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am 28. März 2013
Bei dem Buch dachte ich auch sehr oft, lass uns so tun als hätte ich das hier nie gelesen, denn die Memoiren der Bloggerin Jenny Lawson, sind mehr als ungewöhnlich. Sie wächst in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater ist Taxidermist und überrascht seine Kinder schon mal mit einem toten Eichhörnchen als Handpuppe. Im Gegensatz zu ihrer Schwester, die nach dem Motto „Was uns nicht umbringt, härtet uns ab“ nur noch stärker wird, entwickelt Jenny ein paar Neurosen. Mit denen sie nicht nur ihren Mann Victor mehr als einmal in Verlegenheit bringt, in dem sie den Makler fragt, wo auf dem Grundstück die Leichen begraben wurden, oder auf Parties die Story erzählt wie sie fast mal Nadeln verschluckt hätte.

Leser vor mir warnten davor das Buch in der Öffentlichkeit zu lesen, weil man schief angesehen würde, wenn man plötzlich laut los lachen müsse. So schlimm war es nicht. Es gab zwei, drei Stellen die mich schon zum lachen brachten, aber über die meisten habe ich einfach nur den Kopf geschüttelt und gehofft die Autorin bedient sich der maßlosen Übertreibung als stilistisches Mittel. Sie lässt aber auch ihre vielen Fehlgeburten nicht aus, die sie dank einer Autoimmunerkrankung erleidet und den Kampf darum ein gesundes Kind zu bekommen, auch wenn dies ebenso unkonventionell geschieht wie alles in ihrem Leben. Jenny ist halt anders und es fällt einem manchmal schwer ihren wirren Gedankengängen zu folgen. Genauso ging es wohl Brain mit seinem Freund Pinky.

„Pinky weißt du was wir morgen tun werden?“ „Ja Brain, aber wo kriegen wir die Kuh her?“

So sprung- und lebhaft darf man sich die Phantasie der Bloggerin vorstellen. Ich habe dieses Buch bei Amazon auch schon in deutscher Übersetzung gesehen, aber über den Titel war ich enttäuscht, der da lautet:“Das ist jetzt nicht wahr, oder?“ Ich hätte es besser gefunden, hätte man es einfach Wort für Wort übersetzt. Deswegen bin ich froh das ich es im Orginal gelesen habe, denn humoristische Werke verlieren ja oft bei Übersetzungen ihren Charme. Dennoch hat das Lesen Spaß gemacht und sollte sie je ein weiteres Buch auf den Markt bringen, würde ich es wieder lesen.
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TOP 500 REZENSENTam 26. September 2013
Jenny Lawson ist eine selbstironische Frau, die über sich lachen kann. Sie übertreibt gerne etwas und hat manchmal (und mit manchmal meine ich eigentlich immer) eine seltsame Sicht der Dinge.

Jenny Lawson, die Blogess, betreibt einen Blog. Das merkt man ihrem Schreibstil auch im Buch an. Die Themen stammen großteils aus ihrem Blog - und sie handeln von Anekdoten aus ihrem Leben.

Wer dieses Buch liest, der wird vermutlich feststellen, dass es komplett anders ist, als alles, was er zuvor jemals gelesen hat. Irgendwie umgagangssprachlich. Daher würde ich die Original version empfehlen, da durch eine Übersetzung vermutlich viele Wortwitze verloren gehen dürften. Und dennoch mit großem schriftstellerischem Gespür und Können.

Was das ganze so einzigartig macht, ist der freche Stil. Manche Argumentationsketten sind sehr abenteuerlich. Aber am meisten Spaß macht der lebensfrohe Ton. Selbst die traurigen Geschichten machen auf groteske Art Spaß zu lesen und vermitteln einem ein gutes Gefühl: Wie schlimm es auch immer kommen mag, meistens gibt es doch etwas Gutes, an das man sich festhalten kann.

Und die einfach nur witzigen Geschichten? Ich sage mal so: Lest dieses Buch nicht in einem Bus. Hysterisches Lachen könnte eure Mitreisenden stören...

Wem "Let's pretend this never happened" gefallen hat, dem würde ich vielleicht die Bücher des Simpsons-Autors John Swartzwelder (z.B. The Time Machine Did It). Seine Bücher handeln (fast alle) von Frank Burli, einem unkaputtbaren aber strohdoofen Detektiv. Was Jenny Lawson so gut kann - Übertreibungen, Wortwitze und schräge Wendungen - treibt Swartzwelder noch weiter. Daher: Vor dem Kauf ins Buch reinschnuppern!

Als deutscher Autor fällt mir eigentlich nur Olaf Schubert ein. Ja, der Kaberettist. Sein Buch (Wie ich die Welt retten würde. Wenn ich Zeit dafür hätte) nicht gerade viel mit Jenny Lawsons gemein. Aber auch Schubert hat ein Händchen dafür, Sprache und Argumente so herrlich zu verdrehen. (Aber auch hier: Vor dem Kauf ins Buch reinlesen!)
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am 28. Dezember 2012
Some words of warning.
Do not read this book in public places (doctors waiting rooms, on trains, buses etc.) your giggles and occasional bursts of laughter will annoy other people.
Also try not to read the part about the arm condom if you plan driving anywhere within the next two days. I read that bit at lunch time on the day it was my turn to drive in our car pool. On the way home I remembered the bit about Jenny and her cow and started giggling. This was not a good idea as the road was covered in snow at the time and we ended up fishtailing for a hundred meters or more. The other members of my car pool have now confiscated my Kindle if it is my turn to drive.
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am 30. Dezember 2013
Selten so gelacht. Was die Heldin in diesem Roman (ihrer Lebensgeschichte) so alles durchmacht, geht genauso oft unter die Gürtellinie wie auf die Lachmuskeln. Dabei ist es vor allem der Schreibstil, der unglaubliche Wortwitz und die diversen Anmerkungen der Lektoren (die natürlich nicht unkommentiert im Raum stehen bleiben), die kein Auge trocken lassen. Unglaublich, was u.a. aus dem Thema Tierkörperpräparation (oder einfach nur Ausstopfen) herauszuholen ist! Einzigartig!
Wer mal wieder herzlich lachen möchte, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen.
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am 22. November 2013
Als Leserin des Blogs habe ich mir natürlich auch das Buch kaufen müssen - im Original, denn schon allein der deutsche Titel war so grauslig übersetzt...

Es gibt sehr viel zu Lachen, die Schreibweise ist ähnlich wie im Blog, manche Geschichten hat man dort auch schon gelesen. Die Paperback-Variante hat ein zusätzliches Kapital am Ende mit Anekdoten zu ihrer Lesungstour.

Empfehlenswert. Auch wenn der Humor sich vielleicht nicht jedem empfiehlt denke ich, es eignet sich auch gut als Geschenk.
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am 30. Mai 2013
To this day, I think Jenny Lawson is the craziest, coolest, phenomenalist person ever.
Reading her "Journeys" with Jenkins the turkey and the burgler cat has mad me lough out loud in public transportation - why yes, I sure recommended this book to the passenger looking at me crazy.
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am 16. September 2012
I've been reading Jenny Lawson's blog [...] already for a while when I decided to buy the book. And it was totally worth it! If you like her blog, you will love the book. I found myself laughing out lout at times and unexpectedly touched as well. Buy it! Now!
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am 7. Mai 2016
Ich bin ziemlich kritisch, was "lustige" Bücher angeht und finde viele oft langweilig, oder durchschnittlich. Jenny Lawson dagegen hat ein absolut seltenes Talent.
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am 4. Mai 2015
This book is freakishly awesome. It's actually so awesome that you could place a cock on a cat on a dog on a donkey (and by cock I mean the bird as in the Bremer Stadtmusikanten, not sure if that needed clarification but still) and let them do the chicken dance in funny hats--and it still wouldn't even come close to the awesomeness contained in this masterpiece. For all weirdos out there, socially awkward misfits, everyone with a crazy good sense of humour and a love for comical yet all too real situations.. READ THIS.

PS: Don't read it whilst in an environment where you have to be silent, like the library, church, or palliative care unit. It will not help your popularity.

PPS: If you're done reading the book and came back to thank me for convincing you to read it in the first place, you're welcome. Also, I can comfort you, in September 2015 another book by Jenny Lawson will be published. More embarrassed cringing and uncontrollable fits of laughter to come.
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am 4. März 2013
Witzig, spannend, berührend und voll mit schrägen Episoden.
Ich kann es nur empfehlen wenn man mal ein etwas anderes Buch lesen will.
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