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5.0 von 5 Sternen The Sweet Darkness- Jason Buch
Also das Buch dreht sich, wie schon zuvor bekannt war hauptsächlich um Jason- wir bekommen ein detailliertes Bild seiner Familie und der Zeit bevor er Jean-Claudes apple of blood wurde präsentiert. Hierbei zeigt sich Jason auch von einer ganz neuen Seite und man schließt seinen Charakter sofort ins Herz ( wenn man das nicht schon sowieso vorher getan hat (...
Veröffentlicht am 3. Juni 2008 von wintergrace

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch für Jason
Anita schart seit einigen Bänden die Männer zuhauf um sich. Doch einer unter ihnen hat eine besondere Stellung, denn obwohl sie hier und da, das Bett teilen, sind sie in erster Linie Freunde. Liebe - im klassischen Sinne - ist nicht involviert.
Doch nun hat Jason ein Problem, sein Vater liegt im Sterben und glaubt, sein einziger Sohn sei schwul. Um den...
Veröffentlicht am 8. Juni 2008 von Geisha X


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch für Jason, 8. Juni 2008
Anita schart seit einigen Bänden die Männer zuhauf um sich. Doch einer unter ihnen hat eine besondere Stellung, denn obwohl sie hier und da, das Bett teilen, sind sie in erster Linie Freunde. Liebe - im klassischen Sinne - ist nicht involviert.
Doch nun hat Jason ein Problem, sein Vater liegt im Sterben und glaubt, sein einziger Sohn sei schwul. Um den Herrn eines besseren zu belehren, fährt Anita mit Jason in seine Heimatstadt und gibt sich als seine Freundin aus. Doch natürlich geht nicht alles gar so glatt, denn Jason ähnelt seinen Cousins, den Summerlands wie ein Ei dem andern und Keith Summerland, Sohn eines Gouverneurs, der für die Präsidentschaft zu kandidieren plant, hat sich Drohungen eingefangen. Jason, der von vielen für Keith gehalten wird, steht unfreiwillig im Kreuzfeuer. Zeit für Anitas Einsatz.

Was mir an diesem Buch nicht gefallen hat, war nicht einmal mehr der übertrieben stark vertretene Sex - daran gewöhnt man sich bei Anita einfach irgendwann. Die sich aber immer wieder wiederholenden Diskussion und Psychoanalytikergespräche bremsen die Action zu stark aus. Insgesamt bietet "Blood Noir", einer der dünneren Bände der Serie, vor allem zu wenig Handlung auf zu vielen Seiten. Dabei ist der Kriminalfall hier eigentlich ganz angenehm geradeaus konstruiert und gelöst, davon sähe ich gerne im nächsten Band noch etwas mehr. Auch entwickeln sich durchaus einige neue Handlungsfäden, die in den Folgebänden wohl weitergesponnen werden. Echte Anita-Fans verzeihen der Heldin und der Autorin sowieso eine Menge.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Has Hamilton no more ideas?, 2. Januar 2009
As a big fan of the Anita Blake series I waited eagerly for the next book. But I am a little disappointed now. The book will give you more information about Jason and his family because his father is dying of cancer and Jason and Anita visiting his home town pretending to be a couple to convince the family that Jason is straight. With the Mother of all Darkness contacting Anita again,a lot of feeding the ardeur and a visit from Richard, Anita,s ex-sweetie, Hamilton hasnŽt really added new stuff to the story. As a fan you will read the book in either case, but do not expect wonders!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen naja, 3. November 2008
Ich muss sagen, dafür dass ich als Fan der Serie ewig auf den Band gewartet habe, war er doch recht enttäuschend. Is ja nett, ein bischen was über Jasons Hintergründe zu erfahren, hätte man aber auch in einem "1-Tages-Ausflug" packen können - ein Buch ist tatsächlich zu viel. Vom Vergleich her meiner Meinung nach zu bewerten mit dem Band "Micah". Genauso unspannend und überflüssig. Weitere Geschichten und Verwicklungen in St. Louis wären vieeel spannender und werden beim nächsten Band auch hoffentlich wieder berücksichtigt.
Trotz allem ein Muss für alle Fans!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Sweet Darkness- Jason Buch, 3. Juni 2008
Also das Buch dreht sich, wie schon zuvor bekannt war hauptsächlich um Jason- wir bekommen ein detailliertes Bild seiner Familie und der Zeit bevor er Jean-Claudes apple of blood wurde präsentiert. Hierbei zeigt sich Jason auch von einer ganz neuen Seite und man schließt seinen Charakter sofort ins Herz ( wenn man das nicht schon sowieso vorher getan hat ( ; )
Leider finde ich auch, dass die Vampire in diesem buch etwas zu kurz gekommen sind- aber wir erfahren immerhin etwas über Jean- Claudes Vergangenheit und mehr über die Beziehung zwischen Anita, Jean-Claude und Jason.Auch Marmee Noir spielt natürlich eine bedeutende Rolle. Am Ende bleiben ein paar Dinge wie schon gewohnt ungesagt und ungetan- jedoch angekündigt, und das macht das Warten auf den nächsten Band umso länger....
Auch finde ich gut,dass auch mal auf den Presserummel, in den Anita ja ungewollt hineingekommen ist, als sie Jean-Claudes human servant und sweety wurde, mehr ausgeleuchtet wird.

Alles in allem ein super Buch, bloß leider viel zu kurz.
Desperately waiting for the next book to come out!
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3.0 von 5 Sternen Good but a lot of weakness, 21. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blood Noir (Anita Blake, Vampire Hunter) (Taschenbuch)
Well, the book starts with a serious discussion between Jason, Anita and Nathaniel. It ends up that there is the first hot sex scene in this book with Anita and the both men. After that the story gets a little boring in my opinion. Because Anita fly with Jason to his dying father and there are a lot of discussions between Jason and Anita, some other people around but not many speed, action or something else. The half book the story is about the past of Jason, his family and how he growth up. So for all Jason fans this book will be very interesting. For me it was not so good.

In the last part of the book the speed rise up and there we have the story as we know it. Action, blood, sex, magic and a lot of people. The last part of the book was the best for me.

Micah, Damian and Asher have no part in this book, only Micah with a short call. Jean-Claude is there but only per phone, too. The focus is on Anita and Jason, Nathaniel have only a role at the beginning of the story. And yes, there is Richard again. And what happens? Shit like always when he meet Anita. Sorry but I don't like him because always there is trouble when he meet Anita. And now he want to roll her mind, so that's another point on my list that I don't like him.

There are two new weretigers, too. One of them is Crispin, a 21 years old stripper. He seems very hot and nice and yes, Anita have sex with him. The ardeur of Anita run out of controll because of Marmee Noir and all ends very very crazy.

Marmee Noir like Anita but it's a very crazy, yeah, sadistic kind of like. Because on the one side she hurts Anita and on the other side she helps her to stay alive. Very crazy this old vampire.

All in all the books was not so good because there happen not so many.
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3.0 von 5 Sternen Anita zwischen Sex und Psychologie, 1. Juni 2010
Von 
Modus "Modus" (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Blood Noir (Anita Blake, Vampire Hunter) (Taschenbuch)
Dies ist der 16. Band um Anita Blake, Geliebte des Meistervampirs von St. Louis, Nekromantin und Vampirjägerin mit Succubus-Fähigkeiten, zahlreichen Liebhabern und einer manchmal ungesunden Nähe zu Wer-Geschöpfen.
Jason Schuyler, Werwolf und ein guter Freund von Anita wie auch gelegentlicher Bettgefährte, befindet sich in einer schwierigen Lage: Sein Vater liegt mit Krebs im Sterben und er muss in seine Heimatstadt in der Provinz reisen, um ihn noch einmal zu sehen. Doch das Verhältnis zwischen den beiden ist getrübt von der Annahme seines Vaters, Jason sei homosexuell - untragbar in den Augen des alten Mannes. Deshalb erbietet sich schließlich Anita, Jason zu begleiten und vorzugeben, sie sei seine Freundin, was ja nur halb gelogen ist, denn sie schlafen ja miteinander.
Gleich nach ihrer Ankunft wird Jason mit seinem entfernten Cousin Keith Summerland verwechselt, dem reichen Sohn des örtlichen Gouverneurs und Präsidentschaftskandidaten. Keith' Hochzeit soll in wenigen Tagen stattfinden, zahlreiche Gäste sind angereist und die Presse spielt verrückt. Denn Keith ist ein bekannter Frauenheld und die Reporter gieren danach, ihn mit einer anderen Frau als der Braut in flagranti zu erwischen.
Aus der Ähnlichkeit mit Keith ergeben sich in Folge allerlei unangenehme Verwechslungsfolgen, die immer weiter eskalieren.
Nicht leichter macht es die Tatsache, dass offenbar Vampire einen Mordanschlag an Keith planen und dass ausgerechnet zu diesem Zeit Marmee Noir, eine uralte, mächtige Vampirin, ihre Hand nach Anita ausstreckt ... und sie damit in unübersehbare sexuelle Verstrickungen zieht.

Ich bin in meiner Bewertung des Buches hin und hergerissen. Die Handlung an sich ist eigentlich recht gut komponiert und vor allem am Ende hat man dieses befriedigende Gefühl, dass es gut war, das Buch bis zum Schluss gelesen zu haben.
Andererseits weist das Buch aber auch erhebliche Längen auf. Endlose psyhologische Selbsterkenntnis-Dialoge zwischen Anita und Jason sind zwar gut geschrieben, werden aber irgendwann langweilig. Die zum Teil ausufernden Sex-Szenen in wechselnder Anzahl und Besetzung (Anita ist ja - dank ihrer Sukkubus-Veranlagung, bei der sie ihre Kräfte von sexuellem Vergnügen nährt - kein Kind von Traurigkeit) nutzen sich schnell ab, so dass ich sie irgendwann nur noch überblättert habe. Gleich zum Einstieg gibt es über ca. 20 Seiten Anita mit 2 Liebhabern in Action. Da das absolut nichts zur Handlung beiträgt, wird es nach dem ersten Drittel wirklich dröge.
Wirklich Schwung kommt erst im letzten Drittel des Buches auf, wo dann endlich mal was passiert. Ich hätte allerdings beinahe vorher aufgegeben.

Fazit: Wenn man ein geduldiger Leser ist, wird man durchaus mit einem befriedigenden Ende belohnt. Allerdings braucht das z.T. eine gewisse Leidensfähigkeit. 3,5 Sternchen.
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4.0 von 5 Sternen Es wird langsam langweilig!, 22. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Blood Noir (Anita Blake, Vampire Hunter) (Taschenbuch)
Ich mag wirklich diese Bücher von Anita Balke, doch langsam wiederholt es sich für mich zuuu oft. Davon abgesehen das ich mir für Anita etwas anderes gewünscht habe, lässt das Buch kaum Platz für Fantasie.
Trotzdem werde ich mir das nächste Buch kaufen und hoffen, dass nun endlich ein Ende für Anita gefunden wird.
ERGO- Man kann nicht mit dem Buch aber auch nicht ohne. Anita Fan's werden enttäuscht un gleichzeitig heiß auf den nächsten Teil sein.

75% empfehlenswert
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beziehungskonflikte, 25. Mai 2008
als vollkommen anita-süchtige bin ich heute morgen sofort zur post geeilt und habe das buch geholt. als ich zu hause war, habe ich mich hingesetzt und nicht aufgehört zu lesen, bevor ich nicht durch war.
erstmal etwas zum inhalt:
in diesem band dreht sich alles hauptsächlich um jason. etwas, dass soweit ich weiß, schon vor der veröffentlichung klar war. dennoch bin ich überrascht, wie sehr.
anita begeleitet jason in diesem band auf einem besuch bei seiner familie. und wie üblich geraten die dinge etwas ausser kontrolle... jason wurde schon in seiner kindheit immer mit dem sprössling einer reichen und bekannten familie verwechselt und so auch bei diesem besuch. und wie schon so oft, darf jason die folgen der unbedachten handlungen dieses unangenehmen sprösslings ausbaden.
da ich nicht zuviel verraten will, sage ich nur, dass eigentlich so ziemlich am ende erst herauskommt, um was genau es geht.
ebenso kurzweilig wird der erneute mentale besuch von marmee noire beschrieben, die anita ein kleines präsent hinterlässt.
was mich ehrlich gesagt etwas enttäuscht hat, ist, dass sich dieser band so sehr mit jason und der beziehung zwischen ihm und anita beschäftigt. wie ich finde, kamen die andere männer viel zu kurz. nun gut, es ist bei elf männern schwer zu managen, aber trotzallem fand ich es schade, dass micah und jean-claude einzig per telefon bzw. mentale bände auftauchen.
das buch nimmt trotz dieser fixierung auf jason unerwartete wendungen und bietet einen unglaublichen lesespaß.
es mag sein, dass meine rezension etwas negativer klingt als meine bewertung. dies mag daran liegen, dass ich jean-claude vermisst habe und die action sehr endlastig verteilt war.
das buch ist, wie ich finde, mit einer akzeptablen anzahl von seiten ausgestattet und bietet deshalb für mehrere stunden unterhaltung.
meiner meinung nach ist dieser band nicht der beste, aber immer noch in einer der vorderen liga. ich bin mir sicher, dass es einer der bände ist, die man nach mehrmaligen lesen noch mehr zu schätzen weiß.
ich wünsche viel vergnügen!
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5.0 von 5 Sternen Entertaining paranormal, but predictable, 26. Mai 2008
I'm a great Anita Blake fan. Blood Noir is solid entertainment, but for those who've followed the series nothing particularly unexpected happens.

Jason's estranged father is terminally ill and Jason decides to return to his hometown and make his peace with his dying father. Nathaniel volunteers Anita to go along to support Jason.

In his hometown Jason is mistaken for a look-alike distant cousin, who has made some serious enemies - and now they are after Jason.

There is some accidental sex, some fighting and Richard comes to pay a visit and quarrel. Some groundwork is laid for future novels involving Marmee Noir.

Altogether entertaining but, as I said, no real surprises.

I would NOT recommend the book to anyone new to the series, although the book is mainly about Anita and Jason most of Anita's friends from previous books are mentioned, which might be confusing for newcomers.
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4.0 von 5 Sternen Endlich wieder unterhaltsam..., 12. Dezember 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die vorherigen Bände der Serie rund um Anita Blake sind meiner Meinung nach immer tiefer abgerutscht...sowohl unter die Gürtellinie als auch thematisch. Von der Anfangsgeschichte war nicht mehr viel übrig geblieben.

Aber Blood Noir gibt mir wieder Hoffnung, auch wenn sie in diesem Band wieder mal keine Zombies erweckt hat (so, wie sie es eigentlich tun sollte..). Witzig und unterhaltsam geschrieben, ich habe es förmlich verschlungen. Endlich mal wieder eine neue, frische Geschichte - auch wenn die Probleme rund um Richard mal wieder zu sehr durchgekaut wurden.
Für alle Fans von Anita Blake eine durchaus lohnenswerte Investition!
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Blood Noir (Anita Blake, Vampire Hunter)
Blood Noir (Anita Blake, Vampire Hunter) von Laurell K. Hamilton (Taschenbuch - 26. Mai 2009)
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