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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Griffon - keine Kleinstadt wie jede andere (dreieinhalb Sterne)
Freundlicherweise haben andere Rezensenten schon eine ausführliche Inhaltsangabe abgegeben, so dass ich mir diese jetzt sparen kann.

Auf jeden Fall handelt es sich um eine bessere Story von Linwood Barclay - die letzten Thriller waren schon recht enttäuschend.
Warum dann nur dreieinhalb Sterne ?

Linwood Barclay schafft es, eine...
Vor 8 Monaten von dieleseratz veröffentlicht

versus
1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend
Ein typischer Barclay, hat ein paar Längen, ist aber lesenswert.
Das Buch ist von Hermes geliefert worden, was leider zur Folge hatte, daß es weitaus später da war als erwartet, da der Fahrer es im Nachbargebäude in den Flur gelegt hat!!
Vor 18 Monaten von Anette veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Griffon - keine Kleinstadt wie jede andere (dreieinhalb Sterne), 9. Juli 2014
Von 
dieleseratz - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: A Tap on the Window (Taschenbuch)
Freundlicherweise haben andere Rezensenten schon eine ausführliche Inhaltsangabe abgegeben, so dass ich mir diese jetzt sparen kann.

Auf jeden Fall handelt es sich um eine bessere Story von Linwood Barclay - die letzten Thriller waren schon recht enttäuschend.
Warum dann nur dreieinhalb Sterne ?

Linwood Barclay schafft es, eine Kleinstadt nahe der kanadischen Grenze vor dem geistigen Auge erstehen zu lassen - samt ihren Geheimnissen, gelangweilten Teenagern, gelangweilten, zum Alkohol greifenden Erwachsenen, Cops, die manchmal übers Ziel hinausschießen, da sie eine "blütenweise" verbrechensfreie Stadt wollen. Viele Geheimnisse, viel "unter-den-Teppich-kehren" und Heuchelei. Jeder will das perfekte Leben mit perfekter Familie in einer perfekten Stadt.
Cal und seine Frau Donna trauern um ihren Teenager-Sohn, der vor zwei Monaten im Drogenrausch von einem Hausdach in den Tod sprang. Und diese Trauer beschwört der Autor sehr gut herauf, man leidet mit dem Ehepaar mit, wie sie um ihre Ehe ringen und mit den Erinnerung an Scott, ihren Sohn, kämpfen.
Allerdings wird die Geschichte dann zunehmend unglaubwürdig - zu viel passiert in der Kleinstadt, zu viel wird verheimlicht, vertuscht, zu vielen Leichen und Überraschungen, zu viele plötzliche Wendungen und unglaubwürdige Zufälle stecken in diesem Thriller.
Ohne Zweifel ein guter Thriller, spannend zu lesen, wenn auch mindestens 50-100 Seiten zu lang. Die Charaktere, vor allem Cal, sind gut ausgearbeitet, man kann mit den Protagonisten mitleiden und mithoffen.
Allerdings keinesfalls eine Geschichte, wo man da Buch zuklappt und denkt "Genauso könnte es passieren" - dazu ist die Story zu konstruiert und zu viel hineingepackt.
Aber: Es machte grundsätzlich Spaß, das Buch zu lesen - und der Grundplot (Trauer um den Teenagersohn und Zweifel, was man anders hätte machen sollen) berührt auf jeden Fall. Linwood Barclay hat neben dem etwas depressiven Unterton auch etwas Wortwitz und lockere Begebenheit eingebaut, so dass das Buch auch "hellere" Momente aufweist.
Fazit: Lesenswert, wenn auch etwas zu lang und etwas zu unglaubwürdig. Gute Urlaubslektüre - Linwood Barclay ist zurück "auf der richtigen Spur" - freue mich auf den nächsten Thriller, der im August 2014 veröffentlicht wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der alte Barklay ist wieder da, 16. Juni 2014
Von 
Joko - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Linwood Barkley ist mir seit seinen ersten Thrillern bekannt. Seine Bücher waren immer unterschiedlich spannend, zu Anfang gefielen sie mir sehr gut, zwischendurch waren dann auch einige Bücher dabei, die man sich hätte sparen können. Mit seinem neuen Buch " A TAP OF THE WINDOW ", konnte er mich wieder begeistern, obwohl es schon etwas dauerte, bevor Spannung aufkam.

Sein neues Buch wird aus der Sicht des Privatermittlers Cal Weawer geschrieben, der vor zwei Monaten seinen einzigen Sohn verloren hat, der im Drogenrausch von einem Haus in den Tod sprang. Sein Tod überschattet das Familienleben der Eheleute und Cal ist besessen davon, denjenigen zu finden, der seinem Sohn die Drogen verkaufte. Als er eines Abends wieder unterwegs ist und mit seinem Auto vor einem bekannten Treffpunkt der Jugend, dem Patchett`s ,steht, klopft ein junges Mädchen an seine Seitenscheibe und bittet ihn ,sie mitzunehmen. Da sie seinen Sohn kennt, lässt er sich überreden sie nach Hause zu fahren. Zwischendrin bittet sie ihn, an einem Restaurant zu halten, da ihr übel ist. Da sie nicht wieder auftaucht , sucht er nach ihr und als er zum Wagen zurückkommt, sitzt sie schon auf dem Beifahrersitz. Doch er merkt schnell, dass dies nicht das Mädchen ist, das er mitgenommen hat, sondern eine schlechte Kopie von ihr. Als er das Mädchen darauf anspricht, will sie das Auto verlassen und Cal lässt sie an einer sehr einsamen Stelle aussteigen, nicht ohne ihr vorher anzubieten , sie nach Hause zu bringen. Dieses Mädchen wird dann später ermordet aufgefunden und man verdächtigt Cal dieses Verbrechens. Auf eigene Faust versucht er den Mörder zu finden.

Die Geschichte ist so aufgebaut, dass viele Nebenschauplätze den Leser vom wahren Mörder ablenken soll. So erfährt man viel über das Vorgehen der Polizei in diesem Ort, die sich ihr eigenen Recht geschustert hat. Dem Zwist zwischen dem Bürgermeister und dem Polizeichef und in Kursivschrift werden immer wieder Passagen eingeblendet, mit denen man zu Anfang wenig anfangen kann. Das Ganze gipfelt dann zum Schluss aber in einem furiosen Finale, das es an Spannung nicht mangeln lässt und mit dessen Auflösung ich nicht gerechnet hätte.
Die Protagonisten dieses Buches handeln meiner Meinung nach nachvollziehbar. Vor allem Cal, der dem Tod seines Sohnes nicht mit Untätigkeit entgegentreten kann, sondern in wilden Aktionismus verfällt , um den Verursacher des Todes seines Sohnes zu finden, ist gut getroffen. Auch die Sprachlosigkeit zwischen den Ehepartner, die miteinander nicht über den Tod ihres Sohnes reden können und auf dem besten Weg sind ihre Ehe aufs Spiel zu setzen, wird gut beschrieben.
Obwohl die Spannung in diesem Buch ein bisschen auf sich warten lässt, hat mir das Buch gut gefallen und zum Schluss konnte ich die Seiten gar nicht schnell genug umblättern. Mit " A TAP OF THE WINDOW " hat der Autor es wieder geschafft, an seine alte Form heranzukommen und ich bin gespannt, was wir weiterhin von diesem Autor zu lesen bekommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung hoch 2, 2. März 2014
Von 
Jvo Julmy "JayJay" (Düdingen, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Tap on the Window (Gebundene Ausgabe)
Auch der letzte Output vom Thrillermeister, Linwood Barclay, ist sehr spannend geschrieben. Wenn man die älteren Romane kennt, dann bemerkt man zwar ein Muster, dem der Autor folgt. Dies tut der Spannung jedoch keinen Abbruch. Des Öfteren denkt man, das Rätsel gelöst zu haben, nur um dann ein paar Seiten später festzustellen, dass dem nicht so ist! Einziger Kritikpunkt: Das Buch hat man viel zu schnell zu Ende gelesen.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend, 22. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Tap on the Window (Gebundene Ausgabe)
Ein typischer Barclay, hat ein paar Längen, ist aber lesenswert.
Das Buch ist von Hermes geliefert worden, was leider zur Folge hatte, daß es weitaus später da war als erwartet, da der Fahrer es im Nachbargebäude in den Flur gelegt hat!!
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A Tap on the Window
A Tap on the Window von Linwood Barclay (Taschenbuch - 1. Juli 2014)
EUR 8,50
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