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4.0 von 5 Sternen ok
Super Buch spannend zum Lesen.
bin ganz begeistert und freue mich auf mehr
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Vor 2 Monaten von aleinad 8612 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Choice is loss. Indecision is all loss.
Es ist die Ruhe vor dem Sturm. Nach seinem großen Showdown mit Darth Vader ist der dunkle Lord zwar vermisst, doch Jax Pavan hat keinen Zweifel daran, dass der Mann der einst Anakin Skywalker war überlebt haben muss. In Vaders Abwesenheit drohen Jax und seine Gefährten jedoch in einen bedrohlichen Alltagstrott zu verfallen, denn die Untergrundorganisation...
Vor 5 Monaten von Mario Pf. veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Choice is loss. Indecision is all loss., 11. November 2014
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Last Jedi: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
Es ist die Ruhe vor dem Sturm. Nach seinem großen Showdown mit Darth Vader ist der dunkle Lord zwar vermisst, doch Jax Pavan hat keinen Zweifel daran, dass der Mann der einst Anakin Skywalker war überlebt haben muss. In Vaders Abwesenheit drohen Jax und seine Gefährten jedoch in einen bedrohlichen Alltagstrott zu verfallen, denn die Untergrundorganisation Whiplash wird zwar mit jedem Tag stärker, doch die Angriffe auf die Whiplash-Führung nehmen zu. Um den Whiplash-Anführer Thi Xho Yimmon aus der Schusslinie von Vaders Schergen zu bringen hat man daher beschlossen ihn von Coruscant zu evakuieren und dabei die Hilfe der Antares Ranger in Anspruch zu nehmen. Doch die Rettung des Rebellenführers endet in einem Desaster...

- Eine unerwartete Fortsetzung -

Die Spätzeit des Erweiterten Universums hatte einige Überraschungen zu bieten, auch wenn keine großen Projekte mehr gewagt wurden. Neben dem John Jackson Miller Roman KENOBI oder Aaron Allstons MERCY KILL (der letzten Fortsetzung zu den legendären X-Wing-Romanen) stand auch eines Tages eine Fortsetzung zu CORUSCANT NIGHTS im Raum mit der eigentlich keiner gerechnet hatte. Wie auch manch andere Werke vor dem "Ende" des EU versuchte auch THE LAST JEDI noch krampfhaft sich mit dem heutigen Kanon zu versöhnen und doch war schon klar, dass zuviel Porzellan zerschlagen worden war. Jedi-Meister Even Piell starb in THE CLONE WARS und nicht erst Jahre später in CORUSCANT NIGHTS. Doch Michael Reaves und Maya Kaathryn Bohnhoff entwickelten deshalb keine Vorbehalte gegenüber TCW sondern versuchten in THE LAST JEDI sogar Entwicklungen und Orte aus den Klonkriegen in ihren Roman miteinzubeziehen und mit dem Rest des EU zu verbinden. Nur konnten die Versöhnungsbemühungen THE LAST JEDI auch nicht davor retten als Legends abgestempelt zu werden.

- Doch eine Coruscant Nights Fortsetzung -

Man sollte sich vom fehlenden Serientitel nicht täuschen lassen, denn THE LAST JEDI ist durch und durch eine Fortsetzung zur ohnehin etwas lose verbundenen Coruscant Nights Trilogie. TLJ greift die Ereignisse dort wieder auf wo sie in PATTERNS OF THE FORCE endeten. Vader wird von den Rebellen für tot gehalten und Jax ist sich ziemlich sicher, dass Vader und Anakin Skywalker ein und dieselbe Person sind. Kajin Savaros ist als potentieller Padawan für Jax keine Option mehr und Inquisitor Probus Tesla hegt einen intensiven Groll gegen Pavan, der ihm einmal mehr die Pläne durchkreuzt hatte.

- Prämissen -

Schon PATTERNS OF THE FORCE war eine Zusammenarbeit von Michael Reaves und Maya Kaathryn Bohnhoff, wobei Reaves Co-Autorin damals noch ungenannt quasi als Co-Ghostwriterin agierte. Und so ganz unterschiedlich sind sich die beiden Romane nun auch nicht. Jax Pavan ist der letzte Jedi und muss sich einmal mehr der Frage stellen, was das für ihn und die Zukunft seines Ordens bedeuten soll.

Wenn einem schon die Fähigkeiten Kajin Savaros in PATTERNS zu weit hergeholt wirkten, der sollte sich auch THE LAST JEDI darauf einstellen, dass hier ziemlich fantastisches mit der Macht vollbracht werden wird. Visionen der Zukunft und Vergangenheit, Überlegungen wie man den Verlauf der Zeit manipulieren könnte, so manches kommt einem zwar aus später angesiedelten Buchreihen und von den Fähigkeiten Jacen Solos bekannt vor, doch TLJ spielt auf eigene Weise mit diesen Ideen. Zeitreisen und Star Wars, das passt irgendwie nicht zusammen, egal ob man dabei auf Flow Walking zurückgreift oder das Wissen Darth Ramages. Zumindest die Cephalon-Prophezeiung an Jax, der sich ganz in Jedi-Manier einer großen Entscheidung stellen muss, treibt das Buch sehr gut an und genießt in meinen Augen durchaus eine Existenzberechtigung. Prophezeiungen sind ja immerhin etwas, das gut zum Franchise passt.

Neben Jax Pavans Hader mit seinem Jedi-Erbe, einer düsteren Prophezeiung und Darth Ramages Offenbarungen beschäftigt sich das Buch allerdings auch erneut mit Tuden Sals Ambitionen als führender Widerstandskämpfer, Racheplänen und Pol Haus Rolle im Whiplash-Netzwerk. Dazu kommt nun auch noch I-Fives Experimentierfreude mit neuen Körpern, nachdem sein ursprüngliches Chassis ein unerfreuliches Ende erleidet.

- Jax Pavan: Skywalker für Arme? -

Jax Pavan macht zwar aller Welt Vorwürfe die Dunkelheit in Anakin Skywalker nicht erkannt zu haben, doch wer im Glashaus sitzt sollte nicht Steinen werfen. Über weite Strecken wird Pavan zwar als sehr von sich überzeugter Jedi-Ritter dargestellt, doch seine eigenen Leidenschaften bleiben lange Zeit unreflektiert. Pavans Zuneigung zur verblichenen Laranth, sein Bedürfnis den gefangenen Yimmon zu befreien und die Galaxis im Rahmen seiner Möglichkeiten zu retten machen ihn zu einem Getriebenen. Die fehlende Reflexion könnte nun entweder zur Charakterdarstellung gehören oder durchaus ein Lapsus der Autoren sein, bei denen die linke Hand vielleicht nicht wusste, was die rechte Hand gerade aus dem Protagonisten macht.

Und in TLJ ist Jax Pavan nun genau wie sein alter Jugendfreund mit einer Prophezeiung auf sehr persönliche Weise bedroht. Handelt Jax anders oder wird er sich auch des Wissens eines Sith Lords bedienen, um sich seinen größten Wunsch zu erfüllen? Immerhin besitzt Jax ja das Holocron Darth Ramages, er müsste nur einen Weg finden es zu öffnen.

- Ein gescheitertes Versöhnungswerk -

Die Black Sun dominiert auf Mandalore und Prinz Xizor ist auch dabei. Beim Versuch TCW mit dem alten EU zu verbinden hat man sich wohl freiwillig in die Nesseln gesetzt und eine Steilvorlage geliefert, um den Rauswurf des Buchs aus dem Kanon auch zu rechtfertigen, nur war es eben nicht so gewollt.

Dathomir, Mandalore, Black Sun, Prinz Xizor und die Hexen - Bohnhoff und Reaves haben es wenigstens versucht die heutigen Legenden mit dem neuen Kanon zu versöhnen, doch die Geschichte machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Vor einem Jahr las sich der Roman allerdings noch ganz anders und hatte eine faszinierende Wirkung, brachte er doch alles ohne Scheu zusammen. Mutige Versuche werden jedoch nicht immer belohnt.

- Die Handlung -

Es hat mich selbst über ein Jahr gekostet das vorliegende Werk zu rezensieren und nur ein Teil der Schuld liegt an meiner Desillusionierung mit den Spätwerken des EU oder den Erfolgen des kompletten Reboots des Story-Kanons im Frühling 2014.

THE LAST JEDI lies zumindest mich als erfahrenen Star Wars-Fan eher unzufrieden zurück und je mehr Zeit zwischen der Veröffentlichung und meinem Rückblick liegt, desto weniger eindrucksvoll erscheint mir dieses Werk. Es war eine Story wie man sie irgendwo schon einmal gelesen zu haben glaubte und es könnte eine Geschichte sein, die wir in anderer Form in kommenden Jahren wieder und wieder präsentiert bekommen könnten.

2013 erlaubte es der Versuch EU und TCW zu versöhnen noch eine mildere Betrachtungsweise. 2014 wissen wir jedoch, zur Fortsetzung des offenen Endes wird es nicht mehr kommen und der neue Jax Pavan und Ferus Olin heißt Kanan Jarrus. Das macht den Roman ähnlich wie die THE LAST OF THE JEDI Jugendbücher zu einer möglichen Inspirationsquelle für Rebels oder die Kanan Comics, schmälert aber seine Bedeutung. Stellenweise erinnerte mich THE LAST JEDI auch nicht bloß wegen des ähnlichen Titels an die genannte Jugendbuchreihe, denn auch Ferus Olin war ein ehemaliger Studienkollege Anakin Skywalkers und musste sich der Frage stellen, ob er nicht die Pflicht hätte den Jedi-Orden wiederaufzubauen.

- Resümee -

Vor einem Jahr hätte ich dem Buch noch 3,5 Sterne verliehen und vermutlich auf 4 aufgerundet. Nachdem das alte Erweiterte Universum jedoch aufgelöst wurde, die ganzen alten Geschichten nicht mehr verbindlich sind und Coruscan Nights tendentiell im Weg neuer Geschichten über die gleiche Ära steht fällt mein Urteil mittlerweile weniger versöhnlich aus. In einer Ära da Legends-Romane sich durch ihre mögliche Auswirkung auf den neuen Kanon oder exzellente Geschichten auszeichnen müssen fällt THE LAST JEDI einfach durch. Die Geschichte ist "nett" und bittet einige humorvolle Szenen mit I-Five, sowie einen doch einigermaßen unvorhersehbaren Plot (bei dem einfach alles und jeder ja auch den Heldentod sterben könnte), aber sie bleibt eben durch nichts herausragendes im Gedächtnis hängen. Einzige Ausnahme ist eben noch die einprägsame Prophezeiung an Jax Pavan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen rather dull, nothing special, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I'm reading nearly every STAR WARS novel that's available, but i just couldn't just get into this one. The main character comes off a bit lame, i wouldn't care if he'll be killed off on the next page. There are good supporting characters and quite some good dialouges, but that's it. And there's way too less action in this. But please take this review for what it it: My personal feeling of this book. This should not mean that is't a bad book, just not my taste. I've read it to the end because it's STAR WARS, but not because i care what happens.
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2.0 von 5 Sternen Kann man getrost auslassen, 29. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Last Jedi: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
positiv:

- teils interessante Nebencharaktere
- Star Wars-artiger Humor (Den und I-5)
- im Vergleich zur Vorgängertrilogie abwechslungsreichere Schauplätze

negativ:
- Jax Pavan überlistet Darth Vader zum 100. Mal (gähn, wie glaubwürdig)
- einer der vermeintlichen Hauptstoryspannungsbögen (das Attentat) wird überraschend in der Mitte des Buches auf einer Seite zusammenfassend beendet
- die Handlungsbogen auf Dathomir entspringt plötzlich aus dem Nichts (Eingebung der Macht?)
- am störendsten: Jax Pavan ist gerade mal kein Padawan mehr, scheint die Macht aber wie ein Jedimeister zu beherrschen, überhaupt wird sie ständig als deus ex machina verwendet: sobald irgendeine Plotproblem nicht anders gelöst werden kann, wird die Macht auf wieder mal eine völlig neue, unvorhersehbare Art genutzt, damit es gerade passt.
- Happy End wie in einem Disney-Film
- viele glückliche Zufälle (oder wirkt da auch die Macht?)
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4.0 von 5 Sternen ok, 12. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Last Jedi: Star Wars (Star Wars - Legends) (Taschenbuch)
Super Buch spannend zum Lesen.
bin ganz begeistert und freue mich auf mehr
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The Last Jedi: Star Wars (Star Wars - Legends)
The Last Jedi: Star Wars (Star Wars - Legends) von Maya Kaathryn Bohnhoff (Taschenbuch - 26. Februar 2013)
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