot infolge katastrophalen Rattenbefalls, doch wo sind die Ratten? Und welches Spiel treiben die örtlichen Rattenfänger? Wenn Maurice und Co. die Lage nicht bald aufklären, bahnt sich etwas Fürchterliches an - außerdem ist der echte Rattenpfeifer schon auf dem Weg.
Eins muß man Terry Pratchett lassen: wie das ganze ausgeht, bleibt bis zum Schluß spannend. Ein Krtikpunkt ist aber anzubringen: Das handelnde Personal hat er bei sich selbst geklaut. Keith und Malicia sind offensichtlich die Scheibenwelt-Äquivalente zu Johnny Maxwell und Kirsty; hinter den Ratten verstecken sich die Nomes(es fällt nicht schwer, einzelne Figuren zuzuordnen). Das macht zumindest einige Wendungen der Handlung für den Kenner vorhersehbar. Das ändert aber nichts daran, daß das Buch sehr zu empfehlen ist.
Die untere Altersgrenze sollte man aber nicht zu niedrig ansetzen, es wird z.T. recht unheimlich.
Eine Übersetzung wird es angesichts der vielen Wortspiele schwer haben, empfohlen sei deshalb das engliche Original.
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The Amazing Maurice and His Educated Rodents (Discworld Novels, Band 28)
The Amazing Maurice and His Educated Rodents (Discworld Novels, Band 28) von Terry Pratchett (Taschenbuch - 4. Juli 2011)
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