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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hat mich mehr als positiv überrascht!
Als ich dieses Buch zum ersten Mal sah dachte ich, dass es ein nettes Kinderbuch wäre, aber als ich es mir dann auf englisch gekauft habe, musste ich doch feststallen, dass es so flüssig, spannend, interessant (und einfach) geschrieben ist, dass ich es förmlich innerhalb von 5 Tagen verschlungen habe!
Die Geschichte um den einfachen Bauernjungen Eragon...
Veröffentlicht am 9. Juli 2005 von Kerstin Schwegmann

versus
19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut aber nicht überragend
Es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Zum Teil ist die Handlung zwar etwas zu durchsichtig, aber trotzdem macht es Spaß die Geschichte von Eragon zu verfolgen. Wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat legt man das Buch eigentlich erst wieder aus den Händen, wenn man es fertig gelesen hat.
Wer gern ein solides Fantasy Buch lesen möchte, ohne dabei...
Veröffentlicht am 21. Februar 2006 von tammyymmat


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch hat mich mehr als positiv überrascht!, 9. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Eragon (Taschenbuch)
Als ich dieses Buch zum ersten Mal sah dachte ich, dass es ein nettes Kinderbuch wäre, aber als ich es mir dann auf englisch gekauft habe, musste ich doch feststallen, dass es so flüssig, spannend, interessant (und einfach) geschrieben ist, dass ich es förmlich innerhalb von 5 Tagen verschlungen habe!
Die Geschichte um den einfachen Bauernjungen Eragon ist sehr gut geschrieben und es ist wiedereinmal eine neue Welt, die sich einem eröffnet, wenn man dieses Buch ließt, mit Zwergen, Elfen, einfachen Menschen, (natürlich) Drachen und Urgals (die Orks sehr sehr ähnlich sind).
Vor allem nach dem ersten Band ist noch nicht ganz klar, in welche Richtung die Geschichte laufen soll, aber sie sorgt immer wieder für Überraschungen und ist, wie ich finde, einfach fesselnd.
Fazit: Spannende Geschichte, gute Charaktere, faszinierende Welt voller Überraschungen und ein Lesevergnügen, dass nicht lange anhält, denn es ist viel zu schnell wieder zu Ende.
Lässt mich nur hoffen, dass der noch so junge Autor Christopher Paolini auch ja so weitermacht...
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gut aber nicht überragend, 21. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Eragon (Taschenbuch)
Es lohnt sich dieses Buch zu lesen. Zum Teil ist die Handlung zwar etwas zu durchsichtig, aber trotzdem macht es Spaß die Geschichte von Eragon zu verfolgen. Wenn man einmal mit dem Lesen angefangen hat legt man das Buch eigentlich erst wieder aus den Händen, wenn man es fertig gelesen hat.
Wer gern ein solides Fantasy Buch lesen möchte, ohne dabei allerdings zu viel Tiefe zu erwarten, der sollte sich Eragon zulegen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW! WOW! WOW!, 18. Dezember 2003
Von 
Wendy "Literatech" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Ich hatte von Christopher Paolini gehört, da kannte ich ERAGON noch nicht, und ich war - aufgrund seines geringen Alters - ein wenig voreingenommen, als ich dieses Buch in die Hand nahm. Ich rechnete damit, dass das Buch gar nicht so toll sein konnte, wie ich es mir vorstellte, aber ohne lange zu überlegen, schlug ich die erste Seite auf...
... und nun bin ich erklärter Paolini-Fan und erwarte schon sehnsüchtig den zweiten Teil der Inheritance Trilogie ELDEST, der bald fertig sein soll. Paolini begann mit 15 Jahren, dieses Buch zu schreiben und wurde bereites mit 18 veröffentlicht. Ich weiß nicht ob es an seiner frischen und fast unschuldigen Fantasie liegt, an den (unübersehbaren) Einflüssen von Tolkien oder daran, dass er anstatt zur Schule zu gehen, von seiner Mutter zuhause unterrichtet wurde... jedenfalls ist ERAGON ein Meisterwerk und EIN MUSS FÜR ALLE HERR DER RINGE FANS!!!
Eragon, ein Junge, der nicht viel besitzt, aber seine Familie durch den Winter bringen will, freut sich, als er einen blauen Stein findet. Denn er denkt, daraus ließe sich Geld machen, mit dem man den Winter überstehen könnte. Als jedoch aus dem "Stein" ein kleiner Drache schlüpft, steht Eragons Welt plötzlich Kopf. Er wird hineingerissen in eine Geschichte, die ihm so viel größer erscheint als er selbst, als Freund und Helfer hat er nur den Drachen Saphira. Und einen Freund wird er brauchen bei den Abenteuern, die auf ihn zukommen...
Ich bin der Meinung, das dieses Buch ein guter Neuzugang in die Buchwelt der Fantasie ist und ich bin sicher, dass jeder Fantasy Fan (seien es nun Herr der Ringe Anhänger oder Pullman-Fans) sich freuen wird, wenn Eragon erst in seinem Bücherregal neben den anderen Meisterwerken der Fantasie steht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christopher Paolini No1, 5. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eragon (The Inheritance Cycle) (Taschenbuch)
Wie schon erwartet ist Eragon auch auf Englisch so beeindurckend wie auf Deutsch. Man kann ihn in der Richtung Fantasy kaum überragen. Es lohnt sich auf jeden Fall das Buch zu lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Film ist besser als das Buch, 14. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Eragon (The Inheritance Cycle) (Taschenbuch)
Doch, doch, auch wenn sich der verehrte eragonesische Dreihundertprozentfan ungläubig die Augen reiben mögen, der Titel ist genauso, wie er sein soll. Zugegeben, man muss schon reichlich beschränkt sein, um ein Buch unter der Prämisse durchzulesen, dass der seit Wochen feststehende Titel letztendlich in einer Rezension mündet. Aber bisweilen gönne ich mir auch etwas mehr als die übliche Beschränktheit, vor allem eben, wenn ein Film im Dauerfeuer von Buchliebhabern zu Grabe getragen wird, bei denen ich mich unwillkürlich zu fragen begann, wie man denn einen Film bewerten will, wenn man die ganze Zeit die Nase ins Buch steckt, um herauszufinden, ob Dorfbewohner Nr. 33 oder Saphiras Nagelmaniküre auch angemessen episch ausgewalzt wurde. So landete ich in einem Buch, in dem der jugendliche Hauptheld ein Ei findet, aus dem eine kleine blaue - Dank sei einer Sehschwäche des Autors - Drachenmaid schlüpft und die Wiederkunft der fast schon den Legenden anheim gefallenen Drachenreiter begründet. Aber ich landete auch in einem Buch, in dem so hemmungslos geklaut wurde, wie ich es selten erlebt habe: Der gesamte Plot samt Charakteren 1:1 aus Star Wars, Tolkien und seine Zunft bis auf die Haut ausgeplündert und so ziemlich jede originell anmutende Idee oder interessante Charakterskizze entstammt der Feder eines anderen Autoren.

Und doch hat mich Eragon ganz gewaltig überrascht. Denn letztendlich hat Paolini es vermocht, aus all den geklauten Stückchen und seinem Frischlingsalter von 15 Jahren zum Trotz ein in sich stimmiges, schlüssiges und abgerundetes Werk zu erschaffen. Sicher, er ist kein Mozart und das Werk würde ich fraglos der Jugendfantasy zuordnen, aber die Geschichte ist durchdacht und mit der intensiven Phantasie eines Jugendlichen verfasst, der sich dafür ein ganzes Jahr von der Welt weggesperrt hat. Darüber hinaus ist die Kombination des Mythos Jedi aus Übermensch und Mystik und der Faszination Drachen ausgesprochen clever. Es gibt zwar nur einen schnörkellos Handlungspfad um Eragons Werdegang, aber der ist wohldurchdacht und abwechslungsreich in Szene gesetzt. Ebenso durchdacht empfand ich die Dialoge und Ortsbeschreibungen, umso mehr als die eher einfach gehalten Worte meinem begrenzten Wortschatz ungemein entgegenkamen. Der größte Pluspunkt sind aber die Charaktere, mit denen Paolini ein ungemein gutes Händchen bewiesen hat. Ohne sich an der Charakterenwicklung zu versuchen, hat er fertige Charaktere kop..äh..erschaffen, die es in sich haben. Ob Elfe, Zwerg, Freiheitskämpfer, Hexe oder Drachenreiter, alle sind sie unheimlich interessant und sympathisch gezeichnet, mit markanten Zügen ausgestattet und allesamt mit einer mysteriösen Vergangenheit gesegnet, die die Faszination am Köcheln hält.

Doch zwei Sterne fallen und der dritte Stern wackelt aufgrund einiger doch sehr arger Schwächen ganz erheblich. Große Spannung kommt ebensowenig auf, wie es an dramatischen Höhepunkten und echten Gefühlen gebricht. Daneben sorgen bisweilen grobe Plotbrüche für grummelndes Kopfschütteln. Man mag auch die Weisheit der Entscheidung anzweifeln, den Gegner stets als "Empire" bzw. Imperium zu betiteln, und mich damit allzeit aufs Neue in ein Star-Wars-Dejá-Vù zu stürzen. Auch die bösen Sith bzw. die hiesigen Ra'zac zum Übergegner hochzustilisieren, um sie doch nur eins ums andere Mal kläglich scheitern zu lassen, finde ich gelinde gesagt unklug. Aber der bitterste Fauxpas verkörpert ausgerechnet Hauptheld Eragon. Ausgerechnet an dieser Gestalt, deren Erwachsenwerden sich das Buch doch widmet, entwickelt zum Ende hin ein unheimliches Nervpotential. Eragon ist der einzige Charakter, der entwickelt und kreiert werden muss, und an dem Paolini nur umso tragischer scheitert. An Eragon manifestierts sich immer und immer wieder, dass der Autor eben doch ein 15jähriger Bub ist, der das Leben noch nicht wirklich kennt. Am Anfang ist Eragon ein naiver und unsicherer Bauernbursch. Am Ende ist Eragon ein naiver und unsicherer Bauernbursch im zu großen Mantel des Drachenreiters. Entwicklung oder charakterliche Tiefe existiert nicht. Stattdessen wird Eragon vom Anfang bis zum Ende durch jedes Fettnäpfchen gejagt, von jeder Person ausgeschimpft und vermag es nicht, auch nur einmal die Reife zu eigenen Entscheidungen zu entwickeln. Auch die Tiefe der gedanklichen Verbindung von Eragon und Saphira ermangelte im Buch an echter Emotion und wurde nur allzuoft auf ein "und sie unterhielten sich viele Stunden" reduziert. Immer wieder, wenn er mit seiner genialen Drachenlady Saphira argumentiert, wirkt er wie ein 5jähriger, der am Rock seiner Mutter zerrt und kräht: "Der Mann im Haus bin ich."

Letztendlich ist mir die vernichtende Kritik der Fans ein Rätsel, unabhängig davon, dass ich Buch-Film-Vergleiche selten klug und noch seltener fair finde. Sicher, wer sich an dem rastlosen Spannungsbogen und dem eklatanten Mangel an Handlung störte, dem kann ich durchaus Recht geben. Aber wen interessiert Katrina. Roran wurde ausreichend in Szene gesetzt und seine große Rolle kommt erst in Teil II. Die Ra'zak waren im Buch, mit Verlaub, klägliche Versager, und ebenso blieb Durza ein fader Schatten. Murtaghs Rettungsaktion erschien ebenso aus dem Nichts wie im Film, sogar zwei Mal. Dass vieles weggelassen wurde: geschenkt. Buch ist eben nicht Film & Film nicht gleich Buch. Zwar vermittelte das Buch mehr Hintergrundwissen, aber die wichtigsten Stationen kannte ich nevertheless und habe viele Dialogzeilen aus dem Film exakt im Buch wiedergefunden. Daneben sorgte der Film für die im Buch dringendst vermissten echten Gefühle und Dramatik, die Charaktere (mit Ausnahme von Angela)wurden großartig getroffen und ein gut aufspielender Edward Speelers gab seiner Figur endlich die Tiefe, die sein Pappkamerad aus dem Buch vermissen liess. Allerdings - und das muss deutlich gesagt werden - stimme ich den Buchfans voll und ganz zu, dass es indeed unverzeihlich ist, dass Arya statt schwarzer nur rote Haare hatte. (Achtung Ironie ;-)

Fazit:

Gute drei Sterne und eine Leseempfehlung. Hätte der Autor seinen Hauptcharakter nicht so entmündigt, dann hätte ich diesem harmlosen aber schwelgenden Fantasymärchen mit Freuden 4 Sterne gegeben.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW! WOW! WOW!, 9. Dezember 2003
Von 
Wendy "Literatech" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Ich hatte schon von dem Autor gehört, bevor ich mich ans Lesen machte und war wohl ein wenig voreingenommen, was ich wirklich hasse. Also beschloss ich, besonders kritisch zu sein und nun bin ich überzeugter Paulini Fan!
Ich finde den Vergleich mit Harry Potter (der ja neuerdings mit jedem Fantasy-Buch gemacht wird) nicht besonders angebracht, da dieses Buch einfach so völlig anders ist - es ähnelt eher dem Herrn der Ringe. Zumindest was die vielen Namen und Orte betrifft. Aber mit ein bisschen Konzentration ist auch das kein Problem.
Über die Handlung will ich ja eigentlich gar nicht viel verraten, außer dass der Junge Eragon ein Drachenei "ausbrütet" und später erkennt, dass das Schicksal ihm dieses Ei in die Hände gespielt hat und dass es noch viel mehr mit ihm vorhat.
Obwohl dies ein Erstlingswerk ist, von einem 18jährigen Jungen, der (laut Zeitungsberichten) in der Einöde aufgewachsen ist und somit "nur" seine Phantasie hatte, um sich diese Geschichte auszudenken, wage ich ERAGON in einem Zuge mit dem Herrn der Ringe zu nennen und bekenne mich hiermit offiziell zu den wenigen, denen die Geschichte des Herrn der Ringe zwar nahe gegangen ist, die ihn aber nicht noch einmal lesen würden. Ganz im Gegensatz zu Eragon. Sicher bin ich mir natürlich noch nicht, ich weiß ja nicht, was Paulini noch so schreiben wird, aber dieses Buch ist auf jeden Fall ein Kandidat für meine Alle-Jahre-Wieder-Lese-Liste!!!
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5.0 von 5 Sternen Großartig, 11. März 2008
Ich habe schon einige Geschichten über Drachen und Drachenreiter gelesen, dieses Buch übertraf jedoch meine Erwartungen um ein vielfaches, weil es von anfang an leicht verständlich und nachvollziehbar ist bzw. die Geschichte nicht irgendwo in der mitte beginnt.
Mein Fehler war nur, dass ich zuerst den Film gesehen hatte und erst danach dieses Buch kaufte, aber in diesem Buch sind soviele wichtige Details, die im Film "vergessen" werden, dass es sogar nach dem Film noch sehr spannend und interessant ist. sehr empfehlenswert für Fantasy- Liebhaber.
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5.0 von 5 Sternen Great Story, 14. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eragon (The Inheritance Cycle) (Taschenbuch)
Eragon is a great story if you are interested and fascinated in fantasy. However certain aspects are familiar to lord of the rings.
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5.0 von 5 Sternen Danke, 27. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Transaktion hat prima geklappt, gerne jederzeit wieder mit Ihnen. Der Artikel ist wie beschrieben und ist problemlos bei mir angekommen.
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5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 28. Februar 2013
Von 
Pfiffikus (Hardheim, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Eragon Bücher sind einfach perfekt.
Von anfang an wird man gefesselt und kann das Buch kaum aus den Händen legen.
Ich war skeptisch zu beginn als ich sie kaufte aber ich muss sagen, sie zu kaufe war die beste Entscheidung die ich treffen konnte.
Ich habe sie wirklich verschungen.
Sie sind einfach fantastisch. Ich kann Sie nur weiterempfeheln.

Holt sie euch, es lohnt sich.
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Eragon: Inheritance, Book I (The Inheritance Cycle)
Eragon: Inheritance, Book I (The Inheritance Cycle) von Christopher Paolini (Gebundene Ausgabe - 26. August 2003)
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