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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen82
4,7 von 5 Sternen
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am 15. Dezember 1999
Don't let his Nobel Prize put you off, this guy's quite a character. We should all be so brave as to follow our inner voice and: 1) try things that are decidedly outside our area of expertise 2) expose the illogic of the systems that would attempt to control us 3) suppress our need to 'do', and spend time observing and analyzing the world we live in 4) never ignore that which we think is counterintuitive and 5) spend our time pursuing happiness, as well as knowledge. I don't read many books (esp. novels), and this book's short story collection format suited me fine. I laughed heartily many times at the way this academic chose to deal with all of life's less-than-academic components. The very few times he had an aside about the nuts and bolts of physics or math, he lost me quickly, but that didn't spoil my overall enjoyment of the story, nor of the book. Anybody who is sorry they missed the era of beatniks and bohemian living is sure to get a kick out of some of his choices and experiences. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. April 2010
Homo ludens und Nobelpreisträger !

In seinem autobiographischen Buch blickt der Quantenphysiker und Nobelpreisträger Richard P. Feynman auf ein überraschend abwechslungsreiches Leben zurück. Ob als früher Radiobastler und Elektroschrottsammler, als Safeknacker oder Sambatrommler: Der charmante Lebemann ist immer für eine Überraschung gut und zeigt, dass ein Leben außerhalb der hohen Physik existiert. So gibt er in seinem Buch unter anderem Auskunft über seine frühen empirischen Versuche, das hübscheste Mädchen in einer Bar abzukriegen. En passant erfährt man Geschichten aus dem Nähkästchen über berühmte Atomphysiker und Nobelpreisträger.

Als Sohn jüdischer Eltern lässt der berühmte Wissenschaftler Politik und Antisemitismus weitestgehend außen vor und stellt mit Hilfe von Lebenserfahrung, Neugierde und einem nicht enden wollenden Spieltrieb eine Lebensperspektive vor, die vor Witz und Kreativität nur so sprüht.
Ein sehr unterhaltsames Buch, nicht nur für Wissenschaftler !
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am 5. Mai 2015
Das schlanke Büchlein von Richard Feynman, dem bedeutenden Theoretischen Physiker, enthält Geschichten aus dessen Leben, die Ralph Leighton in zwangloser Folge im Laufe von sieben Jahren zusammengetragen hat; dabei steht nicht Feynman als Wissenschaftler im Vordergrund, in erster Linie handelt es sich um interessante und humorvolle Begebenheiten aus unterschiedlichen Lebensabschnitten, erzählt in der ’Tradition von Mark Twain’ , Geschichten also, wie man sie auch in einer Bar erzählen könnte – sicher zur Freude von Mr. Feynman.

Es beginnt mit einer für Feynman typischen Anekdote als Jungendlicher von elf, zwölf Jahren: er interessierte sich u.a. für die damals üblichen einfachen Röhren- Radios und verdiente sich gelegentlich etwas Geld mit Reparaturen; in einem besonderen Fall – das Radio funktioniert im Prinzip, brummte aber nach dem Einschalten ein Weilchen ganz fürchterlich – fand Feynman die Ursache des Problems: einfach durch Nachdenken.

Gegen Ende des zweiten Weltkriegs, arbeite Richard Feynman als junger Physiker am Manhattan Project, dem Atombomben Projekt der USA; er hatte seine Freude daran, die militärischen Sicherheitsleute dadurch in Verlegenheit zu bringen, indem er sich mit seiner Frau und seinem Vater verschlüsselte Briefe schrieb; nachdem ihm das untersagt wurde, zerschnitten sie das Briefpapier zu Puzzel- Teilchen. In den Labors in Los Alamos wurden Tresore zur Aufbewahrung von geheimen Unterlagen verwendet, Feynman hat Spaß daran, deren Schließmechanismus zu enträtseln, er überlegte sich verschiedene Tricks, um hinter die Zahlencodes zu kommen, und avancierte im Laufe der Zeit zum versierten ’Safeknacker’.

Wiewohl Feynmans hauptsächliches Interesse immer den Naturwissenschaften gegolten hat, hatte er doch auch einen Riesenspaß sich mit allerlei interessanten Leuten zu unterhalten; ein ganzer Abschnitt ist den Episoden mit seinem Künstlerfreund Jirayr Zorthian gewidmet, nach endlosen Streitgesprächen, ob nun ein Naturwissenschaftler oder ein Künstler die ’Welt’ besser erklären könnte, beschlossen sie sich wechselseitig, an den Wochenenden, Physik bzw. Zeichnen beizubringen. Während Feynman's anfängliche Versuche eher kläglich waren, entwickelte er sich zu einem versierten Zeichner, dem die Sache schließlich richtige Freude bereitete, er verkaufte sogar einige Zeichnungen und hatte eine Ausstellung im Fakultätsklub des Caltech.

In den Bogen bunter Abenteuer sind auch einige Geschichten über Feynmans beruflicher Werdegang eingeflochten, etwa als jungen Professor an der Cornell Universität, seiner Entscheidung für das Caltech in Pasadena, und natürlich die Verkeilung des Nobelpreis für seine Arbeiten zur Quanten Elektrodynamik.

Durch viele dieser Geschichten, zieht sich wie ein roter Faden, ein Thema: Feynmans einzigartige geistige Unabhängigkeit, er gab kaum etwas auf ‚Expertenmeinungen’, wenn er an einem Problem arbeitet, übersetzte er es in seine eigene Sprache, vereinfachte es, packte es von allen möglichen Seiten an, bis sich nicht selten eine ungewöhnliche Lösung eröffnete. Diesen Stil wandte er nicht nur auf physikalische Fragen, sondern auf alle möglichen Sachen an. Er hasste es, wenn Leute mit großen Worten auftrumpften, bei näherem Nachfragen, aber nicht einmal auf den Punkt bringen konnten, worüber sie eigentlich sprachen, oder ein prägnantes Beispiel für ihr Problem liefern konnten; ein Problem, das er öfters mit Vertretern der Geisteswissenschaften hatte. Feynman beschreibt seine Ansichten und Erfahrungen mit solchen Phänomenen der Pseudowissenschaften ausführlicher im Schlusskapitel – er präge dafür den Begriff der „Kargo Kult Wissenschaften“, den er erstmalig anlässlich einer Caltech Abschlussfeier 1974 verwendete.

Am Ende ist diese Sammlung von Erzählungen ein Kaleidoskop, das die Fassetten des Mensch Richard Feynman und dessen vielfältigen Interessen bricht, und sicher wird sie nicht allen Aspekten gerecht; aber sie in hohem Masse vergnüglich zu lesen. Und schließlich wird das Buch, seit seinem ersten Erschienen 1985 immer wieder aufgelegt und wurde seitdem in etliche Sprachen übersetzt.

Das Buch erschien in auch in deutscher Sprache unter den Titel 'Sie belieben wohl zu scherzen, Mr. Feynman'.
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am 13. Mai 1997
Well, what can I say about this book? The truth is, it left me in such laughing fits I looked utterly and totally maniacal while reading it in public. Who would have thought that a brain that he was (mind you he was a Nobel prize winner who worked with some of the greatest minds known to date, was involved in the making of the atomic bomb, lectured in Cornell, etc etc) was as warped as he?! I mean, this guy went through life playing pranks on people, doing the most weirdest experiments (such as ferrying ants to determine if they left trails and if they had a sense of geometry, and persisted in controlling his dreams to the point where he could navigate himself in full colour), tried to prove a point by peeing while doing a head-stand and hung out six times a week in a topless bar even while still a professor in Caltech! Feynman was a real character to say the least. I thoroughly enjoyed the book, and truly don't remember the last time I loved a book this much for its style, its seeminly identifiable everyday-like experiences but with a hilarious Feynman twist to it, and most of all Feynman's life, pranks and adventures. Interestingly, he also tried to explain some (few) physics laws in humourous ways (probably for the scientifically impaired such as myself) and highlights the problem of rote-learning, which most encouragingly, he says is also practiced by MIT students. Finally, his insight into MIT and Princeton makes some of the best stories in this must-read book. A very enlightening and inspirational man. Very very very highly recommended
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am 25. Dezember 1997
I was flipping through TV channels one day, around 4 or 5 years ago, when I came upon a show with this guy playing bongo drums and singing about orange juice! Since I am a drummer, I was curious as to who the person was - he didn't look at all like a drummer. In fact, he looked more like a professor of some kind or another. I was intrigued and I kept watching this guy wailing away at the drums. Well, it of course turned out to be Richard Feynman. It was the first time I ever heard of Richard Feynman, but it was not the last. The TV show (it turned out to be a PBS special) was about Feynman and his quest to visit a place called Tuva something. Anyway, they talked about Feynman and his life in physics and teaching, and I was mesmorized. After watching this show, I purchased a copy of the book "Surely, Your Joking, Mr. Feynman" and I have become a Feynman fan ever since. The book is inspirational. Feynman comes across as a "doer" who understands the difference between awareness and knowledge, and points out that you can only really ever know anything by doing. My only regret is that I never got to see a live Feynman lecture. However, one can follow his example and continually challenge themselves by separating facts from opinions and assumptions, and by proving the facts themselves (therein lies true knowledge). All in all, an amazing book I would recomend to just about anyone!
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am 7. Juni 2006
Richard P. Feynman widerlegt das Vorurteil des langweiligen, weltfremden Professors. Von Neugier und Leidenschaft angetrieben repariert er im Kindesalter Radios, später malt er nackte Frauen in einer Bar und sieht eine Atombombenexplosion auf einem Testgelände als einziger mit bloßen Augen. In zahlreichen weiteren lustigen und anregenden Anekdoten schildert er in diesem Buch bruchstückhaft sein abwechslungsreiches Leben. Erwähnenswert ist auch sein genialer Denkstil, der teilweise nur implizit auftaucht und ihm wissenschaftliche Entdeckungen jenseits der 30 Jahre ermöglicht hat. Als er z.B. als Zeuge vor Gericht aussagt und beim Richter nachhakt, was er mit akzeptabel für die Gesellschaft" denn genau meine. Dieses Buch hat mich darin bestärkt eine technische Laufbahn einzuschlagen und war auch spannend und leicht zu lesen, obwohl ich in Englisch kein Einserschüler bin. Deswegen gibts fünf Sterne.
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am 7. Juni 1999
Recently, during a course in Quantum Mechanics, my professor suggested reading this book and I feel that my life has a new meaning now. Richard Feynman was a true genius and anyone remotely interested in the field or the man must read this book. Feynman's autobiography brings to light an amazing man who fixes radios since he was ten, who cracks safes, who can smell like a dog, does tricks like a conjurer and even picks rooms directly opposite to the girls' dormitory!!! One of the most brilliant minds of twentieth century, the autobiography also portrays him as a human being who didnt do extraordinary things but ordinary things extraordinarily well. A must read for students or even for ordinary people because the book also shows that human capability is in the will and the mind. We set boundaries and limitations to our abilities ourselves not bothering to think that we are capable of a lot more if we put ourselves to the task. For a more scientific approach to his work, you may wish to read the book, 'QED' which has a series of his lectures at Caltech for the general public and the famed 'Feynman's Lectures on Physics' his lectures in college physics at Caltech during 1965-66.
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am 2. Januar 1998
Feynman challenges the Challenger Commission Inquiry (pun intended) with an in-your-face, simple demonstration of thermal expansion/contraction for the O-Ring seals. Wasn't he the only one of this select group not kowtowing and susceptible to employment retribution [NASA, Ride, et al.]? Imagine if everyone actually said it as it is? Feynman, in a bar, says he'll buy a woman drinks (after first being asked to by her) only if she first agrees to bedding w/him afterwards. Conditions point blank. Cold. No silly games. Too intelligent and life's too short. Feynman had great disdain for affectation: a pope's gown, military bars & stars, long titles. I don't recall the book giving you all of this, but you do get a very refreshing insight into a real person - Dr. Richard P. of Rockaway. And you know that question: Of all the people ...whom would you like to have a dinner with? Sorry, D-Cups.
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am 24. November 1998
This book is extraordinarily funny, and not in a subtle or literary way. Quite simply it will have you rolling on the floor as the Nobel-laureate tells of his stint playing the frigideira (a sort of inverted metal pot) in a Brazilian school of Samba, of the time he was declared mentally unfit to serve in the army because he insisted he could sometimes hear voices in his head, or the time he serendipitoulsy pointed out a fatal flaw in the design of an uranium enriching facility even though he couldn't tell whether the symbols in the blueprints were valves or windows. Whether the stories he tells are all true or not, you have to admire Prof. Feynman's sheer inventiveness and his unmatched talent as a narrator and a humorist. A word of caution, however: a faithful movie adaptation of these memoirs would not be rated PG.
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am 31. Januar 2016
Als ich meinen Vater um eine Buchempfehlung bat, gab er mir dieses Buch. Ich war ab dem ersten Kapitel an begeistert. Das Buch ist einfach nur Spitze! Feynman wird als lebenslustiger, schelmischer und neugieriger Mensch dargestellt, der sich von seiner Kindheit an in immer neue Abenteuer begibt. Und obwohl ich normalerweise einen guten Roman einer Biographie vorziehe habe ich mich auf diese doch immer wieder aufs Neue gefreut weiter lesen zu können. Es ist nicht anspruchsvoll (es ist eine Biographie über sein Leben keine Sammlung seiner Lektüren oder Werke) und fantastisch geschrieben mit der einen oder anderen interessanten oder amüsanten Skizze. Alleine wegen des tollen Humors zählt es zu einem meiner Lieblingsbücher.
Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen.
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