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59 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, Spannend, einfach genial
Seit geraumer Zeit hält sich nun die Hunger Games Trilogie in den Bestseller Listen.
Wie oft habe ich die Bücher in der Hand gehalten, den Umschlagtext gelesen oder mal durchgeblättert...
Doch irgendwie konnte mich die Story nie so ganz überzeugen.

Und dass obwohl ich wirklich viel Jugendliteratur "verschlinge".
Also wieder...
Veröffentlicht am 30. Januar 2012 von CSS

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Roman der vielleicht doch eine zweite Ebene besitzt?
Ein Roman der vielleicht doch eine zweite Ebene besitzt?

Nachdem ich den Trailer des Films gesehen hatte, dachte ich mir, das scheint eine Mischung aus Battle Royal, Running Man und Todesmarsch von Stephen King zu sein. Jugendliche kämpfen in einer Arena unter ständiger Medienberichterstattung, bis nur noch einer lebt.
Mein Überraschung war...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von Wagner, Martin


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59 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, Spannend, einfach genial, 30. Januar 2012
Seit geraumer Zeit hält sich nun die Hunger Games Trilogie in den Bestseller Listen.
Wie oft habe ich die Bücher in der Hand gehalten, den Umschlagtext gelesen oder mal durchgeblättert...
Doch irgendwie konnte mich die Story nie so ganz überzeugen.

Und dass obwohl ich wirklich viel Jugendliteratur "verschlinge".
Also wieder weggelegt. Vielleicht ein anderes Mal.

Jetzt muss ich zugeben - überzeugt hat mich vor einigen Wochen der Trailer im Kino.
Zum ersten Mal habe ich der Geschichte was abgewinnen können, der Trailer an sich war schon ziemlich spannend.
Aber den Film dann schauen ohne vorher die Bücher zu lesen? Undenkbar!
Damit geht ja die ganze Fantasie flöten...

Also hab ich mir gleich alle drei Bände besorgt und den ersten in 3 Tagen regelrecht in mich aufgesogen.
Ich habe lange nichts mehr gelesen, dass so spannend und mitreißend war und mich so vollkommen in seinen Bann gezogen hat.

Die Schauplätze und Charaktere sind gut ausgearbeitet und meine Vorstellungskraft ist geradezu mit mir durchgegangen, so bildlich habe ich jede Seite miterlebt. Auch die richtige Portion Gesellschaftskritik fehlt hier sicher nicht.

Auch sprachlich ist das Buch für mich auf dem richtigen Niveau.
Ich lese so gut wie jeden Roman in Englisch. Sicher sind hier und da immer wieder Wörter dabei, die mein Vokabular nicht hergibt. Nicht in Hunger Games. Ich habe gerade mal 2 Wörter nachschlagen (aus reinem Interesse, man kann die Bedeutung ja gut aus dem Zusammenhang heraus kriegen).
Manch einer mag da sagen, das sprachliche Niveau wäre evtl. zu niedrig.
Ich genieße es aber sehr, wenn ich einen Roman absolut flüssig lesen kann und so voll und ganz in die Geschichte eintauche.

Von mir also eine klare Lese- und Kauf-Empfehlung.
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48 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Susan Collins's distopian future is easily the best young adult storytelling since Harry Potter finished., 30. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: The Hunger Games (Gebundene Ausgabe)
That rare book that you can't tear through fast enough even as you dread it being finished, Susan Collins's distopian future is easily the best young adult storytelling since Harry Potter finished. What the two share is a unique ability to celebrate the best of humanity without neglecting the worst. Set in a North America transformed by global warming and ravaged by nuclear war, the remaining populations are concentrated atop the Rockies in the West and the Appalachian range in the East. The East, emerging much worse for the wear, was divided into thirteen districts and forced to pay tribute to the Capitol in the West. Collins introduces us to the world through the eyes of Katniss Everdeen, an undersized and undernourished sixteen-year-old protagonist and narrator that embodies Jean Craighead George's practical and self-sufficient ideal. The early chapters feel ripped from 'My Side of the Mountain', if the Catskills had been occupied by a brutal foreign power. Before her father died, he taught her the basics of hunting. Her mother, a skilled apothecary before she sank into a debilitating depression, educated Katniss on the plants all around them. These skills, combined with ample ingenuity, allow her to keep her mother and little sister fed.
The one thing she cannot control is the Hunger Games. Over seven decades prior, the Eastern districts mounted a failed rebellion that was brutally crushed by the Capitol in the West. The thirteenth district was completely obliterated and the Hunger Games -- an annual gladiatorial fight to the death broadcast live as reality TV -- were imposed on the surviving twelve districts as punishment. Every year, a boy and girl between the ages of 12 and 18 from each district are drafted through a lottery to compete. When Katniss's little sister is drafted, Katniss volunteers to take her place.
What transpires from there is full of human feeling and astute observation of the human condition. Though Collins restricts herself to a middle school vocabulary for her target audience, the result feels authentic given Katniss's age and background. Her portrayal of death is matter-of-fact, unflinching, and heartbreakingly personal. Her portrayal of life in the face of death is achingly beautiful. Few will ever find ourselves as literally and figuratively boxed in as these children, and yet in the face of such severely limited options they showcase the full spectrum of human expression. The Hunger Games are designed to force the most vulnerable to carry out inhuman acts in order to survive. The most rebellious thing Katniss can do, then, is to express love and fellowship and gratitude in spite of what she must do.
The result is a vision of the future on the opposite pole from Huxley's 'A Brave New World', a book that grapples with the unanswerable questions of our uncompromising world in a manner that all ages can process. Upon finishing this book, I felt that little pang of grief that only the best stories can stir. The good news for me is that two follow-ups are planned.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung bis zu letzten Seite, 10. April 2011
Rezension bezieht sich auf: The Hunger Games 1 (Taschenbuch)
Zuallererst muss ich sagen, dass ich es nur einem Zufall zu verdanken habe, dass ich überhaupt mit der Reihe der Hunger Games begonnen habe. Schon länger hatte ich es im Regal liegen nachdem ich es zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Weil ich zu der Zeit nicht dazu kam, verweilte es dort einige Wochen. Als dann eine Freundin auch noch meinte, das seien Mädchenbücher, war mir die Lust total vergangen. Doch als ich dann nochmal den Buchrücken las, konnte ich nicht anders und musste loslegen. Und nach ein paar Seiten war alle Skepsis verschwunden und ich konnte nicht mehr aufhören.
Nachdem ich das Buch nun beendet habe, muss ich mir unbedingt bald den zweiten Teil besorgen. Und eins vorneweg, wer denkt, dass es sich hier um ein Buch für kleine Mädels handelt, der sei gewarnt. Obwohl, oder gerade weil ich mittlerweile kein Teenager mehr bin, finde ich das Buch äußerst ungeeignet für jüngere Jugendliche. Die genauen Beschreibungen von Gewalt, psychischen "Foltern" und dem Fehlen von Menschlichkeit während der Hunger Games machten das Buch für mich spannend und unglaublich anschaulich. Ich muss zugeben, dass ich solche Arten von Geschichten, sei es in Form von Büchern oder Filmen, sowieso mag. Ob das auch für jüngere Leser gilt sei dahingestellt.
Nun aber zur eigentlichen Rezension:
Wie schon gesagt ist das Buch ein echter Pageturner. Obwohl ich eigentlich hätte lernen sollen, konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Selbst als ich nachts vom Feiern heimkam musste ich noch zwei Kapitel lesen. Man möchte ständig wissen wie es weitergeht. Hoffentlich bleibt das bei den anderen Teilen genauso.
Die Autorin versteht es Sympathien für Charaktere zu entwickeln, die sie dem Leser dann "wegnehmen muss", um sich an ihre Geschichte zu halten. Wie Leid hat mir vor allem Rue getan, die Katniss so sehr an ihre Schwester erinnert. Oder auch die anderen Jugendlichen, die zum Sterben verurteilt sind, weil eine Regierung scheinbar nicht genug bekommt von dem blutigen Gemetzel, das die Bewohner von Panem an etwas erinnern soll, dass sie nicht zu verantworten haben.
Unweigerlich fühlt man sich hier an die ein oder andere Etappe in der Geschichte der Menschheit erinnert. Und so traurig es auch klingt, manchmal denkt man beim Lesen, dass diese Hunger Games schon etwas mit den Shows in unserem Fernsehn zu tun haben, wenn dort auch nicht in einem solchen Ausmaß.
Was der Autorin toll gelungen ist, sind die vielen Beschreibungen der Welt und der Gefühle v.a. der Protagonistin. Was mit aber ein wenig gefehlt hat war eine Beschreibung der Hauptcharaktere. Zwar kann sich dir Phantasie so ein noch besseres Bild machen, aber es hat mir eben gefehlt. Vor meinem inneren Auge hatte ich stets alles, die Welt und alle Nebencharaktere. Katniss und Peeta dagegen wollte sich mein Kopf nicht automatisch "zusammenbaun". Vielleicht ändert sich das im zweiten Teil. Das erhoffe ich mir zumindest.
Nichtsdestotrotz verdient dieses Buch 5 Stern, da ich selten so an einen Roman gefesselt war. Ich kann es nur jedem Empfehlen, auch Erwachsenen. Und lasst euch bitte nicht davon abschrecken, dass das Buch als Jugend- oder gar Mädchenbuch betitelt wird. Das ist es meiner Meinung nach nämlich überhaupt nicht!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum letzten Satz, 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: The Hunger Games 1 (Taschenbuch)
Hin und wieder, zwischen Büchern, die man liest, weil sie von anderen empfohlen wurden, Büchern, die man liest, weil es gerade nichts besseres im Bücherschrank gibt, und Büchern, die man liest und an denen man sogar Gefallen findet - hin und wieder stößt man auf ein Buch, das einen daran erinnert, wie sehr man das Lesen liebt.
Ich konnte dieses Buch nicht aus den Händen legen und habe es innerhalb eines einzigen Tages verschlungen. Wenn ich etwas anderes zu tun hatte, konnte ich es kaum erwarten, wieder zurück zum Lesen zu kommen. Das Buch vereinnahmt den Leser wirklich von Anfang an, besonders wenn es ab der Hälfte noch spannender wird.
Ein dystopischer Roman mit originellen Ideen und Action pur, verpackt in eine einfach nachzuvollziehende und doch immer wieder überraschende Handlung. Zugegebenermaßen keine hochtrabende Literatur und nicht wirklich anspruchsvoll - dafür aber das reinste Lesevergnügen für jeden - ein spannender und bereichernder Zeitvertreib.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein spannender Abenteuerroman, sondern Gesellschaftskritik mit Spitze!, 19. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hunger Games 1 (Taschenbuch)
Mehrere meiner Freunde haben die Hunger Games-Trilogie in letzter Zeit erwähnt und waren begeistert. Da ich für solche Bücher immer zu haben bin, habe ich es mir einfach bestellt. Und auch ich bin begeistert.
Es ist faszinierend, wie die Autorion sich in diese Welt gedacht hat. Alles fängt relativ harmlos an, sie beschreibt die Zustände in einer eher armen und kargen Region, das einfach Leben der Protagonistin, Katniss Eberdeen. Katniss ist dem Leser sofort sympathisch und man kann sich sehr gut in sie versetzen. Sie ist die typische große Schwester, übernimmt Verantwortung für ihre Familie - wenn auch ein bisschen zu viel. Aber ihre Erfahrungen haben sie hart gemacht. Dann passiert alles ganz schnell: Katniss meldet sich an Stelle ihrer kleinen Schwester für die Hunger Games, ein brutaler Kampf um Leben und Tod, den die Regierung sich für die 12 Bezirke von Panem ausgedacht hat. Jedes Jahr müssen 2 Jugendliche (Junge und Mädchen) zwischen 12 und 18 aus jedem Bezirk gegeneinander antreten, amn Schluss gewinnt der letzte Überlebende. Katniss' Bezirk, Nummer 12, ist der ärmste und unbedeutendste Bezirk. Ihre Chancen zu gewinnen sind mager.

Die Welt, in der Katniss lebt, - Panem - ist unserer teilweise sehr ähnlich. Es gibt Fernseher und modernste Technik, die Gesellschaft ist entwickelt. Allerdings haben nur die Bewohner der Hauptstadt wirklich Zugang zur Modernität. Und die überspitzen das Ganze, sind vor allem oberflächlich und nur an Spaß und guter Show interessiert. Die Hinger Games werden für sie abgehaklten. In den Bezirken geht es den Menschen dagegen zunehmend schlecht, sie fürchten um ihr Überleben.
Jeder Bezirk prodiziert eine Ware für die Hauptstadt: Obst und Gemüse, Kohle (in 12), Fisch, Brot, Luxusgüter usw. Die einzelnen Bezirke wissen nichts voneinander, niemand reist. Die Hunger Games werden jedes Jahr groß im Fernsehen übertragen, es ist verpflichtend, sich die Show anzusehen. Die Games wurden ursprünglich eingeführt, um die Menschen inden Bezirken zu erinnern, dass die Regierung mächtiger ist als die Bezirke, dass ein Aufstand (wie er vor knapp 100 Jahren stattgefunden hatte) zwecklos ist.

Die Geschichte im Buch dreht sich um Katniss und wie sie sich in den Hunger Games schlägt. Allerdings wird as ganze noch komplizierter: Peeta, der Junge aus ihrem Bezirk, ist zwar kein Freund von ihr, hat ihr aber mal das Leben gerettet. Katniss will ihn nicht töten. Und dann kommen sich die beiden auch im weiteren Verlauf näher.
Im Buch wird wunderschön herausgearbeitet, wie sich Menschen in einer lebensbedrohlichen Situation verändern: Töten wird plötzlich ok, der Druck bringt einen an den Rande der Verrücktheit. Zudem bahnt sich schon im ersten Teil an, wie ungerecht die Regierung mit den Menschen umgeht. Und Katniss ist auf dem Weg, eine neue Revolution auszulösen...

LESEN!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Roman der vielleicht doch eine zweite Ebene besitzt?, 6. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hunger Games 1 (Taschenbuch)
Ein Roman der vielleicht doch eine zweite Ebene besitzt?

Nachdem ich den Trailer des Films gesehen hatte, dachte ich mir, das scheint eine Mischung aus Battle Royal, Running Man und Todesmarsch von Stephen King zu sein. Jugendliche kämpfen in einer Arena unter ständiger Medienberichterstattung, bis nur noch einer lebt.
Mein Überraschung war groß als ich feststellte, dass die Handlung auf ein Jugendbuch basiert. Das Klang interessant und ich habe mir das Buch gleich besorgt.

Die ersten 250 Seiten habe ich das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt. Katniss Everdeen beschreibt ihren Kampf ums Überleben.
Dann wird leider (ACHTUNG SPOILER) eingeführt, dass bei dem Spiel zwei Personen überleben dürfen, wenn sie aus einem Distrikt kommen. Der restliche Verlauf der Geschichte konzentriert sich nun auf ein Liebesgeschichte. Und der Spannungsbogen fiel für mich fast auf Null.
Gott Lob, ich habe zu Ende gelesen.

Warum Gott Lob?
Ich habe mich bei den letzten 100 Seiten gefragt, was unterscheidet 'The Hunger Games' von den oben genannten Werken?
In Battle Royal wird beschrieben, wie eine Schulklasse auf eine Insel transportiert wird und nur der- oder diejenige, die im Kampf miteinander überleben die Insel auch wieder verlassen darf. Alles was auf der Insel geschieht, wird im Fernsehen übertragen. Battle Royal lebt davon, dass sich die Protagonisten verändern, sie werden unberechenbar. Sie ringen mit sich, haben Angst getötet zu werden und töten aus Angst ihre besten Freunde- auch wenn diese ihnen nie etwas getan hätten.

In Todesmarsch: 100 Jugendliche nehmen an einem Marsch durch das Land teil. Es muss solange gelaufen werden, bis nur noch einer lebt. Auch hier wird alles im Fernsehen übertragen. Für mich ist hier das tragende Thema, dass der Protagonist eigentlich nicht gegen seine Kontrahenten, sondern gegen sich selbst läuft. Dem Leser erschließt sich die Hauptfigur und ihre Handlungen mehr und mehr.

In Running Man wir die Medienkultur kritisiert und was aus ihr werden könnte. Gladiatorenspiele der Zukunft.

Was macht nun diesen Roman aus? Was will er uns erzählen? An der Oberfläche wohl nichts. Das muss er aber auch nicht, um zu unterhalten und das hat er bis zur Seite 250 sehr gut.
Wer nun Liebesgeschichten mag, der wird auch die nächsten 100 Seiten unterhalten werden.

Auf den letzten Seiten des Romans ist mir klar geworden, dass Suzanne Collins uns aber auch einen andern Zugang zur Geschichte legt.
Unter ständiger Medienüberwachung, muss Katniss ihr Handeln auf die Zuschauer ausrichten;
Dies führt zur Verwirrung Liebe ' gespielte Liebe.
Ebenso muss sie ihr Handel unter der Annahme ausführen, dass Peeta sein Handeln ebenfalls auf die Zuschauer ausrichtet. Dies führt zur ständig unterschwelligen Frage: Ist sein Handeln nur gespielt.

Für mich wäre dann die Frage, die ich aus dem Buch ziehe:
Inwieweit wird unser tägliches Handeln davon geprägt wie wir wahrgenommen werden und wahrgenommen werden wollen.

Ich denke das ist ein sehr guter Ansatz für eine gute Geschichte, die mehr will als etwas zu erzählen. Leider ist das Thema aber nicht gut ausgearbeitet. Es geht in der Länge des Romans unter.

Die Frage, ob ein Jugendroman so Gewalt betont sein muss, kann ich nur entgegnen, dass alle Indianerbücher (Die Söhne der großen Bärin, Tecumse, Lederstrumpf usw) , die ich als Kind und Jugendlicher gelesen habe, wahrscheinlich ebenso gewalttätig waren.

Der Roman erhält von mir drei Sterne:

Vier bis fünf Sterne, wenn er für mich nicht auf Seite 250 abgestürzt wäre.
Zwei Sterne, wenn er nicht unter der Oberfläche etwas anders verbergen würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weckt die Leselust, 25. September 2012
Rezension bezieht sich auf: The Hunger Games 1 (Taschenbuch)
Habe seit Jahren nicht mehr freiwillig oder zwangsweise ein Buch gelesen. Aber aufgrund des Films bin ich auf den Geschmack gekommen und hatte das Buch erstaunlicherweise in Null Komma Nix durch. Daraufhin natürlich auch gleich Teil 2 und 3 bestellt und durchgelesen. Und das, obwohl ich der Lesemuffel schlechthin bin/war ;)
Seitdem mein Lieblingsbuch :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung bis zur letzten Seite, 18. September 2012
Freue mich auf die weiteren Bände, die ich mir in London schon gierig gekauft habe, aber leider noch keine Zeit zum Lesen fand. Eigentlich mag ich dieses Sci-fi-Genre nicht. Dieses Buch hat mich jedoch sehr gefesselt. Die Harry Potter Bücher konnten mich überhaupt nicht "packen". Hier gebe ich gerne 4 Sterne für das Originalwerk.
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5.0 von 5 Sternen amazing, even when reading it a second time :D, 21. August 2012
I think I could read it a few times more and still would feel like the first time I read it lol but I gotta say: I kinda favored Gale the first time I read it, and I really wanted it to be his name drawn at the reaping... not because I wanted him dead, but because I really wished Katniss and he would get through this together and all that.
but after having already read the whole series... I'm simply not that fond of Gale anymore.... what he did.... I mean I don't want to spoil everything for people who haven't read it yet, but yeah.... I can't say I don't get it at all, but I surely can say I'd NEVER done the same... sorry Gale... ;)

soooooo that leaves team Peeta :D aaaaaall the way :)

oh and of course I'll stick with my 5 stars rating!! :)
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5.0 von 5 Sternen Wow, was für ein spannendes Buch, 15. Juli 2012
Von 
Misato "Misato" (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ich habe schon lang kein so spannendes Buch wie THE HUNGER GAMES mehr gelesen. Normaler Weise baut sich die Spannung an manchen Stellen auf, an anderen ab und wieder auf. Hier nicht, hier ist sie so konstant weit oben, dass ich das Buch auf 2 Tage ausgelesen und das nächste bestellt habe. Es ist so eine Mischung aus OH NEIN DAS KANN NICHT WAHR SEIN, EIGENTLICH WILL ICH GAR NICHT UMBLÄTTERN und OH GOTT WIE GEHTS WEITER. In THE HUNGER GAMES werden aus den 12 Districten, welche vor xJahren gegen das Capitol rebelliert haben jährlich Kinder ausgelost, welche dann in einer Arena aufeinander los gelassen werden um sich gegenseitig zu töten. Um weitere Rebellionen auszuschließen wird den Districten somit vorgeführt, dass ihnen die Regierung alles nehmen kann. Den Kindern in der Arena werden u.a. absichtlich Krankheiten verpasst, Monster auf den Hals gehetzt... Das zu lesen war schon schwere Kost, aber der packende ich-Schreibstil aus der Hauptfigur, Katniss's, Sicht der Dinge zwingt einen förmlich umzublättern und zu erfahren wie es mit ihr weiter geht. Die Story ist dabei so flüssig und glaubhaft - Wahnsinn. LESEN!
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The Hunger Games 1
The Hunger Games 1 von Suzanne Collins (Taschenbuch - 3. Juli 2010)
EUR 7,60
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