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5.0 von 5 Sternen GO, JIMMY, GO !!
Das hätte Jim sich auch nicht träumen lassen: Während einer Nahtoderfahrung, wird er in den Himmel katapultiert und bekommt eine neue Jobbeschreibung. Er muss die Welt vor den Mächten der Finsternis retten, sieben Seelen, um genau zu sein, und zwar pronto.
Jim, der bisher alles andere als ein Heiliger war, ist nicht gerade begeistert, zumal er auf...
Veröffentlicht am 1. April 2010 von kamelin

versus
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider kein Vergleich zu Black Dagger...
Die Story fängt spannend an: Jim ein Soldat bekommt den Auftrag von höchster Stelle (nämlich aus dem Himmel) sieben Seelen zu retten. Die Schlacht zwischen Himmel und Hölle währt schon zu lange und jetzt soll endlich der Sieger ermittelt werden. Beide Seiten haben sich auf einen Streiter geeinigt (Jim) ' Jim ist ein Mensch der sowohl zu...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 von Bartimäus


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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider kein Vergleich zu Black Dagger..., 8. Oktober 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Covet: A Novel of the Fallen Angels (Taschenbuch)
Die Story fängt spannend an: Jim ein Soldat bekommt den Auftrag von höchster Stelle (nämlich aus dem Himmel) sieben Seelen zu retten. Die Schlacht zwischen Himmel und Hölle währt schon zu lange und jetzt soll endlich der Sieger ermittelt werden. Beide Seiten haben sich auf einen Streiter geeinigt (Jim) ' Jim ist ein Mensch der sowohl zu großem Guten als auch Bösem fähig ist. Engel nehmen Kontakt zu ihm auf, denn er soll sieben Menschen in entscheidenden Momenten ihres Lebens begleiten und ihre Handlungen zum Guten oder Schlechten wenden.
Natürlich hört sich das einfacher an als es ist. Jim weiß nicht wem er trauen kann oder ob die Leute denen er begegnet überhaupt Menschen sind und außerdem droht ihn seine gewalttätige Vergangenheit in der Armee einzuholen.
Soweit so gut...
...doch vermögen die Figuren nicht zu begeistern. Keiner der Charaktere lässt einen so mit fiebern wie wir schon mit Wrath, Butch, Rage und Rhevenge gelitten und gefeiert haben. Jim und seine Freunde bleiben eindimensional, genauso wie die Seele die sie retten sollen. Das ist leider das große Problem. Die Story bleibt zu seicht und berührt einen wenig.
Und Jim der ja sowohl die Seite des Guten als auch der Bösen vertreten soll (er ist ja auch von beiden Seiten auserwählt worden) entscheidet sich sofort für die Guten - da gibt es noch nicht mal irgendwelche Konflikte. Außerdem gibt es wenig Action und knackige Dialoge (wie wir es ja von Ward gewöhnt sind) ' vielleicht waren meine Erwartungen auch einfach zu hoch oder Covet ist nur die Aufwärmphase für die kommenden Bücher in der Fallen Angels Reihe...
Auf jeden Fall war ich ein wenig enttäuscht.
Natürlich macht all das Covet nicht zu einem schlechten Buch ' aber herausragend wie alle anderen Teile der Black Dagger Brotherhood ist es nicht.
(Und ein kleiner Tipp: erwartet keinen großen Auftritt von einem der Brüder, denn den gibt es nicht.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GO, JIMMY, GO !!, 1. April 2010
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Covet: A Novel of the Fallen Angels (Taschenbuch)
Das hätte Jim sich auch nicht träumen lassen: Während einer Nahtoderfahrung, wird er in den Himmel katapultiert und bekommt eine neue Jobbeschreibung. Er muss die Welt vor den Mächten der Finsternis retten, sieben Seelen, um genau zu sein, und zwar pronto.
Jim, der bisher alles andere als ein Heiliger war, ist nicht gerade begeistert, zumal er auf höllischen Wiederstand trifft. Aber er bekommt auch Hilfe von zwei vierschrötigen "Engeln"', die nicht so richtig in das Engel-Klischee passen wollen.

Jims erster Fall ist Vin di Pietro, ein steinreicher wie skrupelloser Geschäftsmann mit dunkler Vergangenheit. Der steht in seinem Leben an einer Weggabelung, und muss sich nun entscheiden, ob er seine Seele endgültig an den Teufel verschachern will, oder ob er auf sein Herz hört, dass sich zum ersten Mal seit einer kleinen Ewigkeit regt.
Jim hat alle Hände voll zu tun, sich in seiner neuen Aufgabe zurechtzufinden, sich eine Dämonin vom Hals zu halten, Vin's Liebesleben zu managen, und, ach ja, am Leben zu bleiben.

Nachdem die Amazon Rezensionen eher durchwachsen waren, lag der Roman eine ganze Weile unbeachtet auf meinem ToDo-Bücherstapel. Als ich mich dann endlich mit spitzen Fingern rangetraut habe, war ich ganz schön überrascht:
Das Buch ist einsame spitze, und zwar von der ersten bis zur letzten Seite. Ward hat einen klasse Schreibstil: schnell, pointiert, taff und absolut humorvoll - die Art '"dreckiger"' Humor, die ich persönlich sehr zu schätzen weiß.
In den letzten Jahren habe ich viel in diesem Genre gewildert, aber Wards Art zu schreiben sticht einfach immer wieder wie ein kleines Leuchtfeuer aus der Masse heraus. Die Story ist gut durchdacht, komplex und fesselnd, mit interessanten Charakteren, bei denen ich als Leserin nicht weiß, was sie als nächstes tun werden. Dabei hat die Autorin die Zügel der einzelnen Handlungsstränge immer fest im Griff, die von Kapitel zu Kapitel mehr miteinander verflochten werden. Ward verschwendet keine Seiten mit Nonsense-Füllszenen, die niemand braucht - jede Handlung führt zu etwas.
Ich konnte mich nicht mehr losreissen, habe jede Nacht bis halb Drei gelesen: In der linken Hand den Backstein von einem Buch, rechts eine Tasse Tee. Erst als ich an dem Buch nippen wollte, hab ich meine Tasse vorsichtig wieder abgestellt, um zu blättern .o)

Eines sollte dem Leser jedoch von vornherein klar sein: Das hier ist kein Black Dagger-Roman. Es sind keine Vampire im Spiel, um die geht es hier nicht. "Fallen Angels" ist ein eigenständiges Buch, eine ganz neue Welt mit neuen Helden und Antihelden. Als Leser sollte man sich komplett von der Black Dagger-Serie lösen, und sich auf die Geschichte einlassen, ohne zu erwarten, dass Zsadist, Butch oder Vishous aufkreuzen, sonst wird man zwangsläufig enttäuscht werden.

Mein Fazit: Ward at her very best, unbedingt lesen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber Ward kann noch besser!, 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Covet: A Novel of the Fallen Angels (Taschenbuch)
Falls das mein erstes Buch von Ward gewesen wäre, wäre ich wahrscheinlich grenzenlos begeistert gewesen. Da ich aber schon ihre BlackDaggerBrotherhood-Bücher kenne und die Jungs" darin heiß verehre, weiß ich, dass Ward besser kann". Ich weiß, dass Ward einen so von den Socken hauen kann, dass einem beim Lesen die Emotionen überkochen, dass man geschüttelt wird von den Protagonisten und ihren Schicksalen und dass einem vor lauter OOOMPF" die Ohren qualmen. Und dass einen die Figuren auch nach dem Lesen nicht mehr in Ruhe lassen, dass man so in die Geschichte eintaucht, dass man sie zeitweise mitlebt. Ward macht eigentlich ganz großes Kopfkino", damit sind die Ansprüche natürlich auch immens.

Aber erstmal zur Geschichte: Jim ist ein Auftragskiller, der sich sozusagen eine Auszeit genommen hat. Er hat auf seiner rastlosen Reise durch die Staaten einen Job auf einer Baustelle in Caldwell angenommen und es gefällt ihm recht gut. Am Vorabend seines 40. Geburtstages geht er mit zwei Kollegen, Eddie und Adrian, in den Club IronMask" auf ein Bierchen. Dort trifft er auf eine geheimnisvolle Frau, die ihn anspricht und beide verbringen ganz unverfänglich die Nacht miteinander. Am nächsten Morgen auf der Baustelle bekommt er den Schock seines Lebens: Sein Boss Vin diPietro besucht die Baustelle und an seinem Arm hängt seine Freundin, eben die Frau, die noch vor ein paar Stunden seinen Geburtstag so sexy versüßt hatte. Vor lauter Schreck macht er einen Fehler und es kommt zu einem folgenschweren Unfall, bei welchem ihn ein riesengroßer Elektroschock ins vermeintliche Jenseits" befördert. Doch Jim ist nicht wirklich tot, er erwacht sozusagen an der Pforte zum Himmel, wo ihm vier recht kuriose und natürlich attraktive Engel" einen Deal vorschlagen: Er ist der Auserwählte", derjenige Mensch, der genau zu 50% das Gute und das Böse in sich vereint und er soll das Schicksal von sieben Menschen retten und so lenken" dass diese die richtige Entscheidung in einer schwierigen Situation treffen. Es handelt sich um Menschen, die sich einer der sieben Todsünden haben zu schulden kommen lassen. Sollte Jim scheitern geht die Welt unter... .

Hier setzt auch der Titel an - covet heißt habgierig und dieses Adjektiv beschreibt Vin diPietro recht treffend. Er ist ein echter Selfmade-Millionär, ein Mann der sich seinen Reichtum schwer erarbeitet hat und diesen auch lebt. Für ihn ist nur das Beste gut genug, er ist als Boss ein eiskalter Geschäftsmann und in der Liebe ein abgeklärter Kerl. (Er hat vor vielen Jahren unbewusst einen Pakt mit einem Abgesandten des Teufels geschlossen und wer hätte es geahnt? Der Höllenhund ist eine heiße Brünette und er trägt HighHeels!) Er will sich mit seiner Freundin Devina (ja, die heißt wirklich so) zwar verloben, aber eine innere Stimme hält ihn immer noch davon ab, diesen letzten Schritt zu tun. Eines Abends begreift er auch warum, nämlich als er in die Augen einer anderen Frau sieht: in die Augen von Marie-Therese Boudreaux, der Chefhure vom ehemaligen ZeroSum und dem IronMask.

Marie-Therese heißt eigentlich Gretchen (ich denke mal das soll ein Bezug zu Goethes Faust sein, denn schließlich hat Vin auch einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, so, wie der gut alte Dr. Faust es schon getan hatte) und ihr Leben ist ein absoluter Alptraum. Sie arbeitet als Prostituierte und hasst jede Sekunde ihres Lebens. Sie befindet sich undercover auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex-Mann. Der hatte ihr auch den gemeinsamen Sohn weggenommen und sie hat ihn nach Monaten nur mit Hilfe eines Privatdetektives zurück bekommen. Um die hohen Anwaltskosten und Rechnungen des Privatdetektives zu bezahlen hat sie keine andere Möglichkeit mehr gesehen, als anschaffen zu gehen. Da sie sich aufgrund ihrer Flucht auch nicht getraut hatte, einer legalen" Tätigkeit nachzugehen. Marie-Therese ist fertig mit diesem Leben und hält es kaum noch aus. In diesem Moment trifft sie Vin und dann ändert sich alles..., ob sie will oder nicht . Aber auch ihr Leben scheint plötzlich bedroht zu sein, denn ehemalige Freier von ihr werden ermordet aufgefunden und sie befürchtet, dass ihr Ex-Mann auf ihrer Spur ist. Um ihr Leben und das Leben ihres Sohnes zu schützen, will sie aus Calwell flüchten, doch schnell muss sie lernen, dass der Teufel ganz andere Pläne mit ihr hat... . Und dass man seinem Schicksal (Vin) nicht so einfach davon laufen kann.

Die Geschichte zwischen Vin und Marie-Therese hat mich wirklich berührt. Ich fand sie wunderschön. Allerdings hatte die Marie-Therese, die uns hier in Covet serviert wird, meiner Meinung nach nichts mit der zu tun, die wir aus Lover Avenged kennen. Die alte" war taff und ein Kämpfer, die neue" eine Frau am Scheideweg ihres Lebens, voller Selbstmitleid, Selbsthass und Zweifel. Eine Frau, die in der Religion verzweifelt nach Absolution für ihre Taten und Sünden sucht und die von der Autorin ständig mit Madonnenbildern und Heiligenstatuen verglichen wird. Nachdem ich mein altes Bild von Marie-Therese überwunden und mich auf die neue eingelassen hatte, kam ich mit ihr eigentlich ganz gut klar. Mit Vin hatte ich keine Anlaufschwierigkeiten, er hat mir sehr gut gefallen.

Vin und Marie-Therese scheinen also Jims erste Mission zu sein und er macht sich mit seinen beiden Freunden Eddie und Adrian, zwei gefallene Engel in Shitkickern und auf Harleys, dran, die Welt vor dem Untergang zu retten... . Indem er dafür sorgt, dass Vin und Marie-Therese sich finden und zwei bessere" Menschen werden.

So, was soll ich jetzt noch sagen?? Das Buch hatte einige Momente voller Sternenglanz", eben diese berühmten Ward-Momente". Doch es hatte auch den langsamsten Start aller Zeiten. Mein Gott, das war eine warm-up-Phase, wie ich sie noch nie bei einem Buch hatte, erst auf Seite 105 (!) hatte mich Frau Ward gepackt und ich hatte mich mit den Figuren und der Grundidee eingefunden, ich war in die Geschichte gesaugt. Allein ihre Vorschusslorbeeren durch die Brothers haben mich damals bei der Stange gehalten und ich hatte es auch nicht bereut im Nachgang.

Fazit: Würde ich die Brothers nicht kennen, wäre ich sicher sehr begeistert. Aber da ich sie kenne, hat es mir in Covet gewaltig an dem OOOMPF" gefehlt, den ich bei der BDB-Reihe so liebe. Aber was solls, es ist ein Buch von J.R. Ward und damit immer noch ein Knaller!

Im nächsten Jahr erscheint das Buch in deutscher Übersetzung bei Heyne unter dem Titel "Fallen Angels - Die Ankunft".

Abgesehen davon, am Ende stand ein Sneak Peak von Lover Mine", der Geschichte von John Matthew und Xhex, die Seiten haben mich wieder sofort eingesaugt und gebannt. Die Zeilen wurden lebendig und ich sah John, Qhuinn und Blay vor mir, sah wie sie sich bewegten und den entschlossenen Zug um Johns Mund, der mir sagte, dass er sich im Krieg befindet. Im Krieg mit seinen Feinden, die ihm seine Frau genommen haben... . Und da sah ich es wieder, dieses Leuchten zwischen den Zeilen, Frau Ward kann es eben doch! Ich kann das Frühjahr 2010 kaum erwarten, John und Xhex, die beiden sind das heißeste, was mir seit langem vor die Augen gekommen ist!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungener Nachfolger macht Lust auf mehr, 18. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Covet: A Novel of the Fallen Angels (Taschenbuch)
Covet- A Novel of the Fallen Angels macht im Niveau dort weiter, wo J.R. Ward mit Lover Avenged aufgehört hat beziehungsweise könnte man sagen, dass sie sich noch steigert.

Jim- ist ein Mann mit vielen Gesichtern und Talenten und seine Vergangenheit war nicht gerade rosarot. Als er stirbt, wird er sowohl vom Guten als auch dem Bösen ausgewählt, das Schicksal von 7 Menschen zu beeinflussen und dadurch das Schicksal der Welt zu entscheiden.

Sein erster Auftrag ist Vin diPietro, der alles hat- Geld, Immobilien, Autos, ein Model zur Freundin. Als sich seine Wege mit Jim kreuzen wird er vor eine Wahl gestellt und muss sich entscheiden, wie sein Leben weiter gehen soll.

Marie-Terese versteckt sich mit ihrem Sohn vor ihrem gewalttätigen Ex und dessen Mafia-Familie, um ihre Schulden, die durch die Flucht entstanden sind, zu bezahlen, arbeitet sie als Prostituierte.

Auch wenn Jim zuerst nicht genau weiß, was die "gute Seite" direkt von ihm möchte und er nicht nur ihnen helfen, sondern auch sich selbst finden muss, ist er entschlossen, alles zu tun, was er kann.

Fazit:
Covet ist im üblichen Stil der Autorin geschrieben- schnell, hart, modern, voller Kraftausdrücke der zeitgenössischen amerikanischen Sprache. Das könnte den Leserkreis spalten, und ist eher ungeeignet für alle, die Fantasy-Romance mit Engeln erwarten. Man könnte das Genre als Mischung Urban Fantasy und Romance bezeichnen, und das Gleichgewicht zwischen dem Ganzen(Rettung der Welt, Kampf Gut gegen Böse)und der Liebesgeschichte ist gut gelungen. Man muss sich zwar zuerst einmal etwas einlesen und die Personen kennen lernen, danach aber möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und es ist ein gelungener Nachfolger für die Black Dagger- Serie.
Ich persönlich freue mich schon auf die nächsten Bände und würde dieses Buches auf jeden Fall empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "I can reach out and touch you, but you're already gone.", 24. November 2010
Von 
Beaches (DE) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Covet: A Novel of the Fallen Angels (Taschenbuch)
Covet ist der erste Teil und Auftakt der Fallen Angels Reihe von J.R. Ward und wie ich finde ein sehr gelungener Auftakt.

Da ich äußerst begeistert von Lassiters Auftritt in der Black Dagger Brotherhood Reihe war (ja, anhand meines Nicks sieht man schon eine gemeinsame Vorliebe), habe ich mich umso mehr über diese Serie gefreut und wurde nicht enttäuscht.

Sehr erfreulich ist, dass wir hier viele vertraute Details aus der BDB Reihe wieder sehen. So spielt der Roman in Caldwell und ein Teil der Geschichte handelt im Iron Mask, wo auch Trez als Chef mit von der Partie ist. Ebenfalls treffen wir Marie-Terese wieder, die bereits im ZeroSum von Rehv als Prostituierte gearbeitet hat und nun im Iron Mask angestellt ist. Dennoch muss man nicht unbedingt die Black Dagger Reihe kennen, um die Fallen Angels Reihe zu lesen.

Jim Heron, ein ehemaliger Auftragskiler, wurde dazu auserkoren, sieben Seelen vor dem Bösen und dadurch die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Witzig vor allem, wie die Herrschaften der guten und bösen Welt "ausgelost" haben, wer mit Jim in Kontakt treten darf, um ihn auf seine Seite zu ziehen. Nun ja, die Engel haben gewonnen und so erhält Jim neben mysteriösen Tipps via TV auch Unterstützung durch zwei Fallen Angels - hat aber natürlich auch einen üblen Gegner in Form eines Dämons.

Im ersten Buch geht es um die Seele von Vin diPietro sowie die Sünde "Habgier". Hinter Vin steckt mehr als Jim anfänglich erahnt und auch den Auftrag versteht er anfangs falsch, was ihn jedoch recht sympathisch als Held macht. Nach und nach erfahren wir mehr zu Jim und dessen Vorgeschichte und ich muss sagen, er ist mir als Hauptcharakter sehr sympathisch und ich nehme mal an, dass er sich im Laufe der Reihe noch so einigen Herausforderungen stellen muss, denn er ist sicher nicht umsonst auch vom Bösen für diesen Job nominiert worden.

Wer J.R. Wards Schreibstil und Humor mag, wird auch dieses Buch sehr mögen, vorausgesetzt man erwartet nicht einen weiteren Teil der Black Dagger. Auch wenn hier so einige Charaktere erfreuliche Cameo Auftritte haben, hat diese Reihe ansonsten inhaltlich keinen weiteren Bezug zu BDB - obwohl ich persönlich noch hoffe, dass Lassiter in einem der kommenden Teile einen Auftritt haben wird.

Als einzigen Negativpunkt muss ich den Anfang erwähnen, denn man benötigt so einige Seiten bis man in der Geschichte ist. Allerdings ging mir das bei einigen Reihen so und liegt wohl eher an dem Einleitungscharakter, den so ein erster Teil meist hat aber ich vertraue darauf, das Ward sich hier noch wie gewohnt steigern wird und Teil 2 Crave: A Novel of the Fallen Angels liegt schon bereit.

Fazit: Ein sehr gelungener, spannender aber auch witziger Auftakt einer Reihe mit jeder Menge Potential.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas langatmig, aber trotzdem gelungen, 8. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Covet: A Novel of the Fallen Angels (Taschenbuch)
Sooo ... also ich hab das Buch nun auch gelesen und muss sagen, dass ich persönlich es gar nicht mal so schlecht finde.

Die Story an sich spielt in Caldwell (kommt den BD-Lesern doch bekannt vor) und es geht im Grunde genommen um so eine Art "Engel auf Erden". Jim Heron stirbt bei einem Arbeitsunfall auf der Baustelle von Millionär Vin DiPietro, wird aber von einer Gruppe weißgekleideter Herren wieder zurückgeschickt um bei Vin "Schicksal" zu spielen. Er soll ihn an einer Kreuzung seines Weges mit der Dame seines Herzens in die richtige Richtung schicken. Jim vemutet zu Anfang zwar die falsche Dame als besagte Dame, findet aber bald die richige in Form der Prostituierten Marie-Terese, die mit ihrem Sohn Robbie auf der Flucht ist.

Ja, wer nun aber in der Tat eine Art Michael-Landon-Hommage erwartet, wird in dem Fall entäuscht :D. Jim ist ein Hüne von einem Kerl in Motorradklamotten auf einer verrotteten Harley, Vins bisherige Dame des Herzens entpuppt sich auch als interessante Person, ein Stalker und Mörder treibt sein Unwesen und Jims Kollegen, die ihn zu Anfang noch unterstützen, saufen, rauchen und fluchen was das Zeug hält. Über Jims Vergangenheit wird nicht so wirklich viel erzählt, nur dass er wohl im Miltär war und auch keine ganz weiße Weste hat.

Zu Anfang kommt das Buch etwas arg schwer in Gang, irgendwie erst so ab Seite 100 oder so "passiert" mal was, zu Anfang wird halt nur erzählt wer mit wem, wann und überhaupt was gemacht hat. Ich hab trotzdem ganz brav eine Seite nach der anderen umgeblättet (immerhin 496 an der Zahl) und drauf gewartet, dass mal etwas Schwung in die Story kommt. Seltsamerweise hab ich persönlich mich nicht wirklich gelangweilt, weil der Schreibstil von Frau Ward sehr spannend ist.

Für die Damen die eine Art Sex-Story a la Black Dagger erwarten: erwartet nicht zu viel ;). Natürlich geht es auch in diesem Buch mal zur Sache, aber im Vergleich zu den BD-Jungs ist's schon fast harmlos. Das erste Mal "passiert" überhaupt erst rund um Seite 250 was interessantes.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen: etwas langatmig vielleicht, aber trotzdem irgendwie spannend. Ich geb mal 4 von 5 Sternen und werde das nächste Buch definitiv auch lesen. Wenn man der Storyline glauben kann, werden noch 6 Bücher folgen, da Jim insgesamt 7 Schicksale beeinflussen muss/soll/kann/darf.

Ach so: und von den BD-Jungs taucht nur ein einziger mal ganz kurz auf, den man aber auch nur dann erkennt, wenn man den entsprechenden Band gelesen hat. Lediglich das Zero-Sum wird ab und an mal erwähnt
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...von wegen mau oder gar langweilig!, 22. Februar 2012
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Rezension bezieht sich auf: Covet: A Novel of the Fallen Angels (Taschenbuch)
Aufgrund der hier zu lesenden Rezis habe ich mir lange Zeit gelassen, dieses Buch zu kaufen. Inhaltlich wurde das Buch ja schon ausführlich beschrieben, so dass ich gleich zum Wesentlichen kommen kann. Das Geplänkel zwischen Jim, Eddie und Adrian erinnert mich ganz stark an die Brothers, wobei ich dass eigentlich gar nicht zu erwähnen brauche. Die Engel haben ihre eigene Geschichte und auch wenn Trez, der Polizist und die Stadt stimmen, so haben die ihre eigene Bühne. Die Bruderschaft hat ihre Reihe und ich bin froh, dass ich die Zeit bis zum neuen Buch mit dieser Reihe der gefallenen Engel überbrücken kann, denn ehrlich: die Ward hat ihren Stil und man liebt die Kerle wegen ihrer schnodderigen Kumpelart, mit der sie sich gegenseitig hops nehmen. Einen Punkt Abzug habe ich nur wg. des nichterwähnenden Kampfes am Schluss zwischen Devina und dem Rest. Es wurde nur vage erwähnt, dass etwas war. Vielleicht geht dann der Nachfolger ins Detail, aber im 1. Buch war mir das Ende zu schnell erreicht. Ich vergebe eine 4.5 und fange gleich nachher mit dem 2. Teil Fallen Angels 02. Crave an. Lasst euch eine Leseprobe schicken und entscheidet selbst. Geschmäcker sind schließlich verschieden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast so gut wie die Brüder...., 4. Januar 2010
Von 
... aber leider auch nur fast. Zwar sind die Ideen nicht schlecht und der Schreibstil des Buches ist genauso fesselnd wie bei der Black Dagger-Reihe aber die Figuren können leider nicht mithalten. Da hilft es auch nicht, dass der Eine oder Andere aus den vorherigen Büchern mal erwähnt wird oder selbst auftaucht. Die Protagonisten haben in Covet zwar auch das zermürbende seelische Vorleben wie man es von den Brüdern kennt aber es fehlt das Mitfiebern, das einen immer weiterlesen lässt.
Aber vielleicht gibt es Hoffnung.
Es bleibt nämlich abzuwarten, inwiefern es Ward gelingt einen ähnlichen Kosmos für die Fallen Angels aufzubauen, wie er für die Black Dagger existiert. Denn letztere ziehen einen Großteil ihrer Beliebtheit auch aus der Existenz ihrer eigenen Welt und allen Figuren darin, nicht nur aus den jeweiligen Protagonisten und der Handlung der einzelnen Bücher. Vielleicht muss man sich erst richtig einlesen.
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4.0 von 5 Sternen Engel ohne Vampire, 22. Februar 2010
Von 
javelinx - Alle meine Rezensionen ansehen
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Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Covet: A Novel of the Fallen Angels (Taschenbuch)
Ebenso wie die Black-Dagger-Serie spielt der erste Band von Wards neuer Serie in Caldwell, New York, allerdings weitestgehend ohne Erwähnung ihrer beliebten Helden. Im Mittelpunkt des Geschehens steht Jim, der sich nach einer gewalttätigen Vergangenheit und verdeckten Killer-Aufträgen als Bauarbeiter zurückgezogen hat. Nach einem tödlichen Stromschlag auf einer Baustelle erhält er die Aufgabe, sieben Menschen an einem Wendepunkt zu helfen und damit das Schicksal nicht nur der Welt, sondern der gesamten Schöpfung und aller bisher verstorbenen Seelen zu entscheiden. Ihm zur Seite stehen zwei gefallene Engel, die von Jim nicht restlos begeistert sind; auf der Gegenseite unternimmt ein Dämon alle Tricks, um der bösen Seite zum Sieg zu verhelfen.

Jims erster Auftrag lautet, Vin diPietro zu helfen, einem Baulöwen mit durchwachsener Vergangenheit, der in seiner Jugend mehr oder weniger unwissentlich einen Pakt mit einem Dämon geschlossen hat. Seither verzeichnet er geschäftlich nur noch brilliante Erfolge, kann aber seine emotionale Seite vor lauter Habgier nicht mehr entfalten. Er verliebt sich in Marie-Therese, Prostituierte aus materieller Not, bekannt aus früheren Black-Dagger-Folgen. Diese versteckt sich und ihren Sohn nicht nur vor ihrem gewalttätigen kriminellen Ex-Mann, sondern wird zudem noch von einem psychopathischen Serien-Mörder verfolgt. Jim hat folglich alle Hände voll zu tun, beide am Leben zu halten und ihre Seelen zu retten.

Wards typischer Schreibstil ist unverkennbar - harte, moderne Umgangssprache, Kraftausdrücke, Einbau kultiger Marken wie z.B. die Harley-Davidson der Hauptfigur. Dies funktioniert ebenso reibungslos wie ihr Handlungsaufbau, der sich in seiner Spannung immer mehr steigert und die Entwicklung der Beziehungen der Hauptfiguren zueinander tiefgründig und facettenreich gestaltet. Die thematische Grundidee ist allerdings trotz des modernen Peps nicht gerade neu: die sieben Todsünden und die Rettung aller Menschen guten Willens vor dem Tag des Jüngsten Gerichtes gibt es vom US-Film quer durch alle Sparten bis zur Literatur. Die Ausgestaltung des Themas mit weniger religiös-moralischem Überbau wäre attraktiver gewesen; bei aller Anerkennung für den unverkennbaren Stil der Autorin frage ich mich, ob ich wirklich noch weitere 6 Todsünden miterleben und -lesen möchte.
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4.0 von 5 Sternen Spannender Beginn einer neuen Reihe, 19. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Covet: A Novel of the Fallen Angels (Taschenbuch)
J.R. Ward hat mit "Covet" einen gelungenen Start zu Ihrer neuen Fallen-Angels-Reihe vorgelegt. Natürlich kann sie damit noch nicht an die Brotherhood-Erfolge anknüpfen... Ich denke, man muss ihr noch etwas Zeit geben, um in die Gänge zu kommen. Sie musste ihre Leser in diesem ersten Band schliesslich in eine komplexe neue Welt einführen. Das ist ihr auch sehr gut gelungen, Jim Heron ist mir in diesem ersten Band schon ans Herz gewachsen. Und auch Vin und Marie-Therese, die in diesem Buch von ihm gerettet werden mussten, waren ein tolles Paar. Ich bin gespannt, wie Jims nächster Auftrag -Isaac Rothe- ausgehen wird. Mrs. Ward bleibt sich vom Schreibstil her treu: harte Ausdrücke, unglaublicher Paranormal-Ideenreichtum, Sex ohne Umschweife und sehr viel Gewalt auf Caldwells Strassen.
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Covet: A Novel of the Fallen Angels
Covet: A Novel of the Fallen Angels von J.R. Ward (Taschenbuch - 29. September 2009)
EUR 6,10
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