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am 11. Januar 2010
Ich backe gern, allerdings waren mir Rezepte für Brot meist suspekt und das Ergebnis nie wie aus einer (guten) Bäckerei. Auf der anderen Seite gibt es wenige wirklich gute Bäckereien, so dass ich doch immer wieder mein Glück versuchte. Als ich in New York bei meiner Lieblings-Bäckerei war (ich habe da mal gelebt und war nun zu Besuch), habe ich kürzlich gesehen, dass der Chef ein Backbuch geschrieben hat und es sofort gekauft. Zum Hintergrund: Jim Laheys Brot ist außen knusprig und würzig und innen saftig wie man es selten findet. Das Brot duftet wunderbar und schmeckt fantastisch. Sein Versprechen: Das kannst Du auch. Und: mit nur zehn Minuten Zeitaufwand (plus gehen lassen und backen, also reine Arbeitszeit). Das Geheimnis: lange gehen lassen - das, was man zu Hause sonst eben nicht tut und was auch die meisten Bäckereien dank einiger chemischer Zauber-Ingredenzien nicht mehr machen. Das Ergebnis; Umwerfend.
Fazit: Das kann wirklich jeder, das Brot gelingt (fast - es ist kleiner) wie in der Backstube. Ich backe das Brot nun vier Mal die Woche, weil meine Familie nichts anderes mehr essen will. In verschiedenen Variationen, meist mit einem Teil Roggen und gern mit Sonnenblumen- oder Pinienkernen.
Kaufen, machen, genießen!!!
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am 26. Februar 2012
Brot backen ist kinderleicht!!! Das beweist uns Jim Lahey mit seiner bahnbrechenden Methode Brot ohne zu kneten aber mit laaaaanger Gehzeit zu backen. Das ganze ist so einfach, dass es eigentlich gar kein Backbuch dazu braucht - und dennoch und gerade deswegen hab ich es mir geholt und liebe es.

Meine ersten Versuche Brot mit traditionellen Rezepten zu backen waren nicht gerade von Erfolg gesegnet, klatschiger Teig, Sauerteig mit Schimmel .... nichts gelang mir. Bis ich dann Jim Laheys Rezept in die Finger bekam.

Mir gefaellt gleich das erste Kapitel, in dem Lahey beschreibt wie seine Liebe zum Backen entstand. Seine Reisen nach Italien gehoeren dazu, seine Suche nach einer guten Baeckerei in New York - bis er dann selber schliesslich die nun beruehmte Sullivan Street Bakery gruendete. Er macht einem richtig Lust - und Hunger - aufs selber ausbrobieren.

Das Grundrezept wird ausfuehrlich in leicht zu folgenden Schritten beschrieben. Dazu eine logische Reihe an Fotos gleich daneben. Da kann einfach nichts schief gehen. Es ueberrascht den Leser zu Beginn, dass hier tatsaechlich ein Brot gelingen soll, das nur 1/4 Teeloeffel Trockenhefe hat, nicht geknetet wird, dafuer aber 12-18 Stunden (oder auch laenger) einfach auf dem Kuechentisch gehen soll. Aber sobald das erste Brot aus dem Ofen kommt und das ganze Haus danach duftet ist man ueberzeugt. Und hat man erst die wunderbare Kruste aufgebrochen und die lockere und saftige Krume drinnen mit verzehrt will man einfach nur mehr.

Das Backbuch zeigt dann auch wie man sehr leicht das Grundrezept variieren kann: andere Mehlsorten (z.B. Roggen) benutzt, italienische Baguettes oder Ciabatta oder auch Pizzateig herstellen kann. Lahey macht Lust zum ausprobieren. Er will nicht, dass sich seine Leser strikt an die Rezepte halten. Hat sein Vollkornbrot gerade mal 20% Vollkorn so ermutigt er uns es mit anderen Proportionen zu versuchen.

Ich mache jetzt regelmaessig 4 verschiedene Brotsorten, die alle auf dieses Buch basieren - und keines ist 100% so wie vom Autor beschrieben sondern letztlich meine Kreation

Das Buch scheint nicht in deutscher Uebersetzung erhaeltlich zu sein, laesst sich aber sehr gut lesen. Gluecklicherweise benutzt er metrische Angaben bei den Zutaten anstelle der sonst in den USA ueblichen Angaben in Cups, so dass es fuer den europaeischen Leser leicht ist den Rezepten zu folgen. Nur die Backtemperaturen sind in Fahrenheit, aber da hilft es sich zu merken, dass man schlicht den Ofen auf hoechste Temperatur stellen sollte.

Fazit: Das Buch hat mich vollkommen konvertiert und mich dazu gebracht Brot nur noch selber zu backen. So einen Effekt hat noch kein Back/Kochbuch bei mir gehabt. Absolut empfehlenswert fuer den absoluten Backanfaenger ebenso wie fuer erfahrene Baecker, die etwas neues und dabei doch sehr altes ausprobieren wollen
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am 7. September 2010
Ich habe schon ziemlich lange mein Brot selber gebacken, meistens mit Hilfe einer Brotbackmaschine. Mein Brot war zwar lecker, aber es hat nie wirklich so wie aus einer Bäckerei geschmeckt.
Dann kam ich durch Zufall an dieses Buch und seitdem steht die Maschine unbenutzt in der Ecke!
Die Rezepte sind einfach und das Ergebnis wirklich hervorragend.
Kein mühsames Füttern eines Sauerteigs und trotzdem ein Roggenmischbrot, das wie ein Sauerteigbrot schmeckt!
Und beim Grillen und auf Partys ist das Focaccia immer ein Hit!
Ich kann dieses Buch nur jedem der gerne Brot backt ans Herz legen, leichter und leckerer geht nicht!
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am 17. März 2010
Wer sich schon immer fragte, wie ein leckeres, lockeres Brot mit unvergleichlichem Geschmack entsteht, findet hier die Antwort: Zeit. Die darf der Teig nämlich haben, um fröhlich vor sich hin Blasen zu produzieren und aufzugehen. Ich selbst bin gar nicht so gefragt, sondern muss nur die Zutaten zusammenrühren und dann heißt es warten und zwar 12 bis 16 Stunden lang. Erstaunlich, was in dieser Zeit in so einem Teig alles vor sich geht :-)
Dann darf man/frau den Teig umbetten und noch einmal 1 bis 2 Stunden gehen lassen. So einen (Teig) hatte ich ehrlich gesagt noch nie in den Händen und ich liebe selbstgebackenes Brot.
Gebacken wird das Brot dann in einem (gusseisernen) Topf im Ofen.
Das Ergebnis hat mich schlichtweg begeistert, auch wenn ich mich beherrschen musste, nicht direkt in das ofenwarme Brot zu beißen.
Mein Rat: Rühren, backen und dann einfach nur noch genießen !
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am 16. Mai 2013
Nachdem ich jahrelang alle möglichen Brotrezepte ausprobiert habe, im Backofen, im Brotbackautomaten, im Bräter, hatte ich mich eigentlich schon damit abgefunden, dass es schier unmöglich ist, zu Hause ein Brot zu backen, das wirklich schmeckt wie vom Bäcker. Was habe ich nicht alles gekauft: Roggensauer, Weizensauer, Malz. Frisch schmeckte das Brot ja einigermaßen, aber am nächsten Tag roch und schmeckte es doch stark nach Hefe.
Da stieß ich durch Zufall auf "My Bread". Das ist der Hammer! Schon das reine Weizenbrot, gebacken mit Type 405, schmeckt vorzüglich und ist eine Augenweide. Inzwischen habe ich einige der Brote von Jim Lahey ausprobiert. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Teig muss recht flüssig sein, damit die Hefe arbeiten kann. Ein Kneten ist somit unmöglich und auch gar nicht erforderlich. Außerdem muss die Hefe (in diesem Fall Trockenhefe) sehr lange gehen (12-18 Stunden bei Zimmertemperatur). Ein gutes Brot lässt sich eben nicht auf die Schnelle backen. Ich habe schon mehrere Rezepte aus dem Buch ausprobiert und auch Eigenkreationen nach dem gleichen Prinzip. Das Ergebnis war stets perfekt. Für den kleinen Haushalt sind die Brote mit 400 g Mehl super. So hat man nie altes Brot.
Das beste Backbuch seit langem!My Bread
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am 14. Februar 2013
Einfach toll, wir haben das Brot aus dem ersten Rezept im Buch gebacken, es schmeckt wie "früher". Dem Teig Zeit lassen, ist wirklich das, was dieses Brot ausmacht. Haben ein wenig experimentiert, mit zusätzlich ein klein wenig Sauerteig, mit etwas Backmalz. Das Brot gelingt immer! Wir sind begeistert! Der Gusstopf ist eine gute Idee schnell Hitze, für eine tolle Kruste, an das Brot zu bekommen. Das Buch ist auch für Menschen mit nicht perfektem Englisch, sehr leicht zu lesen.
Absolute Empfehlung für jeden, der ein Brot ohne Aufwand backen will.
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am 1. Juli 2013
Dieses Buch beschreibt Schritt für Schritt, wie man zuhause Brot backen kann, wie es sonst nur in der besten Bäckerei verkauft wird. Ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe, sehr lecker und total simpel, das ist die Methode von Jim Lahey, sehr zu empfehlen!
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am 1. April 2016
Very interesting book, written in a simple way and containing extremely precise recipes.
I definitely recommend it to anyone interested in baking.
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am 7. März 2015
Und es funktioniert! Die Aufmachung ist gut, nachbacken gelingt, das Ergebnis, also das Brot, schmeckt. Was will man mehr?

Alles GUT !!!
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am 29. Dezember 2012
erste versuche brot nach dem basisrezept zu backen waren etwas ungewoehnlich. man muss ein wenig experimentierfreudig sein, meine ergebnisse sind bisher vertretbar, aber noch verbesserungswuerdig. ( verschiedene mehlsorten sollte man m.e. ausprobieren! )
das buch ist verstaendlich geschrieben, wenn man des des NYC - amerikanischen maechtig ist. anyway, es macht schon spass es zu lesen.
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