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Kundenrezensionen

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am 30. April 2014
Ein neuer Fall für Commissario Brunetti: sehr wertvolle Bücher sind aus einer renommierten Bibliothek in Venedig entwendet worden. Zwar scheinen die Ermittler schon den Täter gefunden zu haben, einen amerikanischen Wissenschaftler, doch für Brunetti ist dieser nicht der Schuldige und so nimmt er den Fall erneut auf. Dabei fasst er vor allem auch die Stammgäste der Bibliothek ins Visier. Zu den Verdächtigen zählen unter anderem die Bibliotheksstrifterin Contessa Morosini-Albani und der lesewütige Priester Franchini. Schon bald wird Brunetti klar, dass solch ein Diebstahl von mehr als nur einem Verbrecher durchgeführt worden sein muss. Doch kurz darauf wird der Priester ermordert aufgefunden und Brunetti muss sich nun selber in die dunklen Ecken und Geheimnisse des Schwarzmarktes für antiquarische Bücher begeben.

Dies ist der 23. Brunetti Roman und auch er schafft es, wie seine Vorgänger, den Leser in den Bann zu ziehen und ihn Mitglied des Ermittlerteams werden zu lassen. Schon bald findet man sich mitten in den Ermittlungen wieder und wird auf eine Reise tief in verschlüsselte „Unterwelten“ mitgenommen. In diesem Roman geht es nicht, wie sonst, um Mord und Tod, sondern um Diebstahl und einen sehr unkonventionellen Schwarzmarkt. Donna Leon baut im Verlaufe des Buches immer mehr Spannung auf und lässt die gelesenen Seiten nur so verfliegen. Auch das Cover beeindruckt, da Leon mit dem Markuslöwen ein Wahrzeichen Venedigs aufgreift und es sehr gut zur Handlung des Buches passt. Zwar hätte das Ende durchaus etwas ausführlicher sein können, doch dies tut diesem hervorragenden Leon-Krimi keinen Abbruch.
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am 17. April 2014
Wer schon einen der früheren zweiundzwanzig Bände mit und um Commissario Guido Brunetti gelesen hat, fühlt sich schnell wieder heimisch in Venedig. Und wer zum ersten Mal von ihm liest, findet dennoch schnell hinein in das Leben und Treiben in der schönen Lagunenstadt und der Menschen, die Brunetti wichtig sind: seine Familie und die engsten Mitarbeiter.

Vandalismus an kostbaren Büchern und der Bücherdiebstahl in der ehrwürdigen Biblioteca Merula, die der Commissario aufdecken soll, führen zu einem Mord an einem ehemaligen Priester. Brunetti, ein kritischer und nachdenklicher Mensch, sucht mit Hilfe des lebensklugen Vianello und der liebenswürdigen Signorina Elettra nach dem Mörder und nach den Bücherdieben. Dabei geht es (abgesehen von dem Mordfall) ganz unblutig zu. Der erfahrene Brunetti verlässt sich bei der Lösung des Falles auf seinen Verstand und sein Einfühlungsvermögen, greift aber auch auf das Wissen Fachkundiger zurück. Sogar im Gespräch mit Paola, seiner belesenen Ehefrau, und seinen adligen Schwiegereltern findet er fehlende Puzzlestücke.
Wie nebenbei erfährt der Leser im Zuge von Brunettis Nachforschungen Wissenswertes über besondere antike Bücher und ihren Wert, nicht nur in pekuniärer, sondern vor allem in gesellschaftlich-historischer Hinsicht.

In ihrer wohlgesetzten Sprache, ihrem schlichten, aber lebendigen Stil erzählt Donna Leon von dem Leben in der Lagune. Sie erstellt für den Leser ein Bild von der Schönheit Venedigs und dem Alltag seiner Einwohner - aber auch von seinen Problemen.
In jedem ihrer vorhergehenden Bände spricht sie (nicht nur typisch italienische) Missstände an: unsere Umwelt (und die eines Täters) ist nicht gut, Korruption, Habgier und Neid beherrschen das Dasein.
In ihrem neuen Buch werden, in Gesprächen eingebunden, sehr viel mehr soziale Probleme angeprangert. Es scheint fast, als läge der Autorin die unterschwellige Kritik hier ganz besonders am Herzen.
Das ist das Besondere an Leons Kriminalromanen: es geht nicht nur um eine schreckliche Tat und einen Täter, sondern auch um die Welt um ihn herum, in der sich das Wesen der Menschen seit Jahrhunderten nicht verändert hat: „ …we really haven't changed much in all these centuries.“ Aber sie nimmt es mit Humor: „Put the likes of us all out of work“, meint Brunetti ironisch. Aber wenn er arbeitlos wäre, wie kämen wir dann in den Genuss eines neuen Donna Leon-Krimis?
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Ich habe mal gegoogelt, was das genau übersetzt bedeutet und folgendes gefunden:

Don't judge a book by its cover = Zieh' keine voreiligen Schlüsse!

Wobei das hier ja eindeutig doppeldeutig gemeint sein kann, da Commissarion Brunetti eben genau recherchieren muss, um keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und zum anderen in diesem Fall in einer Bibliothek ermittelt wird, in der es natürlich jede Menge Bücher gibt, um die es in Brunettis neuestem Fall auch geht.

== Handlung/ Leseeindrücke: ==

Als einige sehr antiquarisch wertvolle Bücher in einer renommierten Bibliothek im Herzen von Venedig verschwinden, wird Commissario Brunetti sofort zum Tatort gerufen. Die Ermittler verdächtigen einen amerikanischen Wissenschaftler diese gestohlen zu haben. Aber in Brunettis Augen stimmt da etwas nicht.
Brunetti nimmt den Fall auf und sucht nach Hinweisen bei den Stammgästen dieser Bibliothek wie beim ehemalige Priester Franchini, ein leidenschaftlicher Leser der alten christlichen Literatur, Contessa Morosini-Albani, die Bibliotheksstifterin und kommt zu der Schlussfolgerung, dass der Dieb nicht alleine gearbeitet hat.
Als Franchini ermordet aufgefunden wird, nimmt der Fall eine finstere Wendung. Brunetti findet sich alsbald selbst abgetaucht in en dunklen Geheimnissen des Schwarzmarktes für antiquarische Bücher. Mit seinem loyalen Ermittler-Team Inspektor Vianello und Signorina Elletra an seiner Seite erforscht er die Seiten Franchinis Vergangenheit und die Gedanken eines Bücherdiebes immer im Auftrag die Wahrheit herauszufinden.

Obwohl dieser Krimi mein erster Donna Leon Krimi war und ich Guido Brunetti zum ersten Mal beim seinen Ermittlungen begleiten durfte, bin ich sofort in die Handlung eingetaucht und fand Zugang zu dem Ermittler und seinem Team. Der erste Leseabschnitt war viel Drumherum, aber dann nahm die Handlung immer mehr an Fahrt auf und packte mich voller Spannung bis zum Ende, welches schlüssig und gut durchdacht war.
Bei diesem Krimi steht nicht Mord im Vordergrund, sondern eben Diebstahl und Zerstörung. Obwohl mein Schulenglisch beinahe 30 Jahre zurückliegt, konnte ich dem Text sehr gut folgen, wenige nicht mehr gespeicherte Vokabeln erschließen sich aus dem Kontext.

== Das Cover: ==

Das Cover zeigt den Markuslöwen - dieser ist das Wahrzeichen Venedigs und das Symbol für den Evangelisten Markus, welcher ein steinernes, aufgeschlagenes Buch in seinen Pranken hält mit der Inschrift:
PAX TIBI MARCE EVANGELISTA MEUS (Friede sei mit dir, Markus, mein Evangelist). Ein echter Eyecatcher mit dem royalblauen Hintergrund und zeigt dem Leser gleich seine Affinität zu Venedig, wo der Krimi auch spielt.

Ich vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen für diesen hervorragenden Krimi!
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am 7. Juni 2014
Brunetti und seine Umgebung (lokal sowie personal) erzeugen immer wieder das Gefühl, dabei zu sein und dazu zu gehören. Nichts ist dramatisch, alles läuft seinen meist voraussehbaren Gang. Es ist auch eine gepflegte Langeweile, die aber gut tut. Brunetti wird älter; dieses Mal ist der Umfang seiner philosophisch dargestellten (politischen) Weltanschauungen deutlich gewachsen. Inhalt und Plot der Geschichte sind wie immer; darüber braucht es keinen weiteren Kommentar.
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am 16. April 2014
Nachdem ich schon einige Krimis von Donna Leon mit ihrem Commissario Brunetti auf Deutsch gelesen habe, ist "By its Cover" der erste, den ich in der Originalsprache gelesen habe.

Der Klappentext verrät hier schon sehr viel. Brunetti wird von einer Bibliothekarin zu Hilfe gerufen, weil im Bestand der Bibliothek Bücher entdeckt wurden, aus denen Seiten entfernt wurden bzw. Bücher fehlen. Da es sich dabei um sehr alte Bücher handelt, ist der Schaden immens und kaum wieder gut zu machen. Da der einzige Verdächtige verschwunden ist, will Brunetti einen Augenzeugen, der oft in der Bücherei las, befragen. Nachdem dieser aber tot aufgefunden wurde, beginnen die Ermittlungen in einem Mordfall.

Wer schon einmal einen Donna Leon gelesen hat, wird sich schnell zurecht finden in der Rahmenhandlung aus Familienleben mit Paola und Kindern und Berufsalltag mit Signorina Elettra, Patta, Vianello und wie sie alle heißen. Mit Paola kann Brunetti hier herrlich über Bücher und auch über Latein und Griechisch diskutieren. Dies macht einen Krimi dieser Reihe einfach liebenswert. Da aber nicht viel Wissen um die ganzen Personen vorausgesetzt wird, ist es sicherlich für einen Neueinsteiger kein Problem der Handlung zu folgen. Auch die Seitenhiebe auf die italienische Politik sind gekonnt gesetzt.

Das Englisch fand ich relativ einfach zu lesen, vielleicht abgesehen von ein paar philosophischen Betrachtungen.
Leider verrät der Klappentext schon sehr viel über den Inhalt, was mir die Spannung nahm. Die Hälfte des Buches wird schon vorweg genommen.

Der Aufbau der Handlung ist schlüssig und die Spannung steigt im Laufe des Buches. Der Schluss war mir dann zu kurz, weil die Ermittlungen zwar zu einer Konklusion kamen, aber noch nicht vollständig abgeschlossen waren.
Das Cover fand ich sehr ansprechend. Das Blau kombiniert mit Gold und Silber passt wunderbar zusammen. Der Löwe mit dem Buch weist auf Venedig und das Thema des Buches hin.

Mein Fazit:
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, ich hatte aber schon einmal einen besseren, spannenderen Donna Leon Krimi gelesen.
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am 27. April 2014
"By its Cover" von Donna Leon ist der dreiundzwanzigste Fall für den Venetianer Commissario Guido Brunetti und sein Team. Für mich war es der erste Band der Reihe, den ich im englischen Original gelesen habe. Das Englisch war für mich sehr gut zu lesen. Wie immer in Leons Büchern entführt sie uns in die Welt der schönen Lagunenstadt Venedig und der italienischen Lebensart, aber auch der Abgründe des modernen Italiens mit Korruption, Vertuschung, dem Konflikt der Regionen und finanzieller Probleme.
Der Fall handelt diesmal von antiken Büchern und Illustrationen aus Büchern, die ein vermeintlicher amerikanischer Unimitarbeiter und Historiker aus der Biblioteca Merula entwendet hat. Die Bibliothek fürchtet um ihren Ruf und die Unterstützung der Sponsoren und bittet daher um diskrete Ermittlungen. Die Gespräche Brunettis mit unterschiedlichen Personen rund um den „Wert“ alter Bücher gehörten für mich zu den Highlights des Krimis. Ansonsten finden sich die für die Reihe üblichen Begegnungen mit den Angehörigen des Polizeireviers und Brunettis Familie und die eher gemächlichen Ermittlungen.
Mein Fazit: ein für allem für Brunetti-Fans wieder sehr zu empfehlender Krimi!
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am 18. Juli 2014
Three things I find amazing with Ms Leon's novels.
- The Agelessness of her characters: Comissario Brunetti, as well as Vice Questore Patta, would long be pensioned off, and he and he and his wife would be living in Palazzo Fallier, Raffi and Chiara professionally settled and married with children.
- The always changing locales, this time a library.
- And the discovery of yet another form of criminal behaviour, in this case theft for gain with murderous consequences.
With this in mind, I find this novel exceptonally good reading. It is enlvened by personal conversations with Signorina Elettra and a kind of tour guide for places in Venice where few tourists go.
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am 10. Mai 2014
Vendig: Commissario Brunetti wird in eine renommierte Bibliothek gerufen – doch gibt es heute keinen Mord aufzuklären, sondern das Verschwinden von wertvollen Büchern, teilweise hunderte von Jahren alt und entsprechend wertvoll. Doch nicht genug – andere Bücher sind zwar noch geblieben, wurden jedoch richtiggehend massakriert, Seiten entfernt, was ihren Wert unermesslich schmälert. Schnell steigt der alte Bekannte in die Ermittlungen ein…

Direkt beim Auspacken kam große Freude auf: So wertig wirkt das Buch! Auf dem samtigen Cover schaut dem Leser der Markuslöwe entgegen, der sozusagen den Protagonisten, das Opfer, des diesmaligen Krimis in seiner Pranke hält: ein Buch! Der blaue Hintergrund wirkt sehr ansprechend, der Titel in goldenen Lettern hervorgehoben – das macht Lust auf mehr!

Stammleser freuen sich auf eine neue Geschichte unserer Freunde, wie es auch bei mir der Fall war! Ich habe mich sehr auf Brunetti, Paola, Vianello und die anderen gefreut!
Doch, ich muss zugeben, die Freude wurde dieses Mal schnell getrübt. So kam meines Erachtens der Krimi nicht so richtig in die Gänge, auf den Mord, der bereits im Klappentext angekündigt wird, wartet man eine Ewigkeit, so dass das ansonsten so erfrischend wirkende „Drumherumgeplänkel“ hier irgendwie zur Hauptsache wird und man sich richtiggehend motivieren muss, das Buch nicht aus der Hand zu legen.
Grundsätzlich finde ich die soziale und gesellschaftliche Kritik Leons an der italienischen Gesellschaft immer sehr passend und durchdacht, hier jedoch begann sie mich ein wenig zu langweilen, insbesondere der Ausflug in die Oberschicht. Vor allem diese Zeiten zogen sich leider wie Gummi, so dass ich mehrmals fast schon aufgeben wollte.
Da ich mich jedoch sehr auf die schöneren Seiten freute und darüber hinaus angetan war von der gut zu verstehenden Originalsprache (es war mein erster englischer Brunetti), las ich tapfer weiter.
Was mir wie immer sehr gut gefiel, waren zum einen die charakteristischen Beschreibungen der liebgewonnenen Hauptpersonen, zum anderen jedoch natürlich auch die immer wieder italienisch eingeflochtenen Begriffe („telefonino“) und Anreden, die mich direkt nach Venedig entführten.
Leider hat mich die Handlung an sich aber insgesamt leider ziemlich enttäuscht, so dass ich ziemlich knausern muss mit den Sternen. Vielleicht kann mich der nächste Band wieder mehr überzeugen?

Fazit: 2,5 von 5 Sternen, da das Venedig-Feeling wieder aufkommt, die Charaktere sympathisch wie immer beschrieben werden, aber es in der Handlung leider lange Durststrecken gibt.
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am 15. April 2014
Commissario Brunetti ermittelt dieses Mal in einer Bibliothek. Dort wurden wertvolle Bücher gestohlen oder aus anderen wurden Seiten herausgeschnitten. Als ehemaliger Nutzer dieser Bibliothek stürzt sich Brunetti mit Feuereifer in die Ermittlungen. Wird er es schaffen, den Fall aufzuklären?

Dieser Band war für mich der erste Donna Leon, den ich gelesen habe. Aus diesem Grund kann ich auch das vorliegende Buch nicht mit seinen Vorgängern vergleichen.

Das Buch ist gut geschrieben. Der Einstieg in die Geschichte fällt leicht, ebenso auch die Identifizierung mit Brunetti und seiner Familie, sowie Kollegen. Auch wer die ganzen Beziehungsgeflechte bisher nicht kennt, findet sich leicht in Leons kleinem Kosmos an Personen zurecht.

Im Zentrum des Geschehens steht zunächst kein Mord, sondern Vandalismus und Diebstahl. Dies ist ungewöhnlich und doch auch sehr reizvoll zu lesen - schließlich muss es nicht immer Mord sein. Gerade auch für Bücherliebhaber kann das Setting in einer wissenschaftlichen Bibliothek mit zahlreichen alten Bücher sehr reizvoll sein.

Das politische und gesellschaftliche Leben Venedigs, besonders der Oberschicht, nimmt einen gewissen Platz innerhalb der Ermittlungen ein, ebenso auch die Klärung des Motivs des Täters.

Der Spannungsbogen verliert sich leider leicht im Verlauf des Buches, wobei das Buch gegen Ende wieder an Fahrt aufnimmt. Aus diesem Grund habe ich auch dem Buch 4,5 Sterne vergeben.

Alles in allem ist "By its cover" ein überaus gelungener Krimi, der den Leser amüsiert und gut unterhält. Das wird garantiert nicht mein letzter Donna Leon sein.
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am 2. Juli 2014
Wie immer spannend bis zur letzten Seite. Interesaantes Thema und unerwartetes Finale. Ausgezeichnete Darstellung der charaktere. Ich hoffe, dieser Krimi wird bald verfilmt, mit den bekannten Schauspielern.
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