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Kundenrezensionen

196
4,5 von 5 Sternen
The Hunger Games (Hunger Games Trilogy, Band 1)
Format: TaschenbuchÄndern
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63 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2012
Seit geraumer Zeit hält sich nun die Hunger Games Trilogie in den Bestseller Listen.
Wie oft habe ich die Bücher in der Hand gehalten, den Umschlagtext gelesen oder mal durchgeblättert...
Doch irgendwie konnte mich die Story nie so ganz überzeugen.

Und dass obwohl ich wirklich viel Jugendliteratur "verschlinge".
Also wieder weggelegt. Vielleicht ein anderes Mal.

Jetzt muss ich zugeben - überzeugt hat mich vor einigen Wochen der Trailer im Kino.
Zum ersten Mal habe ich der Geschichte was abgewinnen können, der Trailer an sich war schon ziemlich spannend.
Aber den Film dann schauen ohne vorher die Bücher zu lesen? Undenkbar!
Damit geht ja die ganze Fantasie flöten...

Also hab ich mir gleich alle drei Bände besorgt und den ersten in 3 Tagen regelrecht in mich aufgesogen.
Ich habe lange nichts mehr gelesen, dass so spannend und mitreißend war und mich so vollkommen in seinen Bann gezogen hat.

Die Schauplätze und Charaktere sind gut ausgearbeitet und meine Vorstellungskraft ist geradezu mit mir durchgegangen, so bildlich habe ich jede Seite miterlebt. Auch die richtige Portion Gesellschaftskritik fehlt hier sicher nicht.

Auch sprachlich ist das Buch für mich auf dem richtigen Niveau.
Ich lese so gut wie jeden Roman in Englisch. Sicher sind hier und da immer wieder Wörter dabei, die mein Vokabular nicht hergibt. Nicht in Hunger Games. Ich habe gerade mal 2 Wörter nachschlagen (aus reinem Interesse, man kann die Bedeutung ja gut aus dem Zusammenhang heraus kriegen).
Manch einer mag da sagen, das sprachliche Niveau wäre evtl. zu niedrig.
Ich genieße es aber sehr, wenn ich einen Roman absolut flüssig lesen kann und so voll und ganz in die Geschichte eintauche.

Von mir also eine klare Lese- und Kauf-Empfehlung.
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2009
That rare book that you can't tear through fast enough even as you dread it being finished, Susan Collins's distopian future is easily the best young adult storytelling since Harry Potter finished. What the two share is a unique ability to celebrate the best of humanity without neglecting the worst. Set in a North America transformed by global warming and ravaged by nuclear war, the remaining populations are concentrated atop the Rockies in the West and the Appalachian range in the East. The East, emerging much worse for the wear, was divided into thirteen districts and forced to pay tribute to the Capitol in the West. Collins introduces us to the world through the eyes of Katniss Everdeen, an undersized and undernourished sixteen-year-old protagonist and narrator that embodies Jean Craighead George's practical and self-sufficient ideal. The early chapters feel ripped from 'My Side of the Mountain', if the Catskills had been occupied by a brutal foreign power. Before her father died, he taught her the basics of hunting. Her mother, a skilled apothecary before she sank into a debilitating depression, educated Katniss on the plants all around them. These skills, combined with ample ingenuity, allow her to keep her mother and little sister fed.
The one thing she cannot control is the Hunger Games. Over seven decades prior, the Eastern districts mounted a failed rebellion that was brutally crushed by the Capitol in the West. The thirteenth district was completely obliterated and the Hunger Games -- an annual gladiatorial fight to the death broadcast live as reality TV -- were imposed on the surviving twelve districts as punishment. Every year, a boy and girl between the ages of 12 and 18 from each district are drafted through a lottery to compete. When Katniss's little sister is drafted, Katniss volunteers to take her place.
What transpires from there is full of human feeling and astute observation of the human condition. Though Collins restricts herself to a middle school vocabulary for her target audience, the result feels authentic given Katniss's age and background. Her portrayal of death is matter-of-fact, unflinching, and heartbreakingly personal. Her portrayal of life in the face of death is achingly beautiful. Few will ever find ourselves as literally and figuratively boxed in as these children, and yet in the face of such severely limited options they showcase the full spectrum of human expression. The Hunger Games are designed to force the most vulnerable to carry out inhuman acts in order to survive. The most rebellious thing Katniss can do, then, is to express love and fellowship and gratitude in spite of what she must do.
The result is a vision of the future on the opposite pole from Huxley's 'A Brave New World', a book that grapples with the unanswerable questions of our uncompromising world in a manner that all ages can process. Upon finishing this book, I felt that little pang of grief that only the best stories can stir. The good news for me is that two follow-ups are planned.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe schon lang kein so spannendes Buch wie THE HUNGER GAMES mehr gelesen. Normaler Weise baut sich die Spannung an manchen Stellen auf, an anderen ab und wieder auf. Hier nicht, hier ist sie so konstant weit oben, dass ich das Buch auf 2 Tage ausgelesen und das nächste bestellt habe. Es ist so eine Mischung aus OH NEIN DAS KANN NICHT WAHR SEIN, EIGENTLICH WILL ICH GAR NICHT UMBLÄTTERN und OH GOTT WIE GEHTS WEITER. In THE HUNGER GAMES werden aus den 12 Districten, welche vor xJahren gegen das Capitol rebelliert haben jährlich Kinder ausgelost, welche dann in einer Arena aufeinander los gelassen werden um sich gegenseitig zu töten. Um weitere Rebellionen auszuschließen wird den Districten somit vorgeführt, dass ihnen die Regierung alles nehmen kann. Den Kindern in der Arena werden u.a. absichtlich Krankheiten verpasst, Monster auf den Hals gehetzt... Das zu lesen war schon schwere Kost, aber der packende ich-Schreibstil aus der Hauptfigur, Katniss's, Sicht der Dinge zwingt einen förmlich umzublättern und zu erfahren wie es mit ihr weiter geht. Die Story ist dabei so flüssig und glaubhaft - Wahnsinn. LESEN!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein Roman der vielleicht doch eine zweite Ebene besitzt?

Nachdem ich den Trailer des Films gesehen hatte, dachte ich mir, das scheint eine Mischung aus Battle Royal, Running Man und Todesmarsch von Stephen King zu sein. Jugendliche kämpfen in einer Arena unter ständiger Medienberichterstattung, bis nur noch einer lebt.
Mein Überraschung war groß als ich feststellte, dass die Handlung auf ein Jugendbuch basiert. Das Klang interessant und ich habe mir das Buch gleich besorgt.

Die ersten 250 Seiten habe ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt. Katniss Everdeen beschreibt ihren Kampf ums Überleben.
Dann wird leider (ACHTUNG SPOILER) eingeführt, dass bei dem Spiel zwei Personen überleben dürfen, wenn sie aus einem Distrikt kommen. Der restliche Verlauf der Geschichte konzentriert sich nun auf ein Liebesgeschichte. Und der Spannungsbogen fiel für mich fast auf Null.
Gott Lob, ich habe zu Ende gelesen.

Warum Gott Lob?
Ich habe mich bei den letzten 100 Seiten gefragt, was unterscheidet 'The Hunger Games' von den oben genannten Werken?
In Battle Royal wird beschrieben, wie eine Schulklasse auf eine Insel transportiert wird und nur der- oder diejenige, die im Kampf miteinander überleben die Insel auch wieder verlassen darf. Alles was auf der Insel geschieht, wird im Fernsehen übertragen. Battle Royal lebt davon, dass sich die Protagonisten verändern, sie werden unberechenbar. Sie ringen mit sich, haben Angst getötet zu werden und töten aus Angst ihre besten Freunde- auch wenn diese ihnen nie etwas getan hätten.

In Todesmarsch: 100 Jugendliche nehmen an einem Marsch durch das Land teil. Es muss solange gelaufen werden, bis nur noch einer lebt. Auch hier wird alles im Fernsehen übertragen. Für mich ist hier das tragende Thema, dass der Protagonist eigentlich nicht gegen seine Kontrahenten, sondern gegen sich selbst läuft. Dem Leser erschließt sich die Hauptfigur und ihre Handlungen mehr und mehr.

In Running Man wir die Medienkultur kritisiert und was aus ihr werden könnte. Gladiatorenspiele der Zukunft.

Was macht nun diesen Roman aus? Was will er uns erzählen? An der Oberfläche wohl nichts. Das muss er aber auch nicht, um zu unterhalten und das hat er bis zur Seite 250 sehr gut.
Wer nun Liebesgeschichten mag, der wird auch die nächsten 100 Seiten unterhalten werden.

Auf den letzten Seiten des Romans ist mir klar geworden, dass Suzanne Collins uns aber auch einen andern Zugang zur Geschichte legt.
Unter ständiger Medienüberwachung, muss Katniss ihr Handeln auf die Zuschauer ausrichten;
Dies führt zur Verwirrung Liebe ' gespielte Liebe.
Ebenso muss sie ihr Handel unter der Annahme ausführen, dass Peeta sein Handeln ebenfalls auf die Zuschauer ausrichtet. Dies führt zur ständig unterschwelligen Frage: Ist sein Handeln nur gespielt.

Für mich wäre dann die Frage, die ich aus dem Buch ziehe:
Inwieweit wird unser tägliches Handeln davon geprägt wie wir wahrgenommen werden und wahrgenommen werden wollen.

Ich denke das ist ein sehr guter Ansatz für eine gute Geschichte, die mehr will als etwas zu erzählen. Leider ist das Thema aber nicht gut ausgearbeitet. Es geht in der Länge des Romans unter.

Die Frage, ob ein Jugendroman so Gewalt betont sein muss, kann ich nur entgegnen, dass alle Indianerbücher (Die Söhne der großen Bärin, Tecumse, Lederstrumpf usw) , die ich als Kind und Jugendlicher gelesen habe, wahrscheinlich ebenso gewalttätig waren.

Der Roman erhält von mir drei Sterne:

Vier bis fünf Sterne, wenn er für mich nicht auf Seite 250 abgestürzt wäre.
Zwei Sterne, wenn er nicht unter der Oberfläche etwas anders verbergen würde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. März 2012
Hin und wieder, zwischen Büchern, die man liest, weil sie von anderen empfohlen wurden, Büchern, die man liest, weil es gerade nichts besseres im Bücherschrank gibt, und Büchern, die man liest und an denen man sogar Gefallen findet - hin und wieder stößt man auf ein Buch, das einen daran erinnert, wie sehr man das Lesen liebt.
Ich konnte dieses Buch nicht aus den Händen legen und habe es innerhalb eines einzigen Tages verschlungen. Wenn ich etwas anderes zu tun hatte, konnte ich es kaum erwarten, wieder zurück zum Lesen zu kommen. Das Buch vereinnahmt den Leser wirklich von Anfang an, besonders wenn es ab der Hälfte noch spannender wird.
Ein dystopischer Roman mit originellen Ideen und Action pur, verpackt in eine einfach nachzuvollziehende und doch immer wieder überraschende Handlung. Zugegebenermaßen keine hochtrabende Literatur und nicht wirklich anspruchsvoll - dafür aber das reinste Lesevergnügen für jeden - ein spannender und bereichernder Zeitvertreib.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2012
Auf der Suche nach neuen Lesestoff bin ich, ehr durch Empfehlungen von Amazon als durch Interesse, auf "The Hunger Games" gestoßen. Da das Buch ja in den USA ziemlich erfolgreich gewesen sein soll, könnte ich es ja auch mal probieren - dachte ich, und hatte die Trilogie innerhalb kürzester Zeit verschlungen.

Suzanne Collins erschafft mit Panem eine dystopische Welt, in der eine in fast ausschließlich ärmlichen Distrikten lebende Bevölkerung unter der Diktatur eines Capitols, dessen Einwohner erschreckend stark, wenn auch überspitzt, sehr an unsere heutige westliche Gesellschaft erinnern, beherrscht wird.

In Gedenken an die "Dark Days", als sich die Distrikte gegen das Capitol auflehnten und scheiterten, aber auch zur Unterhaltung der Capitol-Gesellschaft, findet jährlich das Reality TV-Format "The Hunger Games" statt, die mit dem Ritual der Auslosung der Tribute beginnen, bevor diese - im Kontrast zur beklemmenden und angstgeladenen Atmosphäre des "Reapings", und natürlich immer von Kameras und einen ganzen Vorbereitungs-Team begleitet - wie Stars behandelt und vorbereitet werden, um dann - Albtraum-Szenario pur - in einer naturnahen Arena ausgesetzt zu werden, um dort gegen 23 andere Jugendliche um das blanke Überleben zu kämpfen.

In dieses Background-Setting wird die Geschichte um Katniss Everdeen, der gar nicht perfekten und dadurch so sympathischen Heldin, eingebettet, aus deren Ich-Perspektive man die temporeiche und kurzweilige Handlung - beschrieben in einem flüssigen und relativ simplen Stil - erfährt und mitfühlt.
Als weiblicher Tribut von Distrikt 12 durchlebt man mit ihr Angst, Mut, Mitgefühl, Trauer, Misstrauen und Liebe, ständig im Kampf um das eigene Leben im Gegensatz zu ihrem Bedürfnis, anderen zu helfen, obwohl sie doch weiß, dass nur einer die Arena lebend verlassen kann...

Schon lange nicht mehr hat mich ein Buch so gefesselt, dass es mich im Schlaf nicht losgelassen hat, ich ständig darüber nachdenken und reden musste, und ich es für dringend nötig halte, eine Rezension zu schreiben. (Ist nämlich mein Rezensions-Debüt.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 13. April 2012
Inhalt

Katniss Everdeen lebt im zwölften Distrikt eines Landes, das früher einmal Nordamerika war. Es ist der ärmste Distrikt. Katniss und ihre Familie überleben gerade mal so und das auch nur, weil sie und ihr bester Freund im Wald hinter dem Zaun wildern.

Die Geschichte beginnt am Tag der Ernte. Dem Tag, an dem 24 Tribute, jeweils zwei aus jedem Distrikt, für die Hungerspiele ausgewählt werden. Die Hungerspiele sind eine Art Reality Show. Anders als bei Big Brother geht es hier aber um das nackte Überleben. Denn nur einer kann lebend aus ihnen hervorgehen. Das Konzept entstand als Strafe für eine Rebellion, die die Distrikte gegen das reiche Capitol führten und bei dem der 13. Distrikt ausgelöscht wurde. Die Spiele sind nun als Mahnmal gedacht, dass man das Capitol nicht besiegen kann. So werden jedes Jahr ein Junge und ein Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren aus jedem Distrikt gewählt. Und jedes Jahr wird ein weiterer Zettel mit dem Namen eines jeden hinzugefügt. Katniss' Schwester Prim, die gerademal zwölf ist, sollte also relativ sicher sein ' ihr Name ist schließlich nur einmal im Lostopf. Trotzdem wird sie gezogen. Katniss zögert nicht, ihren Platz einzunehmen. So werden sie und Peeta Mellark, der Sohn des Bäckers, in die Hauptstadt gebracht.

Nach einem Make-over folgen Interviews und Trainingseinheiten, damit sie vorbereitet sind, aber auch, damit die Gamemaker und die Zuschauerschaft sie kennenlernen. Denn die beliebtesten Tribute werden es leichter haben, sobald sie in der Arena sind. Sie können, wenn sie genug Sponsoren haben, Geschenke geschickt bekommen, die in manchen Fällen zwischen Leben und Tod entscheiden.

Katniss weiß, wie man jagt und kann gut mit Pfeil und Bogen umgehen. Aber die Tribute aus den reicheren Distrikten haben sich ihr Leben lang auf ihr Dasein als Tribut vorbereitet und sind daher entsprechend blutrünstig und skrupellos. Kann Katniss gegen sie ankommen?

Einschätzung

Ich habe lange überlegt, ob ich die 'Hunger Games' lesen soll. Das Buch hatte ich schon sehr oft in der Hand, bevor ich es dann im letzten Moment wieder zurückgelegt habe. Letztendlich beschloss ich, auf den Film zu warten und dann eine Entscheidung zu fällen. Der Film gefiel mir verdammt gut und so haben die 'Hunger Games' doch ihren Weg in meine Pranken gefunden. Und ich.liebe.sie!

Wie beschrieben, geht es um eine Live TV Show, bei der die Tribute in eine Arena gebracht werden. Die Umgebung kann alles sein ' von einer Wüstenlandschaft bis zur Tundra. Alle Distrikte müssen zusehen, aber nur die reichen Menschen im Capitol finden wirklich Gefallen am Gemetzel, das gezeigt wird. Während besonders die äußeren Distrikte ums tägliche Überleben kämpfen, lebt man im Capitol in Saus und Braus. Die Hungerspiele bilden eine hübsche und vor allem dramatische Unterhaltung für sie. Ich finde diese Idee einfach nur genial. Bei dem Spaß, den die Menschheit an Reality Shows hat, ist es wirklich nicht sehr weit hergeholt, dass eine Show wie die Hungerspiele unter gewissen Bedingungen entstehen könnte. Man denke nur an Brot & Spiele im antiken Rom.

Dazu passt auch ganz gut, dass die Tribute alle eine Rolle finden müssen. Eine Nische, in die sie passen, damit sie die Aufmerksamkeit der Sponsoren erregen. So gibt es die rebellischen, die niedlichen oder die hoffnungslos verliebten ' Aber ich will nicht zu viel verraten ;-)

Collins' Charaktere fand ich super. Wer meine Rezensionen kennt weiß, dass ich stereotype Helden und Heldinnen verabscheue. Katniss and Peeta are everything but. Katniss ist sehr fokussiert. Sie hat ein Ziel vor Augen ' gewinnen. Ihr Leben bisher war hart. Da war keine Zeit für Romanzen, Schwäche oder Mädchenhaftigkeit. Sie ist stur, sie ist voller Überraschungen. Peeta ist einfach ein netter Kerl. Einer von den Guten. Ich finde, man kann gar nicht anders, als ihn zu mögen und wenn es so wie in Twilight mit Team Edward und Team Jacob zugehen würde, dann wäre ich definitiv im Team Peeta und nicht im Team Gale. Gale ist Katniss' bester Freund. Er ist ihr sehr ähnlich. Meiner Meinung nach zu ähnlich. Katniss ist schon hart genug, da braucht sie nicht noch einen Freund, der das zusätzlich verstärkt. Aber ich bin auch parteiisch. In diesem Fall würde gegen Peeta in meinem Kopf und meinem Herzen ein jeder andere Junge verlieren.

Suzanne Collins' Schreibstil ist interessant und gut zu lesen. Sie benutzt hübsche Satzkonstellationen und bringt die Geschehnisse flott und knackig herüber. Das Buch hat mich sehr unruhig gemacht. Zwar wusste ich schon, was passieren würde, aber ich fand das alles dennoch sehr spannend und konnte nicht aufhören zu lesen.

Das Cover von Scholastic Books finde ich allerdings grauenhaft. Es zeigt die Buchstaben HG und dahinter etwas verblasst Katniss' Brosche mit dem Spotttölpel auf schwarzem Grund. Mir gefallen die anderen Versionen, auf denen nur Katniss' Brosche auf schwarzem Grund zu sehen ist, um einiges besser.

Zur Verfilmung ist zu sagen, dass ich selten eine gesehen habe, die so nah an das Buch herangekommen ist. Die Schauspieler wurden sehr gut ausgewählt und wenn man die Beschreibung der Charaktere im Buch liest, passen alle Darsteller dem Aussehen nach in die Rollen. Außerdem wurden keine wichtigen Ereignisse ausgelassen oder dazugedichtet. Tatsächlich wurden einige Konversationen aus dem Buch komplett gleich für den Film übernommen. Sowas macht mich immer recht glücklich. Allerdings muss man sagen, dass es im Film um einiges weniger gewalttätig zugeht, als im Buch. Am Ende des Films hatten gewisse Charaktere noch diverse Körperteile, die im Buch längst der Vergangenheit angehörten.

Fazit

Sehr gutes, originelles und megageniales Buch! Fünf Sterne und ein Amazing! (CK)
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am 11. März 2012
Als ich den Trailer im Kino gesehen habe ist er mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen und als ich erfahren habe das es sich um die Verfilmung eines Buches handelt hatte ich sofort mein Kindel in der Hand um es zu suchen. Statt da zuerst ein Sample zu bestellen um zu sehen ob es mir gefällt hatte ich gleich die Trilogie heruntergeladen. Denn ich hatte in deren letzten Tage einige Bücher gelesen die ich nur mit 2-3 Sternen benotet hatte und wollte endlich etwas Gutes lesen.

Verwundert habe ich zuerst eine Braue in die Höhe gezogen und mich gefragt ob ich mit einem Buch in der Ich-Form und im Präsent geschrieben zurecht kommen werde. Doch nach den ersten Seiten lief mein Kopfkino schon auf Hochtouren, bald waren auch meine Gefühle ganz bei den Charakteren. Das Buch ist definitiv ein Seitendreher.... bald hatte ich Tränen in den Augen, den Atem angehalten, gelacht und laut "wow" gesagt...
Als ich gestern Abend den letzten Satz des ersten Buches gelesen habe, habe ich einfach nicht gleich das nächste Werk nehmen können. Ich hatte Tränen in den Augen und wollte einfach mal dieses Buch verarbeiten, es noch etwas genießen.

Die 16 Jährige Katniss lebt mit Ihrer Mutter und Ihrer 12 Jährigen Schwester im ärmsten Distrikt (Distrikt 12) von Panem, das was aus den heutigen USA noch übrig ist. Vor langer Zeit haben die 13 Distrikte ein Krieg gegen das Kapitol angefangen, dieser endete mit der Zerstörung des 13ten Distrikt. Als Erinnerung an die Macht des Kapitols werden jedes Jahr die so genannten Hunger Games organisiert. Aus jedem Distrikt werden ein Junge und ein Mädchen im Alter von 12-18 gezogen und als "Spieler" in dieser fast Realityshow Sendung geschickt. Das Terrain ist nie das selbe aber eines ändert sich nie, die Hauptregel, es darf nur einer überleben also töten oder getötet werden. Als der Name von Katniss Schwester gezogen wird, meldet diese sich an Ihrer Stelle.

Ich habe einige Rezensionen gelesen in denen das Buch mit dem Japanischen Battle Royal verglichen wird, ich kann den Grundgedanken zwar verstehen, bin aber nicht einverstanden, denn dieses Buch ist sehr Gesellschaftskritisch, human, gefühlsreich, es geht auch viel um Ehre, Freundschaft, Ehrlichkeit, Manipulation. Die Brutalität ist hier sehr ausgewogen, weder so viel, noch zu wenig um die Grausamkeit des Spieles zu überlesen.

Auch bin ich mir nicht sicher warum das Buch als Jugendroman präsentiert wird, nur weil die Hauptfigur 16 ist und es keine Sexszenen gibt? Ich denke es ist auch ein Buch für Erwachsene, welche die tiefgründigere Themen verstehen können, kann aber auch von Jüngeren Lesern verschlungen werden, obwohl ich es nachher mit ihnen besprechen würde.

Das Buch ist einfach sehr gut geschrieben, ich empfehle es auf jeden Fall auf English... Viel Spaß beim Lesen MBTM
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2012
Nachdem ich die Verfilmung des Bestseller-Romans von Suzanne Collins in Orginalsprache im Kino gesehen habe, war mir klar: Du musst das Buch dazu lesen. Aus meiner Sicht war schon der Film grandios, aber wie so oft trifft auch hier der Fall ein, dass die Literaturvorlage noch eine deutliche Steigerung bietet. Eine spannende, fesselnde, berührende und teils auch witzige Geschichte, in die einige Denkanstöße verpackt sind. Die Autorin beschreibt dabei eine erschreckende Vision von einer "Gar-nicht-mal-so-weit-entfernten"-Zukunft, die man niemals wieder vergessen wird.
Der Schreibstil der US-Autorin lässt einen nicht mehr los, das Lesen zu unterbrechen erweist sich als besonders schwierig. In Hinblick auf die Verständlichkeit und das verwendete Vokabular des englischen Originaltextes kann ich nur eine positive Rückmeldung abgeben. Ich bin gerade im 7. Englisch-Lernjahr (10. Schulstufe), trotzdem musste ich nur sehr wenige Wörter nachschlagen, aus dem Kontext ergibt sich allerdings meistens die Bedeutung des betreffenden Vokabels.
FAZIT: Ein rundum gelungener Zukunftsthriller mit einfachem Englisch, einer grandiosen Story und einem fesselnden Schreibstil, der schon Stephen King und Stephenie Meyer begeistert hat. Ein Muss!
"May the odds be ever in your favor!"
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am 10. Juli 2012
Anfangs war ich etwas skeptisch, da ich diese Hype-bücher /-filme eigentlich nicht mag, doch 'the Hunger Games' bildet eine Ausnahme. Obwohl ich den Film zuerst geguckt hatte (auch sehr gut!), wollte ich das Buch trotzdem noch lesen und war nicht enttäuscht - es unterscheidet sich in einem Punkt deutlich von Film (Thema Gefühle), was ich sehr gut finde. Das Englisch ist einfach und für mich als Schülerin sehr einfach zu verstehen, daher sollte es hier keine Probleme geben. Die Geschichte selbst macht süchtig, da man immer wissen will, wie es weiter geht (auch wenn ich den Film vorher schon gesehen hatte, konnte ich es kaum erwarten, weiter zu lesen). Da das Buch spannend, aufregend und mitreißend ist, und ebenfalls von einer Geschichte handelt, die man nicht erwartet in einer Zeit wo glitzernde Vampire und ein allgemeines Gewusel von Liebesgeschichten herrscht, vergebe ich alle 5 Sterne.
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