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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergnügliche Fortsetzung nach Cliffhanger
Nach dem extrem spannenden Cliffhanger in Band 5 („Your mother has been found.“) ist Alan Bradley mit dem sechsten Band wieder ein äußerst vergnügliches Buch gelungen. Über den konkreten Inhalt kann man schlecht sprechen, ohne allzu viel zu verraten, deshalb soll der Klappentext, bzw. die bei amazon angegebene Zusammenfassung,...
Vor 9 Monaten von Floetelei veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gehts auch eine Nummer kleiner ?
Ich bin grosser Flavia de Luce-Fan, aber das ist sicher der schlechteste Band in der Reihe. In den früheren Geschichten kam die frühreife Altklugheit von Flavia durch ihre Leichtigkeit sehr charmant rüber, nun wird alles bedeutungsschwer und gewichtig, sogar Winston Churchill wird persönlich bemüht, um die überragende Wichtigkeit derer von...
Vor 8 Monaten von Juehe veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergnügliche Fortsetzung nach Cliffhanger, 25. März 2014
Von 
Floetelei (Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dead in Their Vaulted Arches: A Flavia de Luce Novel (Gebundene Ausgabe)
Nach dem extrem spannenden Cliffhanger in Band 5 („Your mother has been found.“) ist Alan Bradley mit dem sechsten Band wieder ein äußerst vergnügliches Buch gelungen. Über den konkreten Inhalt kann man schlecht sprechen, ohne allzu viel zu verraten, deshalb soll der Klappentext, bzw. die bei amazon angegebene Zusammenfassung, genügen. Ja, es stimmt, es gibt einige ungelöste Fragen und auch einen kleinen erzählerischen Bruch, was eine Aktion von Flavia betrifft, bei der es um Leben und Tod geht. Was Letzteren betrifft, so mag man rätseln, warum Bradley Flavia an dieser Stelle so gelassen reagieren lässt, aber der Leser darf sich ja auch mal eigene Gedanken machen. Stört aber nicht weiter. Tja, und die offenen Fragen sind doch hoffentlich tatsächlich Hinweise darauf, dass Bradley die Reihe fortzusetzen gedenkt. Die größte Hochachtung verdienen seine Originalität, seine liebevolle Durchzeichnung der Hauptcharaktere und vor allem seine wunderbare Sprache. Hier ist ein Meister des Englischen am Werk. Ich dachte eigentlich, die Flavia-Bücher seien eine sehr gut geschriebene Jugendbuch-Reihe, Bradley selbst gibt an, dass er sie durchaus für Erwachsene gedacht habe. Sei’s drum: Ihm ist, wie J.K. Rowling mit Harry Potter, eine Serie gelungen, die jungen und älteren Lesern gleichermaßen Spaß macht. Und, das sage ich als ganz großer Rowling-Fan: Bradley schreibt fast noch besser. Und kommt ganz ohne Magie aus, was, nach all dem Zauber-Hype, gerade auch im Gefolge von Harry Potter, ganz angenehm ist. Klar, die Wahrscheinlichkeit, dass auf einem entlegenen Landsitz bzw. in einem winzigen englischen Kaff um 1950 binnen kurzer Zeit reihenweise Leute abgemurkst werden, ist extrem unwahrscheinlich. Aber bekanntlich hatte Miss Marple, die ihn einer ähnlichen Umgebung lebte, ja auch gut zu tun. Krimis, vor allem mit Serienhelden, müssen nicht unbedingt realistisch sein, sondern vor allem spannend und gut erzählt, und vor allem, was Letztere angeht, liegen alle bisherigen sechs Bände klar im Fünf-Sterne-Bereich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gehts auch eine Nummer kleiner ?, 13. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin grosser Flavia de Luce-Fan, aber das ist sicher der schlechteste Band in der Reihe. In den früheren Geschichten kam die frühreife Altklugheit von Flavia durch ihre Leichtigkeit sehr charmant rüber, nun wird alles bedeutungsschwer und gewichtig, sogar Winston Churchill wird persönlich bemüht, um die überragende Wichtigkeit derer von Luce zu betonen. Einen Plot sucht man vergebens, die Geschichte (wenn man davon überhaupt reden kann) schleppt sich zäh dahin, der Schluss wirkt aufgesetzt, x-beliebig, schlampig ausgedacht und schlampig beschrieben. Man kann nur hoffen, dass Flavia an ihrem neuen Ort wieder zur alten Leichtigkeit zurückfindet.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 7. Dezember 2014
Von 
B. Wissner "librarian" (bei Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Bücher um Flavia de Luce von Anfang an gelesen und genossen.
Bei diesem Buch bin ich mir nicht ganz sicher, was ich davon halten soll.

Nach dem Cliffhanger im vorherigen Band - "your mother has been found" hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass ein
befriedigender Abschluss gefunden wird (unabhängig davon ob das der letzte Band der Serie ist oder nicht).
Dieses Gefühl hatte ich beim Lesen des Buches jedoch nicht.

- potentielle Spoiler -
Der Tod von Harriet ist, wie sich herausstellt, wohl kein natürlicher gewesen. Da ihr Mörder selbst zu Tode kommt, bleiben die
Motive unklar. Es ist von Geheimnisverrat die Rede, und es sieht aus, als ob Teilen der Familie de Luce - unter anderem auch Flavia - eine besondere Rolle zukommt in bezug auf den Dienst für das Vaterland.
Mir hat diese Entwicklung nicht gefallen, sie hat sich für meinen Geschmack zu sehr von Flavia entfernt.

Und es hat nicht geholfen, dass ich zuvor das Buch von Daniele Glanser über Geheimarmeen in Europa gelesen habe, so dass sich meine Gedanken automatisch in diese Richtung bewegt haben (obwohl dieses Buch erschreckend gut ist).

Ich hoffe sehr, dass Alan Bradley nicht diesen Weg geht in seinem nächsten Buch. Flavia als Mitglied einer Geheimorganisation würde meines Erachtens dem ursprünglichen Charme der Bücher nicht dienlich sein.

Des nächsten Band der Serie werde ich sicher lesen, einfach um zu sehen, welche Richtung der Autor einschlägt.

Alles in allem: nicht schlecht, aber vielleicht war ich einfach auch nicht in der richtigen Geisteshaltung.
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4.0 von 5 Sternen Etwas schade..., 31. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: The Dead in Their Vaulted Arches: A Flavia de Luce Novel (Gebundene Ausgabe)
Die Flavia-Bücher sind allesamt toll. Spannend, humorvoll und etwas mysteriös. Bei diesem Teil,der die Reihe abschließt, bleiben für meinen Geschmack zu viele Fragen offen. Ich will nicht zu viel verraten, die offenen Fragen sind vom Autor beabsichtigt, aber für einen Fan ist es doch sehr unbefriedigend, dass eine Geschichte so enden soll.Ein ganz kleines Beispiel : Lena, die Cousine von Flavia, hat eine Tochter, Undine. Sehr begabt,wie wohl alle De Luces. Mehrfach will Lena Flavia erklären, dass dieses Kind eine besondere “Handhabung“-benötigt. Jedes mal wird sie aber bei der Erläuterung gestört. Schade, wir werden es nie erfahren, was die Mutter gemeint hat. Da ich auf keinen Fall spoilern möchte, muss dieses Beispiel reichen. Dennoch vier Stene, weil ich diese Krimireihe sehr schätze
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2.0 von 5 Sternen An den Haaren herbeigezogen!, 6. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach der wahrhaft Interresanten Ankündigung, das ihre Mutter gefunden wurde war ich natürlich gespannt auf den nächsten Band dieser Reihe. Leider wurde ich entäuscht!

Die Geschichte wechselt zwischen guter Erzählung und Ereignissen bei denen man sich das Gefühls nicht erwehren kann das sie der Phantasie eines Zehnjährigen entsprungen sind, derart kindlich muten Teile der Geschichte an! Schon in den Bänden vorher waren einige Einbrüche in der Erzählung, aber das hier sprengt den Rahmen!!!! Ich möchte hier nicht Teile der Geschichte verraten, aber, die "guten" und die "bösen" de Luce, eine Tote die nach 1o Jahren als Leiche noch immer aussieht wie lebendig (Schockgefroren?) etc,etc. Das finde ich mit Verlaub gesagt etwas kindisch. Dann plötzlich wieder der Wechsel in eine ordenlich erzählte Geschichte wobei man auch einiges über die Familie erfährt, dann wieder ein kindischer Anfall des Autors, und leider haben sich diese bei mir am meisten eingeprägt!
Bisher mochte ich diese Buchreihe, aber diese Geschichte ist an den Haaren herbeigezogen, und zwar vom Weltall aus!
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5.0 von 5 Sternen Ein MUSS, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dead in Their Vaulted Arches: A Flavia de Luce Novel (Gebundene Ausgabe)
Bisher habe ich jedes Buch aus dieser Reihe gelesen. Ich liebe die kleine Flavia einfach und der immer wieder kehrende Kampf mit ihren Schwestern. Dieses Buch ist wie jedes andere Buch von Alan Bradley ein Genuss. Wirklich ein Glück das ich über diesen Autoren gestolpert bin. Am liebsten würde ich seine Bücher der ganzen Welt empfehlen.
Egal ob meine Mutter oder meine Freundin... Alle lieben die de Luces.
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4.0 von 5 Sternen Ende..., 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dead in Their Vaulted Arches: A Flavia de Luce Novel (Gebundene Ausgabe)
Der Krimi war gut wie immer, aber das Ende fand ich etwas enttäuschend -mehr wird aber nicht verraten. Ich befürchte, es könnte der letzte Flavia de Luce-Krimi sein.
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5.0 von 5 Sternen Traurig und ein würdiger Abschluss der Reihe, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl sich Alan Bradley die Option für eine -wie auch immer geartete- Fortsetzng offen gehalten hat, ist dieses Buch wohl der Abschluss der Reihe. Durchweg tief traurig aber eben auch erwachsener als der erste Band. Viele offenen Fragen werden geklärt, es fließt natürlich ausreichend Blut und Flavie ist, wie immer phänomenal. Für Ihre Fans ein Muß und nicht gerade ein Kinderbuch.
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5.0 von 5 Sternen Flavia wie wir sie kennen, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dead in Their Vaulted Arches: A Flavia de Luce Novel (Gebundene Ausgabe)
Wieder ein schöner Flavia de Luce-Krimi. Er ist sehr britisch und mit vielen Lösungen zu Fragen aus den vorangegangenen Werken.
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4.0 von 5 Sternen Ich wollte doch unbedingt wissen wie es weiter geht..., 30. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja, da ist er, der 6. Band der Reihe...ich wollte ja unbedingt wissen wie es weiter geht...
Harriet kehrt nach Hause zurück und prompt überfährt der Zug, der sie zurück bringt genau den Fremden, der kurz zuvor eine Nachricht für ihren Vater in Flavias Ohr geflüstert hat. Allerdings hat Flavia in diesem Buch kaum Gelegenheit sich mit den Umständen des Falles auseinanderzusetzen. Es ist einfach zuviel los im neuem Band.
Nicht nur Winston Churchill taucht plötzlich am Bahnhof auf, sondern auch allerlei alte Bekannte wie Adam und Tante Felicity. Und natürlich werden auch wieder ein paar neue Gesatallten eingeführt... wir hätten hier zum Beispiel die rothaarige Cousine Lena und ihre hochinteligente Tochter Undine (manche Dinge liegen eben in der Familie), die Flavia den letzten Nerv raubt. Und natürlich scheinen all die Beteiligten irgendwie in dem großen undurchsichtigen Netz zu hängen, in dessen Zentrum das Verschwinden Harriets steht. Wie nicht anders zu erwarten, zupft Flavia auch jetzt wieder an allen losen Enden der Geschichte, bis sie zum Kern der Sache vordringt, dabei so manches Doppelleben entdeckt und letztendlich, so ganz nebenbei gleich zwei Mordfälle aufklärt. Ganz nebenbei erfährt man auch noch einiges über die Vergangenheit einiger Familienmitglieder. Zumal am Ende Flavias Umzug ansteht, merkt man schon, dass dieser Band ursprünglich als der Letzte der Reihe geplant war.....ABER...zum Glück wurde zwischenzeitlich verkündet, dass nun doch 10 Bände geplant sind.
Der sechste Band ist spannend und kurzweilig wie eh und je...wobei ich das Ende dann doch etwas sehr weit hergeholt fand (ja ich weiß, dass es sich die Reihe um ein "kleines Mädchen" dreht in deren Umfeld ständig Leichen auftauchen, deren Todesumstände sie klärt). Trotzdem hat es mir wieder viel Spaß gemacht und es missfällt mir doch sehr, dass ich jetzt wieder eine ganze Weile auf den nächsten Band warten muss...allerdings soll es ja eine Britische Fernsehserie über Flavia geben...wer weiß...vielleicht kommt dieses Placebo rechtzeitig auf den Markt um mich bei Laune zu halten ;)
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The Dead in Their Vaulted Arches: A Flavia de Luce Novel
The Dead in Their Vaulted Arches: A Flavia de Luce Novel von Alan Bradley (Gebundene Ausgabe - 14. Januar 2014)
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