Kundenrezensionen


27 Rezensionen
5 Sterne:
 (21)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Smells like real gonzo, babe...
Warum das "Zoo plane" wohl "Zoo plane" heißt? Hunter S. Thompson gibt die Antwort zu Ende seines 500-Seiten-Wälzers, nahe des totalen Kreislaufkollaps, zu einem Zeitpunkt, wo bereits ein volles Jahr Wahlkampfberichterstattung hinter ihm liegt - ein Jahr voller böser Räusche und gemeiner politischer Intrigen. Und die Antwort fällt so verrückt...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2004 von Markus Lust

versus
3.0 von 5 Sternen I don't know...
I've read Fear and Loating in Las Vegas mayby three times and it is an amazing book. On the campaigntrail '72 HST tries to write a book that has the same driven crazy tempo and contains the same unbelieveable events. But he doesn't suceed. First, it is too long and he takes the smallest event and tries to turn it in to something insane but it feels constructed and...
Am 9. Dezember 1999 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Smells like real gonzo, babe..., 7. Oktober 2004
Von 
Markus Lust (Vienna, Austria, EUROPE) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Warum das "Zoo plane" wohl "Zoo plane" heißt? Hunter S. Thompson gibt die Antwort zu Ende seines 500-Seiten-Wälzers, nahe des totalen Kreislaufkollaps, zu einem Zeitpunkt, wo bereits ein volles Jahr Wahlkampfberichterstattung hinter ihm liegt - ein Jahr voller böser Räusche und gemeiner politischer Intrigen. Und die Antwort fällt so verrückt aus, als hätte sie sich der gute Doktor aus den Fingern gesogen: Das Zoo Plane, eins von zwei offiziellen McGovern-Flugzeugen, bekam seinen Namen sinngemäß, weil es an Bord GENAUSO zuging. Zugekokste Reporter demolierten die Sitze, wildgewordene Furien verschütteten Hochprozentiges bei den Notausgängen, und der Pilot - liebevoll "Perfect Paul, the Virgin" genannt - wurde regelmäßig bis auf die Unterhosen entkleidet, während der Copilot mit Joint im Mundwinkel die Maschine flog. Diese Art von Einsicht ist es, die dieses Buch weit über jede Art der normativen journalistischen Phrasen- und Schlagzeilendrescherei erhebt; Thompsons Gonzo-Style geht über jeden vorgeschützten Objektivismus hinaus und macht vor allem eines klar, nämlich dass wir die Welt und den Wahlkampf der Demokraten von 1972 immer durch die Linse eines derangierten, abgespaceten, genialen Drogenfreaks betrachten. Thompson strebt nicht nach Statistiken, er schert sich nicht um unser Verlangen nach beinharten Fakten. Thompson greift absurde Kleinigkeiten aus dem gierigen Politiksumpf heraus, und er berichtet, als ginge es um seine einstige Abschlußklasse - egal, ob hochrangige Staatsdiener oder Quereinsteiger, hier kriegen sie alle ihr Fett weg, und nicht selten werden namhafte Größen der Präsidentschaftskandidatur als gierige Schweine, hinterhältige Hurensöhne oder abgehalfterte Bastarde tituliert. Wer sich hier nüchterne Zwischenbilanzen à la CNN erwartet, wird knallhart durch den Windkanal gedreht, bis ihm die eigne Vorstellungskraft wie das stille Auge eines Hurricanes erscheint - und rundherum dreht HST seine Bahnen. Wer hingegen scharf ist auf echten Gonzo-Journalismus (also auf jene Subgattung des New Journalism, die er bei Fear and Loathing in Las Vegas bereits stilistisch anstrebte, aber verfehlte, wie er selbst es ausdrückt), wer lechzt nach Anekdoten, wie die, wo Thompson mit Richard M. Nixon himself in der Limo über Football philosophiert, und wer den politischen Prozeß - gerade jetzt, anläßlich des radikalen Endspurts im Bush-gegen-Kerry-Holocaust - einmal von innen erleben und ausgeleuchtet sehen will, der sollte keinen Joint lang zögern und sich diese feine Lektüre zwischen zwei Wild Turkeys zu Gemüte führen. Hier sitzt das Herz des amerikanischen Traums, hier kann man den Puls des Niedergangs der Sechziger nicht nur spüren - nein, man kann ihn sogar messen, dank HSTs genial entrückter Aufzeichnungen. Das Kapitel Dezember übrigens - also jenes, wo vom Zoo Plane und von der gigantischen Niederlage McGoverns die Rede ist - wurde zu einem Großteil nicht geschrieben, sondern vom Tonband transkribiert. Ein Jahr im Herzen der dreckigsten Politik dieses Planetes hinterläßt eben seine Spuren. Wir können froh sein, dass Fear and Loathing on the Campaign Trail überhaupt einen Abschluß gefunden hat, angesichts der gesundheitlichen Probleme des Doktors. Mit der Niederlage McGoverns wurde nun auch schon das Ende vorweg genommen - aber mal im Ernst, wer den Ausgang der Präsidentschaftswahlen von 72 nicht im Vorhinein schon kannte, sollte vielleicht ohnehin die Finger von diesem Wälzer lassen. Hintergrundwissen wird vorausgesetzt, Abkürzungen werden nicht erklärt. HST eben. Nichts für verkiffte Schafwollpullover-Extremisten, die sich einen gnadenlosen Brüller wie Fear and Loathing in Las Vegas erwarten. Aber für alle, die wissen, dass Durchgeknalltsein nicht zwangsläufig den Untergang bedeutet, und man auch mit täglichen Exzessen eigentlich nur eins braucht, um eloquent durchs Leben zu kommen: den Mumm, es bis zum bitteren Ende durchzuziehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hunter rides again an attack on everything america stands fo, 25. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
well, I just finished the book this morning, it left me with some kind of sentimental feeling, coz' now I`m back in our time and not on the campaign with Hunter. sure I had hoped for some more drug escapades and scenes that drive you into a heavy laughing burst, but in this book he shows more of his subtle and ironic style, not frontal but through the back door. it`s quite amazing, how he clearly draws the pictures of the main charakters of the McGovern campaign, and every now and then starts an attack on his special friend Dickie Nixon; I recommend this book to all fans of Hunter, but don`t think this is fear and loathing part two, it`s a story on its own; maybe a bit of interest in american politics or journalism would be helpful to enjoy it as I have done;
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Hunter S. Thompson at his best., 4. Juni 2000
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
From Thompson's opening description of Washington D.C. to his final pondering on power and the nature of the political beast known as the presidential candidate, Thompson is right on the money. In this chronicle he follows various democratic hopefuls around the country during their campaigns to win the democratic nomination for the office of the president.
He contrasts the personalities of the candidates as well as their platforms. He shows the effects of the rigors of campaigning on the individuals and the workings of the political machine of the democratic party in the early 1970's.
After McGovern won the nomination, he analyzes how he won it and how it caused the schizm in the democratic party. He shows the differences between the nomination campaign and the presidential campaign from the National party perspective and finally he contrasts the Nixon campaign and bargaining with that of McGovern.
This is one of the best that Thompson ever has written. His analysis of the campaign and the personalities was pretty much right on the money. The book is not all work and no play, though. His incisive wit is promently displayed and his knack of being in the right place (or the wrong in some cases) gives him the chance to view certain activities from a perspective that most people don't get a chance to see. His descriptions of the organization meeting for the "spontaneous demonstration" by basically high school students at the Republican convention is hysterical. Especially his reasoning of why he participated as a 35 year old wearing a McGovern for President button alone is worth reading, not to mention the incident on the Sunshine Special that caused him to become persona nongrata on the Muskie campaign. If any Thompson book should be made required reading, this one is it. At least you'll enjoy it.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen A no-holds-barred look at the American political scene, 24. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
Although not as thrilling as Hell's Angels and not as profound as Fear and Loathing in Las Vegas, F+L: on the campaign trail '72 does offer a brilliant analysis of the frenzied, unpredictable nature of American politics. With the McGovern/Nixon presidential race as its focus, this book gives the reader an insider's unflinching view of a year out with the candidates as they crisscrossed the USA. Unfortunately, Thompson takes some of the transcribed dialogue sections a bit too far and the inclusion of many irrelevant details was not necessary. The book should have been properly edited and cut down by about 100-150 pages. But having said that, the word for word transcription of an interview with George McGovern near the end of the book is priceless! What insight! The last 20 pages or so - the "Editor's conversation" - is also very good. If any foreigners want an understanding of the American campaign process, THIS IS THE BOOK TO READ. From no one but Thompson will you get such a realistic account. Gonzo journalism at its twisted peak, perhaps. Excessive at times, but worth the time and effort. Thompson's writing is more penetrating and entertaining than that of any tradional political journalist, period. Hell, you've got to give this guy credit. He's an original! The "football conversation" with Richard Nixon in New Hampshire and the "Sheridan"/Jerry Rubin incident on Muskie's Florida train are both hilarious!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen It keeps resurfacing ... just like herpes, 28. April 2000
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
I first read '72 back when I broke my political cherry in 1984. It was my first presidential election, and an older, wiser and weirder friend passed a well worn copy to me in early October.
Since then I pick this thing up at least every 4 years as reverently as a christian picks up the bible, because, in a sense it is the bible of the American political system.
Going into the specifics of this book is useless (although the revelation of Muskie's Ibogaine additction remains priceless). Take the thing as a whole and you get thrown into the slime, deceit, hypocricy, lies, and treachery of political dealing. No one else has the stones to expose politics and politicians for what they are, and like the un-dead dwellers of a subterranean world, those scum go screaming for cover when the light hits them.
HST has written several other political books since '72, but none are nearly as comprehensive and accurate. Open the book and enter the den of vipers known as politics ... but remember to wear rubber boots to keep the( ) off your shoes.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen This book made me care again, 31. Juli 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
I grew up a political junkie. However, modern politics had made me jaded and I lost interest. Between Watergate, Iran-Contra, and the "X"-gate of the Clinton Administration, I had lost site of the commitment and effort that people make to try to get elected. This book reminds you that without people no one gets elected. It is the concerted effort of people that give us our leaders. It is not the commercials or sound bites that we are ultimately electing but the candidates and their supporters. This book gives you example after example of why democracy is a great form of government - the candidate who cares beating the man with political connections, how the effort of one man organizing volunteers can make a huge difference, and most importantly that the individual vote does matter. Thompson is a master storyteller whose writing embodies the central theme of the book - anyone who comes into contact with nuts and bolts of the American Democratic process can! not remain neutral. You must care.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen A Brilliancy of Political Journalism, 27. April 1998
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
This book pretty much got me through a degree in Poly Sci. Written while Thompson was still at the top of his game, Hunter reveals all in a slash and burn book about what goes on during a presidential campaign.

For those who haven't done a Thompson book, the concept is simple: strap on a .357, get a head full of really dangerous chemicals, and GET THE STORY; even if you have to create it yourself along the way. While this might seem a bizarre way to conduct journalism, it produces brilliant insights into whatever he chooses to study at the time.

Hunter is so weird and stoned that he isn't a member of society anymore and has no givens. Everything he sees must be tested with the eyes and mind of the outsider because that is what his chemically distorted perceptions make him.

And it also makes him one of the funniest modern writers to ever put pen to paper.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen On the edge! Hey--this cuts like a knife and coughs blood, 28. August 1997
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
Ed (Dry like dust) Muskie and Richard (We're keeping the dog, Checkers) Nixon and Humbert (Pleased as punch to be here...) Humphery are all dead. Thank god , Hunter is alive! He was there to record the mean, the greedy, the pols, the hacks, the whistle stops, the dirty deals, the blood spilled and cheap thrills of the greatest indoor sport since cockfighting with poisonius razors was outlawed. One thing about Hunter... he gets it! Mind you, citizens-- this is before Watergate had pulled out of the station, hit the TV screens and was gathering a full head of black smoke from the "smoking gun." There's nothing like a well sedated Hunter tugging on the pant cuff of Ed Muskie, during a whistle stop speech, to ask LongFace about the 14 years old girls that were found in his room last night and snuck out before dawn. This is pure HST. Don't you wish we had more journalists like him. Sit down, crack the cover and open a vein
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen HST covers politics like nobody else, 6. Januar 1999
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
Hunter S. Thompson was the original Wild and Crazy guy (apologies to Steve Martin). Attached to reformist "candidate of the people" and peacenik presidential long-shot George McGovern at the launch of the 1972 primary season. A series of foibles, misadventures, and lucky breaks (with HST actually involved, not just standing on the sidelines) help derail front-runner "Big Ed" Muskie. The acid flashback-prone journalist even starts to believe the good, decent Senator from South Dakota might spoil Richard M. Nixon's plans for "Four More Years"...
The "rules" of journalism are thrown out by HST. Refreshingly, he wears his personal biases for the three A's (Amnesty for Conscientious Objectors, Abortion, and Acid) and populist reform of American politics like a big, frightening yellow badge. He dredges up the truth, no matter how disgusting it is, and rubs your nose in it.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Why isn't this book in civics 101???, 25. April 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 (Taschenbuch)
If you ever wanted to find out what really goes on within a political campaign then htis is the book for anyone from students to the so called political pundits we are forced to turn off every Sunday morning. HST offers us an insiders view of what it means to get into the minds of our political leaders and the people that pull allthe strings. the most memorable incident to me was when Nixon's people called on HST to chat withthe "boss" not to talk campaign issues but to get the lowdown on this sunday's NFL action!! Who woulda thought that Tricky Dick was into football like that? HST didn't as he was shocked to learn that Nixon not only knew the name of an aboscure player but knew the college too (miami)!!!!! It should be required reading for this day and age for all high school students and probaly the college types.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72
Fear and Loathing: On the Campaign Trail '72 von Dr. Hunter S. Thompson (Taschenbuch - 22. April 1985)
EUR 5,60
Nicht auf Lager. Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen