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Kundenrezensionen

39
4,4 von 5 Sternen
Dear John (American Collection at Fwc)
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:5,80 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2010
Das Buch war zwar zwischen zeitig etwas schnulzig, aber trotzdem schön. Mein Freund ist selber bei der Armee und somit war es für mich umso Interessanter über das leben der Amerikanischen Armee zu erfahren. Was ich auch sehr gut finde, ist das dass Buch aus der Sicht des Mannes geschrieben wird. Dies war mein Erstes Buch von Nicolas Sparks und auf keinen fall das letzte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2010
"Dear John" ist eine Liebesgeschichte zwischen John, einem rebellischen jungen Mann, der alleine von seinem Vater aufgezogen wurde, welcher sehr in sich gekehrt und leidenschaftlicher Münzensammler ist, und Savannah, einer sozial veranlagten jungen Frau, die sich in einem Sommer kennenlernen und verlieben. Den beiden bleiben zwei Wochen des Zusammenseins, da John als Soldat nach seinem Heimaturlaub wieder zurück nach Deutschland muss, wo er stationiert ist. Die beiden schreiben sich in der Zeit, in der sie sich nicht sehen, Briefe und warten auf den Tag, an welchem John ehrenhaft aus der Armee entlassen werden kann. Nach einem weiteren Heimaturlaub und anschließender Rückkehr nach Deutschland verlängert John seinen Armeedienst, da die Anschläge auf das World Trade Center stattfinden.
Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter erzählen, wie es zwischen Savannah und John nun weitergeht. Nicholas Sparks erzählt die Geschichte aus der Sicht von John, was mir persönlich nicht so gefiel. Ich hatte mir oft gewünscht zu wissen, was in Savannah vorgeht, was sie denkt, was sie in der Zwischenzeit erlebt. Weiters ist die Geschichte stellenweise für mich etwas unglaubwürdig und nicht so sehr nachvollziehbar. Zum Ende hin gibt es wie so oft den dramatischen Höhepunkt, der aber nicht weiter überrascht. Der Ausgang der Geschichte ist vorhersehbar. Einzelne gute Ideen, wie zum Beispiel das Thema Autismus, welches der Autor aufgreift, werden leider nur angerissen, damit einzelne Personen einfach mit zusätzlichen "Features" versehen werden. Hier hätte ruhig noch näher auf diese Dinge eingegangen werden können. Es ist ein wenig zu oberflächlich geraten, dieses Buch und dümpelt daher stellenweise ein wenig dahin. Aber es liest sich gut fertig. Ich kann nicht sagen, dass es langweilig gewesen wäre und ich es lieber weggelegt hätte - ich hätte mir nur einfach etwas mehr Tiefgang erwartet.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2010
Ich habe schon viele Bücher von Nicholas Sparks gelesen, manche auf deutsch, aber die meisten auf englisch. Meiner Meinung nach ist das Buch eher leicht zu lesen, ich gehe noch zur Schule und hatte wirklich keine Probleme damit! Auch wenn man einzelne Wörter nicht versteht macht das nichts aus, man versteht den Sinn trotzdem. Also ist das Buch auch für englische-Bücher-Leseanfänger geeignet.

Inhaltlich kann ich nur sagen, dass die Geschichte mal wieder sehr schön ist, wie in jedem seiner Bücher. Teilweise kann man ahnen was später passiert, aber manchmal passiert dann auch was ganz anderes, das macht das Buch meiner Meinung nach sehr spannend! Ich wollte nicht aufhören zu lesen und hatte das Buch auch in 3 Tagen durch.

Fazit : Sehr gute Urlaubslektüre mit schöner Geschichte, auch für Nichtprofis geeignet! Nur weiterzuempfehlen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Januar 2007
Ich habe alle Nicholas Sparks Bücher gelesen und finde, er wird nie mehr an die Leistung von "Wie ein einziger Tag" herankommen. Dennoch, seine Bücher sind Gefühl pur, ich weine gern bei Ihnen und lasse mich einfach mal baumeln. Für mich, besonders auch in Englisch, die ideale Feierabend- und Urlaubslektüre. Erwarten sollte man jedoch inhaltlich (besonders im Bezug auf die Geschichte um den 11. September) nicht zu viel. Für Fans ein Muss, für alle anderen ein netter Zeitvertreib. :)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Januar 2010
Mit "Dear John" hat Nicholas Sparks wieder ein Buch zum lachen und weinen geschrieben. Anders als bei andeen Büchern beginnt dieses mit dem Schluss der Geschichte. Was ich hier vorwegnehmen darf nachdem ja ja schon in den ersten paar Seiten des Buches geschildert wird ist John am Ende allein und nicht glücklich mit ihr Verheiratet oder ähnliches.
In diesem Buch geht es sehr schön darum wie es ist wenn man nicht immer da sein kann wo man will und das Schicksal auch mal zuschlägt, sowohl im guten auch als auch im schlechten. Es hat sich sehr schön lesen lassen wobei ich der Meinung bin das die Deutsche Ausgabe wieder nicht das Original erreichen wird. Nachdem der Film dazu (deshalb lass ich das Buch ) dieses Jahr in die Kinos kommt, bin ich gespannt was wieder fehlt, bzw. was wieder völlig anders ist. Material ist genug da um jede Gefühlslage zu treffen.
Ich persönlich muss sagen, das mich manche Stellen in dem Buch sehr betroffen gemacht haben, weil sie einfach ehrlich und menschlich waren.
Ich gebe deshalb nur 4 Sterne weil ich kein Happy End bekommen habe ;-) sonst wären es alle 5 gewesen.
Für Menschen die frisch verliebt sind oder singles für die ruhigen Abende bestens geeignet!

Take care John. ;-)
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am 26. Oktober 2011
Dieses Buch war eines der Ersten was ich gelesen habe zum Thema Liebe.
Der Anfang verläuft etwas schleppend da ständig über Münzen geredet wird (später erfährt man dann was es mit ihnen auf sich hat).Ab da hat mich das Buch nichtmehr losgelassen und regelmäßig liefen dann die Tränen.Das Buch hat mich inspiriert und auch etwas geprägt und nun sogar dazu bewegt hier etwas zu schreiben.Die Geschichte ist einfach zu schön um die beiden.Leider ist das Ende nicht so wie man es erwartet :(
Ich denke mich berührte das Buch so sehr weil ich das Gefühl hatte sehr viel mit dem Protagonisten "John" gemeinsam zu haben und versetzte mich dann sehr schnell ihn ihn hinein.
In Englisch hatten wir zu Beginn letzten Jahres eine Buchvorstellung und ich hatte das Buch ausgesucht weil ichs über die Ferien gelesen hatte. - einerseits toll ... andernseits war es auch ein Fehler :D
da ich mir unteranderem das Ende zum Vorstellen raussuchte hätte ich beinahe vor versammelter Klasse geweint. - glücklicherweise ging alles nochmal gut und ich hoffe man merkte mir nichts an.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und auch jedem die englische Version ans Herz legen weil alles sehr viel intensiver, ehrlicher und eben direkt vom Autor kommt der mit Worten umzugehn versteht.
Die Größe vom Buch passt auch mit über 300 Seiten.

Was bestimmt wenige erwarten bei der Rezension ist ,dass ich ein Junge bin und gerade 18 :D

..dennoch ist es mein Lieblingsbuch in dem Genre (natürlich lese ich fleisig weitere Bücher (auch von Nicholas Sparks selbst) um vergleichen zu können usw. und um mich nicht festzufahren und zu sagen das ist das Beste - aber bislang ist es das noch nach fast 1,5 Jahren)

Das Buch animierte mich zum Lesen und seitdem lese ich regelmäßig Bücher mit verschiedenen Inhalten (hauptsächlich englisch da es die Sprache und das Sprachverständnis ungeahnt verbessert.

..noch hinzufügen möchte ich ,dass ich mir später dann den Film angesehn hatte, dieser jedoch ein ganz anderes Ende und auch bei den Personen Änderungen hat. Das Ende des filmes ist sehr "billig" nur um ein Happy-End zu haben... das im Buch ist viel packender - dennoch passt die Musik des Filmes sehr zu dem Buch und beschreibt auch die einzelnen Abschnitte. Natürlich ist der Film sehenswert schon wegen den 90% die vom Buch übernommen wurden jedoch ist das Ende ein echter Abturner nach dem Buch :D
Doch wie gesagt: Den Trailer zum Film und den Soundtrack kann ich nur jedem als Beilage empfehlen ;)
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am 2. September 2010
Titel: Dear John

Autor: Nicholas Sparks

Warner Books Verlag

Jetzt habe ich bereits den dritten Roman von Nicholas Sparks gelesen und bin immer noch tot traurig, wie das Buch dieses Mal enden musste.

Inhalt:

John hat sich nach wilden Phase in seiner Jugend entschlosse der Army beizutreten und sein Leben zu in den Griff zu bekommen. Jeden Sommer oder Herbst hat er Urlaub und kehrt zurück in seine Heimat, wo sein ziemlich verschwiegener Vater auf ihn wartet. Er verbingt dann die meiste Zeit mit Surfen und hängt am Strand ab, bis.. ja bis ein Zufall ihn Bekanntschaft mit der bildhübschen Savannah machen lässt. Die beiden beginnen eine Romanze aus dem Bilderbuch, doch die Zeit drängt, denn John muss zurück nach Deutschland, wo er stationiert ist. Die beiden beschließen ihre Beziehung aufrecht zu erhalten und Briefe zu schreiben, bis er nächstes Jahr wieder Urlaub hat. Nach einem Jahr folgt dann endlich das Wiedersehen, doch die Zeit hat die beiden verändert und obwohl sie sich lieben, wird die Beziehung schwieriger. John muss auch bald schon wieder zurück. Doch überraschend kann er in die USA zurück, doch nur weil sein Vater einen Schwächeanfall hatte. Er muss sich intensiv um seinen Vater kümmern, auf Kosten seiner Beziehung. Doch auch dieser Urlaub geht zu Ende, und schließlich verändern der 11. September und ein verhängsnivoller Brief das Leben der beiden.

Meine Meinung:

Ein ganz, ganz schlimmer Roman. Er ist so schlimm, weil er so gut ist. So ehrlich, so authentisch, so wahr... einfach aus dem Leben gegriffen.

Nicholas Sparks hat hier zwei konträre Charaktäre geschaffen, durch einen Zufall zusammen finden. Manchmal brigt das Leben eben solche Zufälle. Und die Geschichte entwickelt sich unheimlich romantisch und der wilde John, der erst durch die Army ein bisschen erwachsen werden konnte, trifft auf das Landei Savannah, die gläubig ist und eine absolute Weltverbesserin ist. Ihre Ungleichheit schweißt sie zusammen und sie verbringen eine Zeit zusammen, von der sich jeder wünscht sie auch einmal so zu erleben.

Savannah ist der Ruhepol in der Beziehung und definitiv ein bisschen naiv. Sie glaubt an die große Liebe, an Liebe auf den ersten Blick und immer an das Gute. Sie hilft anderen Menschen und solchen denen es schlechter geht. Sie ist eine absolut positive Person und zufällig so hübsch, dass alle Männer sie attraktiv finden. Doch eigentlich interessiert sie sich nicht für Jungs, bis sie John kennenlernt.

John, ein Junge der bei seinem Vater aufgewachsen ist und Aufmerksamkeit nicht kennt. Sein Vater ist passionierter Münzen-Sammler und kann sich in dieser Welt komplett verlieren. Er probiert in seiner Jugend die Grenzen aus schlägt eine Laufbahn ein, die nichts Gutes verheißt. Doch er schafft den Absprung und geht zur Army. Ohne Plan wie es weitergehen soll, aber sicher, dass der richtige Weg war. Er glaubt nicht an die große Liebe und kann mit Gefühlen nicht umgehen, und plötzlich wird er völlig umgehauen von Savannah.

Sparks hat diese beiden Figuren so gut in Szene gesetzt und gibt vor allem das Gefühlsleben von John wieder. Das Buch aus Sicht von John geschrieben, der die Geschichte von sich und Savannah erzählt. Das Buch vermittelt schnell die Hoffnung, dass man wie immer eine seiner Schnulzen mit Happy End zu lesen bekommt. Und auch mehr als die Hälfte des Buches zeigen eine romantische Geschichte aus dem Bilderbuch.

Doch Nicholas Sparks wäre nicht er selbst, wenn es irgendwo nicht einen Wendepunkt geben würde. Das Buch nimmt eine Wendung, die einen zu Tränen rührt und einen innerlich fertig macht. Man fühlt mit John und wünscht, es wäre alles anders gelaufen. Doch das Buch ist ja noch nicht zu Ende, und man glaubt fest an das Happy End.

Doch irgendwann muss man feststellen das Nicholas Sparks diesmal den Ernst des Lebens beschreibt und das Liebe manchmal eben nicht ausreicht. Oder aber, das Liebe uns Verzicht lernen lässt und nicht uns in den Vordergrund stellt. Er hat zum dem Thema, was wahre Liebe ist auch einen Prolog und einen Epilog verfasst.Und wenn man diese beiden Abschnitte liest dann denkt man über die eigene Beziehung nach und ob man sich nicht selbst manchmal zu wichtig nimmt.

Nicholas Sparks muss für dieses Buch viel Recherche Arbeit betrieben haben, denn viele Themen werden ausführlich beschrieben. Das er die Landschaft und die Umgebung in North Carolina kennt verwundert nicht, denn er kommt selbst aus dieser Ecke. Doch, dass Johns Vater Münzen sammelt spielt schließlich eine zentrale Rolle in dem Roman und Sparks beweist, dass er sich entweder informiert hat oder von seinem eigenen Hobby schreibt. Denn ein Laie hat nicht soviel Wissen. Doch auch mit medizinischen Aspekten muss er sich befasst haben. Er kennt sich mit Krankheiten aus und kann die Krankheitsbilder gut beschreiben und die Personen die an ihnen Leiden. Wie schon in anderen Romanen von ihm sind Krankheit und Tod ein zentrales Thema und fügen der Geschchte eine unglaubliche Dramtik hinzu.

In diesem Buch spielt er viel mit der Vorstellung von Tod und mit den Menschen die von uns gehen. Manchmal trifft es eben einfach die Falschen und manchmal werden Wünsche deswegen nicht erfüllt. John muss lernen, dass Menschen krank sind, die ein normales Leben führen. Manchmal muss über den Tellerrand hinaus schauen um zu sehen, dass vielleicht mehr hinter einem bestimmten Verhalten steckt. Und erst das Wissen macht es uns möcglich mit diesen Menschen umzugehen. Nur so lernt John mit seinem leicht autistischem Vater umzugehen und kann eine Beziehung zu ihm aufbauen. Doch Spark geht hier nicht nur auf eine leichte Form von Autismus ein, sondern zeigt in einem anderen Charakter auch die sehr schwere Form und bringt die Gegensätze gut ins Miteinander und zeigt dem Leser, dass es manchmal eben keine feste Definition gibt.

Ab dem 2/3 des Buches gibt es erneut eine Wendung und das Happy End scheint so nah (und doch so weit entfernt). Doch die Dinge stellen sich anders dar als geplant und man will einfach nicht, dass die Geschichte so endet, wie sie schließlich endet. Das Ganze wird zu einer Dreiecksbeziehuntg, die nur so schwierig wird weil die Menchen sich lieben und weil sie sich respektieren. Doch durch diese Liebe können alle über sich hinaus wachsen und Grenzen überschreiten, die sie sonst nie hätten erreichen können. Sie können Opfer bringen und die eigene Bedürfnisse in den Hintergrund stellen. Der Leser weiß, wer zu wem gehört, aber manchmal kann es eben einfach nicht so sein, manchmal ist es eben anders besser.

Ich muss zugeben, ich hasse Bücher ohne Happy End, und es ist um so schlimmer, wenn das 'richtige' Ende zum greifen nah war. Aber, man kann nicht sauer sein auf den Autor, dass er die Geschichte so enden lässt, denn man weiß innerlich, dass so wie es gekommen ist, für alle wahrscheinlich das Beste ist - und doch rührt es einen zu Tränen. An mehr als einer Stelle in dem Buch war ich den Tränen nah, weil die Menschen aus LIebe gehandelt haben und die Emotionen so stark waren. Das Ganze ist auch einfach so schlimm, weil es eine Geschichte ist, die wahrscheinlich 1000 mal schon passiert ist, und sie ist einfach so echt und so möglich.

Nicholas Sparks hat wieder einmal bewiesen, dass er mit Worten umgehen kann und den Knopf für die Tränendrüse gefunden hat!

So, jetzt bitte was anderes als Nicholas Sparks!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2010
I have always been skeptical about romance novels and must confess I was never a fan of The Notebook or A Walk to Remember. However, throughout the years I have become noticeably more interested in Nicholas Sparks novels. Dear John is an addiction and I couldn't put it down. I admire Sparks' ability to create real characters and prove to his readers that happy endings do not always occur the way we would like. Its not as good as The Last Song, but it is a novel you dont want to miss.

Another book that I would recommend is 'Godstone - the Kairos Boxes' which is a really fun time travel story:

Godstone - The Kairos Boxes
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2007
Diese Buch war eins was ich schon länger haben wollte, mir dann den luxus gegönnt hab und mir gedacht hab es einfach zu bestellen, bereuen werde ich es bestimmt nicht alle anderen Sparks Bücher haben mir schliesslich auch gefallen.

Also angefangen und kaum zu stoppen, ich konnte mich so gut in die Situation reinfühlen, dass ich eins mit der Story geworden bin. Schon seit längerem habe ich kein richtig gutes Buch gelesen und war froh es dann bestellt zu haben. Um es zuzugeben, ich habe seit langem bei einem Buch angefangen zu heulen, das letze mal beim NOtebook weil ich so gerührt war von den Ereignissen, dass es gar net mehr anders ging als meinen emotionen freien lauf zu lassen. Auf jeden FAll empfehlenswert nicht nur für echte Sparks fans sondern auch für alle die mal gern was kitschig romantisches lesen
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am 12. Dezember 2012
Ich habe mir die Audio-CD gekauft und bin teilweise extra länger im Auto geblieben um spannende Passagen weiter zu hören. Das englisch ist wirklich leicht verständlich. Die Liebesgeschichte ist sehr romantisch und schneidet zudem andere Probleme im Leben wie geistige Erkrankungen an. Man sollte allerdings schon einen leichten Hang zum Liebes-Kitsch haben, da das Buch stellenweise wirklich davon trieft. Trotzdem bleibt es durch gewisse Wendungen nicht die klassische Liebeslektüre.
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