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Kundenrezensionen

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am 19. Juni 2016
Thompson erzählt an und für sich eine poetische, bilderreiche Geschichte mit vielen Elementen, die eine Graphic Novel schön und lesenswert machen könnten. Die Gestalten entwickeln sich, eine spannende, fiktionale Geschichte wird erzählt, eine politische Aussage getroffen. Das alles wird zum Teil sehr aufwändig graphisch illustriert und hat auch darin einen Spannungsbogen.

Warum nur ein Stern? Ich halte es nicht für falsch, die Wirklichkeit so zu schildern/zeichnen, wie sie ist. Auch das hat eine Schönheit in sich. Was Craig Thompson aber in seinem opulenten Werk zeigt, ist größtenteils eine voyeuristische Lust an Gewalt gegen Frauen. Dass Vergewaltigungen auch explizit gezeigt werden, ist ja nicht schlimm, wenn eine Triggerwarnung darauf vorbereitet und damit in entsprechendem Umfeld eine gute Absicht verbunden ist. Aber beim Lesen des Buches kommt man mehr und mehr in die Stimmung, auf der nächsten Seite wieder nackte Frauen (vor allem die Hauptfigur) in (Soft~) Pornoposen zu erwarten oder Vergewaltigungsszenen. Das tut irgendwann der Geschichte nicht mehr gut, weil es dafür vollkommen unnötig, in Bezug auf "Liebe" sogar zerstörerisch ist, und lässt die philosophischen, religionshistorischen und zahlenmagischen Exkurse nur mehr schal erscheinen. Thompson hat sich wohl nie damit beschäftigt, was Vergewaltigung und Prostitution eigentlich bei den betroffenen Mädchen und Frauen bewirken. Die Heldin bleibt äußerlich und innerlich unberührt davon. Und an genau dieser Stelle bemerkt man dann, dass es eben nicht um Wahrheit und Wirklichkeit und Liebe geht. Wenn dies aber "nur" Fiktion ist, dann ist das Pornographie, und zwar in einer Weise, die Gewalt gegen Frauen und Kinder fördert und beschönigt und verharmlost. Der Nachgeschmack ist Ekel, die Geschichte in diesem Licht widerlicher Kitsch.

Wenn ich dies hier so schreibe, ist mir klar, dass es nun Männer gibt, die sich das Buch jetzt erst recht kaufen werden. Auch das ist widerlich.
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Wow! Was für ein Buch! Schon allein als Objekt ist das schwarzweiße Buch von Craig Thompson beeindruckend. Das fast 700 Seiten dicke Comic ist ein richtiger Wälzer geworden, und das Hardcover ist mit Goldapplikationen bedruckt. Hut ab vor dem Reprodukt-Verlag, der diese Graphic Novel auf Deutsch publiziert.
Wie schon in seinem sensationellen (stark autobiografischen) Vorgängerband Blankets erzählt Thompson auch in Habibi eine zu Herzen gehende und bewegende Lebens- und Liebesgeschichte. Diesmal ist die Geschichte jedoch nicht im Hier und Jetzt angesiedelt, sondern in einer orientalischen Wüstenlandschaft.

Zum Inhalt: Die Geschichte beginnt mit der hübschen Dodola, die schon als Kind mit einem Schriftenmaler zwangsverheiratet wird. Er vermittelt ihr ein Gefühl für Schrift und religiöse islamische Schriften, und lehrt sie zu lesen und zu schreiben. Doch hält diese Ehe nicht lang, denn Dodola wird von Schurken entführt und ihr Mann kurzerhand ermordet. Während das Mädchen als Sklavin verkauft werden soll, rettet sie dem einige Jahre jüngeren Zam das Leben - und flieht mit ihm mitten in die Wüste. Um zu überleben, prostituiert sie sich bei vorbeiziehenden Karawanen und tauscht ihren Körper gegen Nahrung. Zam weiß von dem Treiben nichts und ist dafür zuständig aus einer nahen Quelle Wasser zu holen. So vergehen die Jahre - bis die beiden auseinander gerissen werden und eine ebenso jahrelange Suche nacheinander beginnen...

Craig Thompson, dessen Blankets für mich zu meinen persönlichen Top-10-Comics ever zählt, hat zeichnerisch und erzählerisch noch einen draufgelegt. Nahezu sechs Jahre hat der schon jung an Arthritis erkrankte Zeichner auf Habibi verwandt und eine Erzählung und ein zeichnerisches Werk geschaffen, das mich beim Lesen zwei Tage lang komplett in seinen Bann gezogen hat. Mit islamischen Schriftzeichen geht Thompson künstlerisch hochansprechend um, schmückt mit ihnen einzelne ganzseitige Panels oder gestaltet typografische Figuren und Tiere mit ihnen. Sein Pinselstrich erinnert mich mitunter stark an Will Eisner, ohne diesen zu imitieren.

Volle fünf Sterne für dieses hervorragende Comic-Buch. Aufmachung (inklusive Lesebändchen) und Inhalt haben mich komplett begeistert. Nicht nur für Comic-Fans eine absolute Kaufempfehlung.
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am 10. November 2015
… sonst? Von diesem hochgelobten Buch hatte ich mir mehr versprochen als ein zeichnerisches Feuerwerk. Was die Story angeht, hatte ich das Gefühl, der Autor wollte alles, aber auch wirklich alles an Konflikten und – ja, leider – Klischees auf einmal verarbeiten. Es endet in einem für meinen Geschmack völlig überfrachteten Epos fragwürdiger Güte. Schade!
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TOP 1000 REZENSENTam 20. September 2011
If the term 'magnum opus' would not have been coined by now, well ... Craig Thompson's Habibi certainly would be a good reason to come up with it now.

Thompson's latest novel is impressive on many levels. There is of course the sheer quantity: Seven years of meticulous research, sketching, drawing ... 672 pages of beautifully rendered, stunningly detailed ink opulence. The books weighs heavy on every shelf and makes even its predecessor "Blankets" pale in comparison. But that's not the point: what Thompson's whips up in Habibi is much more than a graphic novel, a term that sort sounds like comic's dead-serious but unpresentable cousin anyway. This ... well, it's a master piece. There, I said it.

From its gold-embossed cover to it's beautifully rendered ornaments the books seems flawless. This is of course because Thompson's drawing style - concise yet specific, detailed but still very energetic - makes every single panel so real, so astonishingly believable that you can practically smell the fumes & dust of an oriental bazar. Everything is in motion, everybody displayed has emotion, it feels like a world of its own ... strange (for me as a Central European at least), yet very very familiar. THIS is what the author spend weeks in the Orient and endless brushpens & sketchbooks for: translating the Islamic world into pictures. Pictures that are able to actually grasp what life in this world is like. And he succeeds.

But Habibi has much more to offer that beautiful portraits of the Orient: Thompson's story of Dodola and Zam plays with religious imagery much like Blankets did: Thompson gives his readers insight into the fascinating art & culture in and behind the Quran and the people who live by it. And whereas Blankets always portrayed its Christian imagery and the miracles depicted in the Bible with a lot of question marks, Thompson's approaches the Quran via its fascinating stories ... and the people who tell these stories.

Another aspect that plays right into that is Thompson's sudden display of (Arabian!) typographic skills beyond words. It would be really hard to describe how he interweaves typography, imagery, story & emotion into one narrative of epic proportions ... and it would be hard to pick out another author / artist who is able to write, draw and conceive such complex, yet perceptive & sensitive imagery. Besides the usual rectangular panels telling the story, there is always a rich, more or less abstract depiction of the story BEHIND the story next to it. This begins with super-detailed ornaments slowly morphing into letters and ends with nearly surrealistic depictions of Quran suras.

So ... that's very nice. BUT: does the story live up to all that? In short: yes, it does. It's poignant, it's emotional, it's thrilling ... and it has its laughs. Again, Thompson's tells his story in varying time frames, creating a structure that lets his narrative live up to the beautiful artwork telling it. And then there is of course Thompson and his love for the characters, which are deep, complex yet comprehensible human beings the reader can easily connect to, because the author approaches them from such a deeply rooted emotionally charged basis that one simply has to love, loathe and feel with them.

All in all this makes Habibi one of the most important graphic novels so far ... on my shelf anyway, but in general. Thompson manages to give insight into a strange world he depicts and describes so well that one could believe that he was there, lived that, and never was that skinny, Christian white boy from Michigan ... it's as convincing as Blankets was (which in fact was at least semi-autobiographical) and that tells a lot about Thompson as a storyteller.

You like graphic novels? Real graphic novels, not just book-versions of the next superhero comic on the shelf, but actual illustrated literature for the thinking man and woman?
Buy this book ... it's brilliant.
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Das erste, was einem bei diesem Buch auffällt, ist die opulente Gestaltung. Ein tolles Hardcover mit Prägung, feste Klebebindung, dickem Papier und sattem Schwarzweißdruck macht schon auf den ersten Blick ordentlich was her. Leider sind solche Gestaltungstricks oft genug Fassade für schwachen Inhalt (siehe Alan Moores The League of Extraordinary Gentlemen. Black Dossier: The Black Dossier (League of Extraordinary Gentlemen)); hier allerdings findet sich passend zum prächtigen Äußeren auch ein entsprechend prächtiger Inhalt.

Die Geschichte um Dodola und Zam, ihrem "Habibi", ist eine tragische, voller Verletzungen, Zerstörung und Hoffnungslosigkeit. Direkt das erste Erlebnis, das der Leser mit Dodola erlebt, ist die Vergewaltigung, die sie als verkauftes Kind mit ihrem Ehemann durchmachen muss; dieser folgen viele weitere im Laufe der Geschichte. Prostitution, Sklaverei und Demütigungen werden ihr Alltag, dem sie nur durch ihren Freund Zam für gewisse Zeit entkommen kann. Doch selbst dieser Hoffnungsschimmer währt nicht lange, und Zam selbst hat dann auch seine Last am Leben zu tragen...

Grausig, wie stellenweise die Brutalität der sie umgebenden Menschen dargestellt wird; grausig, wie die Umweltverschmutzung einer verantwortungslosen Gesellschaft alles in den Abgrund zieht, während die gehobene Schicht in Prunk und Völlerei lebt. Umrahmt wird das ganze durch die Vergleiche mit alten arabischen Texten, dem Koran, alchemistischen Ideen, religiösen und mystizistischen Erzählungen, die ich äußerst intellektuell anregend fand und einen gelungenen Gegenklang zur emotionalen Erbarmungslosigkeit der Haupterzählung bieten, die ansonsten unerträglich wäre. So muss man als Leser neben einem dicken Fell auch die Bereitschaft für eine rationale Auseinandersetzung mit einem wirklich nicht als einfach zu bezeichnenden Inhalt mitbringen.

All das ist kein leichter Stoff, keine wirklich angenehme Unterhaltung. Für mich ist die ganze Geschichte aber bei "Habibi" zweitrangig, denn sie tritt hinter der unglaublichen gestalterischen Lust, die auf jeder Seite des dicken Bands spür- und sichtbar ist, weit zurück. Eigentlich jede einzelne Seite wartet mit ungewöhnlicher Panelgestaltung und überraschenden Details auf: großartig, wie die arabischen Buchstaben kalligrafisch über die Panels fließen, wie die äußerst detaillierten Muster das Auge hypnotisieren, wie die Haupterzählung und die alchemistischen Beschreibungen ineinander passen ohne auch nur fühlbaren Übergang. Begeisternd, wie manche Seiten voller abstrakter Einzeldetails ein rundes Gesamtes ergeben, dessen Zauber man sich nur schwer entziehen kann. Dabei sind selbst die krassen Szenen dieses Buchs nie plakativ oder sensationslüstern, und intime Momente, in denen die Charaktere ihre Seele offenbaren, rühren allein durch die dezente und einfühlsame Erzählung der Zeichnung.

Ein wirklich ungemein beeindruckendes Buch.
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am 28. April 2016
... ein tolles Buch! Ich habe es wirklich gerne gelesen. Sehr schön gemalt. Das Englisch ist leicht verständlich, der Inhalt schwer verdaulich.
Qualität ist super, Lieferung kam schnell.
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am 16. Oktober 2011
Nachdem die erste gelesene Rezension des Buches im Magazin "Der Spiegel" noch eine ziemliche Entäuschung versprach, stand ich hier doch länger vor der Entscheidung. Der Kauf des Buches hat sich jedoch absoult gelohnt. Aufmachung, Zeichenstil und Bildgestaltung sind nahezu perfekt. Die Story trägt zugegebenermaßen nicht 700 Seiten, aber bei welcher Grahic Novel ist das schon der Fall? Vielmehr interessiert doch den Leser die künstlerische Aufarbeitung des Zeichners, und daher kommt auch keine Langeweile beim Lesen auf. Der erwähnte Bericht im Spiegel stammt aber wohl von genau der anderen Sorte von Leser.
Wirklich erstaunlich ist allerdings der Preis. Wo neue Asterix- oder Tim und Struppi-Alben mit 9 oder 10 Euro bepreist sind, wird für Habibi fast zwei Kilo Buch mit 700 Seiten in hochwertigem Einband 15 Euro verlangt - und damit auch mehr als 20 Euro weniger als für die Neuausgabe der deutschen Übersetzung. Das englische Original stellt dabei keinerlei Probleme an einen deutschen Leser (und zur Not schlägt man bei Leo nach, dass veil der Schleier ist). Fazit: Sehr empfehlenswert - kaufen!
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am 3. September 2014
Da ich mich vom Hörensagen für graphic novels interessierte, bestellte ich mir 3 Bücher um in die Materie einzusteigen. Eines davon war Habibi.
Ich habe das Buch an einem Tag gefressen und bin mir sicher, dass ich es noch sehr oft zur Hand nehmen werde. Ich werde wohl noch ein wenig Zeit brauchen um das Buch zu verarbeiten, da wirklich viele Reize und Emotionen auf mich einströmten, während ich mich durch die wundervollen und teilweise schockierenden Zeichnungen arbeitete.
Absolut mitreißend und empfehlenswert!

PS: Ich habe die englische Version gekauft, da sie deutlich günstiger war. Die Sprache ist gut verständlich und nicht zu anspruchsvoll, weswegen ich diese Entscheidung in keinster Weise bereute.
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am 11. Januar 2012
Eine Graphic Novel, also ein Comic-Roman, hat gegenüber einem normalen Roman den Vorteil, dass Bilder unter Umständen mehr sagen können als Worte. Im Fall von Thompsons neuestem Buch ist das einzige was "graphic" (im Engl. auch drastisch, explizit) ist, die Sex- bzw. Vergewaltigungsszenen.

"Habibi", arabisch für "mein Geliebter", will wohl ein Buch über die Liebe (hab) sein - zumindest endet es so auf der letzten Seite. Herausgekommen ist am Ende ein Buch über Sex. Seit Blankets, das wirklich ein Meilenstein war, weiß man, dass Thompson sich an seiner Kindheit im fundamentalistisch-christlichen Milieu abarbeitet. Dass das dazu führt, dass er nun auf jeden zweite Seite ein paar nackte Brüste malen muss, war allerdings nicht abzusehen. In einem ZDF-Interview sagte Thompson, dass jeder seine sexuellen Traumata mit sich herum trägt. Für mich trifft das erst seit der Lektüre von "Habibi" zu. Wer keine Lust auf behaarte Männerhintern hat, die ein junges Mädchen vergewaltigen, wer sich Prostitution, Eunuchensex oder Kindesmisbrauch ersparen will, wem nichts daran liegt den Gruppensex eines übergewichtigen Sultans zu visualisieren, der sollte auf "Habibi" verzichten.

Ich will nicht den moralischen Zeigefinger erheben und vertrage durchaus drastische Darstellungen (wie z.B. in "Watchmen"), aber in "Habibi" stehen sie in keinem Verhältnis zur Geschichte und erfüllen in der Erzählung keine erkennbar Funktion. Die Story ist an sich ganz interessant aber im Grunde einfach. Sie ließe sich auch wesentlich feiner und dezenter erzählen, da die fürchterlichen (sexuellen) Erlebnisse in der Psyche der Heldin keinerlei Wiederhall finden. Die Figuren bleiben, trotz des Horrors den sie erleben, relativ platt.

Vielleicht mag es Thompson um eine implizierte Gesellschaftskritik gehen oder es verbergen sich tiefe Einsichten in der arabischen Zahlenmystik bzw. den Zitaten aus Koran und Bibel, aber weder habe ich in anderen Rezensionen etwas darüber gelesen, noch konnte ich selbst einen großen, verborgenen Sinn entdecken. Für Hinweise bin ich dankbar ... :) Im Gegensatz zu den "Watchmen" wird in "Habibi" nichts dekonstruiert, man hat keinen Aha-Moment und lernt nichts über die Welt und das Leben. Es ist einfach nur eine Geschichte und dafür ist der Preis der Ekel-Szenen zu hoch. Das einzige Kapitel das einen nachdenklich macht ist das Gebet des Zam - bezeichnenderweise kommt es völlig ohne Bilder aus.

Ich habe das Buch sofort wieder abgestoßen und mir dafür eines von Shaun Tan gekauft ("The Arrival"). Der verarbeitet auch seine schwierige Kindheit, aber er tut es auf viel sensiblere Weise und gegen seine Bilder sehen Thompsons Zeichnungen aus wie Kindergekrizzel.

Warum vergebe ich trotzdem zwei Sterne? Zum einen ist die Geschichte an sich nicht schlecht. Zum anderen verdienen manche der Zeichnungen, vor allem die orientalischen Ornamente, eine gewissen Anerkennung.
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am 15. Januar 2013
Zuallererst: Ich kenne diesen Autor und seine anderen Werke nicht und bin auch sonst keine besonderer Comicfan.
Die englische Originalversion von Habibi habe ich als Geschenk gekauft.
Der erste, der das Buch "gelesen" hat war jedoch ich! Wunderschöne und hochwertige Aufmachung und eine Geschichte, die mich von der ersten bis zu letzten Seite fasziniert hat. Die Illustrationen sind ausdrucksstark, sehr fantasievoll und mitunter unglaublich aufwendig.
Ein nicht gerade preisgünstiges Gesamtkunstwerk, welches aber jeden Cent wert ist.
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