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264 Rezensionen
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Trilogie
Lange wurde der abschließende Band der Trilogie mit Spannung erwartet, ließ das Ende des zweiten Bandes doch eine Menge Fragen offen.

Katniss und die anderen, wenigen Überlebenden aus Distrikt 12 leben mittlerweile unter der Erde im offiziell nicht mehr existierenden Distrikt 13. In den anderen Distrikten schließen sich immer mehr...
Veröffentlicht am 30. August 2010 von Bibliophile

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach schlecht
Ich habe mir die Buecher auf eine Empfehlung hin gekauft. Das erste Buch fand ich super. Die der Aufbau und Inhalt der Geschichte und die Charaktere waren sehr interessant. Beim zweiten Buch empfand ich die Geschichte schon teilweise etwas gestreckt. Aber das letzte Buch ist ein Desaster.

Die Geschichte ist an wichtigen Stellen derart zusammengekuerzt, dass man...
Veröffentlicht am 2. April 2012 von M.W.


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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Trilogie, 30. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Mockingjay (Hunger Games) (Gebundene Ausgabe)
Lange wurde der abschließende Band der Trilogie mit Spannung erwartet, ließ das Ende des zweiten Bandes doch eine Menge Fragen offen.

Katniss und die anderen, wenigen Überlebenden aus Distrikt 12 leben mittlerweile unter der Erde im offiziell nicht mehr existierenden Distrikt 13. In den anderen Distrikten schließen sich immer mehr Menschen den Rebellen an und das Capitol schlägt ohne Erbarmen zurück. Wie wird der ungleiche Kampf ausgehen und wer wird überleben...

Schnell war ich wieder in der Welt von Panem gefangen, die manchen Teilen unserer eigenen gar nicht so unähnlich ist. In den ersten Kapiteln geht es noch etwas ruhiger zu, die veränderten Lebensumstände in Panem und die Gedanken von Katniss werden vorgestellt, danach wird es wieder rasant spannend. Suzanne Collins fesselt die Leser durch überraschende Wendungen und man fiebert wieder mit den Figuren.

Während es in den ersten beiden Bänden vorwiegend um das Überleben von Katniss, Peeta und einigen anderen geht, steht jetzt viel mehr auf dem Spiel. Das Capitol ist bestrebt, die eigene Macht zu erhalten und schreckt scheinbar vor nichts zurück. Fast hat man den Eindruck, das Capitol würde ganz Panem in eine riesige Arena verwandeln wollen.

Katniss fühlt sich schuldig für den Tod der meisten Bewohner ihres Heimatdistrikts, ist sich sicher, dass alle noch leben würden, wenn sie in der Arena anders gehandelt hätte und Präsident Snow nicht so provoziert hätte. Außerdem hat sie das Gefühl, ganz alleine zu sein, denn Peeta ist in den Händen von Präsident Snow, mit Gale scheint sie mehr Differenzen als Gemeinsamkeiten zu haben und die meisten anderen können kaum nachvollziehen, wie der zweifache Aufenthalt in einer Arena und der Druck durch Präsident Snow ihr Wesen verändert haben. Gleichzeitig werden von den Aufständischen natürlich hohe Erwartungen an Katniss gestellt, die sie nicht erfüllen kann ohne Peeta zu gefährden und gleichzeitig zum Spielball der anderen Machthaber zu werden.
ACHTUNG SPOILER-GEFAHR Statt der extremen Form des Reality-TV gibt es diesmal Propaganda auf allen Seiten und die noch nicht 18-jährige Katniss muss sich in der veränderten Welt so schnell wie möglich zurecht finden, um ihr Überleben und das vieler anderer zu sichern. Als frühere Einzelgängerin und durch die psychischen Folgen der letzten Jahre fällt ihr das nicht gerade leicht. Der dritte Band ist ein Buch über einen ungleichen Krieg. Die Beziehung von Katniss zu Gale und Peeta tritt weitgehend in den Hintergrund und das macht diesen Band noch düsterer als die beiden Vorgänger. ENDE SPOILER

Suzanne Collins gelingt es wieder, die Figuren sehr lebendig und realistisch zu zeichnen, sowohl die Haupt- als auch die Nebenfiguren mit Stärken und Schwächen und überzeugendem Verhalten auszustatten. Die Entwicklung von Katniss, Peeta und Gale gefiel mir besonders gut, sowie, dass Suzanne Collins die perfiden Methoden des Capitols und die Folgen des Kriegs realistisch darstellt.

Fazit:
Ein gelungener und stimmiger Abschluss der Trilogie, mit einem für mich überraschenden Ende, das kaum Fragen offen lässt, allerdings auch deutlich brutaler ist als die beiden vorangegangenen Teile. Deshalb kann ich auch der Altersempfehlung "ab 12 Jahre" nicht zustimmen, sondern würde diesen Band frühestens ab 14 Jahren empfehlen.
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fingernägel abkauender, Augenringe fördernder 3. Teil, 12. September 2010
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Im dritten und letzen Teil der Panem-Trilogie geht es um den Krieg der dreizehn Distrikte gegen die Hauptstadt. Dreizehn? Jawohl! Die totgeglaubte Provinz wird zum Zufluchtsort heimatlos gewordener Flüchtlinge, zu denen auch Katniss gehört, denn den zwölften Bezirk gibt es nicht mehr.
Es dauert jedoch nicht lange, bis sie feststellt, dass sich die Dinge nicht unbedingt zum Besseren gewendet haben. Coin, die Präsidentin des 13. Distrikts, scheint Präsident Snow in Sachen Skrupellosigkeit in nichts nachzustehen. Sie setzt Katniss unter Druck, öffentlich als Galionsfigur der Rebellion aufzutreten, als Mockingjay, und ist dabei nicht zimperlich. Dass Gale sich in Coins System anscheinend pudelwohl fühlt, macht die Sache für sie nicht gerade leichter. Und dann ist da noch Peeta, den Snow als Repressalie gegen Katniss benutzt, damit diese sich den Rebellen nicht anschließt.
Katniss muss einige schwerwiegende Entscheidungen treffen, die sie immer tiefer in einen Krieg ziehen, den sie nicht gewollt hat, und der mittlerweile ganz Panem überrollt. Schon bald befindet sie sich wieder in einer Art Arena, in der sie nicht nur um ihr eigenes Überleben kämpfen muss, sondern um das Leben ihrer Familie und Freunde.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin immer noch völlig paralysiert von diesem Roman, dessen Handlungsverlauf mich erbarmungslos durch die Seiten gehetzt hat, denn nicht weiterzulesen war mir praktisch unmöglich - wer braucht schon Schlaf?
War ich mit dem 2. Panem Teil nicht so glücklich, weil er meiner Ansicht nach nur schwer in die Gänge kam, und am Ende mitten in der spannendsten Szene einfach aufhört, habe ich diesen Teil wie einen Fluss empfunden, der mich von Anfang an erfasst und nicht mehr losgelassen hat. Dabei arbeiten Inhalt, Aussagekraft und Schreibstil Hand in Hand, denn die intensive Erzählweise steht der Geschichte in nichts nach.
Mit Staunen habe ich hier in manchen Kommentaren gelesen, dass Rezensenten enttäuscht über das sachte auslaufende Ende waren - sie hätten lieber einen Knaller gewollt. Das habe ich so überhaupt nicht empfunden. Gerade das Ende war für mich derart eindringlich - ich konnte Katniss' Schmerz so sehr nachempfinden, dass mir dann doch ein paar Tränchen gekommen sind. Schmerz, der weder durch plumpe Effekthascherei erzeugt wurde, sondern vielmehr durch die Intensität der Gefühle einer traumatisierten Heldin, die viel zu früh erwachsen werden musste. Die das Schlimmste erlebt, die Kriegsgräuel überlebt hat, und nicht daran zerbrochen ist. Dass diese Heldin am Ende Zeit braucht, konnte ich als Leserin bis ins kleinste Detail nachempfinden.
Insgesamt finde ich, dass die Autorin das ganze Setting super-glaubwürdig und authentisch rübergebracht hat, ohne kitschigen Pathos, ohne Zuckerguss und ohne Schokoglasur.
Mensch pur. Sehr bewegend.

Für diese Reihe würde ich am liebsten 10 Sterne vergeben, allein schon der intensiven Auseinandersetzung mit Gewalt und Krieg wegen, mit Verlust und Wiederaufbau. Ein beeindruckender Roman, an dem ich noch eine Weile zu knabbern haben werde.

Zur Übersicht:
Teil 1: The Hunger Games (Hunger Games Trilogy 1)
Teil 2: Catching Fire: The Hunger Games Trilogy 2
Teil 3: The Hunger Games 03. Mockingjay (Hunger Games Trilogy)

Deutsche Übersetzung:
Teil 1: Die Tribute von Panem. Tödliche Spiele
Teil 2: Die Tribute von Panem. Gefährliche Liebe
Teil 3: Die Tribute von Panem. Flammender Zorn (Erscheint im Frühjahr 2011)
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Realistisches Ende einer Trilogie, 18. September 2010
Vor einer Stunde habe ich dieses Buch beendet, nachdem ich wochenlang die Veröffentlichung erwartet habe.
Nach dem Lesen bin ich doch sehr zwiegespalten, was meine Meinung zu "Mockingjay" angeht und versuche mal so gut wie möglich das hier zu begründen ;-)

Die Richtung, die das Buch einschlägt ist eine vollkommen andere, als die der ersten beiden Bände, was ich allerdings erwartet hatte. Es gab für die Reihe keine andere (glaubwürdige) Möglichkeit als in einem Krieg in ganz Panem zu münden. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht sagen, um Spoiler und Wiederholungen zu anderen Rezensionen zu vermeiden.

Positives:
o Der Krieg wird sehr realistisch dargestellt mit allen daraus resultierenden Folgen wie auch Opfern unter bekannten Charakteren, was ich allerdings als sehr konsequent empfinde. Bei vielen anderen Büchern frage ich mich schließlich immer wieso im Krieg nur die Bösen sterben...

o Die Autorin beschreibt wie auch in den ersten beiden Büchern, wo erforderlich, detailreich und lässt wo es nicht erforderlich ist alles "drumrum-Geschwafel" weg.

o Ich wurde von der Geschichte gefesselt und konnte das Buch teilweise für lange Zeit nicht aus der Hand legen.

o Die Handlung wird glaubwürdig weitergeführt und bietet so ein passendes Ende der Reihe

Negatives:

o Auch wenn ich gerade den Realismus so gelobt habe, habe ich mir beim Lesen öfters die Frage gestellt, ob 12 jährige wirklich schon mit den teilweise sehr brutalen Szenen konfrontiert werden sollten.

o Wie andere hier auch schon festgestellt haben: Viele bekannte Charaktere sterben und wen interessierts? Die Autorin scheinbar nicht allzu sehr. In den ersten beiden Bänden hatte jeder Tote einen bestimmten Sinn und hat auf unterschiedliche Weise dazu beigetragen die Geschichte voranzubringen oder auf die Moral hinter der Geschichte hinzuweisen.
In diesem Teil war das leider nicht so. Es gab zu viele Tote um jeden ins rechte Licht zu rücken, zu betrauern und einen Sinn zu geben. Der einzige Sinn bestand lediglich darin, zu zeigen, dass Krieg brutal ist, und das war mir irgendwie zu wenig für so viele Verstorbene...

o Die Entwicklung einiger Charaktere hat eine Richtung genommen, die sich in das komplette Gegenteil zu den ersten beiden Büchern gewandelt hat. Teilweise erschien mir dies zu konstruiert und in der Ausprägung zu heftig.

o Die Hauptfigur wurde zu einer Person mit der ich mich nicht mehr identifizieren konnte. Es ist mir vollkommen klar, dass der stattfindende Krieg die Charaktere verändern MUSS, aber Katniss hat stellenweise für die Geschichte unnötig und irrational gehandelt und befand sich nur noch in einem Taumel durch ihr Leben, der mir viel zu konfus wurde.

o Das Ende hat sehr viele Fragen offen gelassen und hinterlässt einen komischen Nachgeschmack. Ein richtiges Märchen-Happy-End gibt es nicht (und kann es auch nicht geben). Ob wenigstens die Hauptpersonen zufrieden sind ist auch zweifelhaft.

Fazit: Trotz der viele negativen Punkte bin ich insgesamt mit dem Abschluss der Trilogie einverstanden und zufrieden. Es war trotz allem sehr spannend und fesselnd und hat die Trilogie auf die einzig Mögliche Art zuende gebracht. 4 Sterne gibt es, weil ich für die anderen Bücher mehr als 5 Sterne gegeben hätte.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluss der Trilogie, 30. August 2010
Lange wurde der abschließende Band der Trilogie mit Spannung erwartet, ließ das Ende des zweiten Bandes doch eine Menge Fragen offen.

Katniss und die anderen, wenigen Überlebenden aus Distrikt 12 leben mittlerweile unter der Erde im offiziell nicht mehr existierenden Distrikt 13. In den anderen Distrikten schließen sich immer mehr Menschen den Rebellen an und das Capitol schlägt ohne Erbarmen zurück. Wie wird der ungleiche Kampf ausgehen und wer wird überleben...

Schnell war ich wieder in der Welt von Panem gefangen, die manchen Teilen unserer eigenen gar nicht so unähnlich ist. In den ersten Kapiteln geht es noch etwas ruhiger zu, die veränderten Lebensumstände in Panem und die Gedanken von Katniss werden vorgestellt, danach wird es wieder rasant spannend. Suzanne Collins fesselt die Leser durch überraschende Wendungen und man fiebert wieder mit den Figuren.

Während es in den ersten beiden Bänden vorwiegend um das Überleben von Katniss, Peeta und einigen anderen geht, steht jetzt viel mehr auf dem Spiel. Das Capitol ist bestrebt, die eigene Macht zu erhalten und schreckt scheinbar vor nichts zurück. Fast hat man den Eindruck, das Capitol würde ganz Panem in eine riesige Arena verwandeln wollen.

Katniss fühlt sich schuldig für den Tod der meisten Bewohner ihres Heimatdistrikts, ist sich sicher, dass alle noch leben würden, wenn sie in der Arena anders gehandelt hätte und Präsident Snow nicht so provoziert hätte. Außerdem hat sie das Gefühl, ganz alleine zu sein, denn Peeta ist in den Händen von Präsident Snow, mit Gale scheint sie mehr Differenzen als Gemeinsamkeiten zu haben und die meisten anderen können kaum nachvollziehen, wie der zweifache Aufenthalt in einer Arena und der Druck durch Präsident Snow ihr Wesen verändert haben. Gleichzeitig werden von den Aufständischen natürlich hohe Erwartungen an Katniss gestellt, die sie nicht erfüllen kann ohne Peeta zu gefährden und gleichzeitig zum Spielball der anderen Machthaber zu werden.
ACHTUNG SPOILER-GEFAHR Statt der extremen Form des Reality-TV gibt es diesmal Propaganda auf allen Seiten und die noch nicht 18-jährige Katniss muss sich in der veränderten Welt so schnell wie möglich zurecht finden, um ihr Überleben und das vieler anderer zu sichern. Als frühere Einzelgängerin und durch die psychischen Folgen der letzten Jahre fällt ihr das nicht gerade leicht. Der dritte Band ist ein Buch über einen ungleichen Krieg. Die Beziehung von Katniss zu Gale und Peeta tritt weitgehend in den Hintergrund und das macht diesen Band noch düsterer als die beiden Vorgänger. ENDE SPOILER

Suzanne Collins gelingt es wieder, die Figuren sehr lebendig und realistisch zu zeichnen, sowohl die Haupt- als auch die Nebenfiguren mit Stärken und Schwächen und überzeugendem Verhalten auszustatten. Die Entwicklung von Katniss, Peeta und Gale gefiel mir besonders gut, sowie, dass Suzanne Collins die perfiden Methoden des Capitols und die Folgen des Kriegs realistisch darstellt.

Fazit:
Ein gelungener und stimmiger Abschluss der Trilogie, mit einem für mich überraschenden Ende, das kaum Fragen offen lässt, allerdings auch deutlich brutaler ist als die beiden vorangegangenen Teile. Deshalb kann ich auch der Altersempfehlung "ab 12 Jahre" nicht zustimmen, sondern würde diesen Band frühestens ab 14 Jahren empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An amazine end to a remarkbale series, 30. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Mockingjay (Hunger Games) (Gebundene Ausgabe)
With Mockingjay, Suzanne Collins achieves what few authors ever achieve: each book is an improvement to the previous book, even though this seems hardly possible. once again, you dive right into Katniss world right after the very first sentence. If you thought the world of Panem was a desperate and gloom place before, wit until you read Mockingjay. The brewing rebellion of Catching Fire has become a full blown war. What I've always admired about Suzanne Collins as an author is her ability to create such deep, powerful and atmospheric scenes that always captivate you and put you on a rollercoaster ride of emotions. I also loved her use of First Person POV in her whole Trilogy, as all the emotions are even better transported and so much more personal through the eyes of Katniss.

Just like in the previous books, the characters we know change, evolve and grow and not always is the change for the better. It is however in every case masterfully written and skilfully designed by Suzanne Collins.

In the first part of the book, Katniss has to come to term both with her new surroundings and the role the rebels have designed for her. She definetly grows in this book, in every aspect: she grows up even more, grows into her role as Mockingjay (once she accepts it) and face/voice of the rebellion, but as the story goes on, she also grows slightly insane due to all the things she sees, does and has to suffer from. Some might argue that Katniss seems to be cold and unfeeling when it comes to her love interests, but I guess you always have to keep in mind the things she has gone through. No could come out of something like that undamaged.

Especially Gale changes in my opinion more to he negative. His sympathy for the rebels and their cause has always been known, but Mockingjay portrays him as someone who becomes rather ruthless.

I don't want to give away too much about the story, but as always, it's gripping, surprising and captivating.

Even though Mockingjay is a Young Adult book, Suzanne Collins is not afraid to picture war with all its cruelties. Also, just like in the previous books, the underlying social criticism and political issues send a message that can't and should not be forgotten. This book seems to pose the moral question of 'How far can you go in a war before you become what you fight?'.

These two aspects however make me doubt the recommendation of th German amazon page, which recommends it to kids from the age of 12.

The end was not how I would have wished it to be but it is nonetheless the fitting and right end for it. It's not a Happily Ever After, but not as horrible as it could have been.

Real or not real, Mockingjay is the perfect end for a remarkable, astonishing and thouroughly brilliant series? Definetly true. For me, it's one of one of the best YA series I've ever read.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach schlecht, 2. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die Buecher auf eine Empfehlung hin gekauft. Das erste Buch fand ich super. Die der Aufbau und Inhalt der Geschichte und die Charaktere waren sehr interessant. Beim zweiten Buch empfand ich die Geschichte schon teilweise etwas gestreckt. Aber das letzte Buch ist ein Desaster.

Die Geschichte ist an wichtigen Stellen derart zusammengekuerzt, dass man den Eindruck bekommt Kapitel fehlen. Dafuer sind realtiv unwichtigen Passagen elend lang und gezogen. Die behutsam aufgebauten Charaktere reagieren teilweise extrem krass zu ihrer "Natur". Und das ohne Erklaerung.

Das Ende ist abrupt. Es wirkt so als ob der Author keine Lust mehr hatte und laesst (im negativen Sinne) viele Fragen offen.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend - bis auf das Ende, 12. Oktober 2010
Katniss Everdeen hat die zweiten Hungerspiele gegen alle Wahrscheinlichkeit überlebt und findet sich in Teil 3 in Distrikt 13 bei den Rebellen wieder, die sie als Mockingjay (zu deutsch glaube ich Spotttölpel), als Symbol ihres Kampfes benutzen wollen. An ihrer Seite sind weiterhin Gale und Haymitch, Peeta ist in den Händen des Kapitols. Bekannte Charaktere wie Finnick, Johanna und Katniss' Familie rücken weiter in den Vordergrund, hinzu kommen sehr interessante neue Charaktere wie die Rebellenführerin Coin oder der Soldat Boggs.

Der dritte Band der Hungergames-Reihe hat mich sehr gefesselt und die vielen Schockmomente haben wirklich ein eigenes Flair. Die Autorin schafft es wie in den Bänden zuvor durch ihre Darstellung der Grausamkeit, ihren sehr eigenen Humor und durch eine sehr lebendige Handlung, den Leser in seinen Bann zu ziehen. So weit nichts Neues. Allerdings offenbahrt der dritte Band auch ein paar Schwächen.
so hatte ich mich persönlich mit der Liebesgeschichte in dieser Reihe angefreundet, weil ich gehofft hatte, dass es kein Wähle-ich-jetzt-den-oder-den wird. In dieser Hinsicht ist der dritte Teil sowohl überraschend als auch nervig. Mehr als einmal habe ich mich an Twilight und die ätzenden Diskussionen über Edward und Jacob erinnert gefühlt.
Der größte Minuspunkt beginnt allerdings schon ziemlich am (recht laaaangsamen) Anfang: Cinnas Tod wird auf den ersten Seiten einmal kurz erwähnt. Die Länge der Darstellung ist nicht unbedingt zu kritisieren, aber es ist irgendwann nicht mehr schön, wie viele Hauptpersonen die Autorin verrecken lässt, auch, wenn es vielleicht zur Story passt. Das wirkt sich auch auf das Ende aus: Ohne zu sagen, ob "Happy End" oder nicht - es ist ja kaum noch jemand da, der das mitbekommt. Abgesehen davon erahnt man den Ausgang schon Seiten vorher, ist kaum überrascht über Katniss' Handlung und den Epilog kann man auch ins Klo spülen. Vergleich Harry Potter: 20 Jahre später, blablabla. Es wird zum Ausgang des Krieges beziehungsweise zu dem "wie es jetzt weitergeht" kaum etwas gesagt, das Ende wirkt wirklich nur lieblos hingeklatscht.
Außerdem hat die Autorin es zwar wie immer geschafft, die Spannung immer und immer weiter aufzubauen, um sie aber dann, statt in einem beeindruckenden Showdown eskalieren zu lassen, einfach verpuffen zu lassen. Das hat mich doch etwas sauer gemacht.

Insgesamt... die ersten beiden Drittel des Buches sind abgesehen von den vielen sterbenden Hauptpersonen absolut fesselnd. Die charakteristischen dramatischen Enden der Kapitel machen es dem Leser unmöglich, ein Kapitel "schnell mal zuende zu lesen und das Buch wegzulegen"; man MUSS weiterlesen. Das letzte Drittel haut das Buch allerdings ziemlich nach unten. Anstatt der sonst typischen langen Ausführungen kommt hier jede Erklärung ein wenig zu kurz.

Ich bin nach wie vor ein Fan von der Reihe und kann sie jedem empfehlen, aber das Ende des dritten Bandes versuche ich einfach mal zu vergessen. Es hat mich ziemlich unzufrieden zurückgelassen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tauscht Spannung gegen Tiefe, 30. April 2012
Von 
Holger (São Paulo, Brazil) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das zweite "Hunger Games"-Buch ist nicht mehr so spannend wie das erste. Auch wenn die Handlung unvorhersehbar bleibt, ist die Zukunftswelt doch ein wenig zu platt und zu schwarz-weiß-gemalt, sodaß alles, was über die gewohnt packenden Elemente des ersten Buches hinaus geht, keine rechte Wirkung erfasst. Das zweite Buch ist nicht ohne das erste zu verstehen, aber das dritte Buch nicht unbedingt erforderlich, das hat mir gefallen. Die meisten werden aber auch das letzte Buch lesen wollen.

Trotz der Kritik ist das Buch aber durchaus packend. Die liebgewonnen Charaktere aus dem ersten Buch gewinnen mehr Tiefe, die Zukunftswelt wird detaillierter erklärt und man blättert Seite über Seite um. Halt nicht ganz so gut wie das erste, aber eindeutig lesenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großes Gefühlskino für jedes Alter!, 21. September 2010
Nachdem ich den dritten Teil der "Hunger Games" gleich nach Erscheinen verschlungen habe, fühle ich mich nun bemüßigt eine Rezension zu Suzanne Collins Triolgie zu verfassen.
Als ich mir das Buch kaufte, hatte ich keine konkreten Erwartungen. Ich wusste gar nicht genau, wovon es handeln würde. Dann war ich so begeistert, dass ich mir sofort Teil 2 und 3 hinterher bestellte.
Zum Inhalt werde ich nichts mehr schreiben, da dies ja nicht die erste Rezension und dies daher zur Genüge geschehen ist.
Der gesamten Reihe kann und will ich einfach nur 5 Punkte geben, wobei ich bei Teil 3 einen halben Punkt abziehen würde.
Die Entwicklung von Peetah scheint mir doch recht unglaubwürdig.
Das bereits viel monierte Ende des letzten Teils zog wie im Traum an mir vorüber und nach der Lektüre wusste ich nicht so recht, was eigentlich geschehen war. So viele Ereignisse wurden auf so wenig Seiten verdichtet, derweil Katniss alles nur durch einen Schleier wahrnimmt. Und eben dieser Schleier hatte sich auch in meinem Kopf gebildet, so dass ich einige Zeit brauchte, um mir der Ereignisse bewusst zu werden und diese zu durchdenken. Das zeigt, wie sehr die Geschichte den Leser einsaugt und am Ende ganze ermattet wieder ausspuckt. Sie lässt einen nicht mehr los und ermutigt zum Nachgrübeln über Motive und Hintergründe.
Die Geschichte um Katniss und Panem ist ein wahres Meisterwerk, an Spannung und Gefühlen kaum zu überbieten. Manchmal ärgerte mich die Begriffsstutzigkeit der Protagonistin, aber das kommt des Öfteren in Jugendromanen vor. So erscheint es mir zumindest.
Ich lese wirklich enorm viel und habe doch leider nur selten Werke erlebt, die mich dermaßen mitgerissen haben und mich zum Nachdenken zwangen. Die Romane stellen die großen Sinnfragen des Lebens, sowie die Frage nach der Rechtfertigung von Krieg und Gewalt, nach Freundschaft, Familie und Verantwortung. Und wie in jedem guten Roman kommt die Liebe nicht zu kurz, wird aber auch hier immer wieder hinterfragt. So findet sich der Leser wieder in einer ganz eigenen, aufregenden Welt mit Charakteren, die zur Identifikation einladen und doch nicht einseitig sind, mit Werten und Moralvorstellungen, die unserer Gesellschaft einen Spiegel vorhalten und mit Taten, die Jugendlichen als Vorbild dienen können.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bombastisches Finale...- aber unheimlich brutal, 29. August 2010
Von 
Amazon Customer - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mockingjay (Hunger Games) (Gebundene Ausgabe)
Wir erinnern uns: Am Ende von Catching Fire (Hunger Games) wurde Katniss von den Rebellen aus der Arena befreit, während Peeta vom Capitol gefangen genommen wurde.
Auf die Beine ist sie seitdem nicht mehr gekommen, ihr Leben liegt in Scherben vor ihr. Ihre Mutter und Schwester, Gayle und seine Familie, Haymitch, Finnik, Plutarch und viele andere befinden sich zwar mit ihr in der relativen Sicherheit von Distrikt 13 (mit dem sich die Rebellen zusammengeschlossen haben), aber ihre Erlebnisse in der Arena und die lähmende Angst um Peeta lassen sie nur noch am Rande des nächsten Nervenzusammenbruchs existieren. Aber die Rebellen und die Führungsebene von Distrikt 13 haben Pläne mit ihr: Sie soll das Gesicht der Revolution bleiben. Die Menschen sollen glauben sie führe die Revolution mit Kämpfergeist und Herz an. In Wahrheit bleibt sie aber ein Spielball der Obrigkeiten. Sie weiß, dass sie benutzt wird, weiß aber auch, dass diese Stellung ihr zumindest ein wenig Macht verleiht. Macht die sie benötigt um Forderungen stellen zu können um diejenigen die sie liebt schützen zu können. Aber bald wird klar: Solange Peeta sich in der Gewalt des Capitols befindet wird Katniss nicht so funktionieren können wie sie benötigt wird.

"Mockingjay" ist ein (im wahrsten Sinne des Wortes) bombastischer Abschluss einer großartigen Trilogie. Spannend vom ersten Kapitel bis zum letzen Satz des Epilogs erlebt man mit Katniss die Revolution, das Leben im Ausnahmezustand, den Krieg und die persönlichen Verluste und seelische Qualen die sie dabei erleben musste.
Das Buch ist in meinen Augen extrem grausam brutal. Krieg ist grausam und brutal. Die seelischen Folgen des Tötens sind grausam und brutal. Manche Entscheidungen sind grausam und brutal. Menschen sind grausam und brutal.
Natürlich, nicht alle Menschen und nicht immer, aber die Grenzen zwischen Gut und Böse, zwischen Richtig und Falsch, zwischen Moralisch Vertretbar und Unmoralisch verwischen zu unterschiedlichen Grauschattierungen. Und als Leser stellt man sich permanent Fragen wie: Darf ich mit ALLEN Mitteln für die vermeintlich gute Sache kämpfen? Darf ich grausam sein weil man zu mir grausam war? Darf man Unschuldige leiden lassen wenn man so die verantwortlichen Obrigkeiten erpressen kann? Wie viele "sinnlose" Tote darf ich in Kauf nehmen wenn ich dadurch das Leben vieler verbessern kann? Darf ich Gleiches mit Gleichem vergelten? Wie viel schulde ich Freunden wenn sie zu Feinden werden?...
Ja, das Buch ist grausam und brutal, aber es stellt die richtigen Fragen, rüttelt auf, regt zum Nachdenken und darüber reden an. Das Buch glorifiziert Gewalt nicht, im Gegenteil, es zeigt ihren Preis. Am Ende gibt es keine Helden, Preise, Ehrenmedallien, Partys und Sieger.
Es gibt Tote, Verletzte, Witwen, Waisen, Trauer, Alpträume, zerstörte Seelen, Verluste, Menschen die sich auseinanderleben, Leben die nicht mehr zusammenpassen. Und es gibt die Hoffnung auf eine Bessere Zukunft für nachfolgende Generationen. Und dafür haben ihre Eltern und Großeltern einen hohen Preis gezahlt.

Aufgrund diverser blutiger Szenen, einem Spannungsbogen der den nächsten jagt und nicht nur körperlichen, sondern auch seelischen Grausamkeiten die der Leser mit den Protagonisten miterlebt habe ich die emotionale Anspannung in diesem Buch als äußerst hoch empfunden. Für ein Jugendbuch vielleicht etwas zu hoch. Die beiden ersten Bände waren ja schon nicht so ganz "ohne", aber "Mockingjay" legt da nochmal eins (oder auch zwei oder drei) drauf. Ich jedenfalls würde das Buch (so gut es auch ist) keinem/keiner 14- jährigen mehr ohne weiteres in die Hand drücken. In meinen Augen wäre dies ein ausgezeichnetes Buch für Eltern UND ihre Teenagerkinder. Nach diesem Buch wird Austauschbedarf bestehen und es gibt viel Diskussionsstoff. Ein Buch, bzw. eine Reihe, die einen noch lange nach dem umblättern der letzten Seite beschäftigen wird.

Ach ja, noch eine kleine Anmerkung für diejenigen, die die Frage "Peeta oder Gayle" brennend interessiert (ich war eine von denen). Ja, Katniss endet mit einem von beiden, aber es ist weniger eine Entscheidung als viel mehr eine Entwicklung. Viel ist geschehen, viel wurde erlebt- und das Ende fühlt sich einfach richtig an!
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The Hunger Games 2. Catching Fire
The Hunger Games 2. Catching Fire von Suzanne Collins (Audio CD - September 2009)
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