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4.0 von 5 Sternen Willkommenes Wiedersehen mit alten Bekannten
Sam Vimes (dt.: Sam Mumm) kann es nicht fassen. Nach so langer Zeit, nach allem, was er für die Stadt getan hat, soll er das Kommando an Captain Carrot übergeben?

Ich war etwas geschockt, als ich den Anfang von "Snuff", Pratchetts neuem Buch, gelesen habe, bis sich - relativ rasch - herausgestellt hat, dass Vimes nicht in Pension geschickt wird,...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2011 von Dave Evans' Nachfolger

versus
45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Obituary to Discworld as we loved it
This review refers to the ebook-version for the iPhone. It is in English due to the fact that I read all of Pratchett's books in English, although my native tongue is German.

Snuff definitely is not an original Pratchett: after having read most of the disc world-novels in one go, I was (again!) deeply submerged in the scenery of this bizarre planet and in...
Veröffentlicht am 20. Mai 2012 von fairmarketing


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69 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Willkommenes Wiedersehen mit alten Bekannten, 18. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snuff: A Discworld Novel (Gebundene Ausgabe)
Sam Vimes (dt.: Sam Mumm) kann es nicht fassen. Nach so langer Zeit, nach allem, was er für die Stadt getan hat, soll er das Kommando an Captain Carrot übergeben?

Ich war etwas geschockt, als ich den Anfang von "Snuff", Pratchetts neuem Buch, gelesen habe, bis sich - relativ rasch - herausgestellt hat, dass Vimes nicht in Pension geschickt wird, sondern nur Urlaub bekommt, angeordnet natürlich von Sybil, seiner Frau, in Zusammenarbeit mit ihrem alten Freund Havelock, den meisten eher bekannt als Vetinari, Patrizier von Ankh-Morpork.
Der Plan ist, ein paar ruhige Wochen auf ihrem Landsitz zu verbringen, was natürlich nicht funktioniert; denn wo ein copper ist, findet sich auch bald ein Verbrechen, vor allem wenn der copper Sam Vimes ist. Ich werde hier keine Details verraten; nur soviel: Es geht wieder mal um eine neue Rasse und dementsprechend begegnen wir der Scheibenwelt-Variante von Rassismus. Dieses Thema wurde in der einen oder anderen Form schon öfters von Pratchett behandelt, und zwar üblicherweise im Rahmen einer Geschichte um Sam Vimes.

Für mich persönlich ist es immer wieder ein Genuss, ein neues Buch von Pratchett zu lesen, er ist definitiv einer meiner Lieblingsautoren. Bis mindestens "Der fünfte Elefant" hat er keinen Scheibenweltroman geschrieben, den ich nicht als brilliant empfinde. Danach war er manchmal brilliant, manchmal sehr gut, und manchmal auch nur gut.
Bei diesem Buch hatte ich zusätzlich große Freude, weil wieder mal einer meine Lieblinge, Sam Vimes, der Protagonist ist. Das ist etwa so, als ob ich einen lieben Freund nach Jahren wieder mal treffe. Schon allein deshalb ist das Buch für mich besser als nur 'gut'.
Ich mag es aber auch nicht als herausragend einstufen, weil ich es damit auf die gleiche Stufe wie "Guards, Guards" (dt. "Wachen, Wachen") oder "Men at Arms" (dt. "Helle Barden") stellen würde, und dort gehört es nicht ganz hin. Die Geschichte ist unterhaltsam, hat eine schöne Moral und Vimes erfüllt meine Erwartungen. Das ist aber auch gleich das Problem. Früher, als sich der Vimes-Charakter noch entwickeln musste, blieb mir oft vor Überraschung die Luft weg, wenn er etwas Unerwartetes gemacht hat oder über sich hinaus gewachsen ist. Mittlerweile ist die Person voll entwickelt und handelt meist wie erwartet.
Was die handelnden Personen betrifft, treffen wir auf alte Bekannte wie Willikins, der einiges an Raum bekommt, sowie Vimes' heranwachsenden Sohn, der in diesem Buch große Freude bei der Sammlung verschiedenster Tierexremente hat. Ausserdem, wenn ich den Begriff 'Person' ein bisschen dehnen darf, begegnet er wieder seiner 'darkness'. Andere Bekannte aus der Wachenwelt haben ebenfalls kurze Auftritte.

Die besten PTerry-Bücher sind wie Puzzles, von denen ich auf den ersten hundert Seiten eine Menge Teile zur Verfügung bekomme, die aber nicht zusammenpassen, bis dann langsam Verbindungsstücke auftauchen und so ab zwei Drittel das Gesamtbild erkennbar wird, und die letzten paar Teile enthalten dann immer unerwartete Details, die dem ganzen Bild eine neue Bedeutung geben.
Um bei der Analogie zu bleiben: Bei diesem Puzzle ist das Bild recht schnell zu erkennen und große Überraschungen bleiben aus. Außerdem ist das gesamte Bild irgendwie kleiner.

Jetzt muss ich aber ein wenig auf die Bremse steigen, um nicht den Eindruck zu erwecken, das Buch gefiele mir nicht. Ich hab's in eineinhalb Tagen ausgelesen, obwohl Pratchetts Englisch nicht ganz simpel ist, und hatte großen Spaß dabei. Was nämlich niemals nachlässt, ist seine Fähigkeit, zu formulieren. Die Art, wie er schreibt, macht einfach Laune und mehr als einmal hab ich laut gelacht. Das ist also sozusagen ein Mindeststandard, den Sir Terry trotz schwindender Gesundheit immer erfüllt.

Zusammenfassung: Scheibenweltfans kann das Buch bedenkenlos empfohlen werden. Es kann zwar nicht an die wahren Großtaten des Meisters anschließen, aber bereitet immer noch unheimliches Lesevergnügen. Neulingen in dieser Welt lege ich zum Einstieg und Verständnis erstmal "Guards, Guards" (dt. "Wachen, Wachen") ans Herz.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Totgesagt leben länger...., 21. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snuff: A Discworld Novel (Gebundene Ausgabe)
Mit Snuff kehrt Terry Pratchett wieder zu einem seiner langjährigen Hauptcharaktere zurück Commander Sam Vimes von der City Watch und wie auch in den früheren City Watch Büchern überzeugt Pratchett auch diesmal wieder mit einer gekonnten Mischung aus britischem Humor, Film Noir und einer leichten Prise Gesellschaftskritik.

Sam Vimes macht Urlaub....nicht ganz freiwillig und von Entspannung kann auch keine Rede sein. Stattdessen findet er sich auf dem Ramkinschen Landsitz plötzlich in einen Mordfall verwickelt und zwar einen bei dem, mal wieder, die Zukunft einer ganzen Rasse auf dem Spiel steht. Eigentlich Routine für Vimes wäre da nicht das Problem, dass die Uhren sich auf dem Land etwas anders ticken....ach ja und dann ist da noch das Problem mit dem mehr als nur etwas anrüchigen Hobby seines Sohnes....

Snuff lehnt sich stilistisch eng an die beiden letzten Watch Bücher (Night Watch und Thud!) an. Das ist einerseits klasse, weil diese einfach brilliant waren und, nach meiner persönlichen Meinung ist gerade Night Watch eines der besten neueren Pratchett Bücher. Auf der anderen Seite muss ich ehrlich sagen, dass die Anlehnung in manchen Teilen etwas zu weit geht. Manchmal hat man das Gefühl man liest ein Remake von Night Watch, allerdings ist der Zeitsprung diesmal durch die Reise aufs Land ersetzt. Wirklich neue Wendungen oder Überraschungen gibts für treue Discworld Fans eigentlich keine. Sehr gute Pratchett Kost ist es aber allemal.

Das einzige was mich ehrlich gesagt langsam stört: Gibts es inzwischen eine Regel, dass in jedem neuen Discworld Buch auch einen neue Rasse eingeführt werden muss? Am Anfang war das ja noch lustig, weil neu und belebend. Irgendwann wird dann aber auch die beste Idee schal. Hier wäre weniger für die nächsten Bücher mal wieder mehr.
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Obituary to Discworld as we loved it, 20. Mai 2012
This review refers to the ebook-version for the iPhone. It is in English due to the fact that I read all of Pratchett's books in English, although my native tongue is German.

Snuff definitely is not an original Pratchett: after having read most of the disc world-novels in one go, I was (again!) deeply submerged in the scenery of this bizarre planet and in Terry Pratchett's wonderful style of writing. One of the things I marvel most at is his loving view on human (and other creature's) nature: even if somewhat crooked or strange or imperfect, Pratchett describes his characters in an incomparably caring and affectionate way.

Regrettably Snuff lacks this kindly point of view completely. The author - and I'm quite sure this book wasn't written by Terry Pratchett himself! - tends to be more sarcastic and sheds a less caring light on the protagonists. The autor doesn't manage to describe the well known figures (like Sam Vines, Captain Carrot, Lady Sybil, Nobby Nobbs or even Cpt. Littlebottom and Sgt. Colon) as themselves:
Sam Vimes normally would't be the kind of man for overlong internal monologues and self-reflection. At the same time he is depicted as an insensible brute who fears his wife and is a law unto himself. Concerning Cpt. Carrot I asked myself if this was really meant to be the same person - flat and stereotype. His charm and deep sense of justice, his straightforwardness and strange kind of cleverness go completely unmentioned. Whereas Nobby Nobbs is reduced to a bunch of tatter, verging on the decay of whole limbs, and Sgt. Colon is shown as a greedy dumbarse - lacking all the likable little details Terry Pratchett would dwell on. The author of Snuff just doesn't seem to get the hang of the individuality of all those wisely and finely tuned characters.

With all of my heart I wish Terry Pratchett would still be able to write. But if his capabilities leave or have left already, I would rather accept it - although very, very sadly. This is because I would like to remember him as the extraordinary writer he was - with his unique and extremely loving view on human (and certainly all the other species'!) flaws. I would like to remember his way of showing us ...ways to live together with different cultures, religions and species - with a twinkling eye and without ever being in the least doctrinaire.

His books are his legacy to us - and it should not be diluted by our wish for him never to stop writing.
Him shine. Him diamond.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen One of his best, 14. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Snuff: A Discworld Novel (Gebundene Ausgabe)
As usual, I got the book on release day and devoured it without even waiting to get home. Knowing about Sir Pratchett's illness, I had some concerns regarding the quality, but the preview that had been made available as well as Pratchett's appearance on tv with his usual biting humor gave me hope for another masterpiece. I was definitely not disappointed.

"Snuff" is a humorous and sometimes a little tragic detective story that deals with yet another social issue that had not been broached before: the institution of slavery. Throw in Pratchett's much liked topic of how stupid people usually are and you get a very lively mix that won't let you stop reading until you reach the last page.

On the road from start to finish, you learn about another discworld species that has not been much described before, you are confronted with an entirely new pedagogic method of how to make little children want to read (one which might turn your bowels... literally) and you are taken on a rollercoaster ride of laughing til you hurt and wanting to strangle certain individuals until they drop. What makes it special is the way the characters have become even more jaded. I sincerely hope this won't be Pratchett's last work, but it would definitely have the gravitas to be a fitting end to a legacy.

In short, it's an absolute must read that no Discworld fan and, for that matter, nobody who likes witty books should miss.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Very satisfying, 9. November 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I don't understand why the Kindle-trouble is lumped in with the reviews to the book, because it is the story that counts first in my view.

So Samuel Vimes is forced by higher authorities i.e. his wife Sybil - to visit his place in the country, where he has never been before. Though glad to be with his wife and his son for extended periods he nevertheless can't quite get used to the quiet and to the house with its 300 members of staff, to balls and soirées with people, he doesn't like to much and the lot. So, when his butler Willikins falls into a puddle of blood and they find a severed finger nearby he starts to feel normal again - and starts investigating an crime that is enigmatic in itself and leads him to the much-detested goblins and to a writer of children-literature by the name of Beedle, smuggling, piracy and many other things - and again and again, what makes a good policeman.

Sam has come a long way from his beginnings as have the people around him and in this book this shos. We learn quite a bit aboput some of them that haven't seen as much page-time in former books - especially Willikins - and this is again an education in itself. And I suspect - an acceptable health given - some of the newly introduced characters will see some flesching out in the near future. Once more a very satisfying discworld-novel.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältiges Wiedersehen, 10. Januar 2012
Nach dem katastrophalen Unseen Academicals war ich mehr als skeptisch, was den neuen Pratchett angeht. Zum Glück baute mich I shall wear midnight wieder etwas auf, und nach jetzt zweimaligem Lesen kann sagen, daß er sich nach anfänglichen Schwierigkeiten auch bei Snuff noch mal zu alter Form aufgeschwungen hat - meistens. Größter Nervfaktor ist das ständige und immerwährende Wiederholen von Willikins' Vergangenheit. Ich glaube, er wird nicht ein einziges Mal erwähnt, ohne daß auf seine Kampffähigkeiten, seine Straßenvergangenheit etc. eingegangen wird. Auch sind alle Charaktere, nunja, alt geworden. Vetinari ist ein plappernder, von Kreuzworträtseln besessener weichgekochter Diktator, Vimes führt ständig Selbstgespräche, selbst Drumknott labert. Wie sagte Vimes selbst, ich glaube in Night Watch: ein Bulle hält den Mund und läßt nicht andere wissen, was er denkt. Wenn das nur noch der Fall wäre...

Aber: die Geschichte ist eindringlich, die Goblins erstaunlich sympathisch und der Kriminalfall über drei Ecken doch noch spannend. Wie immer empfehle ich eher die älteren Pratchetts, aber von den neueren ist Snuff sicherlich eine gute Wahl, wenn man ansonsten auf Unseen Academicals oder die von-Lipwig-Bücher zurückgreifen müßte.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas enttäuscht, 21. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snuff: A Discworld Novel (Gebundene Ausgabe)
Ich bin von diesem Buch etwas enttäuscht. Captain Vimes, eine neue Spezies, vielversprechende Umschlaggestaltung - das versprach ein Vergnügen zu werden. Aber die Geschichte stimmt irgendwie nicht. Es ist, als ob jemand, der Pratchett sehr gut kennt (Drumknot?)nach dessen Ideen das Buch geschrieben hat. Es sind gute Ansätze vorhanden, die aber oft im Sand verlaufen, die neuen Charaktere sind schwach ausgebildet, die Dialoge oft hölzern. Der moralische Zeigefinger ist zu sichtbar erhoben. Ausserdem: Nichts gegen Zweideutigkeiten, aber von Pratchett ist man sie einfach nicht gewohnt, sie sind nicht sein Stil. Und in diesem Buch gibt es einige. Schade, aber vielleicht ist es von einem sehr kranken Mann zu viel verlangt, ein Juwel nach dem anderen zu produzieren. Fazit: Gehört in die Sammlung jeden Pratchett-Verehrers. Aber ein zweites Mal lesen werde ich es nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It is a Pratchett, 31. Dezember 2011
First of all: This book is great.

There is no Discworld novel that I have not read, and I like them all, some more, some less. At one point in his writing, Sir Pratchett became more serious in his story-telling, yet not less good. The novel discussed here fits perfectly into his later works, which are, yes, not as hilariously funny as his earlier books, but instead packed full of emotions and social critics. Pratchett still is a master of conversation between fictional characters and still a master of unexpected and good comments.

This novel is the rightful sequel to Nightwatch and Thud, at some points quite dark and causing us to ask ourselves how evil human beings can be, at other points causing emotions that cannot be described with words.

For all fans of Sir Pratchett's writing and the Discworld novels a definite must-have, must-read, must-read again some months later :)

Enjoy this (again) supreme work of fictional writing!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sam Vimes @ work - und Terry Pratchett zurück in Form, 8. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snuff: A Discworld Novel (Gebundene Ausgabe)
Nach den "Unseen Academicals" war ich wirklich tief betrübt und fürchtete, die Mehrdimensionalität, Komplexität und echte Komik von Terry Pratchett hätten wohl doch gelitten.
Snuff ist besser! OK - die Männer, Frauen und Wesen der Nightwatch haben vielleicht einen besonderen Stein im Brett bei mir, aber obwohl das Buch sehr deutlich für Toleranz wirbt: es ist nie pomadig oder penetrant! Ich habe es in einem Rutsch gelesen und erzähle nur deshalb jetzt und hier keine Details, damit die Spannung für die Mit-Leser erhalten bleibt. :-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A good start, but losing me slowly (like the series), 22. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Snuff: A Discworld Novel (Discworld Novels, Band 39) (Taschenbuch)
Ever since I was fourteen years of age, I've been reading Pratchett's Discworld novels with fascination. I loved the way they were alluding to things that make up our culture : history, science, literature, opera,...Those allusions were in fact so well-conceived that they leave the original looking a bit pale without them. As a result, a whole world very much like ours arose from the mind of a single man, while the holes in the fabric of this world were automatically filled by what we know of ours. You might say Discworld is a copy of earth, and Mr Pratchett used his words to describe the delta, wrapping it in a set of stories (many of which are also delta stories) and giving us a great read. In fact, Pratchett called it a "Mirror of Worlds" in one of the early novels. Characteristically, the stories always conveyed strong mood and imagery (remember that Mississipi feeling in "Witches Abroad"?).

With that said, the basic idea has has become a game of "we got that, let's bring it over!", which was not bad as such (we got HEX, Clacks, Banks, Cinema, ...), but definitely lost its charm when "Unseen Academicals" introduced soccer. Stories became less catching, imagery less visionary and the overall tone darker.
Call me simple, but I liked "Pyramids", "Interesting Times" and the like much much better than the late additions to the series, which basically shape the existing characters a little (if at all), but hardly add anything to discworld itself. It feels like Discworld is a vibrantly colored oil painting that's being continued in pencil.

Before coming to an end, I should at least say what this very book has or hasn't got in store. The story is rather plain, rather simple and relatively soon uncoiled. The first half is a good read, and we get to learn a bit more about Willikins, the Vimes family's manservant. In a bit of a Sherlock Holmes like manner, Vimes (supported by Willikins as Watson) follows the traces of a crime that happens to be commited out of his legal reach, but manages to install justice all too easily. He always choses the right options, solves all problems without greater difficulty and never treads in the wrong place. In doing so, he has the help of the "Rising Dark", a dark something locked inside his soul ever since the Koom Valley incident (described in THUD if I recall correctly), which helps him see in the dark and gives him useful hints every now and then. To my mind, Vimes has become a supernatural person who can solve pretty anything, which moves him far out of the readers' reach. I've lost interest in him, I really liked the troubled guy he was in "Jingo" and the earlier novels. The slavery theme is a good one to introduce the goblin race (we all know that those who could surpass the mighty if they only had the confidence are held small), but the race itself is only outlined. I think this is one waystone to further discworld novels, Goblins in Ankh Morpork sure have room for stories, conflicts, harmonies,...

As I said before, the first half was a good and fluent read, but after what's called the Dam(n) Slam, it slows down so terribly that i nearly quit twice. I think the Discworld Series should become something like public heritage, because I'm sure that many fans out there have great stories to add to it. I don't say Pratchett isn't good anymore (Nation, for instance is really great), but his discworld flame has seemingly burned out. And he isn't to blame - what I liked most about DW (its lighthearted tone) requires a lighthearted writer. If you watch the movie "Chosing to die" by the man himself, you see it's pretty obvious that he has little room for light-heartedness these days, being confronted with his lethal disease. Out of respect for the great writer and the novelist hero of my life that he is, I will not review any further Discworld novels, but happily anticipate Dodger and other stuff to come.
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Snuff: A Discworld Novel (Discworld Novels, Band 39)
Snuff: A Discworld Novel (Discworld Novels, Band 39) von Terry Pratchett (Taschenbuch - 23. Juli 2012)
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