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Mercy Kill: Star Wars (X-Wing) (Star Wars: X-Wing - Legends, Band 10)
Format: TaschenbuchÄndern
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am 3. September 2012
Klingt makaber, ist es aber nicht. Die Wraiths sind zurück und das gewohnt stark.

Zusammenfassung mit Spoilern:

Garik „Face“ Loran ruft die Wraiths wieder ins Leben. Die Mitglieder: Voort "Piggy" saBinring, Myri Antilles und Trey Courser, Bhindi Drayson, Jesmin Tainer, Turman Durra, und Viull "Scut" Gorsa. Die Mission: das Rätsel um die Lecersen-Verschwörung zu lösen.

Das Team zieht los und teilt sich auf, stößt nach einigen Abenteuern mit interessanten Informationen wieder zusammen auf Vandor 3. Hier finden sie einen Schwarzmarkt-Ring, aufgebaut von Thaal und einer Elite-Einheit. Während sie das geheime Lager untersuchen, erleben sie eine Überraschung. Ein zweite Wraiths- Team bestehend aus: Sharr Latt, Thaymes Fodrick, Drikall Bessarah, Wran Narcassan, und Huhunna. Face hat also zweit Teams gegründet. Oder etwas nicht? Die beiden Teams werden entdeckt und auf der Flucht geschieht das Unfassbare passiert: Bhindi wird angeschossen und stirbt.

Immer wieder reisen wir in der Zeit zurück und bekommen Rückblenden aus der Zeit des Yuuzhan Vong Krieges geboten. Hier finden wir den Grund für den Titel „Mercy Kill“. Kennt ihr noch Knirps? Ja genau der. Auf einer Mission wird dieser zusammen mit Sandskimmer von den Vong angegriffen. Piggy steht als Back-Up bereit, doch kann er nicht verhindern, das Sandskimmer stirbt. Knirps wird von einem Amphi-Stab gebissen und liegt im sterben. Sein letzter Wunsch: er möchte nicht in die Hände der Vong fallen, den die haben ein Gegengift. Piggy erfüllt ihm diesen Wunsch: ein Mercy Kill. Durch dieses Trauma ist er nicht mehr der Alte und möchte nur noch Voort genannt werden.

Zurück in der Gegenwart sind beides Teams nun zusammengelegt und Piggy der Leader. Die Mission führt sie nach Kuratooine. Hier soll Thaal die entscheidende Falle gestellt werden. Wie immer ist der Plan außergewöhnlich und detailreich, und die Protagonisten gehen mit viel Witz ans Werk. Nebenbei taucht ein drittes Wraith-Team auf, geführt von Ton Phanan. Kenner der Serie sagen nun: der ist doch tot! Oder etwas nicht? Das möchte ich hier nicht verraten und auch, ob Face den Anschlag aus sein Leben überlebt, genauso wie die Verschwörung aufgedeckt wird. Lest selbst, diesen Spaß nehme ich euch nicht. Aber verraten sei: Piggy ist ein super Tänzer!

Aaron Allston ist das Licht am Ende des Tunnels. Nach Jahren der im SWEU nicht ganz so gut angekommenen Serien hebt Mercy Kill das Niveau wieder an. Die Kinder unsere Helden kommen ganz groß raus und die alten Hasen zeigen noch mal, was in ihnen steckt. Mit Witz und Verstand führt Allston uns auf eine Achterbahnfahrt voller Spass.
Unter’m Strich: nach all den Jahren eine gelungene Fortsetzung der geliebten Reihe X-Wing.
Die Fehlschläge und Erfolge sind gut ausgeglichen, niemals gab es ein zu unrealistisches Bild. Alle machen mal Fehler, es gehen Sachen auch mal schief. Die neuen Charaktere zu mögen und zu fühlen, war ei leichtes, da Allston es sehr gut geschafft hat, einen in den Kopf des Charakters sehen zu lassen. Zum Beispiel, die Unterhaltungen zwischen Piggy und Scut, welcher ein Yuuzhan Vong ist. Hier konnte ich keine Seite wählen, beide konnte ich verstehen. Ich wünschte, Face hätte eine größer Rolle gehabt. Er hatte einen nur relativ kurzen Auftritt in der NJO Reihe, daher hätte ich ihm einen größeren Auftritt gewünscht. Aber es gibt Grund zu hoffen: Face wird befördert und die Wraiths sind inoffiziell wieder dabei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Zweite Galaktische Bürgerkrieg ist geschlagen, der jüngste Putschversuch altimperialer Militärs abgewendet und die Gefahr durch einen verlorenen Stamm von Sith Lords und das Macht-Wesen Abeloth gebannt.

Dennoch konnte man nicht aller Verschwörer aus den höchsten Rängen des Militärs der Galaktischen Allianz habhaft werden. Einer der korrupten Generäle hat es bis jetzt geschafft, dass alle Ermittlungen gegen ihn im Sande verliefen. Grund genug für diesen Job eine der erfolgreichsten Spezialeinheiten der Allianz aus dem Ruhestand zu holen, das Wraith Squadron soll es richten und General Face Loran gibt sich in persönliche Gefahr ein neues Team mit teils altbekannten Gesichtern aufzustellen...

~ Lieber zu spät als nie? ~

Ein Jahrzehnt nach Enemy Lines und 13 Jahre nach dem letzten echten X-Wing-Roman mit den Wraiths (diese besiegelten 1999 auch das Ende der Bantam-Ära in der Geschichte der Star Wars-Romane) schaffte es Mercy Kill 2012 einen damit bereits 10 Jahre alten Wunsch der Fangemeinde zu erfüllen. Endlich wieder ein X-Wing-Roman! Oder eher: Leider jetzt gerade ein X-Wing-Roman?

Aaron Allston hat 2014 diese Welt verlassen und war mitunter einer der aktivsten Autoren des Franchises seit der Jahrhundertwende. Doch Allstons Glanzzeiten als Autor lagen in den 90ern als er mit Michael Stackpole den legendären und kultigen X-Wing-Zyklus schuf. Dabei wird der weniger auf Selbstverwirklichung bedachte Allston mit seiner Trilogie um die Gespensterstaffel gerne als der bessere der beiden Autoren genannt, auch wenn Stackpole eine ganze Reihe von X-Wing-Comics in Zusammenarbeit schuf und praktisch die gesamte Lore um die Rogue Squadron aufbaute.

Allston war auch mir lieber. Denn Allston verstand es seine ganz eigene Art von Humor zu verwirklichen, die sich in Charakteren wie Face Loran oder Wes Janson niederschlug. Allstons Charaktere waren ein bunter Haufen, die mehr dem Pilotenbild der Filme und Serien wie Kampfstern Galactica entsprachen.

Allstons beide New Jedi Order-Romane stellten dabei den krassen Widerspruch zum Corran Horn-zentrischen Beitrag Stackpoles zur gleichen Reihe dar. Allston schrieb über Raummanöver, Kampfpiloten, Jägerstaffeln und in Band 2 von einer Wraith-typischen Mission auf das besetzte Coruscant. Entsprechend fiel die Ära den wirklich letzten X-Wing-Roman zu schreiben dann auch ihm zu. Die Entscheidung mag in der Rückschau etwas problematisch erscheinen und zum Unglück des Buchs beigetragen haben, denn so wurde aus dem Rogue Squadron ein Wraith Squadron-Buch und die sind anders.

Das größte Problem des Buchs ist allerdings nicht einmal, dass es nicht um das Rogue Squadron geht, sondern die Ära in die es gedrängt wurde. Als Kollaborateur bei den teils schon extrem unbefriedigenden Zyklen Legacy of the Force und Fate of the Jedi hat Allston aktiv an der Gestaltung einer Ära mitgewirkt, die im Fandom mit einer breiten Front der Freude verabschiedet wurde als der Untergang des Expanded Universe verkündet wurde. Bane ist weg, die Romane James Lucenos sind weg, alle Dark Horse Comics... doch wenigstens ist damit auch die Legacy-Ära Geschichte. Mercy Kill spielt in dieser Ära, der Roman war bis zum Erscheinen Crucibles sogar der Schlusspunkt in der Timeline der Romane. Und hätte man dem Roman-EU mit Mercy Kill den Gnadentod gewährt, hätte sich so mancher die Grausamkeiten Crucibles erspart.

~ Inhaltlich und Erzählerisch ~

Allston konnte wohl nichts dafür, dass er seinen Roman in der Legacy-Ära schreiben musste. Doch dem Werk hat das definitiv geschadet. Selbst ungeachtet meiner Vorbehalte, dass der finale X-Wing-Roman ausgerechnet ein Wraith-Roman und noch dazu in der Legacy-Ära sein musste, das Buch hat seine Probleme.

Neben gelegentlichen Rückblicken aus der Perspektive Voort saBinrings, wie die Staffel über die Jahre allmählich zerfiel und die Tode oder Ausstiege der Kameraden Piggy selbst dazu trieben in den Ruhestand zu gehen, erfahren wir auch was aus so manchem Ex-Wraith wurde.

Ausgerechnet den Helden und ehemaligen Staffelführer der Wraiths, Face Loran, vermisst man jedoch über weite Strecken. Stattdessen stellt Allston den Veteranen Piggy (ähnlich wie Rocket Rackoon aus Guardians of the Galaxy der einzige seiner Art) ins Rampenlicht und macht ihn zum zentralen Angelpunkt zwischen Vergangenheit und "Zukunft".

Doch Piggy ist auch schon das einzig vertraute Gesicht mit dem man sich länger konfrontiert sieht. Von den ehemaligen Kampfgefährten ist keiner geblieben. Stattdessen ist der Roman ein Legacy-Fest für Fans und Kritiker der Ära. Anstatt der alten Wraiths treiben sich reihenweise deren Kinder in der Story herum. Zwar sind diese bereits in ihren 20ern oder 30ern angekommen, doch ändert das kaum noch etwas am Problem.

Die Story an sich versucht zumindest spannend zu sein und die Protagonisten mit einer ganzen Reihe von Problemen zu konfrontieren. Doch es ist nicht mehr wie früher. Wer die Feinde sind ist längst nicht mehr so klar wie zu guten alten Zeiten, als die Bösen noch in imperialen Uniformen steckten. Stattdessen ist der große Böse in Mercy Kill ein ehemaliger imperialer Ausbildungsoffizier, der nach Jahrzehnten im Dienste der demokratischen Nachfolgeregierung des Imperiums doch noch zum Anhänger einer Verschwörung Unbelehrbarer wurde. 30 Jahre nach Endor, Kriegsherren und derartigen Krisen in unzähligen Bantam-Romanen wieder das gleiche, nur diesmal mit den Kindern der Helden von damals. Da fühlt man sich selbst in seinen 20ern noch als wäre man alt und hätte in den letzten Jahren irgendwo den Anschluss verpasst, aber genau dieses Risiko ist man für einen Roman über die Kinder der Helden von damals eingegangen.

~ Resümee und Bitte um Entschuldigung ~

An dieser Stelle meine offizielle Entschuldigung für die unfreundliche Bewertung des Romans, doch er hat mich enttäuscht und ich bin ungewillt das unter den Teppich zu kehren. Könnte ich über die Fakten hinausblicken, dass Piggy und Face die einzigen Charaktere sind, die mir in Mercy Kill noch bekannt vorkommen, das ganze in der ungeliebten Legacy-Ära spielt und noch dazu nach zwei Buchreihen die in meinen Augen reinste Platzverschwendung im Regal waren, wäre ich vielleicht in der Lage das Gute an diesem Buch zu sehen. Doch so sehe ich die mögliche Schönheit dieses Waldes vor allerlei Wildwuchs nicht mehr.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2012
Another victim of the bloated thing the EU has become. Some good scenes and nifty details, and (too few) Allston-worthy dialogues do not make a book. None of the new characters have any depth. And I'm tired of meeting the children of famous characters all over the place, it's getting quite unreal. At least there weren't Jedi's at every corner, which would be refreshing it there was any tempo in the plot. The people behind the EU have pretty much lost the contact to their original fan base. Time to bury the whole thing.
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