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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen100
4,7 von 5 Sternen
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am 14. Juli 2002
Ich weiß nicht mehr wann es war, aber ich war noch sehr jung als ich den Film das erste mal gesehen habe. Nicht anders ist es jetzt mit dem Buch gewesen, dass ich nun 15 Jahre später gekauft und gelesen habe.
Wie schon damals hat mich der feuerrote Stier durch meine Träume gejagt, wie schon damals von einer Welt geträumt die nicht real, weil vergänglich ist. Ich liebe das Buch, den Film und nicht zu vergessen die Musik, die es schafft den Film stimmungsvoll zu untermalen.
Dieses Buch zeigt Zusammenhänge, Szenen, Gedichte und Lieder die im Film leider übergangen wurden. Ich kann es nur jedem empfehlen.
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am 6. Juli 2000
The Last Unicorn is one of most astounding books I have ever read. Not only because of the story, which is a fairytale in every sense of the word, but also because of Beagle's flawless writing, which weaves a spell of words and images that I find myself willingly ensnared in every time I open its pages. I find myself lingering over each sentence, each word, and I am astounded by the care with which he tells this tale.
Once upon a time, there was a unicorn. A beautiful unicorn... who was all alone. She sets out on a journey to seek others of her kind and is joined on her travels by a bumbling magician and an old spinster, neither of who are what they first appear to be. Encountering magical monsters, outlaws and suspicious townspeople, the three travelers find themselves at the gate of a forbidding castle wherein lives a cruel king and a gentle prince. It is in the walls of this castle that the truth lies. But can they accept what the truth will bring?
Beagle tells an amazing tale, of love and loss, of heartache and hope. Each of the characters in his work has such life and depth, and I see myself in each and every one of them. From an inept magician who desperately seeks to be more than what he is to the outlaws who cry out with loss of that which they have never known, there is so much life in these few short pages that I find myself reading and rereading each page, afraid lest I miss something. When Schmendrick cries, "I'll make you into a bad poet with dreams!" I want to laugh, but at the same time I want to cry with pity, with unexplainable sorrow for something I can't quite understand and am not sure I want to.
The Last Unicorn is about more than just a quest for unicorns. It is also a story about the things that we love and what we will do - or not do - for that love. It is about what really defines a hero, and what constitutes a happy ending. But most of all, it is about magic. Joy. Sadness. Beauty. It is about all the things we are and all the things we long to be. It is a breathtakingly beautiful story by a wonderful writer, and I recommend it as one of the best books I have ever read.
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am 1. März 2011
Der Fantasy-Klassiker von Peter S. Beagle ist nun auch endlich als Comic-Adaption erhältlich. Zuerst als 6 Ausgaben Miniserie in den USA erschienen, liegt das Ganze nun als elegantes Hardcover vor. Die Comic-Adaption hält sich dabei mehr an die Buchvorlage als der Film. Etliche Szenen, für die im Film keine Zeit war, kommen hier wieder vor.

Auch über 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung des Buches hat die Geschichte über das letzte Einhorn, welches sich aufmacht, um seine verschwundenen Artgenossen zu finden, nichts von ihrem Reiz verloren. Spannend, mal lustig, mal traurig und immer magisch schlägt "Das Letzte Einhorn" seine Leser in seinen Bann - egal in welcher Form. Die Zeichnungen dieses Graphic Novels sind ebenfalls sehr gut gelungen und lassen die Geschichte einmal mehr zum Leben erwachen. Besonders Kapitel 5 und 6 überzeugen durch ihre wunderschönen, ineinanderfließenden Bilder. Neben allen Ausgaben der Miniserie gibt es auch noch eine Cover-Galerie und ein Interview mit dem Autor, das zwar interessant ist, jedoch relativ abrupt endet.

Ich habe das Buch nie gelesen, war aber so begeistert von der Umsetzung als Comic, dass ich es mir nun kaufen werde. Jedem, der das Buch und/oder den Film mag, kann ich diese neue Interpretation nur empfehlen.
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Seit ich den Film "Das letzte Einhorn" als Kind zum ersten Mal gesehen habe, bildet diese Geschichte von Peter S. Beagle eine Konstante in meinem Leben. Sei es als Film, Buch - oder jetzt als Comic. Da ich die Geschichte so sehr liebe, habe beim Buchstabendealer meines Vertrauens nur einen flüchtigen Blick auf die ersten paar Seiten der normalen Ausgabe geworfen, hatte postwendend eine Träne im Knopfloch und habe mir dann hier bei Amazon die Deluxe-Edition vorbestellt, denn weniger als das erschien mir irgendwie wie Blasphemie. Nach dreimaligem lesen nun mein Feedback.
Noch eins vorweg: Ich äußere mich in der Rezension zwar auch zu Dingen, die mir inhaltlich und stilistisch nicht gefallen haben. Das ist aber Geschmackssache und spiegelt sich nicht in der Zahl der Sterne wider, die ich dem Buch gegeben habe. Die gelten ausschließlich der Ausgabe selbst sowie dem Preis-/Leistungsverhältnis der Deluxe-Ausgabe mit ihrem Zusatzmaterial im Vergleich mit der Standardausgabe.

Zum Comic selbst:
DRUCK UND BINDUNG dieses Comics in Übergröße sind fantastisch. Der Umschlag ist ein stabiles Kartonhardcover und wunderschön gestaltet. Die Bindung ist nicht geklebt, sondern genäht - dieses Buch wurde also gemacht, um lange Freude daran zu haben. Der Druck selbst ist feinkörnig und kommt auf dem hochwertigen gestrichenen Papier (glänzend) wunderbar zur Geltung. Alles in allem lohnt es sich allein hierfür schon, die Deluxe-Ausgabe zu kaufen.

Der ZEICHENSTIL orientiert ähnelt nur im Falle des Einhorns an den Zeichentrickfilm, ansonsten steht das Werk hier durchaus auf eigenen Füßen. Die Kolorierung erfolgte - wie heute üblich - digital und bewegt sich da von Detail und Wirkung her im guten Mittelfeld. Das Charakterdesign orientiert sich für meinen Geschmack vielleicht ein wenig zu sehr am Stil amerikanischer Comics: Molly Grue wird zur hübschen jungen Frau mit perfekter Lockenfrisur und Schmendrick wird zum stattlichen jungen Mann. Das störte mich persönlich als Fan von stilistisch individuellen oder franko-belgischen Comics zugegebenermaßen schon etwas beim Lesen, das ist aber sicherlich Geschmacksfrage.

Die PLOTENTWICKLUNG ist gut bis mittelprächtig, bis auf das wirklich großartige erste Kapitel, das sich ausreichend Zeit mit der Entwicklung der Geschichte lässt. Zwar hat es auch die Geschichte um Hagsgate in das Comic geschafft, um dafür Platz zu schaffen wird aber die Zeit auf König Haggards Schloss recht eilig in einer Abfolge Doppelseiten abgehandelt, die optisch zwar überzeugen, allerdings die Geschwindigkeit aus der Handlung nehmen und Distanz zu den Charakteren aufbauen. Genauso gehetzt und undramatisch wirken dann der Kampf gegen den roten Stier, die Befreiung der Einhörner und der Abschied des letzten Einhorns, die mir in Film und Buch jedes Mal die Tränen in die Augen treiben, mich im Comic aber eher kalt lassen. Auch das ist sicherlich Geschmacksfrage.

VERGLEICH MIT DER NORMALAUSGABE:
Die Deluxe-Ausgabe ist mit ihren satten 33cm Höhe gute 7cm höher als die Normalausgabe und passt sicherlich nicht in jedes Bücherregal. Bindung, Druck und Papier sind auch bei der Normalausgabe hervorragend; der einzige wirkliche Unterschied neben Coverdesign und Größe ist also der zusätzliche Inhalt der Deluxe-Ausgabe, der mit 41 Seiten erfreulich umfangreich aussieht, es aber leider eigentlich nicht ist. Enthalten sind neben dem Comic:
- ein Interview mit Peter S. Beagle (auch in der Normalausgabe enthalten)
- eine unkommentierte Coverart-Galerie (auch in der Normalausgabe enthalten, allerdings teilen sich da mehrere Cover eine Seite, wohingegen sie in der Deluxe-Ausgabe je eine Seite für sich haben)
- eine Doppelseite mit unkommentierten Skizzen oder Charakterentwürfen (exklusiv in der Deluxe-Ausgabe)
- unkommentierte Vorzeichnungen und Tintenzeichnungen von drei der Doppelseiten, die insgesamt weitere 12 Seiten ausmachen. (exklusiv in der Deluxe-Ausgabe)
- Die mittelprächtige Kurzgeschichte "Olfert Dapper's Day" Grund für die Wahl: Die Widmung in Beagle's Roman "Das Letzte Einhorn" richtet sich unter anderem an einen eher unbekannten Herrn Olfert Dapper, und die Kurzgeschichte ist eine Fiktionalisierte Beschreibung der Person, die sich hinter diesem Namen verbirgt. (auch exklusiv in der Deluxe-Ausgabe)

FAZIT:
Die Comic-Adaption ist gelungen, wenn auch sicherlich nicht perfekt für jeden, und die Deluxe-Ausgabe ist qualitativ hochwertig und wirklich schön anzusehen. Einen Stern Abzug gibt's von mir nur für den recht sinnfreien Zusatzinhalt, der mir persönlich nichts gebracht hat. Meine Empfehlung an Kaufinteressenten, die zwischen der Deluxe-Ausgabe und der Normalausgabe schwanken: Zuerst schauen, ob die Deluxe-Ausgabe überhaupt ins heimatliche Bücherregal passt und dann überlegen, ob einem persönlich der Zusatzinhalt und das Cover den Aufpreis wert sind.
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am 30. Mai 1998
After being plagued with nightmares of Celano the Harpy during my childhood years, after watching the animated version of the Last Unicorn, I was ironically hooked. Now, at age 19, the Last Unicorn remains my favorite fairy tale, both in book and video form. Where so many of today's animated films falter is their humor level. Disney's films, while great, fail to convey the urgency of the story. Not so with Beagle's story. This is a refreshing, and very dark tale, with humor inserted at proper intervals. Anyone who has read the book or watched the film, can't deny the fantastic imagery displayed and written about. It is this serious storyline about regret, courage, fear, greed, evil, and love that puts it above the rest, and contains themes unique to fantasy novels and films. Children and adults of all ages should read the book, or watch the film. It will enrich your life as fantastically as it has mine. Just make sure your child can handle watching the film! It's definitely a DARK film, be warned!
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am 12. Mai 2005
"The unicorn lived in a lilac wood and she lived all alone."
Thus begins the story (told with great simplicity and magnificent poetry) of the quest of the last unicorn for her vanished kin and our quest for what is important in life as we follow the progress of the unicorn and her human companions - the failed magician Schmendrick, hurt and wronged Molly Grue, the dreaming King Lir and blighting King Haggard. After finishing the book, the world is sadder, but for that sadness a richer place.
Since my childhood this book has been my constant companion and special present to people who mean a lot to me. Although I read it first as a child, it is not only a children's book, but very much an adult book. There are so many layers to it, so much wit and wisdom in it that a child can never understand. It is also beautifully written, the language is poetry with startling, but apt images.
A book to be cherished for a whole lifetime.
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am 14. August 2005
„The last unicorn" handelt von einem Einhorn, das sich auf die Suche macht nach seinen Artgenossen, die alle verschwunden zu sein scheinen. Das Buch ist schön geschrieben und tiefgründiger als der Film. Besonders bemerkenswert sind die Szenen über den Zirkus der gefangenen Fabelwesen. Jedenfalls ist Peter Beagle der einzige (Fantasy-)Autor, der es schafft, Mitleid mit einer Spinne zu erregen. Allein, das ist schon die fünf Sterne wert.
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am 5. April 1997
The Last Unicorn is wonderful fantasy tale for children and adults alike. Although no longer carried by most libraries, the book is still a wonderful tale to read and re-read many times over. Written by Peter S. Beagle, "The Last Unicorn" gives one a sense of viewing another time and place seperate from the outside world yet within the minds of us all. Being the only Unicorn in the world gives her a quest: to find what happened to others of her kind. She becomes mortal for a brief period, and is the only unicorn that has ever loved a human being for more than a short time.
During her quest she meets King Haggard, who is never happy except when he sees the unicorns he has had the Red Bull (some say the Devil himself) capture them all and imprison them within the sea.
Molly Grue, an old yet still pure maiden, joins the quest early on and points Schemdrick the clumsy yet powerful Magician, a person who is under a spell to remain immortal until he has become a true wizard. Molly becomes a valuable
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am 14. Februar 2000
I'm not typically a fan of science fiction or fantasy. Generally I think this plane offers enough material for me in my quest for readables. This book however, is a delectable indulgent, lonely, beautiful experience. It took me years of reading between the lines of the movie before i finally opted to open the book and I was predictably smitten with the prose form. Within the book i found a thousand treasure troves of what i had loved and sought after from the film through childhood and adolescence. Each familiar character and scene commands new evaluation in the book. There are many scenes and subtexts and sensations not present in the film which I now deem essential parts of the whole. I recommend slow digestion with a calm mind and a willing heart. its a book worth committing to for a deeper understanding of that other plane so rarely glimpsed.
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am 17. Mai 2000
"The unicorn lived in a lilac wood and she lived all alone ..." So starts this enchanting tale, a line like poetry. The book and the film have sort of the same feel about it; only in the book, the mood is broken sometimes with a quirky jar of humour - like, did you know that the romantic Byronic figure of Prince Lear in the beautifully illustrated film used to be fat? Yes, I didn't really want to know that, or that he lost weight slaying dragons!
Great imaginative ensemble of characters - people who role-play might recognise a touch of it in that aspect. The characters though are possibly embodiments of philosophical points of view. Some speculation on my part: Is the butterfly a satire of the educated man? "Butterflies only know songs and poetry and anything else they hear ..." He knows much, but cannot answer the Unicorn's question. And what of Schmenderick, the misfit magician? His unspoken wish which the unicorn cannot fulfil "I cannot make you a true magician" reminds us that there is no unicorn or magic strong enough to make us into what we are not - only we can fulfil our own dreams. And who hasn't been side tracked from a dream, eliciting the unicorn's scorn "He is no magician now, but the King's court clown." Then there is the greedy witch's "Illusions, deceptions, mirages. Your Mommy Fortuna cannot truly change things." And what of King Haggard who only gets happiness by keeping happiness from the world. What is Beagle thinking about our society? Or how about the burly robber baron with his band of merry men, who declares, "Robin Hood is a myth. We are the reality." This, from a story book character! And of course the big question is "What is the Red Bull?" - everyone has a personal Red Bull, even a Unicorn. And what of love and immortality; why "I will not love you when I am a unicorn."
It seems simplistic when it is written out like that, but those themes and so many others are so intricately woven into the story, to engage us in our own wonderings. Like all best stories it is part myth and fantastic narrative.
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