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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. Juni 2005
Harper Lee was encouraged to write some of her childhood memories. What in the beginning seems like the story of three childhood friends in depression era Macomb, Alabama, turns out to be packed with insights to the makeup of human kind.
This story is intriguing on many levels from the history of the area to the stereotyping of people. Most of all every turn was a surprise as told in the first person from the view of Scout Finch. And instead of telling the story in a six year old vocabulary she uses an exceptionally large repertoire to describe the people and events. This story is not as slow passed as one may guess from first glance as every remark and every action will be needed for a future action.
A major controversial part of the story is the trial of Tom Robinson. Hoverer this is just a catalyst to help Scout understand the nature of people including her father Atticus and you will find that as important as it is it is just a part of the story with other major characters such as Arthur "Boo" Radley.
Even thought it appears that Scout is the recipient of the insights, I believe we the reader is the real recipient.
I can truly say that this book has changed my outlook in life.
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am 4. Mai 2006
In Harper Lee's Roman "To Kill a Mockingbird", geht es um die Rassentrennung zwischen Schwarzen und Weißen in einer südamerikanischen Kleinstadt der 30er Jahre. Die Geschichte wird erzählt aus den Augen der sechsjährigen Scout Finch, deren Vater Atticus Finch Rechtsanwalt ist und gebeten wird den Farbigen Tom Robinson vor Gericht zu verteidigen, weil dieser angeblich eine weiße Frau vergewaltigt haben soll. Parallel dazu spielt das kindliche Abenteuer von Scout und ihrem Bruder Jem eine große Rolle: Sie haben es sich zum Ziel gemacht, Kontakt zu ihrem geheimnisvollen Nachbar "Boo Radley" aufzunehmen, der seit einem Skandal, der sich vor Jahren ereignet haben soll nur noch nachts das Haus verlässt und schon seit Jahren von niemandem mehr gesehen wurde.

Da die Geschichte aus Kinderaugen geschrieben ist, ist es eine interessante und sehr gelungene Mischung aus kindlichem Abenteuer und einem kritischen Gesellschaftsroman. Aus Sicht der kindlich naiven Scout gewinnt die Geschichte an Charme und Humor, ohne jedoch das ernste Schicksal des Tom Robinson zu verharmlosen. Viele Details schildern sehr treffend die Situation im Süden Amerikas der 30er Jahre, wo Rassentrennung, Diskriminierung und Armut, sowohl unter Weißen als auch Schwarzen, allgegenwärtig war.

Fazit: Muss man gelesen haben, und zwar nicht nur einmal!
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am 25. Januar 2005
Ich kenne keinen Autor, der es wie H.Lee schafft, schwierige Themen auf eine so leichte Art und Weise zu vermitteln.
Hat man das Buch einmal in der Hand, kann man es nicht mehr weglegen. Der Leser begeleitet Scout, die Protagonistin, durch 3 Jahre ihres Lebens. Die vielen Ereignisse, die Scout widerfahren,greifen viele wichtige ethische Themen( beispielsweise "Vor sich selbst bestehen") auf, vermitteln jedoch nicht immer eine Lösung! Dieses Buch belehrt nicht, es lehrt!
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Es ist schon über zwanzig Jahre her, dass ich "To Kill a Mockingbird" erstmalig las. Und gewisse Szenen haben sich von Anfang an so in mein Gedächtnis "eingebrannt", dass das Wiederlesen wie ein Treffen mit alten Bekannten ist.
Die Szene an Scouts erstem Schuljahr, als Harper Lee sehr geschickt die Familie Ewell einführt. Atticus Weisheit: Du kannst andere erst verstehen, wenn du wirklich und aufrichtig versuchst, ihren Standpunkt einzunehmen. Die kleinen Geschenke in dem Baum. Der Dialog, als Atticus Scout erklärt, warum er Tom Robinson verteidigen muss - und dies auch mit vollem Einsatz tun wird, nicht nur "pro forma". Die Szene, als die schwarzen Bürger auf dem Balkon im Gericht aufstehen, als Atticus den Saal verlässt - um ihm Respekt zu zollen. Die Szene vor dem Gefängnis, als durch das Auftauchen der Kinder verhindert wird, dass es zu einem Lynchmord kommt. Das Kreuzverhör vor Gericht. Die Reaktion der weißen Bürger auf Tom Robinsons Erklärung, warum er der jungen Frau helfen wollte. Und schließlich der dramatische doppelte Schluss.
Ein Buch, das, wie die aktuellen Vorkommnisse in den USA zeigen, immer noch eine sehr wichtige Geschichte erzählt und durch das Romangeschehen, dass auch sehr spannend zu lesen ist, viel über die Hintergründe heutiger Probleme offenbart.
Dass Harper Lee in einem heute kaum noch zu findenden zugleich prägnanten und zügigen wie auch sprachlich herausragenden Stil schreibt führt dazu, dass man sich in der Story völlig verlieren kann, das Buch die Figuren und die kleine Stadt Maycomb lebendig werden lässt.
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am 18. August 2014
I'm truly enthused by this book. Written in a lively way and with a fast pace, you will not want to put this down. But it's also an instructive and inspiring read.
It's about human behaviour in its many forms, about prejudices and how they come about... told from the childlike perspective of six year old Scout, who lives with her brother Jem and their father Atticus in a sleepy rural town in Alabama in the 1930s.

Over a period of three years we follow her lighthearted childhood memories as well as her observations of the town happenings. There's this court case in which Atticus is involved as an attorney who defends the afro-american Tom Robinson, who is charged for alleged rape...

„To Kill A Mockingbird“ is simply ingenious in the way it is written. What at first only seems like a narrative of mere childhood experiences and adventures is soon going to be revealed as so much more... again and again, moral questions are woven into the story. Racism, racial segregation, the equal rights question and how people deal with prejudices are seen through a child's eyes.
And it's exactly this approach which makes this novel so ingeniously brilliant: a child judges differently than an adult, asks questions more overtly and doesn't sugarcoat anything. Also, a child hasn't fully formed their own opinion yet. As readers we are therefore encouraged to do the same, to deal with the subject-matter and see it through a child's eye. We are encouraged to build up our own opinions and maybe reshape them - like Scout, who is confronted with such problems for the first time.

This is an intelligent and valuable novel, written with great compassion and humour, full of adorable and self-willed characters.
An important book which stays with you!
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am 25. Juni 2016
The design of the cover is simple and stylish. The print is clear and well legible. 5 stars.

(The story of this book is truly a masterpiece. It transports one to the time and place of its 1930s Alabama setting. The social commentary is fascinating coming from an Alabama resident during one of the darkest times in US history. Everyone should read this.)
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am 16. Oktober 2003
Lesen wollte ich das Buch eigentlich nur, weil es angeblich ein Klassiker ist, aber ich habe dieses Buch wirklich genossen.
Lee Harper nimmt uns mit zurück in eine Zeit, in der das Leben der Menschen noch sehr anders war als heute. Sie zeigt ihren Lesern eine Sichtweise auf das Rassenproblem in den USA, die den wenigsten bekannt ist und ist dabei sehr einfühlsam aber gleichzeitig unverblümt. Einfach toll. Auch ihr Schreibstil auf Englisch ist sehr gut zu verstehen, wenn man manchen Satz auch 2x lesen muss, um hinter ihren Gedanken zu kommen.
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am 6. April 2015
… ein Dokument für Toleranz und gegen Rassismus. Natürlich sind die Hauptpersonen Scout und ihr Bruder Jem, sowie ihr Vater der Anwalt Atticus Finch längst zu unsterblichen literarischen Figuren geworden, aber die Kindheitserinnerungen erzählt von der jüngeren Tochter Jean Louise liest sich auch heute noch wunderbar. Eine Südstaatenkindheit in Alabama – in Maycomb County – in der 30iger Jahren, mit Mutproben, Abenteuern und einer wunderbaren Familie, in der – obwohl die Mutter früh gestorben ist, der Anwalt Atticus als demokratischer, gebildeter Jurist und Parlamentarier seine beiden Kinder großzieht und versucht ihnen die Unterschiede von Gut und Böse, Moral, Toleranz und den negativen Auswüchsen des Rassismus zu erklären. Ich habe mich immer gefragt, woher der Titel „To kill a mockingbird“ stammt und interessanterweise tauchen diese Worte im Zusammenhang mit dem Geschenk eines Kinderluftgewehrs auf, wobei Jem ermahnt wird, möglichst keine Nachtigallen abzuschießen und wenn überhaupt nur auf Blue Jays zu zielen, die er wahrscheinlich eh nicht treffen wird. Ein dichter Roman, immer noch gut zu lesen.
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am 26. September 2011
Jean Louise Finch, genannt Scout, und ihr älterer Bruder Jem leben mit ihrem Vater Atticus, einem Rechtsanwalt und Strafverteidiger, in der beschaulichen Stadt Maycomb in Alabama. Dort geht alles seinen geregelten Gang, das Aufregendste für die beiden Kinder ist die Frage, ob der rätselhafte, zurückgezogen lebende Nachbar Boo Radley tatsächlich ein gefährlicher Verrückter ist.

Das ändert sich, als Atticus die Verteidigung von Tom Robinson übernimmt, einem schwarzen Arbeiter, der der Vergewaltigung einer jungen Weißen angeklagt ist. Schnell zeigt sich, wie tief Rassismus und Vorurteile gegen Schwarze in der Bevölkerung verwurzelt sind, doch Atticus lässt sich nicht von seinem Kampf für die Gerechtigkeit abbringen ...

Ein ganz wunderbares Buch, das zu Recht ein Klassiker geworden ist. Harper Lee gelingt es vorzüglich, sich in Scouts kindliche Welt hineinzudenken und die Geschehnisse aus ihrer Sicht zu schildern und gleichzeitig ein großartiges Plädoyer für Gerechtigkeit und Menschlichkeit abzugeben.

Atticus Finch ist eine der besten Vaterfiguren, die mir in der Literatur begegnet sind: ein kluger, besonnener Mann, der auf seine eigene ruhige Art beharrlich seinen Weg geht und seine Überzeugungen vertritt, seinen Kindern mit Fingerspitzengefühl und feiner Ironie oft ganz nebenbei Lektionen fürs Leben mitgibt und es ihnen dabei nicht leicht macht, aber stets Vertrauen schenkt.

Trotz des ernsten Themas und einiger Dramatik und Tragik ist das Buch weder ein kitschiges Rührstück, das die Botschaft mit dem Holzhammer transportiert, noch eine trockene, konstruierte Abhandlung - Harper Lee hat einen herrlichen Humor, der zwischendurch immer wieder für Schmunzelmomente sorgt, und zeichnet selbst kleinste Nebencharaktere mit wenigen Pinselstrichen ganz vortrefflich.

Unbedingte Empfehlung, ein wunderschönes Buch!
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am 26. Dezember 2014
To Kill a Mockingbird ist mein absolutes Lieblingsbuch und ein sehr guter Klassiker.

Der Plot spricht zahlreiche in der Zeit hoch aktuelle politische und soziale Themen an, die aus Sicht von Scout sehr gut erzählt werden. Der kindliche Blick auf das Heranwachsen und Rassismus ist faszinierend und Harter Lee hat nicht ohne Grund einen Pulitzer Preis für dieses tolle Werk bekommen!
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