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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Uraltes Thema im neuen Gewand
Es ist nun wirklich nicht der Tag der Karrierefrau Samantha Sweeting! Wenige Augenblicke bevor sie erfahren soll, ob sie Partnerin einer erfolgeichene Anwaltskanzlei wird, muss sie feststellen, dass sie einen Fehler begangen hat, der die Kanzlei die Kleinigkeit von 50 Millionen gekostet hat.
Total verstoert wandert Samantha ziellos durch die Gegend und landet durch...
Veröffentlicht am 8. März 2006 von Michael Dienstbier

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam aber nicht ihr bestes Buch
Da ich von den Werken der Authorin "Sophie Kinsella" sehr begeistert bin und ich ihre Bücher immer wahnsinnig lustig, unterhaltsam und einfach toll gefunden habe, habe ich mir nun auch ihr neuestes Buch "the undomestic goddess" gekauft! Leider ist dieser Roman genau das Gegenteil ihrer anderen Werke - und man kann sich von Anfang an denken, wie dieses Buch enden...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2005 von Pezi


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Uraltes Thema im neuen Gewand, 8. März 2006
Von 
Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
Es ist nun wirklich nicht der Tag der Karrierefrau Samantha Sweeting! Wenige Augenblicke bevor sie erfahren soll, ob sie Partnerin einer erfolgeichene Anwaltskanzlei wird, muss sie feststellen, dass sie einen Fehler begangen hat, der die Kanzlei die Kleinigkeit von 50 Millionen gekostet hat.
Total verstoert wandert Samantha ziellos durch die Gegend und landet durch Zufall in einem Zug. Durch noch mehr Zufaelle gelangt sie dann in den Haushalt der Familie Geiger, die gerade auf der Suche nach einer neuen Haushaelterin ist. Und natuerlich bekommt die Karrierefrau, die ausser Toast und Fertiggerichten nichts auf die Reihe bekommt, den Job, da sie unter erheblichn Einfluss von Alkohol und Schmerztabletten steht.
Als Samantha wieder zu Sinnen kommt stellt die fest, dass sie mit ihrer neuen Situation eigentlich ganz zufrieden ist. Viel weniger Stress, und so. Und mit Hilfe des Gaertners (!) Nathanial lernt sie mit der Zeit den Haushalt zu schmeissen. Und natuerlich, und damit verrate ich wirklich nicht zu viel, entwickeln sich romantische Gefuehle zwischen dem karrieregeilen Workaholic und dem bodenstaendigen Arbeiter.
Uraltes Thema, immer wieder neu aufgelegt. Reiches Maedchen verliert alles und lernt dadurch, dass der ganze Reichtum sie nicht gluecklich gemacht hat und das ein einfaches Leben doch viel schoener ist.
"The Undomestic Goddess" ist durchaus gut geschrieben und Fans von modernen Maerchen werden diesen Roman lieben und sich nicht an den abstrusen Zufaellen und den zahlreichen Klischees stoeren. Alle anderen koennen sich das Geld getrost sparen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig! Kinsella hat es wieder geschafft!, 28. Mai 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
"The Undomestic Goddess" ist einfach ein großartiges, witziges und sehr unterhaltsames Buch. Und dabei ist die Hauptperson, Samantha Sweeting, zumindest auf den ersten Blick ganz anders als Kinsellas sonstige Protagonistinnen.
Samantha ist eine Karrierefrau, eine erfolgreiche Anwältin mit einem fantastischen Gehalt. Ihr größter Wunsch ist es, Partner in ihrer Anwaltskanzlei zu werden - doch kurz bevor das geschehen soll, passiert Samantha etwas Schreckliches: sie macht einen Fehler, der ihre Firma 50 Millionen Pfund kosten wird...
In Panik flieht Samantha aus der Stadt in ein kleines Dorf, wo sie Zuflucht in einem Haus sucht. Das dort lebende Ehepaar denkt jedoch, dass sie sich als Haushälterin bewerben will - und Samantha bekommt den Job.
Nicht nur haben die Geigers jetzt eine Haushälterin, die eigentlich so etwa das zwanzigfache von dem verdient, was sie ihr zahlen, sie haben auch eine Haushälterin, die noch nicht einmal weiß, wie man Toast macht. Oder einen Backofen anschaltet.
Samantha braucht Hilfe - und zwar schnell. Und sie findet auch jemanden, der ihr zur Seite steht. Doch das alte Leben in London ist nicht leicht zu vergessen. Vor allem, weil Samantha nicht glauben kann, dass wirklich SIE diesen Fehler gemacht haben soll.
Ein supergutes Buch, das man sehr schnell durchlesen muss, weil es einfach mitreißend ist.
Super! Ms. Kinsella - weiter so! :-)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen another great book by Sophie Kinsella, 18. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
Samantha Sweeting arbeitet für eine große Anwaltsfirma und steht kurz davor, Partner zu werden. Dafür hat sie ihr Leben lang gearbeitet, beeinflusst vor allem von ihrer Mutter, die selbst eine Karrierefrau ist. Samantha Sweeting verbringt ihre Tage (und z.T. auch ihre Nächte) fast ausschließlich im Büro und kennt ihre Wohnung, insbesondere ihre Küche, kaum. Sie kann außer Toast kein einziges Gericht zubereiten, weiß nicht, wie ihr Ofen funktioniert und kennt auch ihren Staubsauger nur vom Sehen. An dem Tag, als sie erfahren soll, ob sie Partner wird oder nicht, muss sie feststellen, dass sie einen Fehler gemacht hat. Zum allerersten Mal, aber dieser Fehler kostet 50 Millionen Pfund... Hals über Kopf verlässt Samantha das Büro und läuft ziellos durch die Gegend, bis sie zufällig in einem Zug landet, der sie aufs Land bringt. Dort gerät sie auf der Suche nach einer Kopfschmerztablette in das Haus der Geigers, welche denken, dass sie sich um den Job als Haushälterin bewerben möchte. Aufgrund einiger Missverständnisse und unter dem Einfluss von Medikamenten und Alkohol bekommt Samantha die Stelle. Als sie wieder bei klarem Kopf ist, entscheidet sie nach einigen Überlegungen, dass es nicht so schwer sein kann, als Haushälterin zu arbeiten und da sie sowieso keinen Job mehr hat, beschließt sie zu bleiben. So nimmt das Unglück seinen Lauf. Mit Hilfe des Gärtners Nathaniel und dessen Mutter verbessert sie ihre haushälterischen Fähigkeiten und fängt an, ihren neuen Job (und vor allem den Gärtner) zu mögen. Es kommt wie es kommen muss: Samantha und Nathaniel werden ein Paar. Ob Samantha ihre Gegenwart und ihre Vergangenheit in Einklang bringen kann oder ob die Vergangenheit sie früher oder später einholt und dadurch ihre Gegenwart beeinflusst, möchte ich jetzt nicht verraten. Nur so viel sei gesagt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...
Ich habe alle bisherigen Bücher von Sophie Kinsella verschlungen und auch "The undomestic goddess" bildet keine Ausnahme. Es gibt einige spannende Wendungen und bis zum Schluss war (mir zumindest) nicht ganz klar, welches Ende diese Geschichte nehmen wird (obwohl das ersehnte Happy End dann natürlich doch eintritt). Wer also Sophie Kinsellas Art zu Schreiben mag und ihre bisherigen Bücher gerne gelesen hat, wird auch Gefallen an diesem Buch finden. Ich kann es auf jeden Fall wärmstens empfehlen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum muss alles immer tiefgründig sein? Ist so auch lustig!, 16. März 2007
Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
Eine Freundin aus England hat mir das Buch nach ihrem Besuch dagelassen und meinte ich solle es mal lesen, es sei leicht verständlich geschrieben und sehr amüsant.

Ich habe es innerhalb eines Tages verschlungen. Klar, es ist eine echte Klischeegeschichte, so richtig aus dem Leben gegriffen. Der Humor ist einzigartig. Ich habe mich fast weggeschmissen vor Lachen. Und gerade wenn man beruflich angespannt ist, und sich in dem Buch auch immer wieder erkennt, so lernt man, sich selbst vielleicht nicht immer ganz so wichtig zu nehmen. Es gibt auch noch andere Dinge und Herausforderungen als nur das tagtägliche Tun.

Ich habe es jetzt mit meinem Stempel versehen und verleihe es an jede Freundin von der ich meine, dass es ihr guttut. Es muss nicht immer tiefgründige Literatur sein, die man liest, so ein Buch ist viel besser um vom Alltag abzuschalten und seine Lachmuskeln mal wieder so richtig zu strapazieren. (mein Mann hat mich oft verständislos und fragend angesehen).Viel Spass beim Lesen, aber am besten wirklich in Englisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Humor auf Deutsch so rübergebracht werden kann wie er gemeint ist.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Englisch-Training und amüsante Unterhaltung, 27. Dezember 2006
Von 
CatMcB (Villach / Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
Gut, ich gebe zu, wer tiefgründige Literatur sucht, wird in diesem Buch nicht viel davon finden. Aber alle, die gern mal von früh bis spät durchschmökern, weil sie vom Buch nicht loskommen, werden von diesem Werk begeistert sein.

Leicht verständliches Englisch, genial-sarkastischer Humor (der in der Übersetzung leider zum größten Teil verloren geht) und eine ausgesprochen liebenswerte Hauptdarstellerin... - es macht wirklich Spaß, sich in dieser Geschichte zu verlieren!

Bestimmt ist der Roman so mancher Feministin ein Dorn im Auge. Aber es geht eindeutig nicht darum, Karrierefrauen schlecht zu machen, sondern dass jeder seinen eigenen Weg finden soll um glücklich zu werden! Das Buch appelliert an das Selbstbewusstsein jeder Frau, mutig zu sein und wirklich zu leben! Egal, was andere sagen oder was die Gesellschaft einem vorschreibt.

Ein Geschichte für Frauen jeder Altersklasse, die sich lebendig genug fühlen, um ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und all die kleinen Dinge zu sehen, auf die es wirklich ankommt!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samantha Sweeting arbeitet für eine große Anwaltsfirma, 16. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
...und steht kurz davor, Partner zu werden. Dafür hat sie ihr Leben lang gearbeitet, beeinflusst vor allem von ihrer Mutter, die selbst eine Karrierefrau ist. Samantha Sweeting verbringt ihre Tage (und z.T. auch ihre Nächte) fast ausschließlich im Büro und kennt ihre Wohnung, insbesondere ihre Küche, kaum. Sie kann außer Toast kein einziges Gericht zubereiten, weiß nicht, wie ihr Ofen funktioniert und kennt auch ihren Staubsauger nur vom Sehen. An dem Tag, als sie erfahren soll, ob sie Partner wird oder nicht, muss sie feststellen, dass sie einen Fehler gemacht hat.

Zum allerersten Mal, aber dieser Fehler kostet 50 Millionen Pfund... Hals über Kopf verlässt Samantha das Büro und läuft ziellos durch die Gegend, bis sie zufällig in einem Zug landet, der sie aufs Land bringt. Dort gerät sie auf der Suche nach einer Kopfschmerztablette in das Haus der Geigers, welche denken, dass sie sich um den Job als Haushälterin bewerben möchte. Aufgrund einiger Missverständnisse und unter dem Einfluss von Medikamenten und Alkohol bekommt Samantha die Stelle. Als sie wieder bei klarem Kopf ist, entscheidet sie nach einigen Überlegungen, dass es nicht so schwer sein kann, als Haushälterin zu arbeiten und da sie sowieso keinen Job mehr hat, beschließt sie zu bleiben. So nimmt das Unglück seinen Lauf. Mit Hilfe des Gärtners Nathaniel und dessen Mutter verbessert sie ihre haushälterischen Fähigkeiten und fängt an, ihren neuen Job (und vor allem den Gärtner) zu mögen. Es kommt wie es kommen muss: Samantha und Nathaniel werden ein Paar.

Ob Samantha ihre Gegenwart und ihre Vergangenheit in Einklang bringen kann oder ob die Vergangenheit sie früher oder später einholt und dadurch ihre Gegenwart beeinflusst, möchte ich jetzt nicht verraten. Nur so viel sei gesagt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt...

Ich habe alle bisherigen Bücher von Sophie Kinsella verschlungen und auch "The undomestic goddess" bildet keine Ausnahme. Es gibt einige spannende Wendungen und bis zum Schluss war (mir zumindest) nicht ganz klar, welches Ende diese Geschichte nehmen wird (obwohl das ersehnte Happy End dann natürlich doch eintritt). Wer also Sophie Kinsellas Art zu Schreiben mag und ihre bisherigen Bücher gerne gelesen hat, wird auch Gefallen an diesem Buch. Try-' Quest ' von Giorgio Kostantinos.Super Buch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahrhaft Göttlich, 13. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
Samantha Sweeting ist die stereotypische Karrierefrau: keine Zeit für mondäne Dinge und immer nur die Arbeit im Kopf. Entspannen geht schon mal gar nicht, immer mit dem Handy und Blackberry unterwegs. Und völlig ausgepowert. Sam steht kurz vor der Beförderung zum Partner in einer der besten Anwaltskanzleien, als ihr kleiner Fehler entdeckt wird, der den Kunden 50 Mio. kostet. Unter Schock verlässt Sam das Büro und landet mitten in der Einöde und wird dann auch noch für eine Haushälterin gehalten... Keine Überraschung also, dass Sam zunächst nur Chaos anstellt.

Keine überraschenden Wendungen in der Story, aber durchweg gelungene Geschichte, die mit kleine Details, ein bekanntes Thema noch mal neu aufleben lässt.

Gut zu lesen auch für Nicht-Native-Speaker.

Charmante Charaktere, die einem nah gehen und mit denen man sich identifizieren kann.

Gibt doch Anlass zum Nachdenken über die hektische und stressige Welt, in der wir leben.

Alles in Allem: hervorragende Strandlektüre mit Schmunzelgarantie und Süchtigfaktor 25!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leichte Unterhaltung nicht nur für Frauen, ein perfektes Urlaubsbuch, 9. Januar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
das war nicht mein erstes Buch von Sophie Kinsella, aber das ist ja auch schon eine positive Wertung. Hätte mir das erste nicht so gut gefallen, dann hätte ich dieses erst gar nicht bestellt. Die Komik entsteht im Buch dadurch, daß eine junge Anwältin ohne Hausfrauenbegabung durch ungünstige Umstände aus der Stadt aufs Land fliehen muß und dort ausgerechnet einen Job als Haushälterin annehmen muß, um weiterhin über die Runden zu kommen. Die Arbeitgeber sind überaus dankbar eine englischsprachige Hilfe zu bekommen. Sie hingegen ist wiederum dankbar im Dorf eine ältere Frau zu finden, die ihr auf die Schnelle die Tätigkeiten in einem Haushalt näher bringt. Insbesondere hat entwickelt sie auch sehr kreative Lösungen beim Kochen. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und am Ende gibts sogar ein Happy End - was sonst? Mehr will ich nicht verraten, selber lesen macht doch viel mehr Spaß.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich komisch, 18. April 2006
Von 
capkirki (Espa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
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Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
Dieses Buch war eine meiner vielen Urlaubslektüren und es war genau das, was ich für diesen Fall gesucht habe. Leicht geschrieben, lustig, sympathisch, Lesespass pur. Ein bisschen unrealistisch zwar und das Ende ist ein bisschen kitschig, aber das ist in Wirklichkeit ja genau das, was wir von so einem Buch erwarten ;)

Sehr zu empfehlen, wenn man locker leichte Literatur sucht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam aber nicht ihr bestes Buch, 17. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: The Undomestic Goddess (Taschenbuch)
Da ich von den Werken der Authorin "Sophie Kinsella" sehr begeistert bin und ich ihre Bücher immer wahnsinnig lustig, unterhaltsam und einfach toll gefunden habe, habe ich mir nun auch ihr neuestes Buch "the undomestic goddess" gekauft! Leider ist dieser Roman genau das Gegenteil ihrer anderen Werke - und man kann sich von Anfang an denken, wie dieses Buch enden wird.
Alle die bereits Bücher von Sophie Kinsella gelesen haben, werden von diesem sehr enttäuscht sein. Die gesamte lustige Art in den Shopahlic-Bänden, wie sie zB Probleme hat und diese auch anschließend auf "Ihre Art" löst, kommt in diesem Buch nicht vor.
Im Gegensatz zu den Shopahlic-Bänden würde ich dieses neue Buch nicht nocheinmal lesen wollen.
lg
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The Undomestic Goddess
The Undomestic Goddess von Sophie Kinsella (Taschenbuch - 2. Januar 2006)
EUR 7,00
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