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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nah an der drohenden Zukunft
Viele von den technischen Möglichkeiten, die der Autor in diesem Buch präsentiert, sind bereits realisiert; mehr als allgemein bekannt und mehr als uns lieb sein kann.
Das Buch ist spannend und technik-getrieben. Die Zeichnung der Figuren leidet etwas darunter.
Wer sich für Überwachungs-Software und den militärischen Einsatz von UAV =...
Vor 19 Monaten von Bernd Pfeuffer veröffentlicht

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen First half better than the second half
First off: If you liked the technological aspects of "Daemon" (Suarez's first novel), this book is likely to appeal to you as well, although in the later parts of the book most of the action unfortunately becomes largely predictable. (There are only so many ways in which fight-scenes with the same rigid class of opponents can pan out...)

Others have commented...
Vor 19 Monaten von Thorben Krüger veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen First half better than the second half, 18. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Gebundene Ausgabe)
First off: If you liked the technological aspects of "Daemon" (Suarez's first novel), this book is likely to appeal to you as well, although in the later parts of the book most of the action unfortunately becomes largely predictable. (There are only so many ways in which fight-scenes with the same rigid class of opponents can pan out...)

Others have commented on the rather dry prose of this book and I have to agree. While emotionally his characters remain shallow, Suarez still manages to make them reasonably interesting enough to not bore the reader. This book is somewhat "hard-ish SciFi", so it can be excused when not all characters are depicted in the brightest colors. The only love-scene feels "bolted on", any other hints of romance insincere. All this could have simply been left out without making the book any worse. (The relevant psychology is not quite Suarez territory.)

I occasionally had some trouble keeping my suspension of disbelief intact when stumbling on technical plot-holes or downright unbelievable scenarios, of which there are a few. With all his technical sophistication author nevertheless neglects to adequately explain certain crucial points of the autonomous drone technology which takes the role of the formidable (if faceless) main adversary of the group of protagonists. For instance, I just can not fathom what could serve as suitable power-supply for an autonomous airborne welding robot with electromagnetic feet, or how to build such a device in bulk and cheaply... Suarez certainly doesn't even try to explain any of this to the reader.

The story starts off at a grand scale, but the narrative unfortunately narrows down considerably as it proceeds. It is a shame that the geopolitical ramifications of the events on the first few pages were not explored in more detail later. It has all the hallmarks of an author that has bitten off a bit more than he can chew and towards the second half of the book starts to visibly struggle to at least bring events to a somewhat satisfying conclusion. The latter turns out to manifest itself in a rather classic (and unfortunately boring) showdown.

Still, the journey is its own reward. If you don't mind that only the first half of the book is genuine (and good!) SciFi and the rest is more or less generic techno-thriller, you can derive enjoyment from this and I can recommend reading it.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Raconteur, please!, 8. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Gebundene Ausgabe)
"Kill Decision" ist ein Thriller und wie in allen Thrillern dieser Welt müssen sich Heldin und Held an irgendeiner Stelle an die Wäsche gehen. Ich habe mich während der Lektüre des Textes durchgehend vor diesem Moment gefürchtet, und durfte mit Erleichterung feststellen, dass Suarez seine erotischen Autorenpflichten in anderthalb Seiten abarbeitet. Besser ist das, denn Suarez pflegt einen recht unmelodiösen Schreibstil, zu dem Sex einfach nicht passen möchte.

Auch seine Geschichte wirkt mitunter wie andernorts abgeschrieben. Da gibt es einen mysteriösen Helden, der sich "Odin" nennen lässt. Neben Rauschebart und langem blodem Haar ergänzen seine abgrichteten Raben Huginn und Muninn das Bild eines reinen, weil aus der Zeit gerutschten Helden. Einige der "tiefen" Wahrheiten, die der (natürlich) wortkarge Held mitunter ablässt, kann man mit Fug und Recht als lächerlich bezeichnen ("war can destroy us" (S. 332)). Er erinnert in seiner Selbstinszenierung an Jules Vernes Kapitän Nemo und das Team, das ihn umgibt, wird comichaft überzeichnet: da gibt es die zartgebaute Kampfmaschine Ripper, den multikulturell besaiteten Nachrichtendienstler Foxy und neben ihnen noch Gestalten mit Namen wie "Tin Man", "Smokey" und "Mooch". Die Heldin ist Professorin Linda McKinney und ist Fachfrau für Weber-Ameisen. Ihre Figur ist die fraglos am wenigsten überzeichnete im ganzen Buch.

McKinney wird in die - durchaus spannende - Geschichte um die Produktion und das aggressive Marketing von autonom agierenden Drohnen hineingezogen, weil sie das Schwarmverhalten von - individuell betrachtet - nicht sonderlich klugen Lebenwesen studiert hat. Autonom agierende Drohnen sollen von den Ameisen lernen, weswegen McKinneys Forschung in den Fokus im Dunklen bleibender Mächte steht. Die wiederum wollen die US-Regierung und -Öffentlichkeit mittels fortgesetzter Drohnenanschläge in einen kalten-Krieg-Zustand versetzen, in dem erfahrungsgemäß die Kassen des US-Verteidigungsministeriums weit offen stehen. Verkaufen möchte man: autonom agierende Drohnen.

Um autonom agieren zu können, müssen die - individuell betrachtet - nicht sonderlich klugen Apparate in die Lage versetzt werden, schnell und effektiv voneinander zu lernen. Sie müssen als Schwarm arbeiten und ihre Intelligenzen fusionieren. Laut Forschung Linda McKinneys ist es die kollektive Intelligenz und eine radikal vereinfachte Kommunikation über Duftstoffe, die Ameisenkolonien so erfolgreich macht. Dieses Verfahren wird auf die Drohnen übertragen.

Ein zweiter Aspekt für autonomes Handeln ist das, was auch der Titel des Buches ausmacht: die "kill decision". Solch eine Entscheidung ist nur dann möglich, wenn eine Maschine die Informationen deutet, die sie aufnimmt. Das ist leichter gesagt als getan. '"Automaten, die alles sehen, (sind) nutzlos, wenn sie es nicht auch verstehen. Sie brauchen, um helfen zu können, die Fähigkeit, das Wahrgenommene in eine Erzählung einzufügen",' schreibt Dietmar Dath in seiner Rezension zu o.g. Buch in der FAZ vom 21.7.2012. Für die obskuren Drohnenproduzenten bedeutet das, dass sie ihre Maschinen mit der Fähigkeit ausstatten müssen, Informationen in einem Ablauf zu denken und darin fortlaufend Kontingenzen zu verarbeiten. Ein Studentenprojekt der Stanford University bietet hierfür eine überzeugende Lösung: ein Computerprogramm mit dem viel sagenden Namen "Raconteur" - Erzähler. Es ermöglicht Computern, eine Geschichte zu erkennen, wo vorher nur Daten waren - ein perfektes Programm für die Entwicklung autonom agierender Drohnen. Leider werden die jungen Programmierer von "Raconteur" schon auf S. 45 ermordet. Das führt dazu, dass der vermutlich faszinierendste Gedanke des Buches nur noch sporadisch aufflackert: dass man mit Maschinen nur dann "vernünfitg" reden kann, wenn sie Geschichten erzählen und verstehen können. Ein sehr ähnliches Gedankenexperiment hatte Ridley Scotts Film "Blade Runner" (zurecht) berühmt gemacht. Hier werden Androiden mit synthetischen Biographien ausgestattet, damit sie funktionsfähig arbeiten können.

Dass "Kill Decision" eine mäßig gut erzählte Geschichte mit zum Teil völlig überzeichneten Charakteren anbietet, hätte man dem Buch noch verzeihen können. Aber dass die geniale Idee, die hinter "Raconteur" steckt nicht weiter gedacht wird, ist kaum zu verzeihen. Man wünscht sich vom Autoren mehr Mut, sich von den Erwartungen der Leserschaft an einen Thriller zu lösen und starke Gedanken weiter zu denken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nah an der drohenden Zukunft, 28. Dezember 2012
Von 
Bernd Pfeuffer (Rheinland-Pfalz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Gebundene Ausgabe)
Viele von den technischen Möglichkeiten, die der Autor in diesem Buch präsentiert, sind bereits realisiert; mehr als allgemein bekannt und mehr als uns lieb sein kann.
Das Buch ist spannend und technik-getrieben. Die Zeichnung der Figuren leidet etwas darunter.
Wer sich für Überwachungs-Software und den militärischen Einsatz von UAV = Drohnen interessiert, ist mit diesem Roman gut bedient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Waere es nicht Herr Suarez, waere es ein Stern mehr werden, 14. Oktober 2013
Von 
S. Leibelt "nvb" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Gebundene Ausgabe)
Waere es ein Buch eines unbekannten Schriftstellers, wuerde man schreiben "Potenzial nach oben", kennt man jedoch die bisherigen Buecher von Herrn Suarez, muss man leider schreiben "geht es jetzt schon abwaerts?".

Das Buch ist deutlich kuerzer als seine letzten Buecher. Schon nach 100 Seiten musste ich mich zwingen weiter zu lesen - die Hoffnung, dass es irgendwann besser wird, treibt einen von Seite zu Seite, leider ohne Erfolg.

Doch was ist schon schlecht an dem Buch?
Der Leser wird in eine Geschichte geschmissen, die bis zum Schluss nicht zusammen passt. Es werden viele tolle Ideen angerissen und wieder verworfen (was haette man aus der Auswertungssoftware tolles machen koennen). Es werden viele Personen angerissen, aber es gibt keine Hauptpersonen die naeher beleuchtet werden. Eine missglueckte Liebesbeziehung versucht von den flachen und vorhersehbaren Charakteren abzulenken.
Auf den letzten dreißig Seiten geht dann alles ganz schnell und das Buch ist beendet. Leider ist das ganze Buch wie ein moderner und langweiliger Actionfilm aufgebaut. Scheinbar will niemand mehr eine komplexe Geschichte haben, geschweige denn die Frage beantwortet haben "wer oder was dahinter steckt"/"wie etwas passiert". Hier gibt es nur "es ist Krieg und Waffe X wird gebaut", dann wird Waffe X zerstoert und somit ist alles gut - sei zufrieden damit.

Etwaig lag es an der kuerze es Buchs oder dem Wunsch von Herrn Suarez "noch mehr in noch weniger Seiten" zu packen, aber gelungen ist ihm hier leider nichts. Schade, Potenzial hatte die Geschichte.

Wer wissen moechte was ich meine, sollte dringend Freedom und Deamon lesen, das Englisch ist einfach und sehr schnell geschrieben, diese Buecher lohnen sich :-).
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5.0 von 5 Sternen Exzellent, 18. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Kindle Edition)
Spannend und höchstwahrscheinlich Näher an der Realität dran als wir uns vorstellen können.
Gutes Buch wie auch die anderen Bücher von Daniel Suarez
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1.0 von 5 Sternen Einfach nur Action,, 15. Februar 2014
Von 
Artur Schmid (Guatemala) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Kindle Edition)
Mord und Totschlag. Voellig abgefahrene Vorstellungen ueber die Verwendung von Drohnen gemixt mit Ameisenpsyche.
Vom Spiegel gelobend erwaehnt? Also, wer sowas wir "Krieg der Sterne" mag, der kann daran vielleicht etwas finden.
Ansonsten eher langweilig bis unlesbar.
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3.0 von 5 Sternen Geht so...., 7. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Kindle Edition)
Ameisenforscherin rettet die Welt vor Killerdrohnen... so oder so ähnlich könnte eine sehr kurze Kurzfassung lauten.

Ein Rüstungskonsortium (wer das genau ist, bleibt im Dunkeln) nutzt den Algorithmus einer Ameisenforscherin (Linda McKinney) um in Killerdrohnen das Schwarm- und Angriffsverhalten von Weberameisen zu simulieren. Damit werden kleine Fluggeräte zu höchst effizienten Tötungsmaschinen, die mehr oder weniger blutig (meistens mehr) Gegner militärischer Drohnenprojekte aus dem Weg räumen.

Dem stellt sich eine Gruppe supergeheimer Geheimagenten, geführt vom ebenso geheimnisvollen "Odin" entgegen. Mehr oder minder gezwungen, schliesst sich Linda ihnen an. Kreuz und quer über den Globus wird diese Gruppe von ihren Gegnern und (natürlich) Schwärmen von Drohnen gehetzt.

Schließlich kommt es im Indischen Ozean zum Showdown, bei dem nichts weniger als das größte Containerschiff der Welt, das den Drohnen als Mutterschiff dient, in die Luft fliegt.

Es obsiegt einmal mehr die "Kavallerie" - irgendein US-Geheimdienst.

Wieder wird die Mär vom grundsätzlich "guten" Militär und Geheimdienst genährt, die nur durch die "Bösen" zur Grausamkeit gezwungen werden und im Grunde ihres Herzens alle Gewalt verabscheuen. Das ist mir schlichtweg zu einfach "schwarz-weiss" gestrickt und vorhersehbar. Klar, das Buch liest sich gut und flüssig, hier aber einen Vergleich mit Crichton zu ziehen, geht zu weit.

Unterhaltsam aber simpler und anspruchsloser Lesestoff.

3* und setzen....
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4.0 von 5 Sternen Anders als Daemon oder Freedom, aber auch echt gut, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Taschenbuch)
Mal wieder top recherchiert und super spannend geschrieben. Leider erreicht es nicht dem Umfang von Daemon oder Freedom, was die Komplexität der Story angeht. Dafür ist das Szenario wesentlich realistischer und die Charaktäre sind detailreicher.
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5.0 von 5 Sternen could be real..., 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Kindle Edition)
The story is written in way to keep you engaged from the beginning to the end. The threats started at the beginning soon disentangle into a complex and fascinating story. The topic chosen is just amazingly real -but who knows reality these days...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nah an vielen Ideen der Vorgaenger aber sehr gut, 11. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Kill Decision (Kindle Edition)
Top Mischung aus bekannten und in sehr naher Zukunft existierenden Technologien und Probleme - spannend und unterhaltsam - man kann nicht anders als sich schon den Film dazu vorzustellen
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Kill Decision
Kill Decision von Daniel Suarez (Gebundene Ausgabe - 19. Juli 2012)
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