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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2000
It took me awhile to get used to the traditional lute tab notation as I am coming from a regular guitar background (read standard notation & "modern" tablature). This is a good book if you can find it. If you also like steel-string acoustic guitar playing, check out the recordings and transcriptions by John Renbourne. There is another book that may be hard to find but worth it called "Complete Anthology for Medieval and Renaissance Guitar" that has some great transcriptions using alternate tunings by Renbourne.
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am 11. März 2012
Zu den Kompositionen: Im Notenschrank nehmen die beiden Hefte mit John Dowlands Lute Songs nur wenig Platz ein, und doch beinhalten sie einen der größten Schätze der englischen, ja europäischen Musik. In Dowlands Lautenliedern vereinigen sich Volkstümlichkeit und höchste Subtilität. Im Gegensatz zu den meisten seiner Stücke für Laute allein und dem Lautenpart der Lachrimae-Pavanen für Gamben-Consort ist die Liedbegleitung durchaus leicht zu bewältigen, wenn man sich mit der Lautenstimmung erst einmal vertraut gemacht hat. Die größten Herausforderungen für eine Aufführung dürften in der hohen Gesangslage, der oft synkopisierten Stimmführung und dem Zusamenwirken beider Musizierenden liegen, dazu kommen die englische Sprache und die Erfordernisse einer historisch korrekten Deklamation und Aufführungspraxis. Damit gehören die Lieder Dowlands letztlich doch zu den schwierigen Stücken.

Zur Ausgabe: Eine vollständige Ausgabe mit den Texten, den wenigen Zugaben für Laute solo, die sich auch in den Originalausgaben finden und den vier historischen Frontispizen. Sehr lobenswert ist der Versuch, die Lautenlieder auch für Gitarristen zu erschließen, das Untereinander von Noten-Transcription und Original-Tabulatur ist ein gangbarer Weg, so dass sich Gitarristen einen ersten Eindruck verschaffen können. Wer sich den Liedern ernsthaft widmen will, kommt um Laute und Tabulatur nicht herum. Die Tabulatur ist ja deswegen so beliebt gewesen (und heute wieder ein Muss), weil sie höchst komplizierte musikalische Abläufe so wunderbar einfach darstellt, einst geschaffen für den musikalischen Laien.
Bei der Gitarrenübertragung transponiert wurden für mich nicht ganz nachvollziehbar die Nummern 1/V, 2/I, 2/II, 2/XI, 3/I sowie "In darkness let me dwell", hier sollte man sich an die Tabulatur halten. Einige wenige Druckfehler in der Tabulatur sind zu verschmerzen , hier hilft der Blick auf die darüber angeordnete Transcription.
Die beiden Bücher von David Nadal kann ich allen sehr empfehlen, die sich intensiver mit der ganz unvergleichlichen Schönheit der Musik im England der Tudorzeit beschäftigen wollen.
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am 20. Februar 2013
Die Ausgabe ist vom wissenschaftlichen Standpunkt seriös gemacht. Auch die Qualität der Bindung und die des Papieres ist nicht zu beanstanden. Für eine Aufführung sind diese Noten allerdings fast nicht zu gebrauchen, weil alles viel zu klein und zusätzlich auch zu dünn gedruckt ist.
Vor allem die Tabulatur ist mit einer so dünnen Drucktype gedruckt, dass sie in Notenständerentfernung kaum lesbar ist.
Man ist leider gezwungen für die Praxis (eigentlich verbotene) Kopien herzustellen. Schade.
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am 29. Juli 2011
David Nadal hat mit seinen Werken (Lute Songs of John Dowland: The Original First and Second Books Including Dowland's Original Lute Tablature) und (John Dowland's Lute Songs: Third and Fourth Books with Original Tablature) ein fantastisches Werk geschaffen! Dowlands Lieder für Gitarre und Stimme in erstaunlicher Qualität und zu einem ansprechendem Preis. Viele Verlage geben Dowlands Bücher einzeln für einen unverschämt teuren Preis heraus, und hier sind jeweils zwei Bücher zusammengefasst. Es finden sich hier nicht nur einfache Lieder für Gitarre und Stimme, sondern auch Stücke für zwei Gitarren und zwei Stimmen, Gitarre + Melodieinstrument + Bass + Stimme bzw. für Gitarre und Chor. Allein das Lied "Flow, my tears" ist ein Schatz, den es hier zu heben gilt! Die technischen Anforderungen für Gitarristen sind allerdings schon recht hoch und verlangen den Umgang mit Lautenstimmung (zumeist: g = fis, manchmal: E = D) und Capodaster sowie ein gutes Mittelstufen- bis eindeutig Oberstufenniveau.
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am 4. Januar 2015
Das Heft ist schön gestaltet und hat auch die "Lay-Flat" Bindung. Ein Stern Abzug, weil die Lautentabulatur wirklich winzig gedruckt ist. Dafür, dass es sich um Lieder zur Laute handelt, hätte ich erwartet, dass diese Notierung hervorgehoben ist.
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