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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Shantaram
I grew up in Bombay in the fifties and early sixties, and have not visited the city for the past odd 20 years. This amazing book has basically summed up life in one of the most fascinating cities in the world. Besides the adventure, which is unique in itself, the author has managed a description of the city and its unbelievable vibrant atmosphere and street life to pass...
Veröffentlicht am 21. Januar 2005 von Simon Khosla

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr
Shantaram - wärmstens empfohlen nicht nur von Amazon-Usern und deren Rezensionen, sondern unter anderem auch aufgrund vieler positiver Berichte in diversen Zeitschriften. Nachdem ich nun die 932 Seiten "geschafft" habe zu lesen, wusste ich nicht recht ob ich zufrieden war mit dem Buch oder ob ein wenig die Enttäuschung überwog.
Das Buch ist in 5 Teile...
Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von Chevy


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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Shantaram, 21. Januar 2005
Von 
Simon Khosla (Schaffhausen, Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Shantaram (Gebundene Ausgabe)
I grew up in Bombay in the fifties and early sixties, and have not visited the city for the past odd 20 years. This amazing book has basically summed up life in one of the most fascinating cities in the world. Besides the adventure, which is unique in itself, the author has managed a description of the city and its unbelievable vibrant atmosphere and street life to pass like a film in front of ones eyes. It is the best book I have ever read about the city.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grossartiges Werk!, 13. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Shantaram. (Abacus) (Taschenbuch)
Ich konnte das Buch für volle vier Tage nicht aus den Händen legen. Ich las immer und überall, während dem Essen, auf dem Klo, auf dem Weg zum Klo, auf dem Rückweg vom Klo. Und schliesslich mit einer Stirnlampe in der Hängematte. Das Buch nimmt einem mit auf eine Reise mit David Roberts, die durch ein Indien führt wie ich es noch nie beschrieben bekommen habe. Die Geschichte geht vorwärts wie ein Güterzug. Seite für Seite etwas Neues, Aufregendes, Spannendes. Die Sprache ist gut verständlich und wunderschön geschrieben. Ich schliesse mich meinen Vorrednern nicht an, die die Philosophie zum Teil als "cheesy" beschreiben. Ich war vielmehr beeindruckt vom Autor, diesem unglaublichen Typen, der Dinge erlebt und so wunderbar beschreibt, die weit weit über übliche "Reiseerfahrungen" hinweg reichen.
Das Buch hat mich zum Lachen gebracht und mich zu Tränen gerührt. Es war keine Seite (!) langweilig. Im Gegenteil. Fesseln, spannend, intensiv, fordernd. Das Ende, wie viele Abschnitte zuvor, musste ich gleich mehrmals lesen...Gänsehaut!

Habe das Buch bereits x-mal verschenkt - uneingeschränkter Lesetip!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Biblische Geschichten, 31. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Shantaram (Taschenbuch)
Erschöpft bin ich nach 933 Seiten am Ende der englischen Ausgabe von Shantaram angekommen. Das Buch ist durchgehend gut zu lesen. Es gibt eine unglaubliche Fülle an spannenden Episoden, gut geschriebenen Dialogen, interessanten Typen, Milieuschilderungen und Hintergrundgeschichten. Das alles ist in der Inhaltsangabe schon ausführlich beschrieben worden. Womit ich allerdings meine Schwierigkeiten hatte, war das Ego des Autors und seine philosophisch-religiöse Grundeinstellung. Die ganze abenteuerliche Lebensgeschichte handelt vom Suchen nach dem Guten im Menschen, von immer neuen Versuchungen, Fehlschlägen und schließlich doch dem Sieg des Guten, Gerechten und Liebenden. Es sind nicht einzelne philosophische Schwafeleien, die die Handlung unterbrechen, sondern alles, was Roberts erzählt, ordnet sich diesem Muster unter. Wenn er in Kämpfe verwickelt ist, streicht er seine Fähigkeiten als Messerstecher heraus, aber im entscheidenden Augenblick sticht er ordentlich ins Fleisch seines Gegners, bringt ihn aber nicht um. Wenn er nach Monaten einer unfassbaren Tortur aus dem Gefängnis frei kommt, versäumt er es nicht, noch ein paar Mitgefangene zu retten. Wenn er aus Verzweiflung wieder Heroin nimmt, dann auch richtig, indem er drei Monate in einer Opiumhöhle abtaucht und anschließend durch die Hölle des "cold turkey" geht.

Es sind biblische Geschichten in modernem Gewand, die Roberts erzählt, die Läuterung vom Saulus zum Paulus. Aus Neugier habe ich mir seine Website angesehen, und hier entwickelt er auch seine Philosophie von der "cosmosophy". Ich bin nicht in die Details eingestiegen und habe dazu auch keine große Lust, weil ich Bücher lese, um mich unterhalten und zum Nachdenken anregen zu lassen, nicht aber um mir den großen Wurf einer Welterklärung anzutun. Shantaram lässt mich etwas ratlos zurück. Vielleicht muss ein solcher Eifer sein, um ein so gigantisches Werk zustande zu bringen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An epic novel set in India, 21. Juni 2005
Von 
HORAK (Zug, Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shantaram (Gebundene Ausgabe)
Mr Roberts's voluminous novel tells the story of one narrator who escaped from prison in Australia and travelled to Bombay on a false New Zealand passport. He doesn't devote much time talking about his criminal activities in his home country apart from stating that he used to rob banks and deal in drugs and then chose to abandon his wife and children for the life of a fugitive. Upon his arrival in the Indian capital, he met Prabaker Kharre, a loveable character who showed him round the city, particularly the areas rarely visited by mainstream tourists. At Leopold's, a bar where illegal business is conducted by many Indians and a few foreigners, the narrator was introduced to Karla Saaranen, a beautiful woman who is often the object of his thoughts throughout the novel due to the difficulty she has in feeling love for anyone.
As he settled down in Bombay, he learned to speak Marathi and Hindi and during the adventurous years he spent in the city he became acquainted with a whole array of characters and he became to be known as Lin, Linbaba or Shantaram. The most impressive passages in the novel are the narrator's visit to Prabaker's native village of Sunder, his work in the zhopadpatti slum, his experience with the monsoon and the cholera, his work for Abdel Khader Khan and the Bombay Mafia, his stays at the Arthur Road Prison and the Colaba lock-up and finally his fight for the mujaheddin cause in the mountains of Afghanistan.
Mr Roberts wonderfully shows both the generosity and the violence of the Indian people's character. The spirit of Bombay is rendered in splendid descriptions so that altogether this novel is thoroughly enjoyable to read.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr, 1. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Shantaram. (Abacus) (Taschenbuch)
Shantaram - wärmstens empfohlen nicht nur von Amazon-Usern und deren Rezensionen, sondern unter anderem auch aufgrund vieler positiver Berichte in diversen Zeitschriften. Nachdem ich nun die 932 Seiten "geschafft" habe zu lesen, wusste ich nicht recht ob ich zufrieden war mit dem Buch oder ob ein wenig die Enttäuschung überwog.
Das Buch ist in 5 Teile untergliedert, zu insgesamt 43 Kapitel. Bis zum Ende des 3. Teiles war ich schwer begeistert wie Roberts über seine Flucht, sein Untertauchen, das indische Dorfleben, das Leben im Slum oder aber auch über die Menschen die er trifft und liebt schreibt, teilweise auch sehr humorvoll. Er malt viele der Szenen, teilweise bis ins Detail beschrieben, sehr ausgiebig.
Allerdings hat der Autor ein großes Manko. Respekt davor was der Autor erlebt haben möchte (da die Rahmengeschichte ja doch irgendwie der Realität entspricht), allerdings scheint es, vor allem gegen Ende des Romans, sehr oft, als Lobe sich der Autor selbst. Teilweise kämpft er alle drei Seiten gegen einen neuen Gegner und beschreibt detailliert wie er diese zumeist K.O. schlägt. Auch die Storyline nimmt mit den letzten zwei Kapiteln, der Mafia und Aufghanistan stark ab, der Roman wird zu sehr in die Länge gezogen. Dies ist natürlich sehr schade, da es zu Beginn wie gesagt ein Buch war das ich den meisten Leuten blind empfehlen würde. Philosophisch gesehen birgt der Roman Ansätze über einen evtl Sinn des Lebens, allerdings motivieren diese aber nicht, sich weiter damit auseinanderzusetzen.
Alles in allem kann ich das Buch als Urlaubsroman empfehlen, aber auch nur denjenigen, denen Kampfszenen nichts ausmachen. Wirklich empfehlenswert meinerseits sind daher eigentlich nur die ersten 3 Teile. Deshalb auch die 3 von 5 Sternen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Heart of India, 21. Mai 2009
Von 
R. Müller-Heinrich "Goldkalb" (Pulheim, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shantaram (Taschenbuch)
I have read many books on India and spent time in Bombay and Delhi. No book, no sojourn has brought me so close to and deeply into the Heart of India. The simplicity of style, the at times almost brutal honesty of Gregory Roberts, the expressions of love for the people he met, the lessons he learned, remind me of Barack Obama's "Dreams from my Father". Shantaram is an amazing book which lets you feel you are there. You feel the humid heat of Bombay, you smell all the smells, good or bad, you see the purple sunset, you are amongst his friends and could almost touch them. You could find your way into the slum and feel sure of a welcome, even as a stranger. I felt encompassed by Prabaker's smile, felt the loyalty of Lin's friends as if they were mine. I felt the struggles Lin went through to find his way in life, as if they were my own. I never could condemn him for his "evil" deeds, as he was giving all the love he had to give at the same time. As someone already said, I was very sorry when I came to the last page, because it meant coming back to my own world, like after a holiday. And my world seems drab and poor, though I don't live in a slum. And no news report has shown me the futility, the atrocity, the heart-wrenching sadness of Afghans killing their Afghan brothers, supported by profit-seeking Americans and Russians for their own goals. Shantaram. (Abacus)
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hail Shantaram!, 15. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Shantaram. (Abacus) (Taschenbuch)
This book is simply amazing.
It is a classic adventure book first of all, filled with deep realizations about life, love and death. It is beautifully crafted, and Gregory Roberts writing style is gripping, colorful and profoundly simple (in the best way). It always displays an honesty and authenticity even in the most outragous moments of this tale - and there are many of those. Shantaram is everything a reader could ever want from a book - it is poetic, moving, philosophical and extremely alive. You'll be very sorry when you get to the last of the 900+ pages.
Very sorry, indeed.
Read it.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Black Bombay, 9. Dezember 2009
Von 
N. I. Body - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shantaram (Taschenbuch)
Bei Shantaram handelt es sich unstrittig um eine der besten Darstellungen von Bombay, bzw. Indien in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Es werden das Leben in den Slums, Kriminalität, Korruption, Krankheiten und Brutalität in allen Details (944 Seiten) geschildert.

Das Buch basiert mehr oder weniger auf dem bewegten Leben des Autors. Wie er selbst angibt, hat er nicht alles, was er beschreibt erlebt, sondern auch Teile der Geschichte frei erfunden. Stellenweise ist die Story recht langatmig, es wird seitenlang über den Sinn des Lebens, Sinn des Leidens, Vergebung, Liebe, Hass usw. diskutiert. Auch werden belanglose Gespräche und Begegnungen der Hauptperson zum Teil wörtlich wiedergegeben. Das führte dazu, dass ich manchmal die Seiten nur noch überflog - bis die eigentliche Story wieder weiterging.

Was mich aber doch recht gestört hat, ist die Art, in der sich der Autor, (zu 19 Jahren verurteilter Bankräuber; Ex-Junkie) selbst darstellt. Seine Verbrechen rechtfertigt er mit seiner gescheiterten Beziehung und seiner daraus resultierenden Heroinsucht. Nach seiner Flucht aus dem Gefängnis (zu Beginn des Buches) wandelt er sich zu weissem Ritter und Heiligen in einem. Den, ihn aufs übelste folternden, indischen Gefängniswärtern "vergibt" er. Er ist offenbar der "guteste Gutmensch" von ganz Bombay (so ekelhaft wie das klingt, liest es sich stellenweise leider auch). Er hilft jedem - immerzu, ohne Rücksicht auf sich selbst und ohne zu zögern. Dass er dabei aber weiterhin kriminellen Machenschaften (Drogenhandel, Mafia, usw.) nachgeht, ist für ihn offenbar ganz "normal". Diese Art der Selbstdarstellung/-inszenierung beginnt mit der Zeit zu nerven.

In der unsympathischen Hauptfigur liegt zugleich auch das größte Manko des Buches, neben der teilweise zu langatmigen Schilderung der Ereignisse. Tip: Es lohnt sich, die "echte" Biografie des Autors im Netz nachzulesen.

Anzumerken ist noch, dass in meinem Exemplar ca. 10-15 Seiten unleserlich (zu Hell; Fehler beim Drucken) waren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gripping from start to finish!, 1. Dezember 2008
Von 
LucyM. "cute & cool" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Shantaram. (Abacus) (Taschenbuch)
Shantaram is one of that kind of books that calls for a rainy or foggy November day, for a cosy chair and a good, steaming Indian Darjeeling cup of tea.

This is a strong and satisfying novel, with a taste that lingers the memory. I love it very much because of the first-person narrative and of a wonderful, admirable writing style as well.

After escaping from an Australian most inhuman prison in the early 80s, Gregory David Roberts, an armed robber and heroin addict was using the name Lindsay Ford from a false New Zealand passport for smuggling himself to India to go underground in the slum of Bombay (Mumbai). Since he escaped, he flew across the world because he was the most wanted man of his country.
Here he tells his story about his first trip to India. Living in the land where heart is the king, left everything behind, he was just running on instinct and pushing his luck. Accordingly to his experiences the simple and astonishing truth about India and Indian people is that, when you go there and you deal with them, your heart always guides you more wisely than your head. It was one of his best decisions of his life as he trusted the Indian fellow on sight and he got the chance to know and to love him as friend.

The luck led him to know a mysterious but beautiful woman, he has ever seen, green-eyed Karla Saaranen, on his very first day on the street of Bombay. She was reasonably good at being a friend, but at being an enemy also. In his opinion Karla had that kind of power to make men shine like the stars, or crash them to dust.

Lindsay learned some Indian languages Hindi, Marathi ' but himself became to be well known by the nicknames Lin, Linbaba, Shantaram or even The Bite of the Tiger. Using his first-aid kit as the basis, he established in poverty of Bombay illegal slum a little open-air health clinic. Just trying to do the right thing, he found often a quantum of solace in his work and by his friends like Prabaker Kishan Kharre or Abdullah Taheri. Fate put him into the game of the Bombay mafia. Worked as a gunrunner, as a smuggler and a counterfeiter. He found some honourable men. Of course, it is strange and incongrous to hear how he describes criminals, killers, and mafiosi as men of honour who were amongst them. Nevertheles, he had some strange experiences and this is the extremly gripping story of his life, told with all his heart. It was a real blow to him to be buffeled by fate but he kept on his aim at writing under the hardest circumstances.

Now, Gregory David Roberts is a fulltime writer. He lives in Melbourne. He created the atmosphere of the slum in the suburbs of Bombay and its events in the richest details. His enthralling debut novel tells an adventure about love, hate, fight, betrayal and conspiracy. You can get lost into for days, not just hours.

It is really worth reading!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A definite MUST-READ!, 23. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shantaram. (Abacus) (Taschenbuch)
Others have already given this book the raving reviews it deserves. I won't attempt to add to their comments, except to simply say that you shouldn't be put-off by the size of this book - once you start reading it you won't be able to put it down! (and will sadly be through it faster than you wished!)
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Shantaram. (Abacus)
Shantaram. (Abacus) von Gregory David Roberts (Taschenbuch - 24. März 2005)
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