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am 27. November 2005
Ich mußte mir dieses Buch für mein Anglistikstudium anschaffen. Nach anfänglicher Skepsis muss ich allerdings sagen, dass sich die Investition gelohnt hat. Das Buch ist übersichtlich aufgebaut und behandelt alle wichtigen Grundlagen zu Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur. Das Englisch ist klar verständlich und auch schwierige Sachverhalte werden in einfacher Sprache erklärt. Als einziges Manko würde ich die wenigen Graphiken angeben. Manche Sachverhalte wären durch eine Graphik noch besser zu verstehen gewesen. Sehr schön sind allerdings die Übungen am Ende eines jeden Kapitels.
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am 1. August 2011
Dieses Buch ist die perfekte Grundlage zur Vorbereitung auf das Staatsexamen Lehramt. In Kombination mit dem Buch "British Civilisation" unterstützt es sowohl während des Englischstudiums als auch in der Prüfungsphase!
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am 16. November 2006
Der Titel klingt auf den ersten Blick etwas arrogant. Es hört sich so an, als ob nur die Amerikaner eine Zivilisation hätten. Wenn man dann aber das Buch liest, fällt einem auf, dass die Autoren auch sehr kritisch mit der USA umgehen. Traurig ist, dass die Amerikaner neue Einwanderer nicht haben wollen, weil sie wohl der Meinung sind, dass "das Boot voll ist". Dieser Rassismus nennt sich in den USA "nativism", die Einstellung, dass man in den USA geboren ist, echter Amerikaner ist und Einwanderer nicht haben möchte. Das beste Kapitel war das über die Außenpolitik Amerikas, die schlechtesten Kapitel waren die über die politischen Institutionen, denn sie waren völlig durcheinander geschrieben und fast nicht zu verstehen. Gefallen haben mir die Kapitel über die Minderheiten in den USA, nämlich Schwarze, Indianer und Latinos, deren problematische Situation und Geschichte eingehend beschrieben wird. Es ist kaum zu fassen, dass die Mehrheit der Amerikaner in beheizten Wohnungen lebt, während es manche Einwanderer gibt, die in Blechhütten leben und für einen Hungerlohn arbeiten und dahinvegetieren. Früher habe ich mich über den "amerikanischen Kulturimperialismus" aufgeregt, aber nach der Lektüre dieses Buches wurde mir klar, dass die Amerikaner auch nur Menschen sind. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Politik des Landes immer imperialistischer. Den Amerikanern wurde bewusst, dass sie das reichste und mächtigste Land der Welt sind. Und sie fühlen sich dazu berufen, die "Freiheit" und ihr Verständnis von Demokratie in alle Länder zu tragen. Dabei fühlen sie sich von Ländern, die nicht demokratisch sind, bedroht, besonders vom Sozialismus und vom Kommunismus. In der Freizeit verhalten sich die Amerikaner aber wie alle Menschen auch. Sie lesen, sehen fern, spielen Ballspiele usw. Die Amerikaner sind doch nicht so schlimm, wie sie manchmal dargestellt werden. Erschreckend ist nur das Sozialsystem. Ist man in Amerika arbeitslos, kriegt man zwei Jahre lang Arbeitslosengeld. Wenn man dann keinen Job findet, verliert man seine Wohnung und ist obdachlos. Das ist ziemlich brutal. In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die USA in Deutschland als Traumland gepriesen. Später gab es auch kritische Stimmen. Wenn man dieses System in Deutschland einführen würde, hätte man in kürzester Zeit fast fünf Millionen Obdachlose und damit Massenelend. Wir können froh sein, dass wir in einem Sozialstaat leben. Hoffen wir nur, dass der weiterhin bestehen bleibt.
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