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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen41
3,6 von 5 Sternen
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am 4. Oktober 2008
Da ich es kaum abwarten konnte, endlich zu wissen wie es weitergeht, habe ich mir den dritten Teil der Eragorn-Saga auf Englisch gekauft und ich muss sagen, es lohnt sich. Man hat zwar ein wenig Mühe sich einzulesen, aber die Handlung ist trotzdem gut zu verstehen.
Auch der Inhalt ist, wie in den vorangegangenen beiden Teilen, teilweise vorher zu ahnen, teilweise jedoch so überraschend, dass an Spannung nichts verloren geht. Das Buch ist gut strukturiert und die Spannung wird, wie schon im 2. Teil der Saga, durch Sprünge zwischen Roran und Eragorn gehalten. Dadurch fiel es mir nicht leicht, dass Buch aus der Hand zu legen.
Wer jedoch dachte, dass Eragorn eine Trilogie wird, hat sich getäuscht, denn ein vierter Teil wird noch folgen. Aber dieser ist meiner Meinung nach auch gerechtfertigt, denn Paolini zieht die Handlung nicht unnötig in die Länge, nur um noch einen vierten teil schreiben zu können.
Alles in allem ist Brisingr jetzt schon mein persönlicher Liebling, denn alles passt und man wird in Geheimnisse eingeweiht, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hat.
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am 23. September 2008
Ich habe heute die Ausgabe gelesen und kann im Rückblick nur sagen, dass sich die Wartezeit mehr als gelohnt hat.

Der Videobotschaft war ja bereits zu entnehmen, dass der Grund für die Verzögerung unter anderem auch die saubere Fortführung der einzelnen Handlungsstränge ist und die Tatsache, dass ein Buch alleine nicht gelangt hätte um alles zu erzählen bzw. es viel zu dick geworden wäre.
Dies kann ich nur unterstreichen!

Die aktuelle Länge und die Erzählung haben keine Langeweile aufkommen lassen und ich habe das Buch erst seit Samstagnachmittag in der Hand gehabt und auch nicht 24 Stunden am Stück gelesen.

Die Fortsetzung der ersten beiden Bücher ist in sich schlüssig und offene Fragen oder Details werden sauber beendet, während neue Aspekte hinzukommen und die Vorfreude, zumindest bei mir, auf Band 4 bereits groß ist.

Alles in allem aus meiner Sicht eine absolut gelungene Fortsetzung, auf die ich gerne etwas gewartet habe. Besonders da es wirklich keine halbherzig erzählte Geschichte mit vielen offenen Fragen am Ende ist.
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am 9. Oktober 2008
Was der Rezensent SciFi kritisiert hat, ist in meinen Augen eher ein Vorteil:
ich schätze eine ausführliche Erzählung, wenn die epischen Handlungsstränge auch wieder geschickt eingesammelt werden, wie z.B. bei Tad Williams' Otherland als Extrembeispiel. Solange sich etwas tut in der Entwicklung des/der HeldIn ...
Jedenfalls ist Brisingr wirksam als Vorbereitung für das hoffentlich große, ausführliche Finale (nicht wie bei Harry P.!).
Jedenfalls habe ich mich nicht gelangweilt, was sicher auch am ständigen Wechsel der Erzählerperspektive zwischen Eragon und Rowan liegt. Außerdem wird die zunehmende Anspannung bei allen Beteiligten gut rübergebracht.
Als Zeitvertreib und zur Steigerung der Vorfreude geeignet.
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am 26. September 2008
Leider blieb der dritte Teil hinter meinen Erwartungen zurück. Statt dass der Schreibstil von Paolini besser wird, hinkt er seinen Vorgängern hinterher. Die Geschehnisse von Eragon und Roran wechseln sich wie schon im zweiten Buch ab und erzählen die Entwicklungen der beiden Cousins.

Das Buch beginnt gleich nach der letzten Schlacht von Teil 2 und arbeitet sich dann mühsam durch die nächsten Tage der Geschichte. Das Buch dient eigentlich der Vorlage für den 4. Teil, da hier die Pläne der Varden und der Elfen dargestellt werden, wie sie Galbatorx bezwingen wollen. Es werden neue bzw. alte Verbündete zusammengebracht und die erste Stadt auf dem Weg zu Galbatorix eingenommen.
Die Sequenz über das Leben und die Hierarchie der Zwerge hätte (wie so vieles in diesem Buch) verkürzt und schneller dargestellt werden können. Das spannendste am Buch folgt am Schluss und das wird im Gegensatz zu anderen Teilen des Buchs viel zu kurz dargestellt. Ich sage nur neuer, noch viel grausamerer Schatten da (großartiger Aufbau und Darstellung) und .....weg (Schnipp). Ich glaube länger war die Darstellung nicht.

Am besten hat mir noch Angela gefallen, die immer für einen verrückten Spruch gut war. Am Ende hat man leider das Gefühl, das man nicht wirklich viel Neues erfahren hat bzw. das sich alles so bestätigt hat, was man schon vorher geahnt, gewusst hat. Schade, ich hoffe der 4. Teil wird dafür umso spannender.
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am 22. April 2009
Nach dem mir die ersten beiden Teile von Eragon ganz gut gefallen haben (der Erste etwas mehr als der Zweite), stand für mich natürlich außer Frage auch den dritten Band zu lesen. Etwas verwirrt war ich, als ich erfuhr, dass Brisingr doch nicht das Ende einer Trilogie sein würde, sondern die Reihe auf vier Bücher ausgeweitet werden sollte. Nun gut, das muss ja noch nichts schlechtes heißen, mehr Lesestoff für mich, dachte ich mir. Als ich jedoch mit Brisingr anfing wurde mir schon bald klar, dass der dritte Band nicht an die ersten beiden heranreichen würde.

Die Befreiung von Katrina durch Eragon und Roran war noch spannend zu lesen und versprach ein paar unterhaltsame Lesestunden. Doch schon bald darauf stellte sich bei mir die Langeweile ein. Das Buch vermochte nicht zu fesseln und auch die Charaktere gingen mir schon bald auf die Nerven. Der Handlungsstrang um Roran war zwar interessant, aber sobald es um Eragon oder Nasuada ging fiel der Spannungsbogen rapide ab. Auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Nasuada, die ich in den anderen Büchern sehr gemocht habe, wirkte auf mich unglaubwürdig und konstruiert, Eragon blieb für mich seltsam blass.
Auch die Geschichte kam nur sehr schleppend in die Gänge und streckenweise fiel es mir wirklich schwer weiter zu lesen. Ich tat es in der Hoffnung, dass es schließlich doch besser werden würde. Dann fing Eragon an sein Schwert zu schmieden. Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Mich überkam die plötzliche Vermutung, dass Christopher Paolini aus purer Boshaftigkeit versuchte mich zu Tode zu langweilen. Ganz ehrlich: Ich lese sehr gerne lange Fantasy-Bücher. Ich lese auch sehr gerne lange, detaillierte Fantasy-Bücher. Dieses Kapitel war für mich jedoch wirklich zuviel. An dieser Stelle kostete es mich echte Überwindung das Buch nicht vorzeitig abzubrechen.

Um Brisingr jetzt nicht vollkommen schlecht zu machen, muss ich sagen, dass es zwischendurch auch wirklich gute Stellen gab. Ich mochte den Teil als Eragon bei den Zwergen war und auch das Ende nahm ein wenig an Fahrt auf. Ob ich das Buch weiterempfehlen würde, kann ich nicht sagen. An Eragon und Eldest kommt es nicht heran, viel mehr wirkte es auf mich wie eine lange Einleitung zu dem vierten Band. Wenn man sich entscheidet diesen zu lesen, kommt man an Brisingr natürlich nicht vorbei. Ich werde mir den vierten Teil auf jeden Fall zulegen, denn ich wüsste gerne wie die Geschichte, die mir anfangs so gut gefallen hat, endet. Vielleicht wird das letzte Buch auch wieder richtig gut. Ich bin schon gespannt.
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am 28. Februar 2013
Die Eragon Bücher sind einfach perfekt.
Von anfang an wird man gefesselt und kann das Buch kaum aus den Händen legen.
Ich war skeptisch zu beginn als ich sie kaufte aber ich muss sagen, sie zu kaufe war die beste Entscheidung die ich treffen konnte.
Ich habe sie wirklich verschungen.
Sie sind einfach fantastisch. Ich kann Sie nur weiterempfeheln.

Holt sie euch, es lohnt sich.
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am 26. Juli 2015
When I read this book, I learned a great range of vocabulary. I thank you, Christopher, for righting this great book.though I think this book was a vast, enjoyable book, I always wish it to be longer because I hate ending up at the end of any book like this😊
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am 6. November 2008
Nach dem zweiten Band der Eragon-Reihe war ich enttäuscht und ging mit geringen Erwartungen an den dritten heran. Ich war jedoch positiv überrascht und schon nach wenigen Seiten wieder völlig im Bann des Buches. Schon das erste Kapitel ist mit Handlung und Spannung gefüllt und langatmige Passagen, wie sie im zweiten Band zuweilen auftraten, blieben völlig aus. Stattdessen kommt eine Vielzahl an verschiedenen Erlebnissen zusammen, die alle der knapp 780 Seiten aufregend und interessant machen. Der Kampf mit den Ra'zac, eine Reise zu den Zwergen, die Enthüllunng einiger Geheimnisse um Eragons Herkunft, die Erfüllung von bereits gemachten Prophezeiungen und die zahlreichen Schlachten, sind nur einige Beispiele dessen, was Eragon erlebt. Viele Geschehnisse sind dabei unerwartet und es gibt etliche überraschende Wendungen, die vermeiden, dass die Handlung vorraussehbar wird (wie es in den ersten zwei Bänden häufig kritisiert wurde). Zu erwähnen ist meines Erachtens auch der Schreibstil, der wie ich meine in Band eins und zwei noch häufig aus typischen Formulierungen und Floskeln bestand. In "Brisingr" verfolgt Paolini mehr seinen eigenen Stil, schildert die Handlung detailliert und schreibt abwechslungsreich, so dass sich das Buch sehr angenehm und schnell lesen lässt, ohne oberflächlich und einfach zu werden.
Mir ist es schwer gefallen, das Buch abends aus der Hand zu legen und mich am Ende vorrübergehend aus Alagaësia zu verabschieden, freue mich aber umsomehr auf den abschließenden vierten Band!
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am 7. Januar 2009
Leider nicht so gelungen wie die vorhergehenden Geschichten. Die Geschichte ist unfassbar vorhersehbar und es erfolgt auch nicht der kleinste Twist; endlos lange und langweilige Details ziehen die Geschichte zudem unendlich...Schade, aber vielleicht nimmt es sich der Autor für den nächsen Band zu Herzen? Ich hoffe noch.
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am 10. Oktober 2008
Beim Lesen dieses dritten Teils habe ich immer wieder gedacht: "Man, der lässt sich ja doch wieder ganz schön Zeit mit dem Fortschreiten der Story. Da wird das Ende sicher fürchterlich kurz..."

Als noch ca. 300 Seiten übrig waren, wurde mir klar, dass Paolini das Ende wohl nicht mehr in diesen Band würde quetschen können. Tja, warum auch nach drei Teilen aufhören, wenn der Stoff für einen vierten reicht? Wenn dem mal so wäre: Eine Straffung des Plots hätte diesem Band nicht schlecht gestanden, dann wär auch noch Platz fürs Ende gewesen.

Die richtigen Fans haben es sicher schon vorher gewusst, ich bin beim Kauf von "Brisingr" noch von der angekündigten Trilogie ausgegangen und dachte, die Sache wär damit erledigt. Nun, ich werde den 4. Band sicherlich auch lesen, da ich nun wissen möchte, wie die Geschichte endet. Aber nochmal 20 € dafür...hätte es denn nicht auch die Trilogie getan, Junge?
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