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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen25
3,7 von 5 Sternen
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am 22. April 2014
Die Handlung ist oft vorhersehbar, unglaubhaft (besonders das Ende, was auch wie mit der heißen Nadel gestrickt wirkt) und teilweise - ungewöhnlich für ein Suarez-Buch - auch langatmig. Die Charaktere wirken austauschbar und eindimensional. Glücklicherweise sickert aber die Klasse eines Daniel Suarez immer wieder mal durch, die das Buch vor einem Totalausfall bewahrt.

Fans von Hard-Sci-Fi/Thrillern werden an diesem Buch gleichwohl ihren Gefallen finden, eingefleischte Suarez-Fans sind indes deutlich besseres gewohnt und werden eher enttäuscht sein.
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am 2. März 2014
Warum Daniel Suarez lesen? George Orwells 1984 und William Goldings Lord of the Flies gehören zum Literaturkanon - ich habe diese Bücher immer gehaßt. Sie enthalten keinen Schimmer Hoffnung. Dann doch lieber Suarez, dessen Thema auch im neuesten Buch wieder heißt: Der Mensch will und kann der Unterwerfung widerstehen, auch wenn ihm Folter und Auslöschung drohen. Eine US Geheimdienstabteilung mutiert zu selbsternannten geheim operierenden Weltrettern und will die Welt vor umwälzenden Erfindungen schützen. Wissenschaftler, die nicht in den Dienst der Gruppe treten um ihre Forschungen kontrolliert weiter zu betreiben, werden isoliert interniert, an Lebenserhaltungssysteme angeschlossen und von Quantencomputern gefügig gemacht. Die Existenz einer Widerstandsgruppe unter den Bedingungen totaler Kontrolle mag unwahrscheinlich sein, aber das Unwahrscheinliche ist das Privileg der Fiction. Dem Helden kommen abtrünnige Computer, Klone, Genmodifizierte und Menschen zur Hilfe. Und natürlich die Selbstüberschätzung der diktatorischen Führer. Wie die Data der umwälzenden Erfindungen - unter anderem die Beherrschung der Schwerkraft - nicht nur gerettet sondern der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden ist ein ganz spezieller Clou. Das Neuste aus der Wissenschaft, Spannung und Happyend - was will man mehr?
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am 12. September 2014
Nachdem ich die ersten drei Suarez-Bücher regelrecht verschlungen hatte, blieb dieses Werk hinter meinen Erwartungen zurück. Die Idee hinter der Story ist eigentlich bestechend, eine geheime und ins Kriminelle abgleitende Regierungsbehörde, die sich technologisch von Rest der Welt abkoppelt. Die Story gleitet dann jedoch angesichts abstrusester naturwissenschaftlicher Phänomene derart ins Unglaubwürdige ab, dass es sich bei diesem Buch nicht mehr um Near Future Science Fiction, sondern um pure Fantasy-Literatur handelt. In den früheren, internetlastigen Romanen bewegte sich Suarez auf einem Gebiet, auf dem er selbst hoch kompetent ist, und genau das ist hier nicht mehr der Fall. Interessant ist dieses Werk eher technikphilosophisch aufgrund der überraschenden These, dass das Informationsszeitalter und die Internetrevolution verglichen mit der früheren technischen Entwicklung des Industriezeitalters nur einen unbedeutenden Fortschritt darstellt. So spielt das Internet in diesem Roman, abgesehen von einer beiläufigen Erwähnung, praktisch keine Rolle. Dabei ist bemerkenswert, dass diese, der aktuellen Rezeption in der Gesellschaft völlig entgegengesetzte These ausgerechnet im Werk eines Autors geäußert wird, den man eher zu den Protaganisten des Internets zählen muss.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juni 2015
Die amerikanische Regierungsbehörde zur Kontrolle des technischen Fortschrittes hat über Jahrzehnte hinweg bahnbrechende technische Innovationen vor der Öffentlichkeit geheimgehalten und nur selbst daran heimlich weitergeforscht. Ursprünglich wurde das damit begründet, dass die soziale Ordnung nicht durch grundlegende Erfindungen zerstört werden soll. Die Behörde wurde aber immer mächtiger und kann alles und jeden nach Wunsch manipulieren. Sie lehnt jegliche Kontrolle durch die Regierung ab und will den weiteren Lauf der Weltgeschichte selbst bestimmen. Die Öffentlichkeit ahnt nichts von ihrer Existenz, bis ein Wissenschaftler entkommt und sich gegen sie stellt. Die Organisation ist technisch so weit überlegen, dass es fraglich scheint, ob noch irgendjemand sie entmachten kann.

Ich fand die vielen Ideen und Theorien, die Daniel Suarez in diesem Buch verarbeitet, wieder hochinteressant (Antimaterie, Schwerkraftspiegel, künstliche Intelligenz, Fusionsenergie, Killersatelliten, totale Überwachung, usw).

Die Geschichte liest sich spannend, wie ein Action-Blockbuster im Kopfkino. Es macht auch Spaß am Kindle direkt aus dem Buch in Wikipedia nachzulesen, wie weit die Forschung bei den einzelnen Themenbereichen tatsächlich ist.
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am 22. Januar 2015
Nachdem ich Daemon und Darknet verschlungen habe, und auch Kill Decision liebe, musste ich natürlich auch Suarez' neuestes Buch unbedingt lesen.
Das Buch ist an sich nicht schlecht geschrieben; wer Suarez' Schreibstil und Erzählstil bis jetzt mochte, wird dieses Buch genauso mögen. Das einzige, das mir an diesem Buch nicht so gefällt, ist dass die "Erfindungen" mit denen er seine "Welt" ausschmückt für mich teilweise etwas weit hergeholt waren. Ich mochte ihn dafür, dass die anderen Bücher eben so knapp in der Zukunft gespielt haben, dass man sich alles in 10-20Jahren als technisch machbar vorstellen konnte. Das hat mir bei diesem Buch gefehlt. Aber als reine Science-Fiction, nettes Buch.
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am 11. März 2014
(bezieht sich auf das englische Original):

Ich habe Deamon und Freedom verschlungen, und Kill Decision fand ich auch sehr gut. Influx ist ... anders, und keinesfalls zum Guten. Die Story ist interessant und nimmt einige interessante Wendungen, ist aber nicht so kohärent, wie man das von Suarez gewohnt ist und ergibt sich eher zufällig als dass es einen "Masterplan" irgendeiner Art gäbe - weitestgehend, ich will nicht spoilern. Suarez ist immer noch ein guter Autor, aber die Charaktere in diesem Buch sind wenig überzeugend - man mag sie einfach nicht. Insofern: Für SciFi-Fans immer noch eine Kaufempfehlung, deswegen 4 Sterne, aber nicht das Niveau, was man von Autor erwartet.
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am 24. Juli 2015
Leider sein bisher schwächster Titel.

Für Terminator-Fans eine Leseempfehlung, für Kenner von Daemon, oder Kill Decision eine klare Absage: Hier betritt der Autor sichtlich Neuland, die Geschichte erscheint eher für den Film-Markt konzipiert zu sein, die schwarz/weiß Gestaltung der Charaktere und die oberflächliche Behandlung der zugrundeliegenden Technologien mutet zumindest so an.
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am 7. September 2014
I love science fiction and I love it if things get blown up. But this book was so incredibly predictable and so formulaic that it was almost unbearable, which is why I'm comparing it to the Transformer movies. Take a nerdy hero, a super-villain with a tough henchman, add a beautiful but conflicted women and sprinkle a little bit of sci-fi on top, set it all down a predictable path and - voila - you have Influx.
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am 1. Februar 2015
This book has topped his previous works. I just got done reading it, compulsively, for hours, despite a migraine and the fact that my butt was progressively turning numb. A work of "WOW". Whatever he writes next, it'll be an instant buy.
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am 20. März 2015
Die Bücher von Suarez lese ich gefühlt immer an 1-3 Nachmittagen durch. Gegen Ende wird es mit meist zu "hollywood-lastig", aber das kann ich dank der inspririerenden Stories gern verschmerzen. Bin gespannt auf das nächste Buch.
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