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Format: TaschenbuchÄndern
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am 24. Januar 2005
This book is a good read on many different levels. There are some interesting views on how a designer should go to work in order to have his designs/ideas/concepts work with the 'user'. Especially his schematic view on how people respond to designs is very interesting and I intend to consider his views when designing.
However, despite the interesting contents, this book annoyed me greatly by the odd style of writing and sometimes inexplicable examples. What especially bugged me was the entirely unconnected topic of emotion in robotics (a chapter that seems to go on forever and takes up about 1/3d of the book, I might add).
All in all, I'd say it's worth to buy and read. I prefer his other book Design of Everyday Things (formerly Psychology of Everyday Things), but that's just me.
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am 23. März 2004
This is a very good book about the many levels of design. Often, you can get something that works well, but is ugly; conversely, you can get something that looks great but doesnt really work. The great service of this book is that Prof. Norman creates a useful framework to categorise and analyse these things. It is thoughtful, often funny, and in my experience covers the field accurately and concisely.
The first half of the book is pretty informative about the visceral, behavioral and reflective aspects of design. However, once the author started going into robotics, I began to lose interest. The topic of emotions and robots seems completely out of place in a book like this in our current time (a scientific journal might be a better home for this type of info). It would have been nice if he would have given examples of how to apply his ideas to todays products and interfaces rather than tomorrows robots.
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am 25. März 2008
Klar, heute sind die Neurowissenschaftler und Psychologen soweit, dass sie Emotionen nicht mehr als Störfaktor, sondern als wichtigen Bestandteil der menschlichen Entscheidungsfindung und Handlungsweisen ansehen. Dazu gibt es schöne (auch für Nicht-Wissenschaftler geeignete) Literatur, wie z.B. Descartes' Irrtum von Damasio. Für Designer sollte dies allerdings schon lange kein Novum mehr darstellen. Die Designtheorie hat sich im Rahmen der Funktionalismuskritik ausführlich mit menschlichen Bedürfnissen und Wahrnehmung (zugegebenermaßen nicht "hart" wissenschaftlich sondern aus semiotisch-soziologisch-philosophischer Perspektive) beschäftigt. Dieses Buch reflektiert die Entwicklung der schwerfälligen Human-Computer Interaction Disziplin (in der Donald Norman quasi Guru-Status besitzt), die sich endlich von ihrem rationalistisch-kognitiven Menschenbild verabschiedet. Populärwissenschaftlich und teilweise gefährlich vereinfachend wie in diesem Zitat zum Visceral Design: "If you design according to these rules, your design will always be attractive..." S. 67.

Pluspunkte gibts für die vielen Beispiele, die zum Teil interessante Aspekte zur menschlichen Wahrnehmung offenlegen und den Designanfänger zur Reflexion über die uns umgebenden Produkte und ihre Wirkung anregen können.
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am 15. August 2006
Was die Bücher von Donald Norman so interessant macht, ist die Tatsache, dass er die häufig so strikt vorgenommene Trennung zwischen Interface-Design und Produkt-Design nicht aktzeptiert sondern stattdessen viele nützliche Verbindungen knüpft und Parallelen aufzeigt. Auch hier gelingt ihm das wieder sehr gut. Leider schweift er dabei manchmal sehr stark ab, das eine oder andere Kapitel hätte man durchaus zugunsten einer etwas tieferen Betrachtung der übrigen weglassen können. An die Papier- und Druckqualität amerikanischer Taschenbücher, die nicht mal an die einer hiesigen Tageszeitung heranreicht, muss man sich als designaffiner Leser wohl gewöhnen.
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am 6. Mai 2012
While the first chapters might be useful for beginners in the cognitive design theory Norman's book loses any significance at least in the second half, speculating over future developments in robotics. Annoying!
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