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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Not great but good enough
Diana Gabaldon is in my top-10 author list and I devoured the first books and have re-read them a number of times since (as have my dad, mum, brother, brother's girlfriend, brother's girlfriend's mum and brother both). The unanimous verdict is that books 1-3 were very good but 4+ started to lose quality. Too many side-plots, a number of these not being...
Veröffentlicht am 18. November 2005 von A. Radeck

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A Breath of Snow and Ashes
As aforementioned it is not as worthwhile as her first versions of this tale. The book also has the tendency to be boring through the over heroic characters of Jamie and Claire. Jamie rescues Claire from a ring of outlaws with unbelivable pomp without being harmed; instead he breaks barehanded the neck of Claire's tormenter. The rest of the gang are killed so that...
Veröffentlicht am 13. Januar 2006 von S. Backhaus


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A Breath of Snow and Ashes, 13. Januar 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: A Breath of Snow and Ashes (Taschenbuch)
As aforementioned it is not as worthwhile as her first versions of this tale. The book also has the tendency to be boring through the over heroic characters of Jamie and Claire. Jamie rescues Claire from a ring of outlaws with unbelivable pomp without being harmed; instead he breaks barehanded the neck of Claire's tormenter. The rest of the gang are killed so that they will never harm Clare again. Now if this isn't something out of an old "John Wayne" movie then excuse me. The story continues to glorify the efforts of Jamie and Claire as parents and landowners.
Gabaldon's ability to write a story is entertaining and therefore it keeps one turning the page. The author illustrates frustration and angst within the Fraser household because the American Revolution is evolving which makes very interesting reading. Also the way in which Claire must deal with sickness because she is limited in her abilities as a doctor of that time is fascinatingly described so that I found myself sighing.
I would not like to give this book negative criticism there were parts as I have pointed out which were very entertaining however if you are unfamiliar with the Gabaldon books then this particular book is not the one to commence with.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Definitiv mindestens 1 Roman zu viel ..., 11. Januar 2007
Da ich schon alle anderen 5 Bände der Highländer Saga gelesen hatte, habe ich mir natürlich auch diesen (hoffentlich) letzten Band angetan und war letztendlich relativ enttäuscht.
Dieses Werk von Diana Gabaldon ist leider ein besonders gutes Beispiel dafür, daß man eine Serie auch zu lang ziehen kann. Denn die ersten Bücher der Reihe sind wirklich gut und bieten einen interessanten Mix aus Familiensaga und Historie. Nur leider gingen der Autorin dann irgendwann die Ideen aus - und anstatt eine neue Reihe zu beginnen, ging es dann hier weiter.
Der Inhalt ist schon in anderen Rezensionen durchaus zutreffend umrissen worden, also konzentriere ich mich darauf, warum dieser Band so viel schwächer rüberkommt als seine Vorgänger. Letzendlich bestehen die ersten 800 Seiten des Buches überwiegend aus dem in diesem Part nicht sonders ereignisvollen Familienleben des Fraser Clans. Das wäre kein Problem, wenn man nicht alle Motive schon mal so oder so ähnlich in früheren Bänden gelesen hätte. Es ist schlicht zu ausschweifend und außerdem unstrukturiert geschrieben, um den Leser über die sehr ruhig verlaufenden ersten 1000 Seiten hinwegzutragen. Ich brauchte viel Durchhaltevermögen um nicht frühzeitig aufzugeben.
Spannender wird es auf den letzten ca. 400 Seiten, wo die Handlung langsam in Fahrt kommt und sich etwas weniger "undramatische" Ereignisse zutragen.
Aber letztendlich bleibt auch das unbefriedigend, weil der "Plot" der sich zuspitzenden Handlung dem Leser auch wieder sehr bekannt vorkommen dürfte. Ohne zu viel verraten zu wollen: Die gleichen Personen und Entführungsgeschichten hatten wir auch schon in früheren Bänden. Das ganze ist teilweise so ähnlich, daß ich mich fragte, ob das abgeschrieben ist.
Der Schreibstil (der englischen Version) ist ansonsten durchaus farbenprächtig und spielt viel mit den Dialekten bzw. Sprachen der unterschiedlichen Nationalitäten. Das soll die Geschichte authentischer wirken lassen. Leider wird dieses Stilmittel aber so übertrieben oft angewendet, daß es auf den Geist geht - z.B. wenn mitten im englischen Text zum 1000x von "Frau Ute" die Rede ist. Eigentlich werden fast alle deutschen Immigranten nur mit "Frau" oder "Herr" tituliert. Und das stört den Lesefluß, wenn man andauernd über deutsche Worte im Englischen Text stolpert, ohne daß irgend etwas betont werden soll. Einzelne Rechtschreibfehler in den deutschen Ausdrücken fallen außerdem auf. Einmal "aü" statt "äu". Oh man, diese fremdsprachlichen Einschübe kann kein deutscher Muttersprachler korrekturgelesen haben.
Letzendlich könnte man über diese kleinen Schludrigkeiten hinwegsehen, wenn nicht der Gesamteindruck schon eher mäßig wäre - da müßte wenigstens der Erzählstil ohne Fehl und Tadel sein.

Fazit:
Wer die Highländer Saga lesen will soll das unbedingt tun. Den letzten Band kann man jedoch getrost auslassen. Man wird nichts verpassen, weil das meiste nur langatmige Wiederholungen bekannter Motive sind. Tendenziell fand ich die ersten 3-4 Bände der Highländer Saga am besten. Dann flacht es schon etwas ab und im letzten Band hatte Diana Gabaldon dann gar keine neuen Ideen mehr.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen good entertainment, but certainly not Gabaldon's best, 23. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: A Breath of Snow and Ashes (Taschenbuch)
Having read all 5 books of the Outlander series so far I nearly counted days till the 6th part came out. My expectations were not too high - in my opinion the quality of the books has been deteriorating starting with the 4th part - and therefore fully met. Gabaldon is still excellent at writing exciting fiction, but somehow the plot goes on without keeping up the excitement and the suspense of previous books. Nevertheless, "A Breath of Snow and Ashes" supplies good entertainment and the opportunity to spend a wet, cold autumn weekend without noticing anything of one's surroundings.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Not great but good enough, 18. November 2005
Von 
A. Radeck (Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: A Breath of Snow and Ashes (Taschenbuch)
Diana Gabaldon is in my top-10 author list and I devoured the first books and have re-read them a number of times since (as have my dad, mum, brother, brother's girlfriend, brother's girlfriend's mum and brother both). The unanimous verdict is that books 1-3 were very good but 4+ started to lose quality. Too many side-plots, a number of these not being brought to conclusion properly, and far too many unrealistic coincidences (like Claire and Jamie finding oneanother having landed at separate spots on the North American coast). So only half of our family DG-fanclub still wanted to give numer 6 a go.
But those who did, didn't regret it.
It is definitely not as good as the first books, and I totally agree with Sabine's review below (22.10.05), but it had more tempo than number 5, less unrealism and some nice answers to open questions. It could have been trimmed here and there, more focus would still not go amiss (I was dying to know what had happened to Marsali after the attack, for example, and although Claire had worried about it a lot too, we only find out about it much after she gets back home and then only in an aside. As if a proofreader had pointed out the missing end and DG had to find a spot to plug it in).
To bring it to a point, I was up until 4 a.m. reading parts 1-3, only until midnight with 4 and 5 and until 2 a.m. with this one. But I was up ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen A Breath of Snow and Ashes., 13. Dezember 2006
Ich liebe die Bücher von Diana Gabaldon, aber seit dem 5. Buch fand ich es etwas anstrengend. "A Breath of Snow and Ashes" liest sich wie die anderen Bücher der Reihe extrem gut und es ist schön, die Charaktere erneut zu treffen. Allerdings hatte ich beim lesen das Gefühl, dass es keine wirkliche Story gibt. Man liest nur vor sich hin und dann ist das Buch zu Ende. Schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider, leider..., 26. November 2007
... wird diese Serie immer schlechter. Die Bücher werden immer dicker, dabei jedoch auch immer langatmiger. Während ich die ersten Bücher der Serie mehrmals verschlungen habe, kann ich mir das bei 'A Breath of Snow and Ashes ' nicht wirklich vorstellen, genauso wie beim Vorgänger 'Fiery Cross'.
Der Zauber der ersten Bände geht langsam verloren. Da sie noch nicht beendet ist, kann man nur hoffen, dass sich Frau Gabaldon noch fängt und einen befriedigenden Abschluss findet.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein 6. Band... aber leider kein Highlight der Serie! :-(, 4. Januar 2006
Von 
Yukon1998 "yukon1998" (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Breath of Snow and Ashes (Taschenbuch)
Im 6. Band ihrer Highland-Saga (die längst im Amerika des 18. Jahrhunderts spielt) verzettelt sich Diana Gabaldon erneut in zahlreiche, aber doch recht unwichtige Nebenschauplätze. So werden die Schicksale von Randfiguren wie Lizzy, Fergus & Marsali und der Familie Christie ausgebreitet und oftmals leider noch nicht einmal zuende erzählt, während die Geschichte Jamie und Claires und ihrer Familie beinahe auf der Stelle stehen bleibt (mit Ausnahme der letzten 50 Seiten des Romans).
Szenen, die von grundsätzlicher Bedeutung hätten sein können, werden halbherzig erzählt (so zum Beispiel Briannas Begegnung mit ihrem Halbbruder Willie), während andere Handlungsstränge konstruiert und unrealistisch wirken (z.B. das erneute Auftauchen von Stephen Bonnet).
Das in den vorherigen vielfach durch einen Zeitungsartikel angekündigte Schicksal der Familie Fraser findet eine (wie ich finde äußerst) schwache Auflösung, und auch viele der übrigen Plotmuster wirken wie in Anlehnung an die BILD-Zeitung gestrickt (hätte für Lizzy nicht auch EIN Ehemann gereicht????).
Claire - in den vorherigen Romanen noch eine Sympathieträgerin - entwickelt sich zunehmend zu einer nervenden Besserwisserin, während Jamie immer wieder "gute" Gründe findet, um Menschen zu morden bzw. hinzurichten...
Ich hoffe wirklich, dass es Mrs. Gabaldon gelingt, sich für ihren 7. und letzten Band auf die Geschichte der Familien Fraser und MacKenzie zu beschränken und diese zu einem fulminanten Abschluss zu bringen, anstatt ihr Pulver an Nebenschauplätzen zu verschießen!
Die letzten 50 Seiten des 6. Bandes geben Anlass zur Hoffnung... möge sie den Lesern erfüllt werden!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Packend!, 27. Oktober 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Breath of Snow and Ashes (Taschenbuch)
Wieder einmal hat es Diana Gabaldon geschafft, eine durchgängig spannende Geschichte von Jamie und Claire zu erzählen, die m. E. ebenso gut ist wie die vorherigen.
Natürlich gibt es wieder viele verschiedene Handlungsstränge, die nicht alle in diesem Band aufgelöst werden. Der Spannungsbogen wird in bekannt gekonnter Manier über diesen Band hinaus weiter geführt!
Diana Gabaldon ist eine begnadete Autorin, die auch hier eine kaum überschaubare Menge von Handlungssträngen zu einem sehr spannenden Buch verwoben hat. Daher ist es besonders auffallend, dass es in keinem ihrer Bücher logische Fehler gibt (Hierfür Glückwunsche auch an Dianas Lektoren)!
Ein tolles Buch für verregnete Tage, das man gerne mehr als einmal liest.
Ein kleines Manko: Leider ist der Anteil an Schilderungen über die Medizin jener Zeit noch geringer als in Band 4 bzw. 5. Schade.
Für Schnell-Leser wie mich ist es beruhigend, endlich wieder ein Buch in der Hand zu halten, das man nicht schon nach 5 Tagen durchgelesen hat ;-)
Da ich mich hier auf die englische Version beziehe: Um alles richtig mitzubekommen, habe ich 14 Tage benötigt!!!
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sechster Teil der Saga - Prädikat "Besonders Lesenswert", 22. Dezember 2005
„Kriegsgrollen“ ist die Überschrift des ersten Kapitels im 6. Teil der großen Serie rund um Claire und James Fraser. Präzise umschreibt dieses eine Wort die Gesamtstimmung des Buches, in dem wir uns auf Frasers Ridge im Jahre 1773 befinden, kurz vor der amerikanischen Revolution. Die Frasers leben mit ihrer Familie und alten sowie neuen Pächtern in den Bergen North Carolinas und hier sehen sie erste schreckliche Zeichen, die auf einen Krieg hinweisen. James Fraser findet sich erneut in der Situation, um einen kommenden Krieg zu wissen, da seine Frau eine Zeitreisende aus der Zukunft ist, jedoch scheint er wieder zwangsläufig und unfreiwillig auf der falschen Seite zu stehen. Er versucht, seine Familie zu beschützen und die ihm anvertrauten Menschen - die es ihm nicht immer leicht machen - in einer gefährlichen Gratwanderung so gut wie möglich auf die bevorstehenden Gefahren vorzubereiten. Immer mit dem Wissen über einen unheilbeschwörenden Zeitungsartikel aus der Zukunft im Nacken, in dem von der Vernichtung von Frasers Ridge und deren Bewohnern durch eine Feuersbrunst die Rede ist.
Das 1300 Seiten starke neueste Werk von Diana Gabaldon ist wie seine Vorgänger nur mit einer Ansammlung von Adjektiven zu umschreiben: farbenprächtig, spannend, humorvoll, detailliert, bewegend, intensiv - und zudem mit dem gleichen Einsaugeffekt, den man von dieser Serie bereits gewohnt ist. Wie immer lässt es sich genremäßig nicht eingrenzen. Es beinhaltet eine wundervolle Mischung, die Fans von Liebesromanen aber auch historischen und abenteuerlichen Romanen mit Fantasy-Elementen voll befriedigen kann. Alle Leser, die Diana Gabaldon bereits kennen und lieben, werden von diesem Buch nicht enttäuscht sein. Solche die sie gerne kennen lernen möchten, sollten auf jeden Fall mit dem ersten Buch der Serie „Outlander“ beginnen, da man die Charaktere in ihrer Intensität besser genießen kann, wenn man sie von Anfang an kennt. Diana Gabaldons Bücher sind feinstes Kopfkino, das in der heutigen Literaturlandschaft seinesgleichen sucht und das Prädikat „Besonders Lesenswert“ erhält.
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4.0 von 5 Sternen After Outlander the best book in the saga, 12. September 2009
Rezension bezieht sich auf: A Breath of Snow and Ashes (Outlander) (Taschenbuch)
I'm not finished with the book, so I can't tell you if the end will satisfy. Probably not, since book seven is only days away.

This book is thankfully more fast-paced again, or as much Diana Gabaldon is able to, similarly to Outlander. I really hated The Fiery Cross, but it's just not the relief that the book is fun to read again. It has all the suspension and history, intrique, risks and of course romance again that made you read the series in the first place. So if you have come as far as the last book, really do read this one.
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A Breath of Snow and Ashes (Outlander)
A Breath of Snow and Ashes (Outlander) von Diana Gabaldon (Taschenbuch - 29. April 2008)
EUR 7,50
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