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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Endzeit Roman, 7. Mai 2011
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Rezension bezieht sich auf: The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember) (Taschenbuch)
Hallo Emberianer!

Das Buch "The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember)" von Jeanne DuPrau ist eines der Bücher, an das man sich auch viele Jahre, nachdem man es gelesen hat, noch erinnern wird. Mit diesem Buch hat Jeanne DuPrau, in kindgerechter Weise, Abenteuer und sozial-kritische Themen miteinander verbunden.

Das Buch handelt von zwei Jugendlichen, Lina Mayfleet und Doon Harrow, welche in einer unterirrdischen Stadt, Ember, leben. Mit ihrem 12. Lebensjahr erhalten sie ihren Schulabschluss und begeben sich von da an in das alltägliche Leben der Menschen von Ember. Ihre Jobs werden am Assignment Day per Lose entschieden. Nachdem Lina einen Job in den Pipeworks und Doon den eines Messengers erhalten hat, tauschen die beiden. Lina ist nun fortan ein Messenger, etwas, dass sie sich schon immer gewünscht hat. Doon arbeitet von nun an in den Pipeworks, wo er seinem eigentlichen Ziel schon sehr nahe ist: dem Generator.
Ember ist eine sehr alte Stadt, welche vor über 200 Jahren erbaut worden ist. Der Generator, der die gesamte Stadt mit Strom versorgt, beginnt auseinander zu fallen. Die Lichter der Stadt gehen immer häufiger, und immer länger aus. Die Menschen haben Angst, denn sie wissen nicht, wie man den Generator reparieren kann.
Durch einen Zufall findet Lina in einer alten Metallbox die Instructions, die die Erbauer vor über 200 Jahren zurückließen, damit die Menschen von Ember eines Tages wieder den Weg an die Oberfläche finden würden. Zusammen mit Doon macht sie sich daran, die zum größten Teil verwitterten Instructions zu rekontruieren und einen Weg zu finden, ihre sterbende Stadt vor dem Untergang zu bewahren. Doch der Bürgermeister von Ember hat ganz eigene Pläne.

"The City of Ember" erlangte in Deutschland leider nie den Bekanntheitsgrad wie den, den es in den USA hat. Während der Film "The City of Ember" in den Kinos der USA rasch an Berühmtheit erlang, erschien der Film in Deutschland erst 2 Jahre später. Und leider nicht auf der Leinwand, sondern direkt auf DVD.
Das Buch "The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember)" wird in den USA an vielen Schulen genutzt, um den Schülern Englisch und sozial-kritische Probleme sehr leicht beizubringen. In Deutschland ist das Buch (und seine Nachfolger) leider noch weniger bekannt als der Film.

Das Buch ist gerade für Kinder und Jugendliche mit geringen Englischkenntnissen hervorragend zu empfehlen, da die verwendete Sprache in dem Buch sehr leicht zu verstehen ist. Schwierige Wörter lassen sich zudem leicht aus dem Kontext heraus verstehen. Neben der sehr spannenden wie auch neuen Geschichte werden Probleme sehr leicht zu verstehen dargestellt. Als Beispiel die Korruption des Bürgermeisters, welcher druch Propaganda und Hinterlistigkeit versucht nur sein eigenes Leben zu retten und die Bürger von Ember schutzlos in der Dunkelheit zurücklassen will.

Da ich zuerst den Film gesehen habe, bin ich im Buch sehr überrascht worden. Die Umsetzung des Buches im Film ist genial, und zudem sehr spannend und spektakulär. Aber selbst wenn man den Film schon kennt, hat das Buch noch einige Überraschungen auf Lager, die im Film nicht angewandt wurden.

Aufgrund der Einfachheit der Sprache und der Verbindung von Abenteuer und sozial-kritischen Problemen erhält "The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember)" fünf von fünf möglichen Sternen. Ein wirklich zu empfehlendes Buch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The city that was lost, 28. Februar 2010
Von 
callisto (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember) (Taschenbuch)
Ember im Jahr 241, eine Stadt irgendwo im nirgendwo. Es gibt nichts außer Ember, dahinter ist nur Dunkelheit. Ember wurde vor langer Zeit von den Baumeistern erschaffen und der Fluss generiert die Elektrizität, die Ember mit Licht und Energie versorgt. Aber wie das funktioniert weiß keiner mehr. Alles was die Menschen von Ember tun können ist alles irgendwie am Laufen zu halten, ohne wirklich zu verstehen was sie tun. Langsam beginnt alles auseinanderzufallen und zu versagen.
Lina und Doon sind 12 Jahre alt und leben in Ember. Am letzten Tag ihrer Schulzeit erhält jedes Kind per Los seinen Job. Ember wird Kurrier und Doon darf in den Wasserleitungen Arbeiten. Beide Kinder spüren, dass es mit Ember zu Ende geht. Die einstmals unermesslichen Vorräte sind nahezu erschöpft, bald wird es keine Glühbirnen mehr geben, Annanas und Pfirsiche haben sie seit Jahren nicht mehr gesehen. Der Generator, der die Stadt mit Elektrizität versorgt fällt immer öfter aus und lässt Ember immer öfter im Dunkeln versinken und der Bürgermeister betrügt seine Bürger. Der Einzige Ausweg scheinen die "Instructions to Egress" zu sein, die Lina in einem lange vergessenen Schrank finden.
Gibt es eine Welt außerhalb von Ember und wird es den Kindern gelingen die Menschen aus der Stadt herauszuführen?

Ich bin durch Zufall auf diese Geschichte gestoßen, als ich in USA die Verfilmung City of Ember - Flucht aus der Dunkelheit mit Bill Murray sah. Die Geschichte dieser verlorenen Stadt im Nirgendwo mit ihrern Bewohnern, die nicht wissen woher sie kommen und wo sie sind hat mich sofort gepackt und ich habe mir die Buchvorlage besorgt. Es gibt auch eine deutsche Übersetzung Lauf gegen die Dunkelheit., die jedoch nie diese Bekanntheit in Deutschland erlangte wie "City of Ember" in den USA. Dort ist die Geschichte ein Bestseller und wird in den Schulen gelesen.
Die Geschichte ist nicht nur eine wirklich spannende Schnitzeljagd, wie Lina und Don den Hinweisen folgen, die sie in den "Instructions to Egress" finden, sie behandelt auch auf einfache kindgerechte essentielle Fragen wie wer erschuf uns? Und woher kommen wir? Sie zeigt wie unterschiedlich die Menschen im Angesicht einer drohenden Katastrophe reagieren. Die einen werden zu Gläubigen, andere versuchen an Schätzen zu horten und für sich zu sichern obwohl sie ihnen letztendlich nicht weiterhelfen werden und ihnen nichts bringen und wieder andere versuchen einen Ausweg und eine Lösung zu finden.
Die Sprache ist einfach und kindgerecht, die Sätze kurz und einfach. Dennoch ist dieses Buch voller lebendiger Figuren.
Fazit: Eine wunderbare Endzeit Kindergeschichte, die zu unrecht in Deutschland so unbekannt ist. Vielleicht liegt das am wirklich schlechten deutschen Titel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Great story, great book, 30. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember) (Taschenbuch)
I recently saw the movie and craved for seeing more of the world of Ember, so I decided to buy the book.

It got quite clear right after the first couple of pages that I should have been rigorously disappointed by the movie. Compared to the book, the movie is not only just a snapshot that captures a 1h 30min subset of the story, it is more or less spinning its own characters and story vaguely based on this great novel. Every time I read a chapter of the book, I wonder why they changed so many things in the movie and left out so many other things that help painting the picture of Ember.

In fact, Ember is much more ruined than I thought, it is lacking many things and its citizens know about it. They are afraid and despaired about the future, ready to take action. The book tells about all this in so many different ways that it puts the feeling of Ember together in your head like a jigsaw.

If you like the atmosphere of the movie, you will love this book. It makes whole and details out what seemed cloudy in the movie, and if you are like me, you'll probably find yourself unable to stop reading and breathing more of Ember.

Regarding the physical aspects of this article:
+ The paper is OK, not too thin.
+ The font if of good size for reading and I do not have any problems with printing shining through from the backside of the page.
+ A map of Ember is included - I really enjoy looking up the ways Lina or Doon walk.
+ A preview chapter of the next episode is included.
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5.0 von 5 Sternen Spannende Dystopie für jüngere Leser, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Jeanne DuPraus "City of Ember" ist eine spannend erzählte Zukunftsvision für junge Erwachsene. Abgesehen vom dritten Teil der Reihe, "The Prophet of Yonwood", der zeitlich ganz woanders spielt, auf jeden Fall empfehlenswert für alle jungen und alten Fans glaubhaft erzählter Fiction.
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5.0 von 5 Sternen Schöne Buchreihe, 17. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember) (Taschenbuch)
Super tolle Buchreihe. Habe die Bücher an meine jüngere Cousine verschenkt und sie hat sich sehr gefreut. Auch mit "Schulenglisch" lässt es sich gut lesen
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4.0 von 5 Sternen Spannende und innovative Dystopie, 24. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember) (Taschenbuch)
INHALT

In Ember herrscht stets Dunkelheit. Nur dank Elektrizität und Glühbirnen kann tagsüber die Stadt erleuchtet werden. Doch was um die Stadt herum liegt, das weiß keiner. Seit über 200 Jahren leben die Menschen nun in Ember und mit der Zeit werden die Vorräte knapp und der Generator, der die Lampen zum Leuchten bringt, hat immer häufiger minutenlange Aussetzer, in denen ganz Ember in Dunkelheit gehüllt ist und die Menschen ängstlich auf Licht warten.
Die zwölfjährige Lina arbeitet als "Messenger", als Botschaftenüberbringerin. Dies verdankt sie nur ihrem früheren Mitschüler Doon, der eigentlich die Stelle als Messenger hatte und diese mit Linas unliebsamen Job in den Rohrleitungen unter der Erde tauschte. Denn Doon vermutet, dass er in den Rohrleitungen die Antworten finden kann, die zur Lösung des Generatorproblemes führen können. Und auch Lina muss bald einsehen, dass Doon mit seinen Vermutungen nicht ganz falsch liegt. Zu zweit machen sie sich auf die Suche und entdecken dabei ein altes und verschollenes Dokument, dass ihnen zwar nicht zeigt, wie man den Generator reparieren kann, dafür aber etwas viel wichtigeres: einen Weg raus aus Ember.

MEINE MEINUNG

So viel ich weiß gibt es diese Buchreihe, die insgesamt aus vier Bänden besteht, noch nicht vollständig auf Deutsch. Der erste Band wurde unter dem Titel Lauf gegen die Dunkelheit übersetzt, ist aber anscheinend zur Zeit "out of print" und nicht neu im Handel zu bekommen. Zwar wurde der erste Band bisher verfilmt, mit Saoirse Ronan in der Hauptrolle. Den Film habe ich zwar noch nicht gesehen, aber das wird sich sicherlich bald ändern.

Das Buch beginnt mit einer Art Prolog, in dem einige Informationen fallen gelassen werden, die im ersten Moment verwirrend sind, aber mit dem Fortschreiten der Geschichte immer Sinn ergeben und den Leser ahnen lassen, was es mit dem Prolog auf sich hat.
Lina Mayfleet wird als erste der beiden Protagonisten vorgestellt, an dem Tag, an dem ausgelost wird, in welchem Beruf sie arbeiten sollen. Lina wünscht sich nichts sehnlicher, als Messenger zu werden, da sie das Laufen liebt. Doch zu ihrem Unglück zieht nicht sie dieses Los, sondern ihr Mitschüler Doon, der darüber aber gar nicht glücklich zu sein scheint. Lina soll stattdessen in den unbeliebten, nassen, unterirdischen und kalten Rohrleitungen arbeiten, wo der Generator von einem unterirdischen Fluss betrieben wird. Doon schlägt einen Tausch mit Lina vor und sie willigt begeistert ein.

Beide Charaktere verbindet eine gemeinsame Vergangenheit, die sich mit der Zeit jedoch verlor. Linas lebt mit ihrer sehr kleinen Schwester Poppy bei ihrer Großmutter, da die Eltern beide tot sind. Auch Doon hat nicht mehr viele Familienmitglieder übrig, er lebt zusammen mit seinem Vater.

Alle Personen, die in Ember leben, wissen nur von Ember. Sie glauben, dass es außerhalb ihrer Stadt nichts gibt außer ewige Dunkelheit. Es hat mir gut gefallen und ich fand es gut umgesetzt, dass die Menschen viele Dinge, die für uns normal sind, nicht kennen oder verstehen. In Ember gibt es beispielsweise keine Tiere, nur Insekten. Und da es dort auch keine Bücher im eigentlichen Sinne gibt, können sie auch nicht die alltäglichen Dinge lernen. Sie stellen nichts her, sondern benutzen alles, was dort ist, da sie nie gelernt haben, wie man etwas macht. Sie verstehen Elektrizität und das Wachstum von Pflanzen nicht. In den Augen des Lesers sind die Menschen von Ember unterentwickelt und unselbstständig. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Vorräte mit der Zeit zur Neige gehen und die Menschen in Panik geraten, da sie nicht wissen, wie sie Sachen reparieren, bauen und herstellen können.

Anfangs ist die Story noch ein wenig schleppend, beziehungsweise wird man in den Alltag der in Ember lebenden Personen eingeführt. Gleichzeitig wird der Leser als Mitwisser behandelt, als wüsste er, wie das Leben in Ember ist. Erst nach und nach decken Lina und Doon, erst getrennt voneinander, dann gemeinsam, immer mehr Geheimnisse auf und auch die anderen Bewohner zeigen immer deutlicher, wie unzufrieden sie mit der Lage sind. Doch der Bürgermeister, den Doon verabscheut und den auch Lina nicht sehr sympathisch findet, tut nichts, um etwas an der Situation zu verändern.

Mit der Zeit wird den beiden das Ausmaß der Stromausfälle klar und auch das Dokument, das Lina findet, nimmt einen wichtigen Stellenwert in der Geschichte. Da es stark beschädigt ist, versuchen Lina und Doon es zu entziffern, was sich als sehr schwierig und kompliziert rausstellt. Als Leser ist einem sofort klar, worum es sich bei dem Dokument handelt.

Die letzten 50 Seiten des Buches sind sehr spannend und aufregend und Doon und Lina werden allerhand Steine in den Weg gelegt. Tatsächlich überschlagen sich die Ereignisse, dass sie aus Ember fliehen müssen und ihnen bleibt nichts anderes übrig, als das zu versuchen, was auf dem Dokument beschrieben wird. Tatsächlich war ich beim Lesen dieser Szenen sehr angespannt und habe wirklich mitgefiebert, ob die beiden es zusammen mit Poppy schaffen und was sie alles erwarten würde. Diese letzten Seiten waren nochmal richtig gut geschrieben, auch wenn der ganze Teil davor mir auch sehr gut gefallen hat. Das Ende ist dann sehr fies gesetzt, sodass man natürlich auf jeden Fall wissen möchte, wie es weiter geht. Alles in allem handelt es sich hierbei um eine spannende, nette und interessante Dystopie für Kinder, die aber auch ruhig von erwachsenen Lesern gelesen werden kann.

FAZIT

Der Auftakt zu dieser Reihe hat mir gut gefallen und war sehr interessant zu lesen. Tatsächlich konnte ich es kaum abwarten, das Ende zu lesen. Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass zum Teil vorhersehbar war, was passieren wird und für manche naive Fehler von Lina und Doon. 12 Jahre sind halt noch recht jung für Protagonisten. Ansonsten ein Buch, das ich auf jeden Fall empfehlen kann und daher vergebe ich abschließend 4 von 5 Sternen.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 4. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember) (Taschenbuch)
Ein tolles Kinderbuch mit einer wundervollen Abenteuer-Geschichte. Selbst für Erwachsene ein schönes Buch für ein wenig Kurzweil.

Vor allem Englisch Sprachschüler kann ich das Buch empfehlen, da es sich leicht lesen lässt.
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The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember)
The City of Ember: The First Book of Ember (Books of Ember) von Jeanne DuPrau (Taschenbuch - 25. Mai 2004)
EUR 7,40
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