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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Great book - a little rushed at the end
This was another great read - however I felt like it rushed a little bit to finish. So many loose ends were tied up at once. It almost seemed that it was decided that this would be the last book after it had been started. All in all a truly enjoyable, easy read.
Vor 9 Monaten von Korinne Algie veröffentlicht

versus
74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "This is yours no longer!"
Der finale Band der Southern Vampire Mystery Reihe wurde meinerseits sehnsüchtig erwartet und ich bin mit vielen Erwartungen an das Buch gegangen - muss aber leider sagen, ich bin schwer enttäuscht. Bereits mit Deadlocked war stark zu spüren, dass Charlaine Harris dieser Reihe müde geworden ist, dennoch hatte ich gehofft, dass die Autorin mit dem...
Vor 19 Monaten von Beaches veröffentlicht


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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schrecklich, nicht lesen!, 29. Mai 2013
Dear Charlaine Harris,

Thank you for ruining a great series because you were too greedy to say no to the money they offered you for writing the final book. As it is very obvious from the novel that you hated writing it, I just wanted to tell you that I would hate to read another book written by you and will therefore not buy any.

Sincerely,
Jessica
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7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Abschluss der Serie, 20. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Dead Ever After (Taschenbuch)
Dead ever after ist der 13. und letzte Band der Southern Vampire Mysteries, der Reihe um die gedankenlesende Kellnerin aus Bon Temps, Louisiana. Im Laufe der Zeit wandelte Sookie sich vom Naivchen zu einer selbstbewussten jungen Frau. Sie wurde jedoch auch immer tiefer in eine Welt hinein gezogen, von der sie anfangs nicht einmal ahnte, dass sie existiet: Eine Welt voller Vampire und Werwölfe, Elfen und Dämonen, Hexen und Zauberern. Auf ihrer Reise hat sie unter ihnen viele Freunde gewonnen, sich aber auch eine nicht unbeachtliche Anzahl Feinde gemacht.

In diesem Band versammeln sich beide Gruppen: Ihre Feinde haben sich zusammengeschlossen und einen perfiden Plan geschmiedet, um Sookie aus dem Verkehr zu ziehen: Ihr soll ein Mord in die Schuhe geschoben werden.

Als Sookie im Gefängnis sitzt, eilen ihre Freunde herbei um ihr beizustehen und den wahren Mörder zu finden. Dadurch begegnet man im Buch vielen Charakteren aus früheren Bänden erneut, nahezu jeder, der irgendwann eine etwas wichtigere Rolle in der Reihe gespielt hat, kommt zumindest auf eine kurze Stippvisite vorbei. Es wirkt jedoch nicht überladen oder "erzwungen", sondern fügt sich wunderbar in die Geschichte ein.

Der Erzählstil hat sich insofern geändert, als dass in diesem Buch erstmals einzelne Szenen nicht aus Sookies Sicht als Ich-Erzähler geschrieben sind. Ich frage mich zwar immer noch, warum man so etwas im letzten Band einer Reihe plötzlich ändert, aber ich bin froh, dass Charlaine Harris diesen Schritt gewagt hat: Die Szenen passen sehr gut in die Geschichte und erhöhen noch die Spannung.

Der Mordfall an sich ist nicht wirklich unerwartet, aus dem Klappentext geht schon hervor, dass jemand sterben muss und der Leser kann sich sehr schnell denken, wer das Opfer sein wird. Schwieriger wird dann schon die Frage, wer die Mörder sind.

So und nun komme ich zu einem doch sehr wichtigen Punkt: Sookies "Happily ever after". Achtung, auch wenn ich keinen Namen nenne, herrscht ab hier erhöhte Spoiler-Gefahr!
Tja, was soll ich sagen? Es ist nicht das Ende, das ich mir während des Lesens der Reihe für Sookie gewünscht hatte, im Gegenteil, ich habe immer gehofft, dass es nicht so kommen wird. Allerdings vemutete ich diesen Partner schon nach dem Lesen des 12. Bandes, es zeichnete sich meiner Meinung nach sehr deutlich ab. Deswegen verstehe ich auch die (negative) Überraschung vieler Fans der Reihe über das Ende nicht wirklich - ich meine, zumindest in Betracht gezogen haben sollte man es. Nun ja, obwohl es, wie gesagt, definitv nicht mein Wunsch-Partner war, halte ich Sookies Entscheidung doch für nachvollziehbar und kann gut damit leben. Jede Alternative hätte kaum dauerhaft sein können.

Fazit
Leute, lest das Buch! Wenn ihr was mit Fantasy anfangen könnt und die Reihe noch nicht gelesen habt, fangt damit an. Wenn ihr euch von den negativen Rezensionen bisher noch vom 13. Band habt abschrecken lassen, macht euch euer eigenes Bild. Es lohnt sich!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein müder Abschluss dieser herrlichen Serie, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein großer Fan von Sookie und habe diesen Sommer in einem Rutsch alle Teile hintereinander gelesen.
Super!
Sookie macht eine innere Reise, die nachvollziehbar ist und so auf einmal gelesen, war ich auch nicht mehr enttäuscht über die Entwicklung der Charaktere oder der Story an sich. Dieser letzte Teil ist in der Tat müde und überfrachtet im Bemühen, jeden Sack zu schließen.
Schade - hier wäre weniger mehr gewesen.
Und trotzdem: Charlaine Harris, vielen Dank für diese in sich wundervolle Reihe!
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3.0 von 5 Sternen gutes Buch, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead Ever After (Taschenbuch)
liest sich gut, es fehlt ein bisschen die Spritzigkeit und Spannung. Auch Sookies sonstige Fröhlichkeit ist nicht mehr zu finden..
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Serie um "Sookie Stackhouse" ist zu Ende..., 16. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dead Ever After (Taschenbuch)
... und viele der Fans sind entsetzt und enttäuscht. Ich habe bei Amazon.de, Amazon.co.uk und Amazon.com die Rezensionen gesehen (nicht alle gelesen, es sind einfach zu viele) und die ein-Stern-Einträge mit emotionalem Inhalt sind in absoluter Überzahl.
Wow, das Buch ist am 7. Mai erschienen, und heute sind es schon 1.317 Einträge, davon 610 absolut negativ (Amazon.com).

Macht das eine Serie erfolglos?

Als junge Frau wurde Charlaine Harris entführt, vergewaltigt und gefoltert, ähnlich wie ihr Charakter Lily Bard aus ihrer "Shakespeare"-Serie. Charlaine hat das irgendwie verarbeitet und ist eine Überlebende. Aber diese Erfahrungen haben sie natürlich sehr geprägt.

Sie fing früh an zu schreiben, vor allem Gedichte. Später dann Krimis und danach Fantasy-Romane. Die "Harper-Connelly"-Serie hat auch übernatürliche Aspekte, ist aber im Ganzen düsterer im Vergleich zu Sookies Welt.

Bei Sookie herrscht das bunte Treiben der europäischen Mythologie, mit Werwölfen, Vampiren, Feen und anderen Wesen. Charlaine Harris' Schreibstil ist präzise, poetisch und zeichnet mit wenigen Sätzen komplexe Szenen. Auch die Charaktere werden in ebensolcher Weise dargestellt, tiefgründig und psychologisch durchdacht. Das führt dazu, dass man bei ihr keine Absätze überspringen sollte, sondern wirklich Satz für Satz lesen. Es gibt keine überflüssigen Teile, keine Wiederholungen.

Meiner Meinung nach kann man diese Romane nur sehr schwer ins Deutsche übersetzen. Sie verlieren einfach zu viel. Gerade bei den Redewendungen, die Sookie durch den Kopf gehen, wenn sie innerlich eine Szene komentiert (beispielsweise "lock, stock and barrel").

Sookie hat jede Menge Feinde, so auch im Abschlussband "Dead Ever After". Einige wollen ihren Tod. Von denen hat jedoch keiner einen nachvollziehbaren Grund, ihr Übel zu wollen. Es deckt sich auch mit meiner Lebenserfahrung, dass jemand einen ablehnt (milde ausgedrückt), mit dem man fast nichts zu tun hatte. Menschen (oder Feen, Werwesen, was auch immer) übertragen ihren Hass auf andere, machen sie zur Zielscheibe. Das ist weder fair noch akzeptabel. Sookie kämpft immer wieder gegen solche Personen und befreit sich aus der Opferrolle. Auch wenn sie dabei ihre moralischen Ansprüche anpassen muss.

Wenn Sookie zu Beginn der Serie noch eine gewisse Naivität hatte, so ist sie am Ende desillusioniert. Aber stark und sich ihrer Stärke absolut bewusst. Und ihren Humor behält sie, egal was.
Die Gemeinschaft in der Sookie lebt, mit der sie zu Beginn noch gehadert und bei der sie sich fremd fühlt, beweist am Ende ihre Solidarität. Sookie entscheidet sich, nach langen Irrungen und Wirrungen, für ihr Leben und nicht für den Tod. Das wird auch durch die Wachstumsexplosion in ihrem Garten symbolisiert.

Ich bewundere Charlaine Harris sehr für ihre vielen kreativen Einfälle, die faszinierenden Charaktere, die auf einer uralten Mythologie beruhen, aber zeitgemäße Namen haben (der Effekt ist sehr lustig), aber meinen Respekt hat sie dafür, dass sie all ihren Charakteren treu bleibt.
Die Entwicklungsgeschichte von Sookie ist nicht nur spannend, sondern auch schlüssig und stimmig.

Geschrieben von jemanden, der genau weiß, wie sich seelischer und körperlicher Schmerz anfühlt.
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Happily Ever After, 10. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... für Sookie ein Happy End. Dies ist es wirklich, denn sie möchte auf keinen Fall als Vampir enden und wie es oft beschrieben wird, liebt es wenn ihr Haus voller Leben ist. Jetzt kann sie in Bon Temps bleiben, eine Familie gründen und alt werden. Eric dagegen würde sie am liebsten zur Vampirin machen, mit nach Oklahoma nehmen und ewig behalten. Aus diesem Grund kann Sookies und Erics Beziehung nicht weiter gehen; ganz zu schweigen davon das er Freda heiraten soll.

Sookie ist Teilhaberin von Merlottes Bar, macht weiterhin ihren Job als Kellnerin, lebt auf dem alten Familiensitz der Stackhouses und hat einen neuen heißen Freund - Sam Merlotte. - Ich finde das ist das was sich auch schon im letzten Band angedeutet hat und genau das was Sookie gücklich macht.

Die schlechten Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen. Dieses Ende war durchaus abzusehen und die Geschichte ist nicht weniger gut als die vorherigen 12 Bände. Der Humor ist immer noch der selbe und weiterhin amüsant .

Als einziges größeres Manko empfand ich die Wiederholungen in der Art und Weise wie Sookie entführt wird, stets in einen Lieferwagen geschubst und ab mit ihr oder wieder mal eine Leiche in der Küche. Das war doch etwas unoriginell.
Nachdem der letzte ihrer Feinde ins Gras gebissen hat, Eric dafür gesorgt hat, dass sie von den Vampiren nicht mehr belästigt werden kann , ist Sookie nun endlich da angekommen, wo es so normal wie möglich für sie ist.

Zum Schluß möchte ich einmal das gelungene Coverbild loben - sogar mit Girlieglitzer - besonders die Tomaten sind klasse - ernsthaft !!!

Schöner letzter Band - schade das es zu Ende ist !!!
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 29. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ach ja, ein Glück, dass es nun doch einen letzten Abschluss geben wird. Nach diesem Buch fällt der Abschied noch einmal deutlich schwerer. Es ist wunderbar, wie alle offenen Fäden zusammengeführt werden. Auch Sookies Wahl eines Partners kann ich nur beglückwünschen. Also, auch wem das eine oder andere Buch nicht ganz so sehr gefallen hat, mit diesem letzen Teil hat sich Charlaine Harris selber übertroffen!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein gutes Buch..., 19. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...aus einer kurzweiligen Reihe. Wer Sookie mag, mag auch dieses Buch. Es liest sich einfach und ist genau das richtige um mal 2 Seiten vor dem Schlafen gehen zu lesen und dann am nächsten Abend weiter zu machen.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein schönes Ende, 15. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Dead Ever After (Taschenbuch)
Ich habe sehr viele negative Reaktionen gehört, selbst fand ich dass letzte Buch in der Stackhouse Serie prima. Es war wohl nicht mehr soviel über Vampire, aber die waren nach 13 Jahre wohl gut integriert. Im Ende geht die Serie über Sookie und wie Sie von verrückte Mauerblume in eine respektierte Mitbürger ihres Dorfes geworden ist.
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Ende einer tollen Serie, 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider ist dies das letzte Band in der Sookie Stackhouse Serie.

Es gibt 3 Hauptplots in diesem Buch. Zum einen Sam, der damit klar kommen muss vom Tod durch Sookie zurückgeholt zu werden und welche Auswirkungen dies auf sie beide hat. Dann gibt es natürlich den Plot um Sookie und Eric, der sich nicht damit abfinden mag dass Sookie den Feenwunsch nicht für ihn verwendet hat.
Und dann gibt es da jemanden, der Sookie töten möchte und verschieden Mordversuche und Morde druchführt. Bis zum Schluß bleibt es dabei spannend, wer da der Drahtzieher auf die Attentate ist.
Ohne zu viel vom Plot zu verraten und um keinen die Spannung zu nehmen, gibt es in meinen Augen das verdiente Ende für Sookie.

Besonders hübsch ist auch die Entwicklung von Pam und Sookie :-)
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Dead Ever After: A Sookie Stackhouse Novel (Sookie Stackhouse/True Blood, Band 13)
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