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5.0 von 5 Sternen Smells like real gonzo, babe...
Warum das "Zoo plane" wohl "Zoo plane" heißt? Hunter S. Thompson gibt die Antwort zu Ende seines 500-Seiten-Wälzers, nahe des totalen Kreislaufkollaps, zu einem Zeitpunkt, wo bereits ein volles Jahr Wahlkampfberichterstattung hinter ihm liegt - ein Jahr voller böser Räusche und gemeiner politischer Intrigen. Und die Antwort fällt so verrückt...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2004 von Markus Lust

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3.0 von 5 Sternen I don't know...
I've read Fear and Loating in Las Vegas mayby three times and it is an amazing book. On the campaigntrail '72 HST tries to write a book that has the same driven crazy tempo and contains the same unbelieveable events. But he doesn't suceed. First, it is too long and he takes the smallest event and tries to turn it in to something insane but it feels constructed and...
Am 9. Dezember 1999 veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Smells like real gonzo, babe..., 7. Oktober 2004
Von 
Markus Lust (Vienna, Austria, EUROPE) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Warum das "Zoo plane" wohl "Zoo plane" heißt? Hunter S. Thompson gibt die Antwort zu Ende seines 500-Seiten-Wälzers, nahe des totalen Kreislaufkollaps, zu einem Zeitpunkt, wo bereits ein volles Jahr Wahlkampfberichterstattung hinter ihm liegt - ein Jahr voller böser Räusche und gemeiner politischer Intrigen. Und die Antwort fällt so verrückt aus, als hätte sie sich der gute Doktor aus den Fingern gesogen: Das Zoo Plane, eins von zwei offiziellen McGovern-Flugzeugen, bekam seinen Namen sinngemäß, weil es an Bord GENAUSO zuging. Zugekokste Reporter demolierten die Sitze, wildgewordene Furien verschütteten Hochprozentiges bei den Notausgängen, und der Pilot - liebevoll "Perfect Paul, the Virgin" genannt - wurde regelmäßig bis auf die Unterhosen entkleidet, während der Copilot mit Joint im Mundwinkel die Maschine flog. Diese Art von Einsicht ist es, die dieses Buch weit über jede Art der normativen journalistischen Phrasen- und Schlagzeilendrescherei erhebt; Thompsons Gonzo-Style geht über jeden vorgeschützten Objektivismus hinaus und macht vor allem eines klar, nämlich dass wir die Welt und den Wahlkampf der Demokraten von 1972 immer durch die Linse eines derangierten, abgespaceten, genialen Drogenfreaks betrachten. Thompson strebt nicht nach Statistiken, er schert sich nicht um unser Verlangen nach beinharten Fakten. Thompson greift absurde Kleinigkeiten aus dem gierigen Politiksumpf heraus, und er berichtet, als ginge es um seine einstige Abschlußklasse - egal, ob hochrangige Staatsdiener oder Quereinsteiger, hier kriegen sie alle ihr Fett weg, und nicht selten werden namhafte Größen der Präsidentschaftskandidatur als gierige Schweine, hinterhältige Hurensöhne oder abgehalfterte Bastarde tituliert. Wer sich hier nüchterne Zwischenbilanzen à la CNN erwartet, wird knallhart durch den Windkanal gedreht, bis ihm die eigne Vorstellungskraft wie das stille Auge eines Hurricanes erscheint - und rundherum dreht HST seine Bahnen. Wer hingegen scharf ist auf echten Gonzo-Journalismus (also auf jene Subgattung des New Journalism, die er bei Fear and Loathing in Las Vegas bereits stilistisch anstrebte, aber verfehlte, wie er selbst es ausdrückt), wer lechzt nach Anekdoten, wie die, wo Thompson mit Richard M. Nixon himself in der Limo über Football philosophiert, und wer den politischen Prozeß - gerade jetzt, anläßlich des radikalen Endspurts im Bush-gegen-Kerry-Holocaust - einmal von innen erleben und ausgeleuchtet sehen will, der sollte keinen Joint lang zögern und sich diese feine Lektüre zwischen zwei Wild Turkeys zu Gemüte führen. Hier sitzt das Herz des amerikanischen Traums, hier kann man den Puls des Niedergangs der Sechziger nicht nur spüren - nein, man kann ihn sogar messen, dank HSTs genial entrückter Aufzeichnungen. Das Kapitel Dezember übrigens - also jenes, wo vom Zoo Plane und von der gigantischen Niederlage McGoverns die Rede ist - wurde zu einem Großteil nicht geschrieben, sondern vom Tonband transkribiert. Ein Jahr im Herzen der dreckigsten Politik dieses Planetes hinterläßt eben seine Spuren. Wir können froh sein, dass Fear and Loathing on the Campaign Trail überhaupt einen Abschluß gefunden hat, angesichts der gesundheitlichen Probleme des Doktors. Mit der Niederlage McGoverns wurde nun auch schon das Ende vorweg genommen - aber mal im Ernst, wer den Ausgang der Präsidentschaftswahlen von 72 nicht im Vorhinein schon kannte, sollte vielleicht ohnehin die Finger von diesem Wälzer lassen. Hintergrundwissen wird vorausgesetzt, Abkürzungen werden nicht erklärt. HST eben. Nichts für verkiffte Schafwollpullover-Extremisten, die sich einen gnadenlosen Brüller wie Fear and Loathing in Las Vegas erwarten. Aber für alle, die wissen, dass Durchgeknalltsein nicht zwangsläufig den Untergang bedeutet, und man auch mit täglichen Exzessen eigentlich nur eins braucht, um eloquent durchs Leben zu kommen: den Mumm, es bis zum bitteren Ende durchzuziehen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hunter rides again an attack on everything america stands fo, 25. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
well, I just finished the book this morning, it left me with some kind of sentimental feeling, coz' now I`m back in our time and not on the campaign with Hunter. sure I had hoped for some more drug escapades and scenes that drive you into a heavy laughing burst, but in this book he shows more of his subtle and ironic style, not frontal but through the back door. it`s quite amazing, how he clearly draws the pictures of the main charakters of the McGovern campaign, and every now and then starts an attack on his special friend Dickie Nixon; I recommend this book to all fans of Hunter, but don`t think this is fear and loathing part two, it`s a story on its own; maybe a bit of interest in american politics or journalism would be helpful to enjoy it as I have done;
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5.0 von 5 Sternen “On election day, the bars in Council Bluffs are jammed with boozers from Omaha.”, 19. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
Campaign Trail was Thompson’s third book and bolstered his reputation as a talented irregular among America’s nonfiction literati. His powerful anecdotes and quick scene changes hold together well as they weave through the early mornings, late nights and political jockeying of the entire campaign, from December 1971 through the Democratic primaries, both conventions and on past the election, mixing personal narrative, tape-recorded interviews and - Thompson being Thompson - even an extended interview with himself

The narrative is subjective, free to denounce hypocritical political maneuvering. Humphrey was struggling in Florida to co-opt Wallace’s position on busing and then later denounced him as a racist demagogue. Thompson saw Nixon as a cynical opportunist for saying the same thing about busing that Humphrey himself had been saying in Florida.” Thompson’s comment: “There is no way to grasp what a shallow, contemptible and hopelessly dishonest old hack Hubert Humphrey is until you’ve followed him around for a while on the campaign trail.” The McGovern campaign had to fail because of poor leadership within his organization and his indecisiveness resulting from his good guy personality that prevented him recognize dirty politics, as Thompson points out, by being “what Robert Kennedy once called, ‘the most decent man in the Senate.’ Which is not quite the same thing as being the best candidate for President of the United States. For that, McGovern would need at least one dark kinky streak of Mick Jagger in his soul.”

Thompson’s wild and breathless style, fictionalizing here and there, and making sense of it all later became known as Gonzo Journalism, a term created by Thompson’s good friend and fellow journalist, Bill Cardoso. Nevertheless, this is an honest and insightful if not jangled saga, and unlike McGovern’s campaign, it never loses steam. Political press coverage was never the same after it, and neither were campaign trails.
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5.0 von 5 Sternen Hunter S. Thompson at his best., 4. Juni 2000
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
From Thompson's opening description of Washington D.C. to his final pondering on power and the nature of the political beast known as the presidential candidate, Thompson is right on the money. In this chronicle he follows various democratic hopefuls around the country during their campaigns to win the democratic nomination for the office of the president.
He contrasts the personalities of the candidates as well as their platforms. He shows the effects of the rigors of campaigning on the individuals and the workings of the political machine of the democratic party in the early 1970's.
After McGovern won the nomination, he analyzes how he won it and how it caused the schizm in the democratic party. He shows the differences between the nomination campaign and the presidential campaign from the National party perspective and finally he contrasts the Nixon campaign and bargaining with that of McGovern.
This is one of the best that Thompson ever has written. His analysis of the campaign and the personalities was pretty much right on the money. The book is not all work and no play, though. His incisive wit is promently displayed and his knack of being in the right place (or the wrong in some cases) gives him the chance to view certain activities from a perspective that most people don't get a chance to see. His descriptions of the organization meeting for the "spontaneous demonstration" by basically high school students at the Republican convention is hysterical. Especially his reasoning of why he participated as a 35 year old wearing a McGovern for President button alone is worth reading, not to mention the incident on the Sunshine Special that caused him to become persona nongrata on the Muskie campaign. If any Thompson book should be made required reading, this one is it. At least you'll enjoy it.
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5.0 von 5 Sternen It keeps resurfacing ... just like herpes, 28. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
I first read '72 back when I broke my political cherry in 1984. It was my first presidential election, and an older, wiser and weirder friend passed a well worn copy to me in early October.
Since then I pick this thing up at least every 4 years as reverently as a christian picks up the bible, because, in a sense it is the bible of the American political system.
Going into the specifics of this book is useless (although the revelation of Muskie's Ibogaine additction remains priceless). Take the thing as a whole and you get thrown into the slime, deceit, hypocricy, lies, and treachery of political dealing. No one else has the stones to expose politics and politicians for what they are, and like the un-dead dwellers of a subterranean world, those scum go screaming for cover when the light hits them.
HST has written several other political books since '72, but none are nearly as comprehensive and accurate. Open the book and enter the den of vipers known as politics ... but remember to wear rubber boots to keep the( ) off your shoes.
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4.0 von 5 Sternen A no-holds-barred look at the American political scene, 24. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
Although not as thrilling as Hell's Angels and not as profound as Fear and Loathing in Las Vegas, F+L: on the campaign trail '72 does offer a brilliant analysis of the frenzied, unpredictable nature of American politics. With the McGovern/Nixon presidential race as its focus, this book gives the reader an insider's unflinching view of a year out with the candidates as they crisscrossed the USA. Unfortunately, Thompson takes some of the transcribed dialogue sections a bit too far and the inclusion of many irrelevant details was not necessary. The book should have been properly edited and cut down by about 100-150 pages. But having said that, the word for word transcription of an interview with George McGovern near the end of the book is priceless! What insight! The last 20 pages or so - the "Editor's conversation" - is also very good. If any foreigners want an understanding of the American campaign process, THIS IS THE BOOK TO READ. From no one but Thompson will you get such a realistic account. Gonzo journalism at its twisted peak, perhaps. Excessive at times, but worth the time and effort. Thompson's writing is more penetrating and entertaining than that of any tradional political journalist, period. Hell, you've got to give this guy credit. He's an original! The "football conversation" with Richard Nixon in New Hampshire and the "Sheridan"/Jerry Rubin incident on Muskie's Florida train are both hilarious!
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3.0 von 5 Sternen I don't know..., 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
I've read Fear and Loating in Las Vegas mayby three times and it is an amazing book. On the campaigntrail '72 HST tries to write a book that has the same driven crazy tempo and contains the same unbelieveable events. But he doesn't suceed. First, it is too long and he takes the smallest event and tries to turn it in to something insane but it feels constructed and thin. But if you read the book as an example of altarnative political journalism it has some good patrs. HST is one of the most exprimantal and avant-garde journalists i've ever read but he seems to have lost it in this book.
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5.0 von 5 Sternen politics brought to life, 4. Dezember 1999
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
Thompson, who was the only member of the 1972 campaign press corps to refer to Nixon as ``the Dingbat'' at all times, is a master of capturing the weirdness, the facts, and the hilarious anecdotes of that fateful election.
He sheds all pretenses of objective journalism, preferring to call things as he sees them, albeit through a haze of mescaline and bloody marys. The result is a fine, fine book that tells us more about the candidates and more about the politics of 1972 than any other available.
Probably as a result of substance abuse, Thompson seems incapable of writing in any but the most charged and manic way, which is a refreshing change from the egghead drear that characterizes so much bad political writing.
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5.0 von 5 Sternen a classic insider's tale of a demented campaign, 27. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
The Fear and Loathing for political junkies. This is as good as it gets right down to his chance encounter with Trickie Dick himself. What else can you talk about with a guy you hate so much than sports (except maybe women)? Thompson delivers a sterling send-up of a campaign that has defined the nature of political campaigning ever since. As timely today as it was then.
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5.0 von 5 Sternen Wonderful, but confusing at times, 6. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
HST's prime was 1971-73 and this book shows a level of skill that few can ever hope to match. But, you have to know a bit about the politics of the 70s (and the workings of the government, so you better have paid attention in Civics) and if you're unlucky enough to be a teenager (as I am) you may be a bit confuesed from time to time. But you'll catch up and figure it all out eventually. Has to be one of the only books in which the author was paid (by Rolling Stone) mostly with Mexican beer and illegal narcotics.Don't try this at home.Or do, but don't get caught.
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Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72
Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 von Dr. Hunter S. Thompson (Taschenbuch - 22. April 1985)
EUR 5,50
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