summersale2015 Hier klicken mrp_family studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More ssvpatio Fire HD 6 Shop Kindle Artist Spotlight SummerSale

Kundenrezensionen

39
4,1 von 5 Sternen
The Maze Runner (Maze Runner, Book One) (The Maze Runner Series)
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:7,58 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2013
3/4 of the book consists of the progatonist and the reader asking "why, what, who, when?" - just to be answered as "DONT ASK!".

that might be fun for a reason, if there were any. but 300 pages of "DONT ASK" make for a very very weak reasoning. god, I hated the characters in/and this book so much.

not a good read.

It might have been a good ustopia read for teenager, but the author really excels at repulsing any interested readers with a brain by putting in a protagonist that accepts any question by "not now". which goes on for 200 pages.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2011
Inhalt:
Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet: eine Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Doch er ist nicht der Einzige. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht er einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben und in dem mörderische Kreaturen lauern. Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Ist das Ganze eine Prüfung? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um das herauszufinden'

Meinung:
The Maze Runner, zählt wie Die Tribute von Panem zur dystopischen Jugendliteratur. In einer wenig lebenswerten Zukunft werden bestimmte Kinder in eine Art Arena gesperrt und geprüft. Hierbei werden sie von Erwachsenen überwacht. Doch hier enden die Parallelen zu Panem auch schon. Es gibt keinen Konkurrenzkampf unter ihnen. Im Gegenteil arbeiten sie gut strukturiert zusammen, um ihr Überleben zu sichern.

Von den Charakteren sticht keiner besonders hervor. Sie sind unterschiedlich, aber relativ flach und vollziehen kaum eine Entwicklung. Man mag sie entweder oder eben nicht. Eine besondere Individualisierung gibt es aber nicht.

Was das Buch besonders gut kann, ist Fragen aufwerfen ohne Antworten zu liefern. Die ist sicherlich gewollt. Der Leser weiß nie mehr als der Protagonist Thomas. Mich hat dies beim Lesen teilweise sehr gestört. Nicht so sehr, weil man nicht immer sofort Antworten bekommen hat, sondern vielmehr, da ich die Art und Weise des Verschweigens teilweise einfach unrealistisch fand. Nachdem Thomas zum Beispiel auf der Lichtung ankommt und verständlicherweise Fragen hat, bekommt er keine Antworten, von den teilweise schon seit zwei Jahren auf der Lichtung lebenden Jungen. Doch auch er selber handelt für mich teilweise unrealistisch. Wird müde, wenn ihm gerade ein Geistesblitz kommt, oder hat spontan keine Lust über etwas für sein (Über)leben wichtiges nachzudenken, weil gerade etwas weniger wichtiges interessant ist. Sicher, so wird Spannung aufgebaut und man liest weiter, immer in der Hoffnung eine Antwort zu bekommen. Alles in allem fand ich die Ungewissheit aber übertrieben und teils frustrierend. Am Ende gibt es einen kleinen Lichtblick und man erfährt doch ein wenig über diese zukünftige Welt, aber schon im nächsten Augenblick werden zahlreiche neue Fragen aufgeworfen, so dass man noch weniger weiß.

Das führt allerdings auch dazu, dass man den zweiten Band dieser Triologie am liebsten sofort lesen würde. Sieht man von den oben genannten Punkten ab, ist das Buch empfehlenswert. Es liest sich flüssig, wenn man sich einmal eingelesen hat. Die Spannung ist nicht zuletzt durch die vielen offenen Fragen immer da. Das (zumindest in der englischen Ausgabe) alle 5 Seiten ein neues Kapitel beginnt und die 374 Seiten in 62 Kapitel + Epilog unterteilt sind, ist Geschmackssache. Für mich hätten es auch weniger sein können. Doch es stört den Lesefluss an sich nicht.

Fazit:
Für alle, die Dystopien mögen, ein überschaubares Maß an Gewalt vertragen und nicht zu sehr auf die Auflösung offener Fragen hoffen ein lesenswertes Buch. Ich bin zumindest gespannt, ob es im zweiten Band ähnlich offen zugeht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2014
Wie viele andere wahrscheinlich auch, stolperte ich vor ein paar Wochen über den Trailer für den Maze Runner Film im Internet und dachte mir: 'Holla, das könnte – wie schon bei Ender's Game – ein Film sein, bei dem es sich lohnt das Buch zu kennen, bevor man ihn sieht!'
Weit gefehlt! Wo der Trailer sehenswerte Effekte andeutet, epische Labyrinthexkursionen mit cleveren Fallen und architektonischen Kniffen, ist das Buch eine herbe Enttäuschung. Klar, wer sich von der (dank Hunger Games) neu erstarkten Welle der Teenager-in-Extremsituationen-Geschichten ein Shakespear'sches Meisterwerk erwartet ist selber schuld, aber 'The Maze Runner' ist unterste Schublade der aufgesetzten Pseudo-Spannungserzeugung.
Amnesie als Erzählungsstilmittel ist schon reichlich ausgelutscht, kann aber einen guten Spannungsbogen erzeugen, da der Leser zusammen mit der Hauptperson die Fakten erforschen kann.
Wenn sich die Erforschung jedoch wie in Maze Runner auf endlose Wer-Wie-Was-Warum-Fragen beschränkt und die Antworten darauf bis kurz vor Ende des Buches nur hirnloses 'Frag nicht' sind, kommt wenig Spannung auf.
Ähnliches Problem bei den Charakteren. Diese sind ohne Ausnahme eindimensional in jeder Hinsicht. Thomas ist unglaublich bemüht und gut, Chuck nervig und pseudo-lustig, Gally kann nichts ausser ein Kotzbrocken sein und Theresa lediglich ein weiblicher Thomas und eine weitere, lächerlich überflüssige Instanz die mitgeschleift wird um die 'Romantiker'-Zielgruppe anzusprechen (Was allerdings schmählich misslingt, denn die Romantik ist so greifbar wie ein panischer, eingefetteter Aal). Alle anderen 'Glader' reagieren ausschliesslich genervt, gestresst und abweisend was keinerlei Sinn macht, da Thomas ein neues Mitglied der Gemeinschaft ist und alle davon profitieren würden, wenn er schnell alle Fakten bekommen würde.
Sämtliche Schwächen im Charakterdesign werden hingegen mit einem weiteren 'Kunstgriff' überspielt, der Bände über die Fähigkeiten des Autors spricht: Fantasieworte.
Das Rezept ist einfach: Man nehme alle Worte, bei deren Gebrauch die Eltern von Teenagern missbilligend die Stirn runzeln und erfinde Ersatzworte dafür, die fast genauso klingen. Damit bekommt man das Ganze Machwerk natürlich durch diverse Alterskontrollen und einen Hauch von Exotik erzeugen, den man mit dem S-Wort, dem A-Wort und dem F-Wort nicht rüber bringen würde.
Die Idee war schon bei der Neuverfilmung von Battlestar Galactica nicht der Hit, aber dort hielt es sich wenigstens in Grenzen und machte Sinn, da ein Haufen Militärs nicht ohne Kraftausdrücke auskommt, aber in Maze Runner wirk es offensichtlich aufgesetzt und überflüssig. Es ist noch dazu unlogisch, denn warum sollte die Amnesie selektiv nur die Schimpfworte aus dem Sprachschatz tilgen (Thomas kennt die Worte nicht, als er in das Labyrinth kommt)?
Im Kern ist das schon das grundlegende Problem des Buches: Es ist unlogisch von einem Ende zum anderen und Dashner versucht das durch gekünstelt-verschlossene Feindseligkeit der Personen zu
kaschieren. Auch das Ende des Buches ist keine Hilfe um Ordnung in die Geschichte zu bringen, im Gegenteil. (Spoiler Alarm!) Die gegebenen Erklärungen über eine Erde nach einer globalen Katastrophe im Kampf gegen eine fiese Seuche lässt das Setup des 'Maze Trials' nur noch blöder erscheinen (und ist noch nicht mal eine Überraschung). Warum sollte man die Testsubjekte nach und nach hinzu fügen? Warum gibt man ihnen Vorräte wenn sie doch Ackerbau und Viehzucht betreiben? Warum hält man die interessantesten Kandidaten bis zum Schluss zurück ohne die der ganze Test auch noch völlig unlösbar ist? (Richtig gehöret! 2 Jahre Teenager quälen war eigentlich total für den Ofen, denn ohne Thomas und Theresa hätte niemand gewusst, was mit den Lösungsworten überhaupt zu tun wäre!!) Warum nimmt man ihnen die Erinnerung um sie dann stückweise durch das Grievergift + Gegengift zurück zu geben? Was soll dieser Blödsinn mit dem Grievergift überhaupt, abgesehen davon dem Autor die Möglichkeit zu geben, Erinnerungsfetzen einzustreuen, die jedoch nur noch mehr 'Frag nicht'-Momente erzeugen?
Wenn die Welt ein Heilmittel gegen eine Seuche sucht, sollte man die Kids nicht eher in ein Labor einsperren und ihnen beibringen zu mikroskopieren? Ich bin mir sicher, dass der Autor in den folgenden Büchern ähnlich fadenscheinige Erklärungen dafür bringen wird, aber das ist KEINE Begründung dafür ALLE wichtigen Fragen im ersten Buch unbeantwortet zu lassen.
Ebenso sinnlos wie unlogisch ist der Endkampf gegen die Grievers. In Hunger Games haben alle Kandidaten wenigstens noch einige Zeit mit Kampftraining verbracht und bekämpfen sich nur gegenseitig, aber die Teenies mit Messern und Speeren gegen ultra-fortschrittliche Kampfcyborgs antreten zu lassen ist einfach nur ein schlechter Witz und auch als Überlebenstest völliger Schwachfug.
Sollte man ausserdem noch einen Beweis dafür brauchen, dass der Autor KEINEN Schimmer von physischen Auseinandersetzungen hat (oder deren Darstellung gescheut hat aus dem gleichen Grund aus dem keine Schimpfworte vorkommen), muss man sich nur vor Augen halten, dass die speerbewaffneten Feldarbeiter-Metzger-Leichtathleten-Teenager eine geschlossene Front von Kampfcyborgs aufbrechen, eine Gasse hinein schlagen können und die Hälfte von ihnen auch noch überlebt!

Die Liste der Mentalen-Blähungen von Maze Runner liesse sich endlos fortführen, aber das, was ich dem Buch am meisten übel nehme ist die Vernachlässigung des offensichtlichen Hauptschauplatzes und gleichzeitig des Antagonisten: Das Labyrinth! Was hätte man darin für clevere, spannende, ausgeklügelte Dinge einbauen können, die obendrein die namensgebenden Maze Runner in mehr testen als nur ihrer Lungenkapazität! Nein, es gibt nur bei Nacht die sinnlosen Monster, ein einziges phantastisches unsichtbares Loch (die Technik dahinter bleibt ebenso sinnlos wie unerklärt) und ein paar bewegliche Wände, die keinen anderen Zweck haben als (ebenfalls uninspiriert sinnlose) Lösungsworte wie für ein Kreuzworträtsel zu buchstabieren. Das ist gähnende Langeweile pur, sobald man es weiss und negiert auch jegliche Heldenaura, welche die Runner zu Beginn des Buches noch ausstrahlen. Sätze wie: 'Man darf keine Angst kennen und muss Entscheidungen in Sekundenbruchteilen treffen' (frei wiedergegeben) wirken plötzlich reichlich dämlich, denn die Runner müssen nichts weiter können als Laufen (wofür sie Laufschuhe bekommen haha, wahrscheinlich um Sponsorverträge von Nike für den Film zu bekommen), ihre Armbanduhren lesen (Ja, nicht mal ein Zeitgefühl brauchen Runner, denn auch Casio will sicher sponsern) und 'Veränderungen' in Labyrinthsektionen kartographieren, die sich seit 2 Jahren ständig wiederholen. Tolle Wurst. Keine Fallen, keine optischen Tricks, kein Springen, kein Kriechen, kein Klettern – Nichts ausser verschenktem Potential.

Unterm Strich lässt sich sagen, dass das Buch ganz offensichtlich in grosser Hast geschrieben wurde um auf den Buchumsetzungs-Boom post Hunger Games aufzuspringen. Bestürzt hat mich eine kurze Recherche des Autors, der durchaus nicht faul war und etliche Preise gewonnen hat. Wenn 'The Maze Runner' jedoch ein Massstab dafür ist, wofür er diese Preise gewonnen hat, dann kann man auf diese Preise wohl nicht viel geben.
Wer clevere, wirklich spannende Unterhaltung sucht, und das Gefühl verabscheut mit der Karotte an der an der Angelschnur durch ein Buch getrickst zu werden, sollte die Finger davon lassen!
Es zeigt sich einmal mehr, dass man nicht ungesehen zu Büchern greifen sollte, die es nötig haben, auf ihrem Cover mit 'New York Times Bestseller' zu werben.
Für mich neu aber im Nachhinein einleuchtend war: Finger weg von Büchern die sich als 'Soon to be blockbuster movie' bezeichnen!
66 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2014
Like many others I found and bought this book because it was compared to The Hunger Games - both are dystopian young adult books, both deal with arenas and teenagers fighting for survival. I won't go into detail because other reviewers already wrote everything I had to say about the characters (flat), plot (thin) and writing (okay for a YA novel but bad in comparison to others of its kind) of the book. But no, you can't compare it THG, because the latter is just so much better, concerning... well... everything. The author had some good ideas, but obviously didn't know what to do with them. I'm not even interested in the sequel. 2 stars because I kind of enjoyed the read a little bit.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 11. Januar 2015
Schon nach den ersten Seiten hat mich "The Maze Runner" in seinen Bann gezogen. Alles beginnt mit der Ankunft von Thomas, der keine Erinnerungen an sein früheres Leben hat. So ergeht es auch allen anderen Jungs die im Glade leben. Der Platz auf dem sie sich ein Leben aufgebaut haben ist umgeben von einem Labyrinth, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt - trotzdem versuchen sie tagtäglich einen zu finden.
Als Leser weiß man immer nur so viel wie Thomas selbst und so viel ist das nicht. Für eine lange Zeit tappt man im Dunkeln und weiß rein gar nicht über diesen Ort oder das Leben dort. Das kann für den ein oder anderen langatmig sein. Bei mir hat es die Neugier geweckt und ich wollte unbedingt herausfinden was es alles auf sich hat. Als sich unnormale Ereignisse stapeln und Thomas schließlich in das Labyrinth geht, steigt die Spannung rassant an. Ab diesen Punkt hat mich das Buch gefesselt. Es war unglaublich spannend die restliche Geschichte zu verfolgen.

Gefallen hat mir besonders die Umgangssprache der Gladers. Am Anfang weiß man noch gar nichts damit anzufangen aber Stück für Stück lernt man die Bedeutung der Begriffe kennen. Allgemein mochte ich den Schreibstil des Autors. Der Sarkasmus hat mich auch des öfteren zum Lachen gebracht.
Die Charaktere sind ein bisschen stereotypisch, das hat mich allerdings nicht davon abgehalten sie in mein Herz zu schließen. Nur die Beziehung von Thomas und Theresa war für mich nicht ganz logisch. Ich verstehe, dass sie eine bestimmte Bindung zueinander haben aber was genau sollte da jetzt zum Ausdruck kommen? Ich hoffe einfach mal darauf, dass ihre Beziehung im nächsten Teil etwas tiefgründiger beleuchtet wird ohne dass es besonders kitschig wird.

FAZIT
"The Maze Runner" ist aufgrund der Spannung und interessanten Geschichte sehr schnell zu lesen. Die Charaktere sind sympathisch und das Ende ist zufriedenstellend und macht auf jeden Fall Lust auf den zweiten Band.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 2. Juni 2014
Eigentlich ist dystopische Jugendliteratur ja nichts für mich, aber "The Maze Runner" hat mich vom Gegenteil überzeugt. Die komplette Handlung des Buches befasst sich mit Kindern und Jugendlichen, die in einem Labyrinth ausgesetzt wurden. Alle haben ihre Erinnerung verloren und wissen nicht wer sie sind, noch warum sie im Labyrinth sind. Immer wieder komme Neuankömmlinge durch einen Tunnel zu ihnen und vergrößern die Gruppe. Thomas und Teresa sind die letzten Neuankömmlinge und mit ihnen verändert sich alles.

Das Buch ist von der ersten Seite an super spannend und man kann es gar nicht mehr weglegen. Die Handlungs Ideen vom Autor fand ich sehr gut und ich habe eine Geschichte mit so einem Handlungsstrang noch nie gelesen. Ich war positiv überrascht wie gut ich in die Geschichte hinein fand und das der Autor es geschafft hat, das die Handlung nie langweilig wurde. Natürlich wirft das Buch auch viele Fragen und stellenweise kann es passieren das man als Leser sehr verwirrt ist, aber da hilft nur eins, weiter lesen.

Ich fand Thomas, Minho und Newt sehr sympathisch und Newt ist mein Lieblingscharakter. Man muss ihn einfach mögen und ich fand es ein bisschen schade, das er nicht der Hauptcharakter ist, aber Thomas macht seine Sache auch gut. Teresa konnte ich gar nicht leiden und ich traue ihr auch nicht. Ich fand alle anderen Figuren sind ehr platt geblieben und sind für mich nicht wirklich wichtig.

Fazit: Ich fand das Buch super spannend, es war voller Action und voller Mysterien die gelöst werden wollen. Das Ende des Buches war für mich sehr überraschend und ein wenig schockierend. Es werden im Buch viele Fragen aufgeworfen, aber nur sehr wenige Beantwortet. Aber dafür gibt es ja noch Band 2 und 3. Ich bin der Meinung, jede muss für sich selbst herausfinden ob das Buch etwas für ihn ist. Die Rezension gehen so weit auseinander und was der eine schlecht fand, findet der andere super!!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 22. Oktober 2013
Plötzlich wacht Thomas orientierungslos und umgeben von Dunkelheit auf. Er weiß nicht wo er sich befindet, welches Jahr wir schreiben oder wer er ist. Seine einzige Erinnerung an sein früheres Leben ist sein Vorname. Im nächsten Moment reißt ihn Helligkeit aus seinen Grübeleien und er findet sich einer Reihe von Jungen gegenüber, die ihn verwirrt anstarren und Thomas in seinem neuen Leben im Labyrinth begrüßen. Er ist der Neue, der außerhalb jeder Regelmäßigkeit scheinbar eine Wende in der unbekannten Welt einläutet. Thomas' wohl spannendster und beängstigenster Lebensabschnitt und ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben beginnt.

„Maze Runner“ von James Dashner ist ein gelungener Auftakt einer Science-Fiction-Serie, die Spannung und Gänsehaut verspricht. Die Geschichte erweckt den Eindruck, von vorne bis hinten detailliert ausgeklügelt zu sein und an genau den richtigen Stellen Auflösungen von Ungereimtheiten anbietet. Der Leser wird jedoch stets mit neuen Fragen konfrontiert und er fühlt sich nur allzu gut in die Rolle des Neuankömmlings Thomas hineinversetzt, dem eine Frage nach der anderen auf der Zunge brennt. Ein geschickter Schachzug des Autors, der dazu führt, dass der Protagonist real erscheint und sich der Rezipient mit ihm identifizieren kann. Eine Stärke des Buches liegt vor allem auch darin, stets für Abwechslung und Aufregung zu sorgen, sodass die Handlung an keiner Stelle langweilig wird und ein enormer Spannungsbogen aufgebaut wird. Dieser erhöht sich zum Ende des ersten Teils und jeder Leser wird auf Erklärungen hoffen. Doch er wird enttäuscht sein, hat das Buch leider ein offenes Ende und muss man zwangsweise zum zweiten Band greifen. Alles in allem ein abenteuerlicher, spannender Science-Fiction-Roman mit Suchtpotenzial.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Dezember 2014
Wenig charakterliche Entwicklung, viele Chancen werden vertan, indem der Autor berichtet, statt zu erzählen (also den Grundsatz des "show, not tell" missachtet). Kann im Genre "Dystopie für Junge Erachsene" nicht wirklich punkten.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 29. Juni 2015
after having watched the film, I thought this might be something for my pupils and started reading.. it's an easy read and the way he let the story just flow, kept me from laying the book down until I was too tired to keep my eyes open.. I agree to those who say that the characters are not comparable to those in The Hunger Games or in the Divergent series, but this was done for a reason, obviously, as everyone who reads on will find out.. ;)
if we knew too much at the beginning, some of the events would not be so exciting I think. Still the real excitement for me really started at the end of book one..
Having read all three books by now, I think it's a brilliant way to let us feel like Thomas, like being one who's tested all the time, all those switches and turns it takes until finally we are left with at least some kind of hope..
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2014
Anfangs war ich total gefesselt von der Story - ich liebe Dystopien und dachte, einen perfekten Kauf gemacht zu haben. Leider wird es aber immer düsterer und viele Fragen werden auch im Laufe der Bücher gar nicht oder nur ansatzweise beantwortet. Nicht zu vergleichen mit den Hunger Games oder ähnlich guten Dystopien. Würde vom Kauf abraten, wenn man es nicht allzu düster haben will.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
The Scorch Trials (Maze Runner, Book Two) (The Maze Runner Series)
The Scorch Trials (Maze Runner, Book Two) (The Maze Runner Series) von James Dashner (Taschenbuch - 13. September 2011)
EUR 8,22

The  Maze Runner Classic Box Set (Maze Runner Series)
The Maze Runner Classic Box Set (Maze Runner Series) von James Dashner (Taschenbuch - 4. September 2014)
EUR 24,95